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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1901 (Public Domain)

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fullscreen: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1901 (Public Domain)

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Periodical

Title:
Berliner Pfennig-Blätter : Volkszeitschrift zur Unterhaltung für Leser aller Stände
Other titles:
Volks-Tagesschrift für Leser aller Stände
Publication:
Berlin: Lindow 1868
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Dates of Publication:
1. Jahrgang, No. 1 (1. April 1844)-25. Jahrgang, No. 52 (26. Dezember 1868)
Note:
Ungezählte Beilage: Die Mark und Berlin unter den Herrschern aus dem Hause Hohenzollern
ZDB-ID:
2926758-4 ZDB
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
DDC Group:
790 Freizeitgestaltung, Darstellende Kunst
Collection:
Berlin Locations,Architecture,Urban Development,Housing
Berlin Newspapers and Journals
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1844
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
DDC Group:
790 Freizeitgestaltung, Darstellende Kunst
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-13099552
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Berlin Locations,Architecture,Urban Development,Housing
Berlin Newspapers and Journals

Issue

Title:
No. 7, 13. u. 14. Tag. April

Contents

Table of contents

  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1901 (Public Domain)
  • Title page
  • Inhalts-Verzeichniß des XXI. Jahrgangs, 1901.
  • Nr. 1
  • Nr. 2
  • Nr. 3
  • Nr. 4
  • Nr. 5
  • Nr. 6
  • Nr. 7
  • Nr. 8
  • Nr. 9
  • Nr. 10
  • Nr. 11
  • Nr. 12
  • Nr. 13
  • Nr. 14
  • Nr. 15
  • Nr. 16
  • Nr. 17
  • Nr. 18
  • Nr. 19
  • Nr. 20
  • Nr. 21
  • Nr. 22
  • Nr. 23
  • Nr. 24
  • Nr. 25
  • Nr. 26
  • Nr. 27
  • Nr. 28
  • Nr. 29
  • Nr. 30
  • Nr. 31
  • Nr. 32
  • Nr. 33
  • Nr. 34
  • Nr. 35
  • Nr. 36
  • Nr. 37
  • Nr. 38
  • Nr. 39
  • Nr. 40
  • Nr. 41
  • Nr. 42
  • Nr. 43
  • Nr. 44
  • Nr. 45
  • Nr. 46
  • Nr. 47
  • Nr. 48
  • Nr. 49
  • Nr. 50
  • Nr. 51
  • Nr. 52
  • Nr. 53
  • Nr. 54
  • Nr. 55
  • Nr. 56
  • Nr. 57
  • Nr. 58
  • Nr. 59
  • Nr. 60
  • Nr. 61
  • Nr. 62
  • Nr. 63
  • Nr. 64
  • Nr. 65
  • Nr. 66
  • Nr. 67
  • Nr. 68
  • Nr. 69
  • Nr. 70
  • Nr. 71
  • Nr. 72
  • Nr. 73
  • Nr. 74
  • Nr. 75
  • Nr. 76
  • Nr. 77
  • Nr. 78
  • Nr. 79
  • Nr. 80
  • Nr. 81
  • Nr. 82
  • Nr. 83
  • Nr. 84
  • Nr. 85
  • Nr. 86
  • Nr. 87
  • Nr. 88
  • Nr. 89
  • Nr. 90
  • Nr. 91
  • Nr. 92
  • Nr. 93
  • Nr. 94
  • Nr. 95
  • Nr. 96
  • Nr. 97
  • Nr. 98
  • Nr. 99
  • Nr. 100
  • Nr. 101
  • Nr. 102
  • Nr. 103

Full text

2B6 
Centralblatt der Bauverwaltung. 
1. Juni 1901. 
erbaut werden, dessen Stärke thunlichst nicht über 3,5 m beträgt; 
das eigentliche Strombett ist in einer Ooffnung zu überspannen. 
Endlich müssen am rechten Ufer noch zwei Gleise der Kgl. preufs. 
u. Grofsh. hess. Eisenbahn unter der Brücke durchgeführt w r erden. 
Mafsgebend für die Höhenlage der Brücke war einmal das unter 
ungünstigsten Umständen zu erwartende Hochwasser 95,508 N. so 
dann die Forderung, dafs der tiefste Punkt des Ueberbaucs der 
Ilauptöffnung im mittleren, 50 m breiten Theile der Spannweite nicht 
tiefer liegen durfte als +100,30 N.N. Die Jlauptzufahrtsrampen zur 
Brücke sollten möglichst kein stärkeres Gefälle als 1 : 40 erhalten. 
fahrende vierrädrige Wagen von 12000 kg~ Gewicht bezw. 3000 kg 
Raddruck, 3 m Radstand, 1,2 m Spurweite, 2,5 m Ladungsbreite; als 
schwerstes Fuhrwerk ein Wagen 24 000 kg schwer bezw. init (»000 kg 
Raddruck, 3F> m Radstand, 1,5 m Spur, 2,7 m Ladungsbreite. Die der 
Berechnung weiter noch zu Grunde zu legende Dampfwalze hat fol 
gende Gewichte und Mafae: Lenkwalzen 9000 kg, Breite je 0,72 m, 
Tviebwalzen 10 000 kg, Breite je 0,5 m. Mittlere Entfernung der Ijenkr 
und Triebwalzen 3,5 in. Arbeitsbreite 2,20 m. Wagen der elektrischen 
Bahn; Achsstand 2 m; Pufferabstand 8,0m; Gewicht 12000 kg, voll 
besetzt. Der nicht mit Wagen oder Walze bedeckte Raum der 
Abb. 1. Entwurf „Sichel“ der Vereinigten Maschinenfabrik Augsburg und Maschinenbaugesellschaft Nürnberg, Zweiganstalt Gustavsburg, 
im Verein mit Grün u. Bilfinger in Mannheim und dem Geheimen Oberbaurath Prof. K. Hofmann in Darmstadt. 
Erster Preis (8000 Mark). 
Abb. 2. Entwurf „Freie Balm“ der Vereinigten Maschinenfabrik Augsburg und Maschinenbaugesellschaft Nürnberg, Zweiganstalt Gustavsburg, 
im Verein mit Grün u. BilAnger in Mannheim und den Architekten Billing u. Mallebrein in Mannheim und Karlsruhe. 
Zweiter Preis (5000 Mark). 
Abb. 3. Entwurf „Neckarspitz“ der Actiengesellschaft für Eisenindustrie und Brückenbau vorm. J. C. Harkort in Duisburg 
(L. Seifert u, L. Backhaus) in Gemeinschaft mit B. Schneider in Berlin und dem Architekten Bruno Möhring in Berlin. 
Dritter Preis (3000 Mark). 
Abb. 4. Entwurf „Antaeos“ des Eisenwerks Kaiserslautern (Oberingenieur Pli. Kraemer) im Verein mit Fr. Büchner in Wiirzburg 
(Oberingenieur Klett) und den Architekten Beisbarth n. Früh in Stuttgart. Vierter Preis (2000 Mark), 
Wettbewerb für den Bau einer zweiten Neckarbrücke in Mannheim. 
Der in Abb. 5 dargestellte Höhenplan giebt ein Bild von den Höhen 
verhältnissen; dazu wird bemerkt, dafs der Nullpunkt des Pegels auf 
84,808 N. N. liegt. Auf die besonderen Vorschriften betreffs der 
Rampenanlagen auf beiden Seiten des Neckars einzugehen, ist hier 
nicht der Ort. 
Sonstige technische Bedingungen. Die Breite der Fahr 
bahn auf der Brücke sollte 10 m, diejenige der beiderseits aufserlialb 
der Hauptträger anzuordnenden Fufswege je 2,5 m im lichten be 
tragen, Querverbindungen über der Fahrbahn müssen mit ihrer 
Unterkante mindestens 4,8 m über der Fahrbahn liegen. Die Wahl 
des Ueberbaues blieb den Bewerbern überlassen, Böhlenbelag und 
Chaussirung waren fiir die Herstellung der Fahrbahn und der Fufs- 
wege ausgeschlossen. Ueberfuhrung einer zweigleisigen elektrischen 
Bahn sowie der Rohre für Gas und Wasser waren vorzusehen. 
Als Verkehrslasten wurden vorgeschrieben: Für die Hauptträger 
400 kg für das, Flächenmeter Brückenbahn einschliefslich der Geh 
wege; für die Gehwegträger 550 kg für das Flächenmeter Gehweg 
fläche; für die Fahrbahntheile eine Belastung durch neben einander 
Brückenbahn ist mit 400 kg für das Flächenmeter belastet anzu 
nehmen, das Geländer für wagerechten Druck von 80 kg f. 1 m Länge 
zu berechnen. — Winddruck; 150 kg bezw. 250 kg für das Fläcben- 
ineter getroffener Fläche bei belasteter bezw. unbelasteter Brücke. 
Ansiclitsfläche der Verkehrslast ist ein volles Rechteck von 2,5 m Höhe. 
Wärmeschwankungen von 30° C. über und unter der Aufstellungs 
wärme sind in Betracht zu ziehen. Die zulässig erachteten .In 
anspruchnahmen des Baustoffes entsprachen den zur Zeit herrschen 
den Anschauungen. Das vorgeschriebene Bauprogramm sollte die 
Möglichkeit nachweisen, den Bau in zwei Jahren herzustellen; auch 
sollte nachgewiesen werden, in welcher Weise der Wasser-, Eisen 
bahn- und Fuhrwerksverkehr während dieser Zeit vermittelt werden 
sollte; sie dürfen weder unterbrochen werden noch nennenswerthe 
Beschränkung erleiden. • In den Monaten December, Januar und 
Februar ist sowohl das Neckarbett wie das rechtsseitige Vorland frei 
von Gerüsten, Baueinrichtungen, Ablagerungen u. dgl. zu halten. 
Es sind 17 Entwürfe rechtzeitig eiDgelaufen, von denen zwei mit 
Nebenentwürfen. Für den Ueberbau zeigen:
	        

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