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Der Bär (Public Domain) Ausgabe 25.1899 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Der Bär (Public Domain) Ausgabe 25.1899 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Monografie

Verfasser:
Mennell, Arthur
Titel:
Buchholtzens in der Schweiz : kuriose Reiseerlebnisse einer Berliner Familie / hrsg. von Arthur Mennell
Ausgabe:
2. Aufl.
Erschienen:
Leipzig: Unflad, 1886
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Umfang:
VIII, 212 Seiten
Berlin:
B 328 Literatur: Romane, Erzählungen über Berlin
Dewey-Dezimalklassifikation:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-13916645
Sammlung:
Berliner Dialekt, Literatur, Literarisches Leben
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 328 Menn 1
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Wilhelmine hört die Beichte einer Pensionsmutter und macht Bekanntschaften. Sie will durchaus auf den Rigi oder den Pilatus. Aber sie darf nicht; und der Regen will kein Ende nehmen

Schnellzugriff

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  • Der Bär (Public Domain)
  • Ausgabe 25.1899 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • 7.Januar 1899 Nr, 1
  • 14.Januar 1899 Nr, 2
  • 21.Januar 1899 Nr, 3
  • 28.Januar 1899 Nr, 4
  • 4.Februar 1899 Nr, 5
  • 11.Februar 1899 Nr, 6
  • 18.Februar 1899 Nr, 7
  • 25.Februar 1899 Nr, 8
  • 25.Februar 1899 Nr, 9
  • 11.März 1899 Nr, 10
  • 18.März 1899 Nr, 11
  • 25.März 1899 Nr, 12
  • 1.April 1899 Nr, 13
  • 8.April 1899 Nr, 14
  • 15.April 1899 Nr, 15
  • 22.April 1899 Nr, 16
  • 29.April 1899 Nr, 17
  • 6.Mai 1899 Nr, 18
  • 13.Mai 1899 Nr, 19
  • 20.Mai 1899 Nr, 20
  • 27.Mai 1899 Nr, 21
  • 3.Juni 1899 Nr, 22
  • 10.Juni 1899 Nr, 23
  • 17.Juni 1899 Nr, 24
  • 24.Juni 1899 Nr, 25
  • 1.Juli 1899 Nr, 26
  • 8.Juli 1899 Nr, 27
  • 15.Juli 1899 Nr, 28
  • 22.Juli 1899 Nr, 29
  • 29.Juli 1899 Nr, 30
  • 5.August 1899 Nr, 31
  • 12.August 1899 Nr, 32
  • 19.August 1899 Nr, 33
  • 26.August 1899 Nr, 34
  • 2.September 1899 Nr, 35
  • 9.September 1899 Nr, 36
  • 16.September 1899 Nr, 37
  • 23.September 1899 Nr, 38
  • 30.September 1899 Nr, 39
  • 7.Oktober 1899 Nr, 40
  • 14.Oktober 1899 Nr, 41
  • 21.Oktober 1899 Nr, 42
  • 28.Oktober 1899 Nr, 43
  • 4.November 1899 Nr, 44
  • 11.November 1899 Nr, 45
  • 18.November 1899 Nr, 46
  • 25.November 1899 Nr, 47
  • 2.Dezember 1899 Nr, 48
  • 9.Dezember 1899 Nr, 49
  • 16.Dezember 1899 Nr, 50
  • 23.Dezember 1899 Nr, 51
  • 30.Dezember 1899 Nr, 52

Volltext

Illustrierte Wochenschrift für Geschichte und modernes Leben. 
23. Jahrgang. 
Sonnabend, 26. AuguK 1899. 
Nr. 34. 
Gplep öes 
Berliner Roman von (D. (Elfter. 
(Schluß.) 
nd wenn ich es thäte?" 
„Ach, ich wußte es!" 
„Ich liebe Bernd — doch nicht in dem Sinne, wie Sie 
annehmen. Ich wünsche von ganzem Herzen ihn glücklich zu 
sehen. . . . Deshalb kam ich zu Ihnen." 
„Seien Sie unbesorgt, mein kleines Fräulein," entgegnete 
Brunhild ironisch, „ich werde Ihre Wege nicht wieder kreuzen. 
Lesen Sie hier" — und ihre Hand legte sich aus den Kontrakt — 
„hier liegt ein Kontrakt, der mich für drei Jahre bindet — in 
wenigen Wochen fahre ich nach New-Iork, in drei Jahren erst 
kehre ich zurück — 
Sie können also be 
ruhigt sein. Wir, 
Bernd von Osteroth 
und ich, wir werden 
uns so bald nicht 
wiedersehen 
können." 
Aennes Antlitz 
war bleich ge 
worden. 
„Sie wollen ihn 
wirklch verlassen?" 
fragte sie mit beben 
den Lippen. „Ihn 
und sich selbst un 
glücklich machen — 
nur um des Ruhmes 
willen? Ich bin ja 
nur ein einfache« 
Mädchen, das nichts 
von Ihrem Künstlertum, Ihrem Ruhm und ihrem Glück ver 
steht, aber das weiß ich, daß wir ohne die Liebe, ohne jemanden 
zu besitzen, den wir lieben dürfen, für den wir sorgen können, uns 
auf die Dauer nicht glücklich fühlen. Ah, Fräulein Asmnth, 
es mag etwas Schönes und Großes um den Ruhm einer Künstlerin 
sein, aber schöner denke ich mir doch, als geliebte Frau an der 
Seite eines geliebten Gatten zu weilen und für seines Hauses 
Wohl und Wehe sorgen zu dürfen. Schon jetzt, wo ich nur einen 
Blick in die große Welt geworfen habe, schon jetzt empfinde ich die 
Sehnsucht nach dem Frieden meiner stillen Heimat. Und das 
alles werfen Sie von sich, nur um des flüchtigen Ruhmes willen?" 
Brunhilde schaute mit überraschten Augen auf die kleine, 
zierliche Gestalt, die bei diesen Worten eine fast hoheitsvolle 
Haltung angenommen hatte, und in das kindliche Gesichtchen, das 
von edlem Eifer erstrahlte. 
„Sind Sie nur aus dem Grunde zu mir gekommen, um mir 
dies zu sagen, mein Fräulein?" fragte sie. 
„Ja — und noch weit mehr wollt' ich Ihnen sagen — aber 
ich weiß die Worte nicht zu finden." 
„Sie brauchen nicht nach Worten zu suchen. Alles, was Sie 
mir sagen können, habe ich mir schon oft in einsamen Stunden 
gesagt. Ja, mein liebes Kind, auch ich fühle die Sehnsucht nach 
jenem Glück, das Sie mir so anmutend schildern . . . auch ich 
möchte mich in den Frieden einer Häuslichkeit — einer wahren, 
echten und edlen Häuslichkeit — aus dieser Welt des glänzenden 
Scheines, des flüchtigen Ruhmes retten — aber das ist die Tragik 
des Lebens einer Künstlerin, daß sic für eine solche edle Häuslichkeit 
verloren ist, daß sie auf eine solche verzichten muß, daß ihre Kunst 
sic ganz in Anspruch nimmt, das Opfer ihres Lebensglückes, ihrer 
Liebe fordert. Des 
halb warnte ich Sie 
vorhin, die künst 
lerische Laufbahn 
einzuschlagen, als 
ich glaubte, Sie seien 
zu mir gekommen, 
um einen Rat nach 
dieser Richtung hin 
zu erbitten — und 
deshalb will ich 
auch diesen Kontrakt 
unterschreiben — 
um — um nicht 
einen Mann un 
glücklich zu machen, 
den ich trotz allem 
noch liebe. — Sie 
sehen, mein liebes 
Fräulein, ich spreche 
offen zu Ihnen. Ich 
freue mich der herzlichen Teilnahme, welche Sie für mein Geschick 
empfinden — ich danke Ihnen für Ihre Worte — aber uuy lassen 
Sie uns scheiden •— unsere Wege und Lebensziele sind gar ver 
schiedener Art — gehen Sie zu Bernd von Osteroth zurück — 
werden Sic glücklich, und — machen Sie auch ihn glücklich . . . 
wie er es verdient ..." 
Sie wandte sich ab, doch plötzlich fühlte sie ihre Hand er 
griffen, aus die sich zwei wanne, zuckende Lippen drückten und eine 
heiße Thräne niederperlte. 
„Nein, Fräulein Brunhild," sprach Nenne hastig und stockend, 
„ich verlasse Sie nicht ... ich höre nicht auf zu bitten: bleiben 
Sie bei uns, bis Sie mich erhört haben . . ." 
„Aber was wollen Sie, Sie närrisches Kind? Ahnen sie denn 
nicht die Gefahr, welche mein Hierbleiben Ihrer Liebe bringen 
würde?" 
„Nicht um mich handelt es sich, Fräulein Brunhild — Sic 
täuschen sich über meine Empfindungen Bernd gegenüber . . . welches 
Anrecht besitze ich auf ihn? Wohl war er gütig und freundlich zu 
mir — und ich will es gestehen — ich träumte einst einen schönen 
Das neue Herrenhaus und der alte Thurm in Klein-Machnow.
	        

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