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Berolinensien

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Bibliographic data

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Periodical

Title:
Der Bär : illustrierte Wochenschrift für vaterländische Geschichte
Publication:
Berlin: Zillesen 1900
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Dates of Publication:
1875-1900 ; mehr nicht digitalisiert
Note:
Titelzusatz Band 1-4: Berlinische Blätter für vaterländische Geschichte und Alterthumskunde
Titelzusatz Band 5: Zeitschrift für vaterländische Geschichte und Alterthumskunde
Titelzusatz Band 6-14: illustrierte Berliner Wochenschrift, eine Chronik für's Haus
ZDB-ID:
2924408-0 ZDB
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
DDC Group:
943 Geschichte Deutschlands
Collection:
General Regional Studies
History,Cultural History
Berlin Newspapers and Journals
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1899
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
DDC Group:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-14631241
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 1/18:1899
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Berlin Newspapers and Journals
Berlin Locations,Architecture,Urban Development,Housing
General Regional Studies
History,Cultural History

Issue

Title:
16.Dezember 1899 Nr, 50

Contents

Table of contents

  • Moabiter Wochenmarkt und Markthalle / Oehlert, Wilhelm (Public Domain)
  • Title page
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Full text

um das Jahr 1718 auf dem westlich von der Werftstraße 
wischen dem ältesten Spandauer Heerwege (der heutigen 
Straße Alt-Moabit) und der Spree sich ausbreitenden Gelände 
begründet hatte, und die unter seinem Nachfolger durch zwei 
westfälische Ansiedlungen westwärts zunächst bis zur heutigen 
Jagowstraße erweitert worden war. Es umfaßte im großen 
und ganzen die heutige Straße Alt-Moabit von der Werft— 
bis zur Beusselstraße sammt ihrem großentheils bis zur Spree 
reichenden Hinterlande und unterstand bis zum Jahre 1861 
dem Königlichen Rentamt Mühlenhof. 
Neu-Moabit dagegen, das im ganzen den westlich von 
der heutigen Rathenowerstraße, nördlich vom kleinen Thiergarten 
belegenen Theil unsres Stadttheils einnahm, war erst zu 
Anfang des neunzehnten Jahrhunderts entstanden, nachdem der 
Berliner Magistrat sich entschlossen hatte, einen großen Theil 
der hier belegenen ehemaligen Berliner Stadt- oder Kämmerei— 
heide zu Bebauungszwecken aufzutheilen und in Erbpacht zu 
pergeben. Als Kolonie der Stadt Berlin wurde es durch die 
Forst- und Oekonomie-Deputation des Magistrats verwaltet. 
Seine Anlage gab den Anlaß, daß die ältere Ortschaft, die 
seitens der ersten französischen Ansiedler „pays de Moab“ 
getauft und späterhin Moabiterland oder schlechthin Moabit 
genannt worden war, von jetzt ab — im Gegenfatz zu dem 
neubegründeten Neu-Moabit — die Bezeichnung Alut-Moabit 
erhielt, eine Benennung, die, durchaus der geschichtlichen Ent— 
wicklung unseres Stadttheils entsprechend, in dem jetzigen 
Namen der Straße Alt-Moabit mit Fug und Recht erhalten 
worden ist. 
Zu diesen beiden Ortschaften kam dann noch in An— 
sehung der heutigen Gemarkung Gesanunt-Moabith das 
Gelände der unter König Friedrich Wilhelm Jl von 1717 bis 
1719 erbauten, im Jahre 1839 nach Spandau verlegten 
königlichen Pulverfabrik; mit ihren zugehörigen Wohnhäusern, 
Pulverschuppen u. s. w. nahm sie seiner Zeit das Gebiet des 
heutigen Lehrter Bahnhofs, des Ausstellungsparkes, der Ober— 
feuerwerkerschule und der Ulanenkaserne nebst Exerzierplatz ein; 
auch hatten zu ihr die etwa südlich von der Gerhardstraße 
belegenen, von der nunmehr völlig zugeschütteten Wulwelanke 
durchzogenen „Pulverwiesen“ gehört, deren jetzt von der Lüne— 
burger⸗, Flemming-, Melanchthon-, Spener- und Calvinstraße 
eingenommenes Gebiet man heute von betheiligter Seite gern 
als „Bellevue-Viertel“ bezeichnet sehen möchte. Ferner wurden 
in Moagbit einbezogen die jetzt das „Hansa-Viertel“ bildenden,
	        

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