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Der Bär (Public Domain) Ausgabe 22.1896 (Public Domain)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Bär (Public Domain) Ausgabe 22.1896 (Public Domain)

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Periodical

Title:
Der Bär : illustrierte Wochenschrift für vaterländische Geschichte
Publication:
Berlin: Zillesen 1900
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Dates of Publication:
1875-1900 ; mehr nicht digitalisiert
Note:
Titelzusatz Band 1-4: Berlinische Blätter für vaterländische Geschichte und Alterthumskunde
Titelzusatz Band 5: Zeitschrift für vaterländische Geschichte und Alterthumskunde
Titelzusatz Band 6-14: illustrierte Berliner Wochenschrift, eine Chronik für's Haus
ZDB-ID:
2924408-0 ZDB
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
DDC Group:
943 Geschichte Deutschlands
Collection:
General Regional Studies
History,Cultural History
Berlin Newspapers and Journals
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1896
Language:
German
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
DDC Group:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-12994940
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 1/18:1896
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Berlin Newspapers and Journals
Berlin Locations,Architecture,Urban Development,Housing
General Regional Studies
History,Cultural History

Issue

Title:
Nr. 12, 21.03.1896

Contents

Table of contents

  • Der Bär (Public Domain)
  • Ausgabe 22.1896 (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • Nr. 1, 04.01.1896
  • Nr. 2, 11.01.1896
  • Nr. 3, 18.01.1896
  • Nr. 4, 25.01.1896
  • Nr. 5, 01.02.1896
  • Nr. 6, 08.02.1896
  • Nr. 7, 15.02.1896
  • Nr. 8, 22.02.1896
  • Nr. 9, 29.02.1896
  • Nr. 10, 07.03.1896
  • Nr. 11, 14.03.1896
  • Nr. 12, 21.03.1896
  • Nr. 13, 28.03.1896
  • Nr. 14, 04.04.1896
  • Nr. 15, 11.04.1896
  • Nr. 16, 18.04.1896
  • Nr. 17, 25.04.1896
  • Nr. 18, 02.05.1896
  • Nr. 19, 09.05.1896
  • Nr. 20, 16.05.1896
  • Nr. 21, 23.05.1896
  • Nr. 22, 20.05.1896
  • Nr. 23, 04.06.1896
  • Nr. 24, 13.06.1896
  • Nr. 25, 20.06.1896
  • Nr. 26, 27.06.1896
  • Nr. 27, 04.07.1896
  • Nr. 28, 11.07.1896
  • Nr. 29, 18.07.1896
  • Nr. 30, 25.07.1896
  • Nr. 31, 01.08.1896
  • Nr. 32, 08.08.1896
  • Nr. 33, 15.08.1896
  • Nr. 34, 22.08.1896
  • Nr. 35, 29.08.1896
  • Nr. 36, 05.09.1896
  • Nr. 37, 12.09.1896
  • Nr. 38, 19.09.1896
  • Nr. 39, 26.09.1896
  • Nr. 40, 03.10.1896
  • Nr. 41, 10.10.1896
  • Nr. 42, 17.10.1896
  • Nr. 43, 24.10.1896
  • Nr. 44, 31.10.1896
  • Nr. 45, 02.11.1896
  • Nr. 46, 14.11.1896
  • Nr. 47, 21.11.1896
  • Nr. 48, 28.11.1896
  • Nr. 49, 05.12.1896
  • Nr. 50, 12.12.1896
  • Nr. 51, 19.12.1896
  • Nr. 52, 26.12.1896

Full text

Unter Mitwirkung 
Dr. R« Ssttinguier, Professor Dr. Krerhrr, Dr. H. Kvendicke, Theodor Fontane, 
Stadttat G. Friedet, Ford. Merker, Gymnafialdirektor a. D. Dr. M. Krt>wart; und E. v. Miidendrurti 
herausgegeben von 
Friedrich Lillessen und Ntchard George. 
XXII. 
Jahrgang. 
M12. 
Der „Bär" erscheint wöchentlich am Sonnabend und ist durch jede Postanstalt (No. 778), Buchhandlung und 
Zeitungsspedition für 2 Mk. 60 pfg. vierteljährlich zu beziehen. 
2t. Mörz 
1896. 
Nie Msmingev. 
Gin F,tkidteüild su§ dem 12. Jahrhundert. 
Von A. W. Kndrnig. 
«Nachdruck verboten, alle Rechte vorbehalten.) 
(11. Fortsetzung.) 
<Mn Mirzas Augen funkelte es unheimlich: „Sprich doch 
cß dem Boten des Herzogs Dein Einverständnis mit seinen 
Vorschlägen aus! Ist der Kampf vorüber, und hat das blaue 
Sonnenbanner mit dem roten Greifen von Stettin alles Land 
. bis zur Elbe erobert, dann mag der Braunschweiger sehen, 
ob Er euch unterwerfen kann!" 
Thessemar antwortete nicht. 
„Was hast Du noch für Bedenken?" fuhr sie fort, 
„Fürchtest Du Dich in den Kampf zu ziehen? Oder beschwert 
es Dich, daß Du dem Herzog einen Meineid schwören sollst? 
Hat nicht der Priester Jutribogs oft genug gesagt, der Gott 
sähe es gern, wenn den Deutschen der Eid gebrochen wird? 
Denke an die Rache für die Unzähligen unseres Volkes, die 
von den Christenpriestern geschlachtet find, weil sie, treu ihrem 
Glauben, den neuen Gott nicht anbeten wollten. Denk an 
die Helden der Vorzeit, die in diesem immerwährenden Kampf 
gegen die Deutschen standen, an Mistiwoi,*) Stoineff und 
Nacko!**) Wie oft hast Du gesagt. Du wollest ihnen nach 
eifern. Jetzt, wo die Entscheidung naht, bist Du kleinmütig. 
Besser ist es. in ruhmvollem Kampfe unterzugehen, als in 
Knechtschaft zu leben!" 
Der Fürst hatte die ganze Zeit über zu Boden gestarrt, 
jetzt erhob er langsam das Haupt und sagte: „Ich will thun. 
was Du vorschlägst, Mirza. Vielleicht ist es das richtige. Möge 
der leuchtende Sonnengott geben, daß es zum Heile unseres 
Volkes sci!" — 
*) Wendischer Freiheiirheld in Mecklenburg unter Otto II. und III., 
1032 ermordet. 
**) Brüderpaar, das gegen Markgraf Gero kämpfte und 955 im 
Kampfe gegen ihn fiel. 
Als die Sonne des nächsten Tages sank, ritten die beiden 
Baien, zufrieden mit ihren Erfolgen, nach Ost und West von 
dannen. Beide hatten von Thessemar feste Zusicherungen 
erhalten, und zwischen Heinrich und den Pommern war ein 
Bündnis geschlossen worden. Nach stundenlangen Beratungen, 
an denen auch Priborn teilgenommen hatte, war beschlossen 
worden, daß alles für den Aufstand vorbereitet werden sollte. 
Sobald Herzog Heinrich mit seinen Rüstungen fertig war, 
sollte, und zwar nicht, wie Bogis vorgeschlagen, erst im Früh 
jahr des nächsten Jahres, sondern schon im Spätherbst der 
Losbruch erfolgen. Zu gleicher Zelt sollten Herzog Heinrichs 
Heere von Westen und die Scharen der Pommern von Osten 
und Norden in die sächsischen Lande einfallen, und Thessemar 
sollte dann gemeinsam mit ihnen auf Magdeburg vordringen. 
7. Kapitel. 
Am Morgen des Tages, da Gerich Burg Trebenitz ver 
lassen, ritt er mit seinen Beglertern durch den dichten 
Eichenwald, der sich südlich der beiden Dörfer Dike und 
Rothe*) bis dicht an das Kloster Zinna oder, wie es da 
mals noch allgemein — nach dem in der Nähe liegenden großen 
Wendendorfe — hieß, Sinnow, zieht. Sie hatten sich schon früh 
zeitig von dem Ritter Rule verabschiedet und waren dann 
auf dem linken, dem deutschen Ufer der Ruthe dieser entlang 
geritten, bis sie das reiche Bauerndorf Dike erreichten. Auch 
hier hatte Gerich bte Befehle des Bischofs überbracht, aber 
nur den Bauernmeister angetroffen; die meisten Dorfbewohner 
') Beide verschwunden, später Luckenwalde.
	        
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