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Steuer- und Zollblatt für Berlin (Public Domain) Ausgabe 5.1955,2 (Public Domain)

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Bibliographic data

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Periodical

Title:
Der Bär : illustrierte Wochenschrift für vaterländische Geschichte
Publication:
Berlin: Zillesen 1900
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Dates of Publication:
1875-1900 ; mehr nicht digitalisiert
Note:
Titelzusatz Band 1-4: Berlinische Blätter für vaterländische Geschichte und Alterthumskunde
Titelzusatz Band 5: Zeitschrift für vaterländische Geschichte und Alterthumskunde
Titelzusatz Band 6-14: illustrierte Berliner Wochenschrift, eine Chronik für's Haus
ZDB-ID:
2924408-0 ZDB
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
DDC Group:
943 Geschichte Deutschlands
Collection:
General Regional Studies
History,Cultural History
Berlin Newspapers and Journals
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1891
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Note:
Seite 478-479, 492-493, 506-507, 520-521, 534-535, 548-549, 562-563, 576-577, 590-591 und 604-605 fehlen in der Druckvorlage
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
DDC Group:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-14610460
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 1/18:1890/91
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Berlin Newspapers and Journals
Berlin Locations,Architecture,Urban Development,Housing
General Regional Studies
History,Cultural History

Issue

Title:
14. Februar 1891, No. 20

Contents

Table of contents

  • Steuer- und Zollblatt für Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 5.1955,2 (Public Domain)
  • Title page
  • Ausgabe 1955,46 Nummer 49, 16. Juni 1955
  • Ausgabe 1955,50 Nummer 50, 18. Juni 1955
  • Ausgabe 1955,51 Nummer 51, 24. Juni 1955
  • Ausgabe 1955,52 Nummer 52, 25. Juni 1955
  • Ausgabe 1955,53 Nummer 53, 30. Juni 1955
  • Ausgabe 1955,54 Nummer 54, 1. Juli 1955
  • Ausgabe 1955,55 Nummer 55, 2. Juli 1955
  • Ausgabe 1955,56 Nummer 56, 6. Juli 1955
  • Ausgabe 1955,57 Nummer 57, 9. Juli 1955
  • Ausgabe 1955,58 Nummer 58, 15. Juli 1955
  • Ausgabe 1955,59 Nummer 59, 16. Juli 1955
  • Ausgabe 1955,60 Nummer 60, 20. Juli 1955
  • Ausgabe 1955,61 Nummer 61, 21. Juli 1955
  • Ausgabe 1955,62 Nummer 62, 22. Juli 1955
  • Ausgabe 1955,63 Nummer 63, 23. Juli 1955
  • Ausgabe 1955,64 Nummer 64, 28. Juli 1955
  • Ausgabe 1955,65 Nummer 65, 30. Juli 1955
  • Ausgabe 1955,66 Nummer 66, 6. August 1955
  • Ausgabe 1955,67 Nummer 67, 13. August 1955
  • Ausgabe 1955,68 Nummer 68, 15. August 1955
  • Ausgabe 1955,69 Nummer 69, 20. August 1955
  • Ausgabe 1955,70 Nummer 70, 27. August 1955
  • Ausgabe 1955,71 Nummer 71, 1. September 1955
  • Ausgabe 1955,72 Nummer 72, 2. September 1955
  • Ausgabe 1955,73 Nummer 73, 3. September 1955
  • Ausgabe 1955,74 Nummer 74, 8. September 1955
  • Ausgabe 1955,75 Nummer 75, 9. September 1955
  • Ausgabe 1955,76 Nummer 76, 10. September 1955
  • Ausgabe 1955,77 Nummer 77, 17. September 1955
  • Ausgabe 1955,78 Nummer 78, 21. September 1955
  • Ausgabe 1955,79 Nummer 79, 24. September 1955
  • Ausgabe 1955,80 Nummer 80, 1. Oktober 1955
  • Ausgabe 1955,81 Nummer 81, 8. Oktober 1955
  • Ausgabe 1955,82 Nummer 82, 14. Oktober 1955
  • Ausgabe 1955,83 Nummer 83, 15. Oktober 1955
  • Ausgabe 1955,84 Nummer 84, 22. Oktober 1955
  • Ausgabe 1955,85 Nummer 85, 25. Oktober 1955
  • Ausgabe 1955,86 Nummer 86, 27. Oktober 1955
  • Ausgabe 1955,87 Nummer 87, 29. Oktober 1955
  • Ausgabe 1955,88 Nummer 88, 4. November 1955
  • Ausgabe 1955,89 Nummer 89, 5. November 1955
  • Ausgabe 1955,90 Nummer 90, 9. November 1955
  • Ausgabe 1955,91 Nummer 91, 12. November 1955
  • Ausgabe 1955,92 Nummer 92, 19. November 1955
  • Ausgabe 1955,93 Nummer 93, 23. November 1955
  • Ausgabe 1955,94 Nummer 94, 26. November 1955
  • Ausgabe 1955,95 Nummer 95, 2. Dezember 1955
  • Ausgabe 1955,96 Nummer 96, 3. Dezember 1955
  • Ausgabe 1955,97 Nummer 97, 9. Dezember 1955
  • Ausgabe 1955,98 Nummer 98, 10. Dezember 1955
  • Ausgabe 1955,99 Nummer 99, 13. Dezember 1955
  • Ausgabe 1955,100 Nummer 100, 16. Dezember 1955
  • Ausgabe 1955,101 Nummer 101, 17. Dezember 1955
  • Ausgabe 1955,102 Nummer 102, 24. Dezember 1955
  • Ausgabe 1955,103 Nummer 103, 31. Dezember 1955
  • Ausgabe 1955,104 Nummer 104, 31. Dezember 1955

Full text

LO_ Steuer- und Zollblatt für Berlin: 5. Jahrgang Nr:104 31. Dezember 1955 
D. Rechtsprechung 
Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs 
Einkommensteuer 515/53 U vom 18. März 19543) Stellung genommen. In den 
i zz ı), beiden Urteilen wurde die Frage der Gewinnverwirklichung 
a) A a 
(StZBI. Berlin 1955 8.1508) Die Rechtsbeschwerde des Vorstehers des Finanzamts 
& . vi _ bringt keine neuen Gesichtspunkte, die eine Änderung deı 
N ODE ziermg der. „Erovisionsforderung: des Yandels Rechtsprechung‘ veranlassen würden, Der Senat verbleibt 
® i#.2 bei dieser Rechtsprechung. 
BSIG Ss 5,8 6 Zi. 2. Dagegen ist ‚die Frage der Aktivierung der eigenen 
Gegenstand der Rechtsbeschwerde ist die Frage der Aufwendungen des Handelsvertreters auf die schweben- 
Bilanzierung der Provisionsforderungen der Vermittlungs- den Geschäfte noch offen. Der Ansicht des Finanzgerichts 
agenten, bei denen das vermittelte Geschäft noch nicht zur kann in dieser Frage nicht beigepflichtet werden. Der 
Ausführung gelangt ist. Entscheidung‘ VI 839—840/38 vom 15. Februar 1939 ist 
Der Steuerpflichtige (Stpfl.) betreibt mit seiner handels- darin zuzustimmen, daß die bedingte Provisionsforderung 
gerichtlich eingetragenen Firma Handelsvertretungen. Auf als Ausdruck eines einseitig erfüllten schwebenden Ver- 
Grund einer Betriebsprüfung wurde beanstandet, daß er trags ein Wirtschaftsgut im Sinne der Bilanzierungsvor- 
seine bedingten Provisionsansprüche in der Bilanz nicht schriften des Handels- und Steuerrechts darstellt. Wenn 
ausgewiesen hatte, Der Betriebsprüfer setzte diese An- in den Entscheidungen I 135/53 S und IV 515/53 U die 
sprüche mit einem Abschlag von 50% für Wertberichtigung Frage der Gewinnrealisierung verneint worden ist, so ist 
an. hiermit nicht gleichzeitig‘ die Frage des Vorliegens eines 
: 8 m a x Wirtschaftsgutes verneint worden. Auch für dieses Wirt- 
machte der. Sun. A Te deren schaftsgut gelten die allgemeinen Bestimmungen über die 
: a ;  Krani : 5 „ Mindestansätze nach $& 6 Ziff, 2 des Einkommensteuerge- 
Nachleistungen verpflichtet sei, und die Provisionsforde . . ? ws > 
z 5 T 15 Satları ; £ Setzes (EStG). Den Bedenken gegen die Aktivierung. die- 
rungen deshalb mit einem erheblichen Risiko belastet ses Aufwandes ist insoweit beizupflichten, als der Auf. 
CDU WAT der Auffassung, daß sie nicht bilanzierungs wand häufig sehr schwer feststellbar ist, da er sich mit 
DAB CE: ) dem Aufwand für die übrigen Geschäfte vermischt. Es 
Das Finanzgericht gab der Berufung statt und vertrat ;;£ aper denkbar; daß ein Handelsvertreter für ein ein- 
im wesentlichen gleichartige Auffassungen, wie sie in den zelnes Geschäft einen sehr hohen Aufwand tätigen muß, 
Entscheidungen des Bundesfinanzhofs I 135/53 S vom so z. B. bei der Vermittlung von Geschäften in außer- 
12. März 1954, Sig. Bd. 58 S. 624, Bundessteuerblatt europäischen Gebieten. Wollte man diesen Aufwand zu 
(BStBl) IIT S. 149%) und IV 515/53 U vom 18. März 1954, 7 asfen eines Jahres buchen, in dem die Provisionsforde- 
Sig. Bd. 58 S. 644, BStBL. III S. 157%), zum Ausdruck kom- „ng in der Bilanz nicht ausgewiesen wird, so würde für 
men. Im Berufungsverfahren war auch die in diesen beiden dieses Jahr sowie für das Jahr des Einganges der For- 
Entscheidungen des Bundesfinanzhofs nicht erörterte Frage derung ein Ergebnis errechnet, das den tatsächlichen 
strittig, ob der Handelsvertreter die eigenen Aufwendungen verpältnissen nicht gerecht wird. Die gleiche Lage ist bei 
auf die schwebenden Rechtsgeschäfte zu aktivieren habe. Aufnahme der Tätigkeit des Handelsvertreters gegeben. 
Das Finanzgericht trat in diesem Punkte den Ausführun- Die Aufwendungen im ersten Jahre könnten zu einem 
gen bei, die das Finanzgericht Kassel in einem Urteil vom verlust führen, der dem tatsächlichen wirtschaftlichen 
25. Februar 1953 gemacht hat und die folgendermaßen mygehnis vollkommen widerspricht. Es würde somit auch 
lauten: = . ” . gegen den Grundsatz verstoßen, daß Ausgaben als Auf- 
„Man könnte dabei an die Verpflichtung‘ denken, wand dem. Jahre zuzurechnen sind, zu denen sie wirt- 
diese Aufwendungen als Anschaffungs- und Herstel- schaftlich gehören. 
mngsKosten zu aktivieren. Dach Art der buchmäßigen Da das Handelsrecht bei der Bilanzierung von den 
Erfassung Se Tan Y ROLE a EEE Grundsätzen der Vorsicht geleitet ist, wird man als akti- 
ern re SOC © f) U On Grundsätzen fremd vierungspflichtigen . Aufwand nur Beträge ansehen kön- 
KONNEN; OR SIE SAU N huldel. ur li ne = Erfolg. Ob nen, die unmittelbar mit den einzelnen Geschäften zu- 
ng u“ pn dur det N eezu. N rziclun nn Gieses sammenhängen. Es. erscheint vertretbar, Ausgaben aus- 
Und, WELCHE N ht de Cent ich ur der -P - meist Zuscheiden, die lediglich als anteilige Aufwendungen auf 
Erfolges gemac N t N cht fe este 2 Wer das vermittelte Geschäft im Rahmen einer größeren Ge-| 
nun Schwer: oder Überhaupt nicht feststellen. Bin Vera aerareise entfallen würden, sofern durch diese Art der 
gleich der Vertreterleistung: mit dem ndusttiellen Bilanzierung‘. das  Jahresergebnis nicht wesentlich  ver- 
7 TE en ee U REDE rd 0 ändert wird. Die Frage, ob. aus Vereinfachungsgründen 
Zwischenfahbri aten alt, bar an N ht an von einer Aktivierung dort abgesehen werden soll, wo Cer 
der Tätigkeit eines Vertreters nicht gerecht. ‘Hier; Aufwand in den einzelnen Jahren im wesentlichen in glei- 
nach ist es nicht zu beanstanden, wenn der Berufungs- her Höh jederkehrt. od b hei intachten! 
kläger von einer Aktivierung seiner Aufwendungen QeT ne wiederzehrt, Oder. ob nach einem VEFEINTÄACHECN 
8 h # Schätzungsverfahren. ein angemessener Betrag jeweils an- 
abgesehen hat. gesetzt werden. soll, ist im gegenwärtigen Verfahren nicht! 
Die Rechtsbeschwerde des Vorstehers des Finanzamts „4 entscheiden. 
vertritt die Grundsätze der Entscheidung des Reichs- ne 7 N a 
finanzhofs VI 839—840/38 vom 15. Februar 1939, Reichs- Die Auffassung, daß die bedingten Provisionsforderun 
steuerblatt (RStBl.) 1939 S. 606. Sie ist des weiteren der 8°2 auch nicht mit dem auf sie unmittelbar entfallenden 
Ansicht, daß der Vertreter zumindest die eigenen Aufwen- Aufwand zu aktivieren sind, strebt im Ergebnis auf die 
dungen zu aktivieren habe. EN NUT GES LE DE a EEE Ds Die Ansich 
Die Prüfung der Rechtsbeschwerde ergibt folgendes: NEU A dich m. einzelhen Wall zu N Oreunet sn. 068 
Zu der grundsätzlichen Frage, ob die Provisionsforde- Steuerpflichtigen auswirken kann. Mit Rücksicht hierauf 
rungen vor Ausführung des vermittelten Geschäfts in der wird in der Literatur teilweise ein Wahlrecht des Kauf- 
Bilanz auszuweisen seien, hat der Bundesfinanzhof in den manns gefordert. Das Gesetz (8.5 EStG) bietet. hierfür 
Entscheidungen I 135/53 S vom 12. März 1954?) und IV gaper keine Grundlage. 
DA BStDL. 1005 111.8. 807 Die Vorentscheidung wird aufgehoben. und. die Sache 
2) StZBL Bln, 1954 S. 735. zur erneuten Würdigung an das Finanzgericht zurück 
3) StZBl. Bln. 1954 S. 736. verwiesen. 
Schriftleitung: Landesfinanzamt Berlin, Berlin W 15, Kurfürstendamm 193/194; Fernruf: 91 0211, App. 126, 364. 
Verlag: Kulturbuch-Verlag GmbH., Berlin W 30, Passauer Straße 4; Fernruf: 24 06 71, 
Bezugspreis: monatlich 2,80 DM und Zustellgebühr. Laufender Bezug nur durch die Post. 
Preis dieses Heftes. 0,25 DM und Versandspesen; Einzelhefte nur beim Verlag. 
Druck: ICB 3533, Verwaltungsdruckerei, Berlin SO 36, Kohlfurter Straße 41—43. 48552. 12.55 FI 
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