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Der Bär (Public Domain) Ausgabe 17.1891 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

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Zeitschrift

Titel:
Der Bär : illustrierte Wochenschrift für vaterländische Geschichte
Erschienen:
Berlin: Zillesen 1900
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Erscheinungsverlauf:
1875-1900 ; mehr nicht digitalisiert
Fußnote:
Titelzusatz Band 1-4: Berlinische Blätter für vaterländische Geschichte und Alterthumskunde
Titelzusatz Band 5: Zeitschrift für vaterländische Geschichte und Alterthumskunde
Titelzusatz Band 6-14: illustrierte Berliner Wochenschrift, eine Chronik für's Haus
ZDB-ID:
2924408-0 ZDB
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
Sammlung:
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Geschichte, Kulturgeschichte
Berliner Zeitungen, Zeitschriften
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1891
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Fußnote:
Seite 478-479, 492-493, 506-507, 520-521, 534-535, 548-549, 562-563, 576-577, 590-591 und 604-605 fehlen in der Druckvorlage
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-14610460
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 1/18:1890/91
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Zeitungen, Zeitschriften
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Geschichte, Kulturgeschichte

Ausgabe

Titel:
7. Februar 1891, No. 19

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  • Der Bär (Public Domain)
  • Ausgabe 17.1891 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • 4. Oktober 1890, No. 1
  • 11.Oktober 1890, No. 2
  • 18. Oktober 1890, No. 3
  • 25. Oktober 1890, No. 4
  • 1. November 1890, No. 5
  • 8. November 1890, No. 6
  • 15. November 1890, No. 7
  • 22. November 1890, No. 8
  • 29. November 1890, No. 9
  • 6. Dezember 1890, No. 10
  • 7. Dezember 1890, No. 11
  • 8. Dezember 1890, No. 12
  • 9. Dezember 1890, No. 13
  • 10. Dezember 1890, No. 14
  • 13. Dezember 1890, No. 11
  • 20. Dezember 1890, No. 12
  • 27. Dezember 1890, No. 13
  • 2. Januar 1891, No. 14
  • 10. Januar 1891, No. 15
  • 17. Januar 1891, No. 16
  • 24. Januar 1891, No. 17
  • 31. Januar 1891, No. 18
  • 7. Februar 1891, No. 19
  • 14. Februar 1891, No. 20
  • 21. Februar 1891, No. 21
  • 28. Februar 1891, No. 22
  • 7. März 1891, No. 23
  • 14. März 1891, No. 24
  • 21. März 1891, No. 25
  • 28. März 1891, No. 26
  • 4. April 1891, No. 27
  • 11. April 1891, No. 28
  • 18. April 1891, No. 29
  • 25. April 1891, No. 30
  • 2. Mail 1891, No. 31
  • 9. Mail 1891, No. 32
  • 16. Mail 1891, No. 33
  • 23. Mail 1891, No. 34
  • 30. Mail 1891, No. 35
  • 6. Juni 1891, No. 36
  • 13. Juni 1891, No. 37
  • 20. Juni 1891, No. 38
  • 27. Juni 1891, No. 39
  • 4. Juli 1891, No. 40
  • 11. Juli 1891, No. 41
  • 18. Juli 1891, No. 42
  • 25. Juli 1891, No. 43
  • 1. August 1891, No. 44
  • 8. August 1891, No. 45
  • 15. August 1891, No. 46
  • 22. August 1891, No. 47
  • 29. August 1891, No. 48
  • 5. September 1891, No. 49
  • 12. September 1891, No. 50
  • 19. September 1891, No. 51
  • 26. September 1891, No. 52

Volltext

<ä 243 fr- 
servativen Partei an. Seine Stellung als Landrat legte er später nieder, 
um der Berufung als Landesdirektor von Pommern zu folgen. Von da 
aus wurde er zum Negierungspräsidenten in Frankfurt a. O. ernannt. Seine 
Berufung in den Staatsrat erfolgte am 11. Juni 1881. In die jetzige 
liohe Stellung als Landschaftsminister berief ihn das Vertrauen seines König? 
im November vorigen Jahres als Nachfolger des Freiherrn Lucius von 
Ballhausen. R. G. 
Mio Foiodi-irti dee uctrij dorn sro^errfähei- 
ixen Aoiogo fein Knnd non in ironüikovn furhto. In 
Bezug hierauf existieren zwei Briefe des Königs, welche folgende,matzen 
lauten und noch unbekannt sein dürften: 
1. Mein lieber Gencral-Lieut. v. Platen. Da Ich zu Anfange des 
Winters die oräre gestattet, datz .die Landes-Kinder bey denen Regimentern, 
so in Sachsen mit einiger avantage sich verheyraten könnten, 20 bis 30 
Mann per Compagnie die Trauscheine dazu erhalten sollten; AIs mutzet 
Ihr Mir, wie viele Pursche bey denen Eurem Commando untergebenen 
Trouppen sich diesen Winter bereits in Sachsen verheyratet, mittels einer 
Liste einzuberichten nicht ermangeln. Ich bin Euer wohl asfectionirter König. 
Leipzig, den 14. Januarius 1763. Fr. 
An 
den General-Lieut. v. Platen. 
2. Mein lieber General - Lieut. v. Platen. Ich habe mit Euren 
Schreiben vom 18ten dieses die Liste von denen Landes-Kindern derer unter 
Euch stehenden Regimenter, welche sich jeyo in Sachsen verheyratet, er 
halten und gebe Euch darauf in Antwort: Datz von den Regimentern von 
Hülsen und v. Queitz desgleichen von den Bataillon v Carlowitz sich auch 
dergleichen Leute noch an Sächsische Weibesbilder, wann schon selbige 
wenig Mittel haben, verheyraten und ihnen die Trauscheine dazu gegeben 
werden müßten. Wozu Ihr die Commandeurs anhalten mützet, dann, 
wann Ich Ordres gebe, Ich Meine gute Ursachen dazu habe und also solche 
execuliret werden müßen, und was Ich befohlen habe, geschehen muß. Ich 
bin Euer wohl asfectionirter König. 
Leipzig, d. LIten Januar 1763. Fr. 
An 
den General-Lieutenant v. Platen. 
M. L-L 
Gin AHontouooo. König Friedrich I., ein 
für seine Zeit aufgeklärter Mann, konnte dennoch so wenig, wie seine Vor 
fahren, der Idee entsagen, seinem Schatze durch die edle Goldmacherkunst 
aufzuhelfen. Bei seiner großen Prachtliebe brauchte er des leidigen 
Geldes gar viel, und wer ihm dessen in hinreichender Menge zu ver 
schaffen versprach, der war ihm willkommen. Dies war denn auch der 
Fall mit einem Italiener, der im Jahre 1705 in Berlin auftrat. Der 
Mann des Heils nannte sich Dominico Cantano, Graf von Ruggiero, und 
imponierte umsomehr, als er mit allem Auswande eines angeblich selbst- 
geschasften Reichtums auftrat. Aber sein Ruf gewann namentlich dadurch, 
daß er vor dem Könige, dem Kronprinzen und einigen hohen Staatsbeamten 
eine Probe seiner Kunst ablegte, durch welche er die der Chemie unkundigen 
Zuschauer vollständig täuschte. So groß wurde der Respekt vor dem ge 
waltigen Adepten, daß man sich genierte, einem Manne, der sich selbst so 
viele Reichtümer bereiten konnte, als er deren haben wollte, Geld anzu 
bieten; man ließ es dabei bewenden, ihm eine Aufmerksamkeit durch ein 
Geschenk von 13 Flaschen französischen Weines zu erweisen und ihn 12 
Tage hindurch auf Kosten des Königs zu bewirten. 
Der große Mann mußte aber doch wohl anderes erwartet haben, 
denn er gab sein Mißfallen dadurch zu erkennen, daß er in der Stille aus 
Berlin verschwand. Der König wollte ihn und die erwarteten Schätze aber 
nicht lassen; er sandte ihm seinen Kämnierer nach, ließ ihm den Charakter 
eines General-Majors anbieten, und als die Einladung dann noch dadurch 
unterstützt wurde, daß der Unterhändler ihm das in Brillanten gefaßte 
Bildnis des Königs überreichte, ließ der Italiener sich bewegen, zurückzu- 
komnien. 
Man richtete ihm nun zu Coswig nach seiner Angabe ein Labora 
torium ein und sah mit spannender Erwartung dem Ergebnisie seiner 
Operationen entgegen; ehe jedoch von denselben etwas zu Tage kam, war 
der Wundermann abermals unsichtbar geworden. Man erfuhr, daß er 
sich in Stettin aufhalte, und gab sich alle Mühe, ihn auf gütliche Weise 
zur Rückkehr zu bewegen; da man dies jetzt nicht erreichte, ließ der König 
ihn festnehmen; er entkam aber wieder und wurde erst im folgenden Jahre 
zu Hamburg ergriffen, woraus man ihn zunächst nach Küstrin brachte. Sehr 
geschickt wußte er fein Entfliehen zu entschuldigen, und vor eine Kommission 
von Gelehrten gestellt, täuschte er dieselbe dergestalt, daß man nicht wagte, 
die Wahrheit und das feste Bestehen seiner vorgeblichen Wissenschaft anzu 
zweifeln. Nur der Kronprinz Friedrich Wilhelm und dec Kammerrat von 
Kraut behaupteten, Ruggiero sei ein Betrüger; trotzdem ließ ihn aber der 
König im Jahre 1707 nach Berlin kommen, wo ihm das Fürstenhaus auf 
dem Friedrichswerder (Kurstraße Nr. 52 und 53) überwiesen und daselbst 
ein Laboratoriuni eingerichtet wurde. Er nahm nun seine Arbeit wieder 
auf, lebte dabei auf Kosten des Königs und hatte, woran ihm jedenfalls 
viel lag, dadurch Zeit gewonnen. Seit seiner Einlieferung nach Küstrin 
mußte er sich als Gefangenen betrachten, doch war ihm erlaubt, sich zur 
Erholung von seinen Arbeiten vor den Thoren zu ergehen. Diese Erlaubnis 
dehnte er eigenmächtig so weit auS, daß er im Dezember 1707 eine Prome 
nade nach Frankfurt am Main machte, von wo er wahrscheinlich nicht zurück 
gekehrt sein wurde, hätte der preußische Gesandte ihn nicht anhalten lassen 
und unter sicherer Bedeckung abermals nach Küstrin geschickt. 
Wieder gelang es ihm, sein heimliches Entweichen so zu rechtfertigen, 
daß man nicht ganz sicher war, ob er in der Hauptsache des Betruges 
schuldig sei oder nicht, doch wurde er in sicherem Gewahrsam gehalten und 
ihm unter Androhung der Todesstrafe anheimgegeben, seine Versprechungen 
zu erfüllen und zu bewahrheiten. 
Noch ein volles Jahr hielt Ruggiero den König hin; eine hübsche 
Summe ging nach der andern für nutzlose Versuche in Rauch auf; als 
dann der goldene Segen sich immer noch nicht ergießen wollte, stellte man 
den Italiener vor Gericht; er wurde wegen Betruges zum Tode verurteilt 
und am 23. August 1708 zu Küstrin in einem mit Flittern besetzten Kleide 
an einen mit Goldpapier ausgeschlagenen Galgen gehängt. 
So endete da? Leben dieses Abenteurers, der so lange den König, 
hohe Staatsbeamte und Gelehrte zu verblenden vermocht hatte. 
A. de N. 
Das ('5ü|jfc1i'’srijc fjuitö, Poststr. 7/8 und Burgstr. 1 ist in den 
Besitz der Architekten Lachmann und Zauber übergegangen. Dem Ver 
nehmen nach sollen die alten Baulichkeiten abgerissen und daselbst ein Kauf 
haus errichtet werden. 
Die Ausstattung des Gsteontrüegoetreicfrs für Pro 
fessor Koch ist jetzt vom Magistrat festgestellt worden. Ein Ehrenbürger 
brief kostet der Stadt Berlin, da die Deckel meist von Silber und mit ein 
gelegter Arbeit ausgestattet sind, gewöhnlich 2000 bis 3000 Mk. Die 
Adresse für Professor Koch wird unter Aufsicht der Direktion des Kunst 
gewerbemuseums angefertigt werden. 
Unser Kiichertisch. 
Mixtttretied. Dichtung von Feil? Nah». Deutsch-patriotisches Volks 
lied von Norbert Haft. Im Selbstverläge des Komponisten, München, 
Nymphenburgcrstr. 35. Klavier-Auszug I Mk., für Sstimmige Blech 
musik 2 Mk, für großes Blechorchester 3 Mk., für großes Militär 
orchester 4 Mk., Singstimme 10 Pf. 
Wir wollen nicht verfehlen, auf dieses Musikwerk hinzuweisen, das 
bei patriotischen Volksfesten von großer Wirkung sein dürfte. R. G. 
Gedrehte. Von Isolde Kurj. Zweite stark vermehrte Auflage. Stutt 
gart 1801. 8". 254 S. Verlag von G. I. Göschen. Preis 
elcg. gbd. 4 Mk. 
Die deutsche Lyrik, von der Kritik so oft zu den Toten geworfen, 
ist doch so unsterblich, wie der deutsche Volksgeist selbst, den sie in seinen 
mannigfachen Aeußerungen wiederspiegelt; sie ist ein unversieglicher Born: 
das beweist die vorliegende Gedichtsammlung von Isolde Kurz aufs neue. 
Die Tochter des schwäbischen Dichters und Lilterarhistorikers hat sich durch diese 
Schöpfungen in die allererste Reihe gestellt; der Göschensche Verlag hat die 
Serie seiner Klassiker um einen vermehrt. Da ist nichts von dem Reim 
geklingel jener dichtenden Damen, die ihrem Verstände einige Reime er 
pressen, um in dieselbe die Gefühle und die Gedanken anderer zu kleiden. 
Der Grundton der Kurzschen Gedichte ist männliche Gevankentiefe und 
weibliche Gcmülsfülle; sie sind ein echtes Buch für das deutsche Haus. 
Sogar das uralte Probleni der Lyrik, die Liebe, die so unendlich viel be 
sungen worden ist, wird hier in neuen Variationen, in meisterhafter Sprache ' 
behandelt. R. G. 
3t«*pcn»rtlj1tx- Meetre von Feieduirh Geestüclree. Neu 
durchgesehen unv herausgegeben von Dietrich Theben. 3. u 4. Bd. 
Jena, Verlag von Hermann Costenoble. Preis ä Bd. geh. 
1,80 Mk., gbd. 2,75 Mk. 
Ein unschätzbarer Vorzug der Schriften Friedrich Gerstäckers verleiht 
ihnen immer neuen Reiz: der Vorzug der Selbstanschauung. Gerstäcker 
hat die Gegenden, die er schildert, selbst kreuz und quer durchstreift, seine 
handelnden Personen an Ort und Stelle gefunden und beobachtet, seine 
Abenteuer selbst durchlebt, die Gefahren als Jäger, Bootsmann und Squatter 
selbst bestanden. In allen seinen Schilderungen steckt Leben und Wahrheit, 
ob er nun den reißenden Mississippi mit seinen vielfachen Gefahren, den 
Urwald mit seinem rauhen eigenartigen Leben und Weben schildert, die 
durchwühlten Goldfelder Californicns mit den beutegierigen Goldsuchern 
oder die exotische Großstadt mit ihrem rastlosen, lärmenden Treiben, ihrem 
Verkehr und Handel, ihrem Reichtuni und ihrer Armut, ihrem festen, un 
erschrockenen, zielbewußten Gewerbsleuten oder lungernden Tagedieben, 
zweifelhaften Existenzen und Verbrechern. 
Ans dorn Tagotrurho eines Dveifüherg-FeerrurUigeu. 
Van Heinrich Han. Verlag von Gebr. Harz. Altona. Preis 1 Mk. 
Das vorliegende Merkchen enthält eine objektive Schilderung der 
Freuden und Leiden des gemeinen Soldaten. Der Verfasser des patriotisch 
gehaltenen Buches schreibt den vielen Tausenden, welche alljährlich des 
Königs Rock anziehen, aus der Seele heraus. Der Zug von Menschen 
liebe und Lebensfteude, der das schlicht geschriebene Merkchen durchweht, 
macht dasselbe besonders anziehend. R. G. 
Anhutt: Ein neues Geschlecht, Roman von H. v. Dedenrolh 
(Fortsetzung): Anna Luise Karsch, von F. Bornhak; MorkuSko. Ein 
romantischer Sang vom Spreewald, von Ewald Müller (X. Gesang, Schluß!; 
Mittagsbetrachtungen eines alten Dorfschulmeisters, mitgeteilt 
von Dr. E. G. Bardey. — Kleine Mitteilungen: Pfahlbauten (mit 
Abbild.); Der preußische LandwirtschaflSminister von Heyden (mit Abbild.); 
Wie Friedrich der Große sein Land zu.bevölkern suchte; Ein historischer 
Abenteurer; Das Güßfeldsche Haus; Ausstattung des Ehrenbürgerbriefs für 
Prof. Koch. — Büchertisch. — Anzeigen.
	        

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