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Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1922 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1922 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Titel:
Der Bär : illustrierte Wochenschrift für vaterländische Geschichte
Erschienen:
Berlin: Zillesen 1900
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Erscheinungsverlauf:
1875-1900 ; mehr nicht digitalisiert
Fußnote:
Titelzusatz Band 1-4: Berlinische Blätter für vaterländische Geschichte und Alterthumskunde
Titelzusatz Band 5: Zeitschrift für vaterländische Geschichte und Alterthumskunde
Titelzusatz Band 6-14: illustrierte Berliner Wochenschrift, eine Chronik für's Haus
ZDB-ID:
2924408-0 ZDB
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
Sammlung:
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Geschichte, Kulturgeschichte
Berliner Zeitungen, Zeitschriften
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1891
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Fußnote:
Seite 478-479, 492-493, 506-507, 520-521, 534-535, 548-549, 562-563, 576-577, 590-591 und 604-605 fehlen in der Druckvorlage
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-14610460
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 1/18:1890/91
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Zeitungen, Zeitschriften
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Geschichte, Kulturgeschichte

Ausgabe

Titel:
6. Dezember 1890, No. 10

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  • Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1922 (Public Domain)
  • No. 1 (1-29), 1921/12/30
  • No. 2 (32), 1922/01/13
  • No. 3 (32a-61), 1922/01/13
  • No. 4 (63), 1922/01/20
  • No. 5 (64-88), 1922/01/20
  • No. 6 (89a-108), 1922/01/27
  • No. 7 (108a-123), 1922/02/03
  • No. 8 (124-159), 1922/02/17
  • No. 9 (160-178), 1922/02/24
  • No. 10 (178a-201), 1922/03/03
  • No. 11 (205-209), 1922/03/10
  • No. 12 (210), 1922/03/13
  • No. 13 (211-216), 1922/03/14
  • No. 14 (217-260a), 1922/03/17
  • No. 15 (264-282), 1922/03/24
  • No. 16 (Zu 281), 1922/03/28
  • No. 17 (283-309), 1922/04/01
  • No. 18 (310-321), 1922/04/07
  • No. 19 (322-340), 1922/04/13
  • No. 20 (341), 1922/04/21
  • No. 21 (342-356), 1922/04/21
  • No. 22 (359-360), 1922/04/24
  • No. 23 (361-374), 1922/04/28
  • No. 24 (378-386), 1922/05/05
  • No. 25 (388-401), 1922/05/12
  • No. 26 (402-411), 1922/05/19
  • No. 27 (412-423), 1922/05/26
  • No. 28 (424-435), 1922/06/02
  • No. 29 (437), 1922/06/03
  • No. 30 (437a-448), 1922/06/09
  • No. 31 (449-469), 1922/06/16
  • No. 32 (470-488), 1922/06/23
  • No. 33 (489-500), 1922/06/29
  • No. 34 (501-510), 1922/06/30
  • No. 35 (512-539), 1922/07/14
  • No. 36 (544-601), 1922/08/25
  • No. 37 (604-630), 1922/09/01
  • No. 38 (631-631f), 1922/09/08
  • No. 39 (632-656), 1922/09/08
  • No. 40 (659-673), 1922/09/15
  • No. 41 (674-688), 1922/09/22
  • No. 42 (690-693), 1922/09/26
  • No. 43 (694-695), 1922/09/28
  • No. 44 (696-713), 1922/09/29
  • No. 45 (717-742), 1922/10/06
  • No. 46 (744), 1922/10/10
  • No. 47 (745-751), 1922/10/18
  • No. 48 (751a-771), 1922/10/20
  • No. 49 (773-789, 1922/10/27
  • No. 50 (791-805), 1922/11/03
  • No. 51 (806-819, 1922/11/10
  • No. 52 (823-835), 1922/11/17
  • No. 53 (836a-851), 1922/11/24
  • No. 54 (852), 1922/11/27
  • No. 55 (853-864), 1922/12/01
  • No. 56 (866-875), 1922/12/08
  • No. 57 (877-878), 1922/12/11
  • No. 58 (879-897), 1922/12/15
  • No. 59 (899-901, 1922/12/19
  • Anlage: (30-31.), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 30. Dezember 1921
  • Anlage: (62.), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 13. Januar 1922
  • Anlage: (89.), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 20. Januar 1922
  • Anlage: (202-204.), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 3. März 1922
  • Anlage: (261-263.), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 17. März 1922
  • Anlage: (357-358.), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 21. März 1922
  • Anlage: (375-377.), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 28. April 1922
  • Anlage: (387.), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 5. Mai 1922
  • Anlage: (436.), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 2. Juni 1922
  • Anlage: (511.), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 30. Juni 1922
  • Anlage: (540-543.), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 14. Juli 1922
  • Anlage: (602-603.), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 25. August 1922
  • Anlage: (657-658.), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 8. September 1922
  • Anlage: (689.), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 22. September 1922
  • Anlage: (714-716.), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 29. September 1922
  • Anlage: (743.), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 6. Oktober 1922
  • Anlage: (772.), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 20. Oktober 1922
  • Anlage: (790.), Vorlage, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt ist, 27. Oktober 1922
  • Anlage: (820-822.), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 10. November 1922
  • Anlage: (836.), Vorlage, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt ist, 17. November 1922
  • Anlage: (865.), Vorlage, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt ist, 1. Dezember 1922
  • Anlage: (876.), Vorlage, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt ist, 8. Dezember 1922
  • Anlage: (898.), Vorlage, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt ist, 15. Dezember 1922

Volltext

381 
Für die finanzielle Tragweite kämme» besonders 
zwei Bestimmiinge» des neue» Orlsflaknls i» Frage: 
I. Tie Ausdehnung der Schulpflicht. 
Bei de» männlichen Berufsfchulpfli chugr n »>urde 
eine Wirkung kaum zn spüren sein, da fast alle bisher 
BerufSschulpflichtigr» mit Ausnahme von eilo.i insge 
samt 300 ans den bisherigen Geineinde» ohne Schulen 
die Schulen bereits besucht habe». Diese etwa 
300 Schüler kverden nur zur Ausfüllung vorhandener 
Klassen dienen, also keine besonderen Kosten verursachen. 
Bon den bisher von bcr Schulpflicht ansgenvnunenen 
Lehrlinge in Apotheken haben die meisten Zeugnisse I 
höherer Lehranstalten, >nährend die Angestellten der Be» 
jicherungsuntcrnehmer ans Grund lausender Berhand 
lnngen bei den Schulen der handclsiaminer eingejchull 
werden, und die der Eiscnbahnunternehmnnge» und 
Reichsbetriebe in eigenen Schulen eingeschult sind. Tie 
Angehörige» der advvkatischm und Rotarmtspraxis 
fiub früher freiwillig in etwa 3 Massen eiiigcschnlt 
geivese». Es ist nicht anz-nnehmen, da st ihre 'Zahl mehr 
als lüü" dis 150 betragt und über 3 bis 4 Klassen 
hinausgehen wird. Es bleiben noch übrig, die Ange 
hörigen der Fischerei und. Schifferei und der Auswande- | 
rungsunternehnien. Deren Zahl fällt aber nicht ins 
Gewicht. 
Bei den weiblichen Schulpflichtigen ist vorläufig ' 
von der Einschulung der Hausangestellte», und Haustöchter 
Abstand genommen worden, so dost eine Vermehrung 
der Zahl der Schulpflichtigen knuiii statpiiide» wird, 
höchstens eiii llebergang eines Teils der Schulpflichtigen 
von der Wahlschnle in die Pflichtschule. 
II. Die Dauer der Schulpflicht. 
Sie soll in Zuiuust 6 Stunden ivöcheiitlich betragen. 
Rur bei den ungelernten Arbeitern betrug sic bisher 
une 4 Stunden, es tritt also ein Mehr von 2 Wochen- 
stunden ein. In Alt-Berlin bestanden im Wintersemester 
ll,-21/22 30l Klassen für ungelernte Arbeiter, bei 
301 Massen also ein Mehr von 602 Wochenstunde», 
das sind 25 Gewerbelehrer mit 24 Wochenstuliden und 
eineiu Gehalt nach Gruppe IX 
etwa 855 000 M, I 
oder als nebenamtlicher Unterricht <602, 
40, 20) . . 181600 - 
also Durchschnitt 668 300 M 
Mehrausgabe. 
Tie Zahl der Mehrstunden der Außenbezirke läßt 
sich nicht genau berechnen, weil die Einschulung hier 
so verschieden erfolgte. Annäherungsweise wird inan mit 
einem Mehr von 2 Wocheiistundei, bei etwa lOl) Klassen 
rechnen können. Diesem steht aber als Ausgleich die 
Tatsache gegenüber, daß die vielfach bestehenden Zwerg- 
klassen der Außenbezirke an< Grund des Ortsstatuts zu 
sammengelegt oder ganz ausgelöst iverden können. Daher 
Ivird die regelmäßige Beschulung mit 6 Wochciistnnden , 
sich in Mehr- und Minderausgabe ausgleichen. Tie ge- i 
säurte» Mehrausgaben, die das Ortsstatut verursachen 
wird, sind also bei vorsichtiger Berechnung ans rund > 
000000 Jt jährlich zu bezi fern. Allerdings treten , 
hierzu als einmalige Kosten d:' Ausgaben für die Aus 
gestaltung der Schnlrüumlichkesie.i in denjenigen Bezirken, i 
in denen die vorhandenen Ein.ichtungen nicht ausreichen, 
sowie solche für die durch Raummangel verursachten ! 
Verlegungen ganzer Schulen. Durch die gesetzliche Ver- i 
pslichlnng zur Einrichtung des ygnswlrischnftlichen Unter- - 
richts werde» außerdem Aufwendungen notiveirdig wer- ; 
den. Z» allen diesen Answendiittge» sind ivir aber auch 
znm grossen Teil ohne das vorliegende OrtSstalul ge- ^ 
zivnngen. 
Dem allen sieht gegenüber unsere ans dem G.D.G. - 
herrührende Befugnis zur Erhebung der Schulbeiträge . 
von den Arbeitgebern und das Anrecht ans die Slaats- 
»schlisst der Berufsschulen, die für 1921 z. B. ans vor 
läufig rnild 750000 M festgesetzt mürben. Weitere und 
höhere Summen »verbell nur von dieser Seile erivarlen 
dürfen, so daß sich tatsächlich nach der Uebergangszeii 
bedeutender« Mehraiisloeildmigeil nicht ergebe» dürften. ■ 
Wir nässen aber, daß das Geld, ivelches die Stadl 
sär diesen Zweck venveiidet, das denkbar beste Anlage» 
kapital für die Znknnst ist und glauben, daß das OriS- 
statut in der Form, »oie es in der beifolgenden Anlage 
festgestellt ist, ein Nutzen für die ganze Bevölkerung der z 
Stadt sein ivird. 
Wir den»kragen daher z» beschließen: 
Tie Versammlung ist mit Form und Inhalt des vor 
liegenden Qrtsstatuts, betreffend die Berufsschulen in 
Berlin und seiner Inkraftsetzung am 1. April 1922 
ein vergaii den. 
Berlin, den 8. Juni 1922. 
Magistrat 
Böß. Pa ulsen. 
J.Mr. 745 8t. V. 1/22. 
Zu 456. 
Ortsstatnt 
berr. die Berufsschulen zu Berlin. 
In Anlehnung an Artikel 125 der Reichsverfassung 
sowie aus Grund der §§ 120, 139 i, 142 und 150 der 
Gewerbeordnung für das 'Deutsche Reich in der Fassung 
der Bekanntmachung vom 27. Dezember 1911 (R'.ol.Bl. 
1912 S. 139 ff.), des § 76 Absatz 4 des Handelsgesetz 
buches vom 10. Mai 1897 (R.G.Bl S. 235) und der 
Verordnung über die Erweiterinig der Fvrtbildnngs- 
schulpslicht für die Zeit der imrtschaftlicheu Temobil 
machnng von, 28. März 1910 (R.G.Bl. 1010 S. 354; 
wird nach Anhörung beteiligter Gewerbetreibender und 
Arbeiter und unter Zustimmung der Stadtverordneten 
versammlung für den Bezirk der Stadtgemeiiide Berlin 
folgendes festgesetzt i 
8 l- 
S ch n l p f l i ch t. 
Alle iinverheiräteten deutsche» Reichsangehürigen un 
ter l>! Jahren, die in Berlin wohnen oder beschäftigt 
sind; sind vom Tage dee Schnlentlassiing, oder lvenn 
vor dee Entlassung eine Benrlaubniig bis zur Entlassung 
erfolgt, vom Tage der Beurlaubung ab zu». Besuche 
einer v.on der Stadt Berlin oder der Handelslaminer 
in Berlin eingerichteten Bernssschule verpflichtet. Wenn 
die in Berlin Wohnenden außerhalb Berlins beschäftigt 
sind, sind sie von der Schulpflicht in Berlin befreit, 
falls sie eine an dem Beschäftignngsort eingerichtete Be- 
rnssschiile besuchen. 
8 2. 
T a n e r der S ch n l P f l i ch t. 
Tie Schulpflicht dauert in der Regel sechs Schul- 
hnlbjahre, sie endet spätestens mit dem der Vollendung 
des 18. Lebensjahres vorausgehenden 31. März oder 
30. September. Bis zn diesem Termine können zn einem 
mehr als dreijährigen Schulbesuche auch solche Schäler 
»eepslichtet werde», welche nach dem Urteile der Schale 
das Lehrziel des Unterrichts nicht erreicht habe». Die 
Entscheidung darüber teilst die Deputation für das Schul 
wesen. v 
§3. 
R ii h e n der Sch nlps licht. 
Die Schnlpsliclst ruht 
:>) solange der Schulpflichtige eine von der Sehnt 
nnfsichlsbehöede als Ersatz der Bernssschule nner 
lannte Sehnte besucht, 
I> solange dee Schnlpslichtige eine andere staatlich a»-- 
eekannle Schule in wenigstens 24 Wochenstunde» 
besucht. 
8 4. 
B e frei » n g v o tu Schuldes» ch. 
Vom Besuch der Bernssschule ist befreit: 
ji)iwr das Abschlußzeugnis einer staatlich aiicrlaiiiile» 
Fachschule oder einer von der Schnlanjsicylsbchörde 
als Ersatz der Bernssschule anerkannten Schule er 
worben hat, 
I>)wer eine von der Schnlanssichtsbchürde als gleich- 
weriig anerkannte Ansbikdnng nachweist. 
Wer bor Beendigung des 17. Lebensjahres vom 
Besuche der Berufsschule befreit ist, hat in mindestens 
3 Slnnden an einem anderen für ihn geeigneten Unter 
richt leilznnehnien. Die nähere» Bestiinniiinge» lrissl 
die 'Deputation für das Schulwesen ii» Benehme» mit 
der Schulaufsichtsbehörde. 
8 ü. 
H i lfs sch n l p slicht. 
Schnlpslichtige, die wegen geistiger oder körperlicher 
(siebrechen dein Unterricht in der Bernssschule nicht folgen 
tonne», haben n» dein für sie eingerichteten Sondernntcr»
	        

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