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Berliner Don Quixote (Public Domain) Ausgabe 1.1832 Jahrgang 1.1832,52 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Berliner Don Quixote (Public Domain) Ausgabe 1.1832 Jahrgang 1.1832,52 (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Der Bär : illustrierte Wochenschrift für vaterländische Geschichte
Erschienen:
Berlin: Zillesen 1900
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Erscheinungsverlauf:
1875-1900 ; mehr nicht digitalisiert
Fußnote:
Titelzusatz Band 1-4: Berlinische Blätter für vaterländische Geschichte und Alterthumskunde
Titelzusatz Band 5: Zeitschrift für vaterländische Geschichte und Alterthumskunde
Titelzusatz Band 6-14: illustrierte Berliner Wochenschrift, eine Chronik für's Haus
ZDB-ID:
2924408-0 ZDB
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
Sammlung:
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Geschichte, Kulturgeschichte
Berliner Zeitungen, Zeitschriften
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1890
Sprache:
Deutsch
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-13043050
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 1/18 a:1889/90
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Zeitungen, Zeitschriften
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Geschichte, Kulturgeschichte

Ausgabe

Titel:
Nr. 45, 09.08.1890

Schnellzugriff

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  • Berliner Don Quixote (Public Domain)
  • Ausgabe 1.1832 Jahrgang 1.1832,52 (Public Domain)
  • Ausgabe 1.1832,52 No. 52
  • Ausgabe 1.1832,53 No. 53
  • Ausgabe 1.1832,54 No. 54
  • Ausgabe 1.1832,55 No. 55
  • Ausgabe 1.1832,56 No. 56
  • Ausgabe 1.1832,57 No. 57 [Fehlende Seiten]
  • Ausgabe 1.1832,58 No. 58
  • Ausgabe 1.1832,59 No. 59
  • Ausgabe 1.1832,60 No. 60
  • Ausgabe 1.1832,61 No. 61
  • Ausgabe 1.1832,62 No. 62 [Fehlende Seiten]
  • Ausgabe 1.1832,63 No. 63
  • Ausgabe 1.1832,64 No. 64
  • Ausgabe 1.1832,65 No. 65
  • Ausgabe 1.1832,66 No. 66
  • Ausgabe 1.1832,67 No. 67 [Fehlende Titelseite]
  • Ausgabe 1.1832,68 No. 68
  • Ausgabe 1.1832,69 No. 69
  • Ausgabe 1.1832,70 No. 70
  • Ausgabe 1.1832,71 No. 71
  • Ausgabe 1.1832,72 No. 72
  • Ausgabe 1.1832,73 No. 73
  • Ausgabe 1.1832,74 No. 74
  • Ausgabe 1.1832,75 No. 75
  • Ausgabe 1.1832,76 No. 76
  • Ausgabe 1.1832,77 No. 77
  • Ausgabe 1.1832,78 No. 78
  • Ausgabe 1.1832,79 No. 79
  • Ausgabe 1.1832,80 No. 80
  • Ausgabe 1.1832,81 No. 81
  • Ausgabe 1.1832,82 No. 82
  • Ausgabe 1.1832,83 No. 83
  • Ausgabe 1.1832,84 No. 84
  • Ausgabe 1.1832,85 No. 85
  • Ausgabe 1.1832,86 No. 86
  • Ausgabe 1.1832,87 No. 87
  • Ausgabe 1.1832,88 No. 88
  • Ausgabe 1.1832,89 No. 89
  • Ausgabe 1.1832,90 No. 90
  • Ausgabe 1.1832,91 No. 91
  • Ausgabe 1.1832,92 No. 92
  • Ausgabe 1.1832,93 No. 93
  • Ausgabe 1.1832,94 No. 94
  • Ausgabe 1.1832,95 No. 95
  • Ausgabe 1.1832,96 No. 96
  • Ausgabe 1.1832,97 No. 97
  • Ausgabe 1.1832,98 No. 98
  • Ausgabe 1.1832,99 No. 99
  • Ausgabe 1.1832,100 No. 100
  • Ausgabe 1.1832,101 No. 101
  • Ausgabe 1.1832,102 No. 102
  • Ausgabe 1.1832,103 No. 103
  • Ausgabe 1.1832,104 No. 104
  • Ausgabe 1.1832,105 No. 105
  • Ausgabe 1.1832,106 No. 106
  • Ausgabe 1.1832,107 No. 107
  • Ausgabe 1.1832,108 No. 108
  • Ausgabe 1.1832,109 No. 109
  • Ausgabe 1.1832,110 No. 110
  • Ausgabe 1.1832,111 No. 111
  • Ausgabe 1.1832,112 No. 112
  • Ausgabe 1.1832,113 No. 113
  • Ausgabe 1.1832,114 No. 114
  • Ausgabe 1.1832,115 No. 115
  • Ausgabe 1.1832,116 No. 116
  • Ausgabe 1.1832,117 No. 117
  • Ausgabe 1.1832,118 No. 118
  • Ausgabe 1.1832,119 No. 119
  • Ausgabe 1.1832,120 No. 120
  • Ausgabe 1.1832,121 No. 121
  • Ausgabe 1.1832,122 No. 122
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  • Ausgabe 1.1832,124 No. 124
  • Ausgabe 1.1832,125 No. 125
  • Ausgabe 1.1832,126 No. 126
  • Ausgabe 1.1832,127 No. 127
  • Ausgabe 1.1832,128 No. 128
  • Ausgabe 1.1832,129 No. 129
  • Ausgabe 1.1832,130 No. 130
  • Ausgabe 1.1832,131 No. 131
  • Ausgabe 1.1832,132 No. 132
  • Ausgabe 1.1832,133 No. 133
  • Ausgabe 1.1832,134 No. 134
  • Ausgabe 1.1832,135 No. 135
  • Ausgabe 1.1832,136 No. 136
  • Ausgabe 1.1832,137 No. 137
  • Ausgabe 1.1832,138 No. 138
  • Ausgabe 1.1832,139 No. 139
  • Ausgabe 1.1832,140 No. 140
  • Ausgabe 1.1832,141 No. 141
  • Ausgabe 1.1832,142 No. 142
  • Ausgabe 1.1832,143 No. 143
  • Ausgabe 1.1832,144 No. 144
  • Ausgabe 1.1832,145 No. 145
  • Ausgabe 1.1832,146 No. 146
  • Ausgabe 1.1832,147 No. 147
  • Ausgabe 1.1832,148 No. 148
  • Ausgabe 1.1832,149 No. 149
  • Ausgabe 1.1832,150 No. 150
  • Ausgabe 1.1832,151 No. 151
  • Ausgabe 1.1832,152 No. 152
  • Ausgabe 1.1832,153 No. 153
  • Ausgabe 1.1832,154 No. 154
  • Ausgabe 1.1832,155 No. 155

Volltext

DLVVeFen Uno Tretvett. 
Zügel und Sporen. 
Konigliches Schauſpielhaus. 
Am 3. Novbr,: „Der Bräutigam aus Mexiko“ von 
H. Clauren, Dile, Hulda Exk, Sus<en. 
0: 
Das Stü> iſt alt und bekännt: Elauren läßt ſitß nicht 
verkennen“= ein gedehnter Dialog: von Equivoquen; "Sitüua- 
tionen bei den. Haaren. herbeigezogen; ein Uimberwerſen mit 
Millionen! Nebendinge macht er zu Rieſen und bei den Haupt- 
ſachen geht er leiſe vorüber ; er hat nur die Oberflächlichkeit 
des Lebens mit hellen Farben geſchildert3 in. die.<Tiefe aber 
und in das Heilige iſt ſein Bli& nie gedrungen! 
Dile. Hulda Erk gab das Sushen, Wir haben ſchön 
einmal erwähnt , daß dieſe junge Künſtlerin ein ſchönes Ta- 
lent beſit, und die umſichtige Direction thut daher ſehr wohl z 
wenn ſie ihr durch größere Parthieen Gelegenheit giebt, daſ- 
ſelbe auszubildenz; um ſo mehr, als unſere Königliche Bühne 
wirklich einen Mangel an Jugend beſizt. Dürch die Lei- 
ſtung der Dile. Erk -wurdenqwir überraſcht ! ſie hatte ihre 
Nolle ſo vortrefflich aufgefaßt" und ſtellte uns das gute und 
einfache Kind der Natur mit reizender Naivität begabt; ſo 
innig und wahr vor unſere Augen; daß wir den Beifall, mit 
welchem das Publikum. fie aufmunterte, einen verdienten 
nennen müſſen, Nur machen wir die junge Schauſpielerin 
darauf aufmerkſam, jede Affectation zu vermeiden und ihr ſc<ö- 
nes Organ nicht an eine ſo ſingende Manier zu gewöhnen; 
wir müßten ſonſt, um ſie für die Kunſt zu bewahrenz künf- 
tig mit f<arfen Waſſen gegen ſie losziehen. Hr. Stawinsky 
gab den Grafen zu trivial und erinnerte nicht nur dur<weg 
an den -Gommerzienrath Hirſc<z ſondern ſprach ſogar jü- 
diſc<. Die Uebrigen waren. gut» DUe, Erk wurde hervor- 
gerufen. Ad. GU, 
Redacteur; Ad, Glaßbrenner. 
PS 
Auswärtiges 
- z's Nah den Näcrichten aus Frankreich wird däſeibſt 
eite ſo güte Weinerndte, wie ſie in wenigſtens dreißig Jahren 
nicht geweſen iſt, *- . | | 
.“ 4 x * Ein merkwürdiger Ritt! Der Marquis von Elanri- 
cord ritt vergangene Woche von Boulogne nach Paris (56 
Lieues) in achtzehn Stunden, um einem Diner beim Lord 
Granville beizuwohnen. Ex ruhte blos zwei Stunden auf dem 
ganzen Ritte aus, * 
* 4x I17 Paris iſt es niht mehr Made; an den Damen 
ſelbſt anmaaßend zu ſein, man hat dieſen alten Gebrauch 
durc< die Einführung von Büſten erſeßt, welche der Dame 
völlig gleich find. Eine Kleidermacherin geht alſo nicht mehr 
zu der Dame, um das Maaß zu nehmen, ſöndern bittet ſie 
nur um ihre Büſte, „O thörigt Volk der Fränken2“ 
* * Einige Elegants in Paris tragen jekt Halskragen 
von dois oder vielmehr Holzpapier. Nun ſind ſie ganz 
ölzern 
LD. 2 1:058, 
.*. Am Sonntage wird Hr. “Profeſſor Döbler, der 
ſo. lange im Dunkeln gewirkt hat, nun endlich wieder an das 
Licht treten und uns durch ſeine h&<Hhſt intereſſanten Zaubereien 
den Verſtand ſtille. ſtehen laſſen. Aber das wird in dieſem 
Winter nicht- Alles ſein , wodurch er uns überraſchen will; 
wir haben in. ſeine Myſterien geſchaut und können unſeren 
Leſern verſihern, daß iynen genußreiche Abende bevorſtehen. 
Die optiſ<h- mechaniſchen Vorſtellungen ſind jeden Abend im 
Adlerſchen Saale zu ſehen. Anfang 6 Uhr, Ende gegen 
"- 93 Uhr. 
M Go Gregorovius. 
Verleger: Bechtold und Hartje.
	        

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