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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1895 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1895 (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Der Bär : illustrierte Wochenschrift für vaterländische Geschichte
Erschienen:
Berlin: Zillesen 1900
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Erscheinungsverlauf:
1875-1900 ; mehr nicht digitalisiert
Fußnote:
Titelzusatz Band 1-4: Berlinische Blätter für vaterländische Geschichte und Alterthumskunde
Titelzusatz Band 5: Zeitschrift für vaterländische Geschichte und Alterthumskunde
Titelzusatz Band 6-14: illustrierte Berliner Wochenschrift, eine Chronik für's Haus
ZDB-ID:
2924408-0 ZDB
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
Sammlung:
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Geschichte, Kulturgeschichte
Berliner Zeitungen, Zeitschriften
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1890
Sprache:
Deutsch
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-13043050
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 1/18 a:1889/90
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Zeitungen, Zeitschriften
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Geschichte, Kulturgeschichte

Ausgabe

Titel:
Nr. 38, 21.06.1890

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  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1895 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhalts-Verzeichniß des XV. Jahrgangs, 1895.
  • Nr. 1
  • Nr. 1A
  • Nr. 2
  • Nr. 3
  • Nr. 3A
  • Nr. 4
  • Nr. 4A
  • Nr. 5
  • Nr. 6
  • Nr. 6A
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  • Nr. 8A
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    Nr. 30
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  • Nr. 44A
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  • Nr. 46
  • Nr. 46A
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  • Nr. 48
  • Nr. 48A
  • Nr. 49
  • Nr. 49A
  • Nr. 50
  • Nr. 51
  • Nr. 52

Volltext

160 Centralblatt der Bauverwalhmg;. 13. April 18^5. 
^ den Gasverbrauch für das Hefncrlidit in der Stunde, Die gezeich 
neten Linienzüge stellen den Mittelwert!» dieses Quotienten dar. Aus 
den Linie») ist ©»'sichtlich, daß beim Anersehen Brenner in den ersten 
70 Stunden der Gasverbrauch für ein llefnerlicht von 1,8 auf 2,1 Liter 
steigt, während Trendel in derselben Zeit auf 0,5 Liter, Beim« auf 
8,8, Stobwasser auf 7,5, Kraunne auf 8 Liter gestiegen sind. Dieselben 
brauchen, also bereits nach 70 Stunden viermal soviel Gas für ein 
llefnerlicht wie Auer: während daun dev Anerbrenner sich nur noch 
wenig verändert, steigen die übrigen noeh weiter und erreichen nach 
232 Brennstimden bereits den drei- bis achtfachen Gasverbrauch des 
Auerlichts für die gleiche Liehtmenge. 
Die Zeitschrift tiir Bauwesen enthalt in lieft IV bis VI des 
Jahrgangs 1895 folgende Mittheihingen: 
Erweiterungsbau des Goschäftsgebäudes der Königlichen Eisenbahn- 
Direction (rechtsrheinisch) in Köln, mit Abbildungen auf Blatt 21 
bis 23 im Atlas. 
Die Marienkirche in Osnabrück und ihre innere Ausstattung, mit 
Abbildungen auf Blatt 24 in» Atlas, vom Kreisbauinspeetor 
F. Schnitze in Prenzlau. 
Das päpstliche Jagdschloß La Magliana bei Rom, mit Abbildungen 
auf Blatt 25 und 2(1 im Atlas, vom Architekten F. 0. Schulze, 
f in Rom. 
Haben Steinmetzen unsere mittelalterlichen Dome gebaut? vom Land- 
bauinspector Hasak in Köln. 
Die Constrnetwm hoher Häuser in den Vereinigten Staaten von 
America, mit Abbildungen auf Blatt 27 bis 31 im Atlas, vom 
Ingenieur O. Leitholf in Berlin. 
Der Bau der neuen Kisenbalmbrücken über die Weichsel bei 
Dirschau und über die Nogat bei Marienburg, mit Abbildungen 
auf Blatt 32 bis 42 im Atlas, nach amtlichen Quellen bearbeitet. 
Die bauliche Entwicklung der Reichaeisenbalmeü in Elsaß-Lothringen, 
1870 bis 1805, mit Plänen auf Blatt 43 im Atlas, vom Öber- 
Regienmgsrath Funke in Straßborg i. Fl 
Bruchbelastung an de»' Neißebrücke bei Forst i. L,, mit Abbildungen 
auf Blatt 44 und 45 im Atlas, vom Eisenbahn-Bau und Betriebs- 
inspector Blumentlial in Halle a. S. 
Der Hafen von Harburg, mit Plänen auf Blatt IG bis 18 im Atlas, 
Hsenbalmbrücke über die Ruhr bei Hohensyburg, mit Abbildungen 
auf Blatt 19 und 20 im Atlas, vom Regierungs-Baumeister Breuer 
in Hagen. 
Das Kloster und die Kirche Unserer Lieben Frauen in Magdeburg, 
vom Regierungs-Baumeister J.Kohte in Posen (Berichtigung). 
Statistische .Nachweisungen betreffend die in dem Jahre 1892 voll 
endeten Hochbauten der preußischen Eisenbahnverwaltung. 
Hof-OberbautHrector v. Dollmann +, ln München verstarb am 
31. März im Alter von Go Jahren der König!, bayerische Hof-Ober- 
haudirector Georg v. Dollmann, der Hofarchitekt König Lud 
wigs U. und Schöpfer der Entwürfe zu dessen Schlössern Lindorhof, 
Neuschwanstein und Herrenchiemsee. FF entstammte dev Familie 
eines unteren Beamten in Ansbach, kam mit IG Jahren nach München 
in das Haus seines älteren Bruders, der daselbst Uuiversitätgprofessor 
war und besuchte später das dortige Polytechnicum und die Aka 
demie. Al« späterer Abtheilungsingenieur im bayerischen Staats 
dienste erregte er die Aufmerksamkeit Klenzcs, der ihn in sein 
Atelier aufnahm und bei seinen großen Bauten beschäftigte, Nach 
des Meistere Tode führte er dessen unvollendet gebliebenes Werk, 
die Befreiungshalle, zu Ende und trat dann in den llofdienst, dem 
er lange Jahre, zuletzt als Oberbaudirector, angehörte. Von selbstän 
digen Werken hat er die griechisch-russische Capelle in Baden-Baden 
(erbaut 1864 bis 1866) und die gothische Kirche in der Münchener 
Vorstadt Giesing (1866 und 1867) hinterlassen. Von den von ihm 
entworfenen drei Schlössern Ludwig IL wurde Schlots Linderhof im 
Jahre 1878 in» Rococostil vollendet, während die Burg Neuschwanstein 
bei Hohenschwangau und das im Stil Ludwigs XIV. gehaltene Schloß 
Herrenchiemsee bekanntlich unvollendet geblieben sind. Dollmann 
war mit einer Enkelin Kienzes verhelrethet, die kurz vor ihm, Weih 
nachten 1894, verstarb. Bereits seit dem Jahre 1885 lebte er in 
München im Ruhestande. 
Büclierschan. 
Baudenkmäler ln Großbritannien, herauagegeben von Constantin 
Uh de. 2 Bände. Berlin 1894. Ernst Wasmuth. Preis 180 jH. 
Das stattliche Sammelwerk, dessen erste Lieferung wir im Jahr 
gänge 1891 S. 16 d. BL anzeigten, liegt seit kurzem abgeschlossen vor. 
In zwei geschmackvollen Mappen sind 175 Lichtdrucktafeln gegeben, 
die ebenso in der Auswahl des Stoffe« wie ihrem Bildwerthe nach 
den durch die erste Lieferung rege gemachten Erwartungen durch 
aus entsprechen. Etwa die Hälfte der Tafeln enthält mittelalterliche, 
und zwar normannische sowohl wie den verschiedenen Abschnitten 
der gothlschen Bauweise augehöronde Werke; die andere Hälfte 
bietet Bauten der Renaissance, vor allem des specifiach englischen, 
im Profanbau außerordentlich verbreiteten Elisabethstils. ’Voran- 
gesehickt ist jenen im Schwimmbad© von Bath und in dem be 
kannten Steinki*eise (Stonehenge) bei Salisbury je ein Beispiel aus 
den beiden Caltimibschnitten der vorchristlichen Zeit, während (len 
Renaissancebauten eine Anzahl klassicistische und einige wenige 
hervorragende neuere Bauwerke angereiht sind. Der Text besteht 
in einem kurzen Abriß der Entwicklung der englischen Architektur. 
Die Eigeuthümlichkeiten der einzelnen Zeitabschnitte sind knapp 
und klar dargelegt und durch Vergleich« mit denen anderer Länder, 
insbesondere Deutschlands und Frankreichs erläutert. Sodann werden 
die hervorragendsten Bauwerke aufgeführt, meist nur summarisch 
und ohne d&ls auf die in den Dt fein gegebenen .Beispiele näher ein- 
gegangen wird. Kann ein solch näheres Eingehen angesichts des 
erschöpfenden Abbildimgenmaterials füglich entbehrt werden, so wird 
man anderseits das vollständige Fehlen von Grundrissen aß einen 
gewissen Mangel empfinden. Wir deuteten dies bereits in unserer 
ersten Besprechung an. Der Fachmann wird in vorliegendem Falle 
die Grundrisse um so mehr vermissen, als in der Ankündigung des 
Werkes ausgesprochen wurde, daß dieses, namentlich durch die 
Aufnahme der England so eigentbümlichen «chlofsartigen Landsitze« 
Ersatz bieten wolle für die dem einzelnen deutschen Architekten 
schwer zugänglichen und kostspieligen englischen Fachzeitschriften. 
Handelt es sich aber weniger um ein tieferes Eindringen in das 
'Wesen der englischen Architektur als um das Studium der im 
engeren Sinne formalen Seite derselben, so erfüllen die Tafeln de« 
Werkes vortrefflich ihren Zweck. Scharf und deutlich für da« Er 
kennen der Einzelheiten geben sie gute Gesamtansichten der bekanntlich 
vorwiegend nach malerischen Gesichtspunkten componirten Bauwerke, 
ja, einzelne Blätter haben in Auffassung und Technik geradezu künst 
lerischen Bildwerth. So werden die „Baudenkmäler Großbritanniens* 5 
ein ebenso willkommenes Studienmittel sein wie die früheren ver 
wandten Wasuiutbschen Veröffentlichungen; und wenn sie mit der 
Absicht «tudirt werden, neue, selbständig zu verarbeitende Anregungen 
zu gewinnen, so wird auch der Nutzen aus der Beschäftigung mit 
diesem ausländischen Architektur-Gebiete nicht ausbleiben. —d. 
Litteratnr-Nachweis der wichtigsten Zeitschriften des Hochbau 
wesens für die Jahre 1884—1894, bearbeitet von Johann Koditek. 
1895. Im Selbstverläge, W ien, Eschenbachgasse 9. 184 S. 8 M . Preis 4 Jt. 
Das Buch bildet die Fortsetzung des vor 11 Jahren vom «eiben 
Verfasser erschienenen „Repertoriums“ (vgl. S. 564 de« Jahrg. 1884 
d. BL). Es enthält die Verzeichnung aller in den letzten 11 Jahren 
in 35 Zeitschriften des Hochbaufaches erschienenen wichtigeren Auf 
sätze und architektonischen Veröffentlichungen, die, nach Gebäude- 
gattungen übersichtlich geordnet, ein rasche« und bequeme« Auf 
schlagen ermöglicht. Zu den früheren Abteilungen sind noch vier 
neue getreten, nämlich diejenigen über Kunstgeschichte und Baudenk 
mäler, Bauhygiene und Baupolizei, Baumaterialien, deren Prüfung und 
Verarbeitung, und Gerüste und Bauaufzüge. Berücksichtigt sind im 
ganzen 35 Zeitschriften, unter denen sich 7 französische und 3 eng 
lische befinden. — Das Buch wird für jeden von größtem Nutzen 
sein, der bei Gelegenheit sich vor die NothWendigkeit gestellt sieht, 
sich darüber zu unterrichten, was über irgend einen dem Hochbau- 
fache angchörenden Gegenstand in der letzten Vergangenheit ge 
arbeitet worden ist; er wird sich dann des Naehschlagens der Inhalts 
verzeichnisse so und so vieler Zeitschriften überhoben finden und im 
Augenblicke die erwünschte Auskunft erhalten. Durch die fleißige 
und mühevolle Arbeit hat »ich der Verfasser daher den wärmsten 
Dank der Fachwelt erworben. Dieser und jener möchte vielleicht in 
der Auswahl der Zeitschriften eine Aondemng oder Ergänzung 
wünschen; sicherlich wäre-es am Platze, auch wenigstens ein© ameri- 
canische Fachzeitschrift, etwa den „American Architect“, berücksich 
tigt zu sehen. Ferner wäre eine Abtheilung für die Ausbildung von 
innenräumen in hohem Maße erwünscht; die zahlreichen Veröffent 
lichungen von solchen sind in dem jetzigen Verzeichnisse in den ver* 
schiedenen Abtheilungen versteckt enthalten oder gar nicht aufge 
nommen. Dem Buche ist eine weite Verbreitung angelegentlichst zu 
wünschen, seine Anschaffung lohnt sich für jeden reichlich, der zu 
der einschlägliehen Litteratur in irgend einer Beziehung steht. M, 
Verlas von Wilhelm Ernst & Sohn, Berlin. Tür den nichtamtlichen Theil verantwortlich: 0. Sarraain, Berlin. Druck von J. Kerskea, Berlin.
	        
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