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Berliner Stadtblatt (Rights reserved) Ausgabe 2013,[1] März (Rights reserved)

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Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

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Zeitschrift

Titel:
Der Bär : illustrierte Wochenschrift für vaterländische Geschichte
Erschienen:
Berlin: Zillesen 1900
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Erscheinungsverlauf:
1875-1900 ; mehr nicht digitalisiert
Fußnote:
Titelzusatz Band 1-4: Berlinische Blätter für vaterländische Geschichte und Alterthumskunde
Titelzusatz Band 5: Zeitschrift für vaterländische Geschichte und Alterthumskunde
Titelzusatz Band 6-14: illustrierte Berliner Wochenschrift, eine Chronik für's Haus
ZDB-ID:
2924408-0 ZDB
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
Sammlung:
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Geschichte, Kulturgeschichte
Berliner Zeitungen, Zeitschriften
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1890
Sprache:
Deutsch
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-13043050
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 1/18 a:1889/90
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Zeitungen, Zeitschriften
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Geschichte, Kulturgeschichte

Ausgabe

Titel:
Nr. 15, 11.01.1890

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  • Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 23.1896 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Alphabetisches Inhalts-Verzeichniß
  • Rednerliste zu den stenographischen Berichten der Stadtverordneten-Versammlung für das Jahr 1896
  • No. 1, 02.01.1896
  • No. 2, 09.01.1896
  • No. 3, 16.01.1896
  • No. 4, 30.01.1896
  • No. 5, 06.02.1896
  • No. 6, 13.02.1896
  • No. 7, 20.02.1896
  • No. 8, 27.02.1896
  • No. 9, 05.03.1896
  • No. 10, 12.03.1896
  • No. 11, 19.03.1896
  • No. 12, 26.03.1896
  • No. 13, 30.03.1896
  • No. 14, 09.04.1896
  • No. 15, 23.04.1896
  • No. 16, 07.05.1896
  • No. 17, 21.05.1896
  • No. 18, 04.06.1896
  • No. 19, 11.06.1896
  • No. 20, 18.06.1896
  • No. 21, 25.06.1896
  • No. 22, 03.09.1896
  • No. 23, 10.09.1896
  • No. 24, 24.09.1896
  • No. 25, 01.10.1896
  • No. 26, 08.10.1896
  • No. 27, 22.10.1896
  • No. 28, 29.10.1896
  • No. 29, 05.11.1896
  • No. 30, 12.11.1896
  • No. 31, 19.11.1896
  • No. 32, 03.12.1896
  • No. 33, 10.12.1896
  • No. 34, 17.12.1896
  • No. 35, 30.12.1896

Volltext

ergeben, das sind 4 pCt., während es im Vorjahre kann: 3 pCt. 
wären. Der Ueberschuß beträgt bei der Badeanstalt in Moabit nur 
2 1 / i stGt.; das kommt aber daher, weil in Moabit der Verdienst zum 
Theil für innere Anlagen mit 1 600 M verwendet worden ist. 
Wie Vortheilhaft aber die Einrichtung eines (Schwimmbassins ist, 
geht schon daraus hervor, daß in dem Schwimmbassin an der 
Schillingsbrücke trotz der großen Konkurrenz durch das neue Bad, 
welches die Gesellschaft für Wasserfreunde errichtet hat, deren 
Schwimmbassin dreimal so groß ist wie das mistige, unser Schwimm 
bassin doch außerordentlich viel benutzt wird. 
Meine Herren, ich habe mich besonders deshalb darauf ein 
gelassen, Ihnen die Vortheile des Schwimmbassins anzuführen, weil, 
wie ich eben gehört habe, ein Antrag eingebracht worden ist, man 
möchte die Badeanstalt ohne ein solches errichten. Ich glaube, daraus 
können wir nicht mehr eingehen. Eine Badeanstalt ohne Schwimm 
bassin zu errichten, ist wohl in Posemuckel möglich, aber in Berlin 
nicht mehr. Wir haben ja auch gute Erfolge mit unseren Brause 
bädern gehabt. Wir erbauen in der That das Dreifache an Brause 
bädern in der Dennewitzstraße wie in anderen Anstalten. Aber 
immerhin zeigt sich, daß der Zug der Zeit dahin geht, ein gutes, 
großes Schwimmbassin zu haben. Ich glaube also, Sie dürfen 
ruhig den Antrag des Ausschusses annehmen. Der Preis ist von 
559 000 M nach genauerer Berechnung auf ungefähr 505 000 Ji 
herabgesetzt worden. Es ist aber auch möglich, daß mau diese Summe 
nicht brauchen wird, weil noch mit der Firma Siemens & Halske 
Verhandlungen stattfinden, und es höchst wahrscheinlich, ja gewiß 
scheint, daß wir einen kleinen Schadenersatz von 20 000 M von dieser 
Firma bekommen werden, als Entgelt für den Bau der durch die 
Anstalt gehenden elektrischen Hochbahn. Aber darauf zu rechnen haben 
wir garnicht nöthig; selbst wenn diese Summe nicht gezahlt wird, ist 
die Badeanstalt nicht zu theuer; sie wird von Nutzen sein für unsere 
Bevölkerung; sie ist für den Westen außerordentlich nothwendig. Ich 
ersuche Sie, den Antrag des Ausschusses so anzunehmen, wie er 
Ihnen vorliegt. 
Stadtverordneter Meyer: Meine Herren, ich werde ganz 
kurz sein. Es ist von der Errichtung einer Volksbadeanstalt die 
Rede. Wer von uns hat je daran gedacht, daß für eine Volksbade 
anstalt der Kostenpunkt über eine halbe Million für den Bau allein 
beträgt ohne die übrigen Gebäude? Wer die Vorlage nicht 
genau liest, meint, Depotgebäude und alles das sei in diesen 
500 000 M mit enthalten. Der Antrag des Ausschusses unterscheidet 
sich nicht wesentlich von dem Magistratsantrage. Der Ausschuß setzt 
kein Maximum fest, sondern verlangt, daß der Preis eine bestimmte 
Summe nicht erheblich überschreitet, — was versteht man unter „nicht 
erheblich"? 
Nun stelle ich mir die Frage: Was ist richtiger? wenn wir eine 
Anstalt mit Luxus erbauen oder statt einer Anstalt drei Volksbäder 
errichten? Ich hatte den Eindruck, als ich die Vorlage las, man hat 
ein großes Grundstück gekauft und will es ausnutzen, und aus diesem 
Grunde wird mehr, als nothwendig ist, gethan. 
Die ganze Differenz beruht darauf: ist aus hygienischen Gründen 
die Nothwendigkeit vorhanden, ein Schwimmbassin einzurichten 
oder nicht? 
(Ja!) 
— Meine Herren, wenn Sie Ja sagen, werden ebenso viele wahr 
scheinlich Nein rufen. Das wird sich ja zeigen. Es konnte nichts 
charakteristischer sein, als was der Herr Referent gesagt hat; er 
sagte: wir hoffen, daß der Schwimmsport — das ist Sport — 
sich weiter ausdehnen und ausbreiten wird. Nein, meine Herren, die 
Stadt hat nicht von den Steuern Sport zu treiben. 
(Ach!) 
Meine Herren, die Stadt hat die Verpflichtung, nach aller Mög 
lichkeit für die hygienischen Verhältnisse einzutreten. Wer von uns 
allen hat in seiner Jugend im Winter schwimmen müssen? Und 
wer es gethan hat, — wir haben ja Privatanstalten, die hierzu ge 
eignet waren! Wer einen Schwimmsport treiben will, hat in den 
Anstalten genügend Gelegenheit. 
Der Herr Referent hat sich hierüber sehr leicht hiuweggehoben, 
Er sagt: das thut man wohl in Posemuckel. Wenn dies als Be 
gründung für solchen Kostenaufwand angegeben wird, so giebt es 
wohl keine schwächere Begründung als diese. Es ist vollständig 
gleich, was andere Städte thun. Nach den Vorschlägen des Herrn 
Referenten werden wir dahin kommen, eine Anstalt einzurichten’ wie 
etwa ein Baden-Baden mit allen möglichen Gesundheitsbädern darin. 
Wir sind alle groß geworden, und es hat noch kein Arzt behauptet: 
es ist eine Nothwendigkeit vorhanden für Schwimmbäder. Wenn 
dem Volke Gelegenheit gegeben wird, zu baden, so hat die Stadt 
ihre Schuldigkeit gethan. Und wenn wir statt 500 000 Jt 300 OM ^ 
haben werden, so sind wir in der Lage, statt zwei Anstalten drei für 
denselben Preis herzustellen. 
Nun hat der Herr Referent noch die Verzinsung in das Treffen 
geführt. Die Verzinsung ist uns ganz gleich. Handelt es sich um 
-eine Nothwendigkeit, um eine Institution, die für das Volk nützlich 
und nothwendig ist, so kann es ziemlich gleichgiltig sein, ob wir 
2 oder 3 pCt. bekommen. Als wir uns bereit erklärten, für die 
Volksbadeanstalt beim Köllnischen Gymnasium einen Zuschuß zu 
geben, haben wir wirklich nicht gefragt, was herauskommen wird; 
wir haben es gegeben im Interesse der Gesundheit, und ich wünsche, 
daß wir auf diesem Standpunkte stehen bleiben, daß wir nicht un- 
nöthigen Luxus treibe», daß wir nicht fassen: ein Schwimmsport ist 
für die Bewohner eine große Annehmlichkeit und hierfür opfern wir 
große Summen. Für Sport ist, wie ich bemerkt habe, Gelegenheit 
genug. 
Ich halte deshalb den Antrag, den wir gestellt haben, aufrecht: 
den Ausschußantrag abzulehnen, aber den Magistrat um eine neue 
Vorlage unter Herauslassung des Schwimmbassins zu bitten. 
. Stadtverordneter Lüben: Ich stehe ans einem andern Stand 
punkte als Herr Kollege Meyer. Ich meine gerade, daß mir Bade 
anstalten in dieser Art, wie sie hier geplant ist, errichten. Auch- 
bezüglich des Schwimmens halte ich es für außerordentlich noth 
wendig und wichtig, daß auch ein Schwimmbassin angelegt wird. 
Das ist in hygienischer und in jeder Weise durchaus erforderlich. 
Wer öfter Gelegenheit hat, die bei der Schillingsbrücke belegene städtische 
Volksbadeanstalt zu besuchen, wird finden, daß kein Schwimmsport 
getrieben wird, sondern daß die Bäder benutzt werden in hygienischer 
Beziehung und auch zur Reinigung. Ich habe gefunden, daß der 
artige Badeanstalten außerordentlich nothwendig sind. 
Nun wird uns vom Ausschuß empfohlen, diese Anstalt so zu 
bauen, wie der Magistrat es vorschlägt. Ich bin damit sehr einver 
standen und wünsche, daß Sie dem zustimmen. 
In dieser neuen Anstalt ist in Bezug ans die Beschaffung des 
erforderlichen Wassers ein außerordentlich zweckmäßiger Vorschlag vom 
Magistrat bezw. von der Baudeputation gemacht worden. Ich richte 
bei dieser Gelegenheit an den Magistrat die Bitte, daß er diese Vor 
richtung in derselben Weise auch bei der Badeanstalt an der Schillings 
brücke in Anwendung bringe. Die erforderlichen Maschinen sind dort 
bereits vorhanden, ebenso der Pulsometer, der auf 250 cbm tägliches 
Wasser berechnet ist. Der Pulsometer steht aber still, weil der Brunnen 
bloß 7 m tief ist, und man sagt, daß das Wasser nichts tauge. Ich 
habe gefragt, warum man nicht tiefer gebaut hat; da hat man auf 
einen anderen Brunnen hingewiesen, bei dem das Wasser auch nichts 
taugen soll. Nun ist aber in der Nähe ein Brunnen zugedeckt 
worden, dicht vor der Audreaskirche auf dem Stralauer Platz, dessen 
Wasser bisher gut war; und, wenn es für die Badeanstalt gleichwohl 
nicht genügen sollte, werden sich Mittel und Wege finden, es zum 
Gebrauch für dieselbe geeignet zu machen. Wir brauchen bei der 
Badeanstalt nichts zu verdienen; aber wir brauchen auch nichts weg 
zuschmeißen, denn der Wasserverbrauch bei 250 cbm täglich kostet der 
Stadtkasse jährlich rund 20 000 M. Wenn wir diese 20 000 M an 
wenden, um genügende Wassermengen auf anderem Wege zu beschaffen, 
so ist das räthlich. Ich bitte also, dafür zu sorgen, daß die Wasser 
versorgung in der Badeanstalt bei der Schillingsbrücke derartig ein 
gerichtet wird, daß wir fernerhin kein Leitungswasser mehr zu nehmen 
brauchen. 
Stadtverordneter Dr. Leo: Meine Herren, es giebt keinen 
Luxus, der theuer genug wäre, wenn es sich um die Gesundheit 
handelt. So sind wir gewiß — Herr Kollege Meyer und ich und 
diejenigen, die mit uns stimmen; ich meine diejenigen, der vorhin 
nicht geschrieen oder gerufen haben — sind wir gewiß dafür, daß wir 
Luxus treiben für die Gesundheit. Aber, ob das Schwimmbassin, das 
diese eine Anstalt so theuer macht, daß man mit denselben Kosten 
mindestens zwei schaffen könnte, für die Gesundheit nothwendig ist, 
darüber läßt sich doch wenigstens diskutiren. 
(Zurufe.) 
— Ja, lieber Herr Kollege Stryck, Sie sehen ja, daß sich diskutiren 
läßt; Sie sagen Nein, und ich sage Ja. Wir haben ja eine ganze 
Periode durchgemacht im Leben, die alten Leute hier, wo die Menschen 
im Sommer geschwommen haben und im Winter nicht daran gedacht 
haben. Heutzutage kommt das in Mode, was unser Referent in so 
schlagender, geistvoll markirender Weise den Schwimmsport genannt 
hat. Ich glaube nicht, daß das nothwendig ist, daß wir, die Stadt 
vertretung, gerade diesem Sport fördernd die Hand bieten. Ich halte 
es für viel gesünder, daß wir, die Vertreter der Stadt, zwei Anstalten 
bauen, die dem Bedürfniß genügen, und den Sport den Unternehmern 
überlassen, und so bitte ich Sie, den Antrag des Ausschusses abzu 
lehnen und sich dem Antrage Meyer anzuschließen. 
Stadtverordneter Dinse: Meine Herren, ein unglücklicher 
Ausdruck unseres Referenten 
(Widerspruch) 
— ich muß den Ausdruck Schwimmsport als einen unglücklichen be 
zeichnen; ich kenne keinen Schwimmsport; ich kenne das Schwimmen 
nur für die Erhaltung des Körpers und die Besserung der Gesund 
heit, 
(Widerspruch)
	        

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