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Der Bär (Public Domain) Ausgabe 14.1888 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Der Bär (Public Domain) Ausgabe 14.1888 (Public Domain)

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Titel:
Der Bär : illustrierte Wochenschrift für vaterländische Geschichte
Erschienen:
Berlin: Zillesen 1900
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Erscheinungsverlauf:
1875-1900 ; mehr nicht digitalisiert
Fußnote:
Titelzusatz Band 1-4: Berlinische Blätter für vaterländische Geschichte und Alterthumskunde
Titelzusatz Band 5: Zeitschrift für vaterländische Geschichte und Alterthumskunde
Titelzusatz Band 6-14: illustrierte Berliner Wochenschrift, eine Chronik für's Haus
ZDB-ID:
2924408-0 ZDB
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
Sammlung:
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Geschichte, Kulturgeschichte
Berliner Zeitungen, Zeitschriften
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1888
Sprache:
Deutsch
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-13049547
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 1/18:1887/88
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Zeitungen, Zeitschriften
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Geschichte, Kulturgeschichte

Ausgabe

Titel:
Nr. 52, 22.09.1888

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Der Bär (Public Domain)
  • Ausgabe 14.1888 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Nr. 1, 01.10.1887
  • Nr. 2, 08.10.1887
  • Nr. 3, 15.10.1887
  • Nr. 4, 22.10.1887
  • Nr. 5, 29.10.1887
  • Nr. 6, 05.11.1887
  • Nr. 7, 12.11.1887
  • Nr. 8, 19.11.1887
  • Nr. 9, 26.11.1887
  • Nr. 10, 03.12.1887
  • Nr. 11, 10.12.1887
  • Nr. 12, 17.12.1887
  • Nr. 13, 24.12.1887
  • Nr. 14, 31.12.1887
  • Nr. 15, 07.01.1888
  • Nr. 16, 14.01.1888
  • Nr. 17, 21.01.1888
  • Nr. 18, 28.01.1888
  • Nr. 19, 04.02.1888
  • Nr. 20, 11.02.1888
  • Nr. 21, 18.02.1888
  • Nr. 22, 25.02.1888
  • Nr. 23, 03.04.1888
  • Nr. 24, 10.03.1888
  • Nr. 25, 17.03.1888
  • Nr. 25, 17.03.1888
  • Nr. 26, 24.03.1888
  • Nr. 27, 01.04.1888
  • Nr. 28, 07.04.1888
  • Nr. 29, 14.04.1888
  • Nr. 30, 21.04.1888
  • Nr. 31, 28.04.1888
  • Nr. 32, 05.05.1888
  • Nr. 33, 12.05.1888
  • Nr. 34, 19.05.1888
  • Nr. 35, 26.05.1888
  • Nr. 36, 02.06.1888
  • Nr. 37, 09.06.1888
  • Nr. 38, 16.06.1888
  • Nr. 39, 23.06.1888
  • Nr. 39, 23.06.1888
  • Nr. 40, 01.07.1888
  • Nr. 41, 07.07.1888
  • Nr. 42, 14.07.1888
  • Nr. 43, 21.07.1888
  • Nr. 44, 28.07.1888
  • Nr. 45, 04.08.1888
  • Nr. 46, 11.08.1888
  • Nr. 47, 18.08.1888
  • Nr. 48, 26.08.1888
  • Nr. 49, 01.09.1888
  • Nr. 50, 08.09.1888
  • Nr. 51, 15.09.1888
  • Nr. 52, 22.09.1888
  • Nr. 53, 29.09.1888

Volltext

, Erscheint wöchentlich am Sonnabend und ist durch alle Buchhandlungen, Zeitungsspeditionen und Postanstalten für 2 Marli 30 Pf. 
XIV. Jahrgang. vierteljährlich zu beziehe». — Im Postzeitungs-Latalog eingetragen unter Nr. 2707. den 22. September 
Nr. Z2. Verlag von Gebrüder Paetel in Berlin W. 1888. 
22. September 1814. 
23. September 1793. 
24. September 1870. 
25. September 1744. 
Gedenktage. 
A. W.J ff land, Generaldirektor d. kgl. Schauspieles-. | 26. September 1759. 
PetervonCornelius* Düsseldorf(-j-1867Berlin>. 27. September 1793. 
Siegreiches Gefecht gegen die Franzosen b. Verdun. ! 28. September 1723. 
König Friedrich Wilhelmll.*(s-16. Nov.1797). j 29. September 1371. 
Nachdruck verboten. 
Gesetz v. ll. VI. 70. 
Feldmarschall Dort v. Wartenburg"°Potsdam(chl830). 
Ernst Wilhelm Eisclcn * Berlin (ch Berlin 1846). 
Philos. Hans Bernhard Meria» * (f Berlin 1807). 
Friedrich I., Kurf. v. Braudcnb.,Burgg. v. Nürnberg *. 
Die rechte Hand. 
Von C. von Martincz. 
4. Die Oberstin erstaunte nicht wenig, als sie von dein Ver 
schwinden Christianas hörte. 
„Mein armer Freund," 
sagte sie theilnahmsvoll, „ich 
hätte nicht gedacht, daß dieses 
kleine unscheinbare Ding so 
boshaft sein könnte. Ihnen eine 
solche Schmach aiizuthnn. Das 
muß ein tiefes Geheimniß blei 
ben. Erzählen Sie Ihren Be 
kannten, die Großtante Ihrer 
Frau sei krank gelvorden und 
habe dringend die Gegenlvart 
ihrer Nichte verlangt; das ist 
glaubwürdig, und vorderhand 
wird niemand daran zweifeln. 
Ich sage vorderhand, denn in 
späteren Zeiten, mein Freund, 
werden Sie sich um das Ge 
rede Ihrer Kameraden lvenig 
mehr kümmern. Mein Mann 
bat mich schon gestern Abend, 
Sie vorzubereiten, damit der 
Schlag Sie nicht so hart treffe, 
so hören Sie denn, daß Sie 
pensionirt sind." Hohenau sah 
bekümmert zu Boden, die Nach- $ ans ^ olbdn 
richt wirkte nicht so erschütternd, 
wie die Oberstin crlvartetc. Er 
war Soldat mit Leib und Seele, ein tüchtiger, beliebter Offizier, 
aber er hatte die Krisis schon lange vorher gesehen, er trug 
deshalb den harten Schlag mit Würde. „Seien Sie versichert, 
! daß mein Mann alles that, um die Sache zu verhindern, aber 
j es ging nicht. Und ich habe es tief bedauert, daß ich nicht im 
stande war, diese kleine Summe 
für Sie entrichten zu können. 
Wäre ich Ihre Frau gelvesen," 
Viktor erröthete bei diesen 
Worten, während sie ihn kokett 
und schelmisch anlächelte, „ich 
hätte meine Tante so lange ge 
beten, bis sic verziehen und 
gezahlt hätte. Was aber that 
denn Ihre Frau? — nein, 
wirklich ich könnte sie Haffen; sie 
allein ist an Ihrem ganzen 
Unglück schuld." Die Oberstin 
hatte schon manchmal nachtheilig 
über seine Frau gesprochen, so 
offen angeklagt aber hatte sie 
Christiana »och nie. 
Viktor erhob sich und sprach 
in kühler gemessener Weise: „Sie 
ist mein Weib." 
Die Oberstin biß sich ans 
die Lippe. „Verzeihung, mein 
lieber Freund," sagte sie, „ich 
ivußte nicht, daß die Wunde so 
der Mngcrr. blutet, welche Ihnen diese Frau 
geschlagen, sonst hätte ich nicht 
gewagt, ein Wort des Tadels 
über sic auszusprechen. Sie haben viel verloren, Frau und 
Stellung, nun erstere wird bald zurückkehren; trösten Sie sich 
einstweilen." 
1497 1843.
	        

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