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Wilhelm Griebenow's Erlebnisse / Griebenow, Christian Wilhelm (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Wilhelm Griebenow's Erlebnisse / Griebenow, Christian Wilhelm (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Der Bär : illustrierte Wochenschrift für vaterländische Geschichte
Erschienen:
Berlin: Zillesen 1900
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Erscheinungsverlauf:
1875-1900 ; mehr nicht digitalisiert
Fußnote:
Titelzusatz Band 1-4: Berlinische Blätter für vaterländische Geschichte und Alterthumskunde
Titelzusatz Band 5: Zeitschrift für vaterländische Geschichte und Alterthumskunde
Titelzusatz Band 6-14: illustrierte Berliner Wochenschrift, eine Chronik für's Haus
ZDB-ID:
2924408-0 ZDB
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
Sammlung:
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Geschichte, Kulturgeschichte
Berliner Zeitungen, Zeitschriften
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1887
Sprache:
Deutsch
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-13074738
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 1/18:1886/87
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Zeitungen, Zeitschriften
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Geschichte, Kulturgeschichte

Ausgabe

Titel:
Nr. 27, 02.04.1887

Schnellzugriff

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  • Wilhelm Griebenow's Erlebnisse / Griebenow, Christian Wilhelm (Public Domain)
  • Abbildung: Tafel: [Porträt Wilhelm Griebenow]
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichniß
  • Vorwort
  • Erstes Kapitel. Im Vaterhause
  • Zweites Kapitel. Militairische Wanderjahre
  • Drittes Kapitel. Von Jena über Lübeck nach Colberg
  • Viertes Kapitel. Colberg 1807
  • Fünftes Kapitel. Unter Schill
  • Sechstes Kapitel. In Berlin 1809-1812
  • Siebentes Kapitel. In Rußland 1812
  • Achtes Kapitel. 1813. Von Pillau bis Basel
  • Neuntes Kapitel. 1814 und 1815
  • Zehntes Kapitel. Am bürgerlichen Heerde
  • Anhang
  • Reise nach England
  • Reise in das Lager von Sebastopol
  • Reise nach Italien
  • Reise nach dem Norden
  • Reise nach den Düppeler Schanzen
    Reise nach den Düppeler Schanzen
  • Colberger Erinnerungen
  • Meine Schenkungen
  • Impressum

Volltext

OG 
I< hatte das Schloß des Muskedonners soeben reparirt, schraubte 
es wieder an und wollte nun die Batterie proben, ob sie gut 
feure. Hierbei mußte ein Funken in das Zündloch gefallen sein, 
denn der Muskedonner entlud sich in einem vielleicht 100 Jahr 
alten Schusse. Die Kugel, vielleicht 1'|, Zoll di>, wie eine Kar- 
tätshenfugel, fuhr durch die schwache Bretterde>e und erfaßte 
einen Fuß der Bettstelle, in der die alten Fräulein schliefen. 
Die Bettstelle schlug um, ihre seligen Bewohnerinnen mit ihr, 
und alsbald drang der Pulverdampf in diem Gewölk aus mei- 
nem offen stehenden Feuster, und es verbreitete sich der Ruf: Feuer! 
Feuer! Die ganze Bevölkerung der Stadt gerieth in Bewegung 
und stürzte herbei zum Löschen, unterdeß die beiden Fräulein aus 
dem Fenster dazu musicirten.“ Das war eine Scene gut genug 
für einen Mordbrenner, der i< armer Junge aber doch nicht 
wär. Zum Glück ging sie schnell vorüber, denn der Hergäng 
klärte si< auf. Aber die beiden holden Schläferinnen dachten 
anders über diese Störung, und beklagten sich wegen des Ferlebten 
Umfalls bei dem Bürgermeister, der nun seinerseits mich“ wieder 
bei dem Hauptmann verklagte. Dieser, ein Herr von Chambeau; 
befahl mich sofort zu sich und ließ sich den Hergang in Gegenwart 
des Bürgermeisters erzählen. Jc< betheuerte," wie ich" es mitygü* 
tem Gewissen konnte, meine Unschuld/s und beklagtesmich dests mehr 
über die Unzwekmäßigkeit meines Quartiers, dessen Zimmer"offen? 
bar zu niedrig war. Der Hauptmann fragte nunmehr den Bütr- 
germeister, ob die beiven Damen verwundet seien. „Das nicht,“ 
erwiederte der Gefragte, „aber sie sind vor Scre> Fanz" krank.“ 
„Nun,“ verseßte v. Chambeau, „dann müssen Sie für meinen Büch?
	        

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