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Der Bär (Public Domain) Ausgabe 11.1885 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Der Bär (Public Domain) Ausgabe 11.1885 (Public Domain)

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Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Titel:
Der Bär : illustrierte Wochenschrift für vaterländische Geschichte
Erschienen:
Berlin: Zillesen 1900
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Erscheinungsverlauf:
1875-1900 ; mehr nicht digitalisiert
Fußnote:
Titelzusatz Band 1-4: Berlinische Blätter für vaterländische Geschichte und Alterthumskunde
Titelzusatz Band 5: Zeitschrift für vaterländische Geschichte und Alterthumskunde
Titelzusatz Band 6-14: illustrierte Berliner Wochenschrift, eine Chronik für's Haus
ZDB-ID:
2924408-0 ZDB
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
Sammlung:
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Geschichte, Kulturgeschichte
Berliner Zeitungen, Zeitschriften
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1885
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-14596707
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 1/18:1884/85
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Zeitungen, Zeitschriften
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Geschichte, Kulturgeschichte

Ausgabe

Titel:
2. Mai 1885, Nr. 31

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Der Bär (Public Domain)
  • Ausgabe 11.1885 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • 4. October 1884, Nr. 1
  • 11. October 1884, Nr. 2
  • 19. October 1884, Nr. 3
  • 26. October 1884, Nr. 4
  • 1. November 1884, Nr. 5
  • 8. November 1884, Nr. 6
  • 16. November 1884, Nr. 7
  • 22. November 1884, Nr. 8
  • 20. November 1884, Nr. 9
  • 6. Dezember 1884, Nr. 10
  • 13. Dezember 1884, Nr. 11
  • 20. Dezember 1884, Nr. 12
  • 27. Dezember 1884, Nr. 13
  • 3. Januar 1885, Nr. 14
  • 10. Januar 1885, Nr. 15
  • 17. Januar 1885, Nr. 16
  • 24. Januar 1885, Nr. 17
  • 31. Januar 1885, Nr. 18
  • 7. Februar 1885, Nr. 19
  • 14. Februar 1885, Nr. 20
  • 21. Februar 1885, Nr. 21
  • 28. Februar 1885, Nr. 22
  • 7. März 1885, Nr. 23
  • 14. März 1885, Nr. 24
  • 21. März 1885, Nr. 25
  • 28. März 1885, Nr. 26
  • 4. April 1885, Nr. 27
  • 11. April 1885, Nr. 28
  • 18. April 1885, Nr. 29
  • 26. April 1885, Nr. 30
  • 2. Mai 1885, Nr. 31
  • 8. Mai 1885, Nr. 32
  • 16. Mai 1885, Nr. 33
  • 23. Mai 1885, Nr. 34
  • 30. Mai 1885, Nr. 35
  • 6. Juni 1885, Nr. 36
  • 13. Juni 1885, Nr. 37
  • 20. Juni 1885, Nr. 38
  • 27. Juni 1885, Nr. 39
  • 4. Juli 1885, Nr. 40
  • 11. Juli 1885, Nr. 41
  • 18. Juli 1885, Nr. 42
  • 26. Juli 1885, Nr. 43
  • 1. August 1885, Nr. 44
  • 8. August 1885, Nr. 45
  • 16. August 1885, Nr. 46
  • 22. August 1885, Nr. 47
  • 29. August 1885, Nr. 48
  • 5. September 1885, Nr. 49
  • 12. September 1885, Nr. 50
  • 19. September 1885, Nr. 51
  • 26. September 1885, Nr. 52

Volltext

Erscheint wöchentlich am Sonnabend und ist durch alle Buchhandlungen. 3citungsspeditionen und Postanstalten für 2 Mark 3V Pf 
XI. Jahrgang. vierteljährlich zu beziehen. — Im postzeitungs-statalog eingetragen unter Nr. 24Zs. 5 £n 7. Mai 
Nr. ZI. Verlag von Gebrüder Pactel in Berlin W. 188K. 
Gedenktage. 
3. Mai 1631. Einzug des Schwedenkönigs Gustav Adolf in Berlin. 
4. Mai 1810. Maler Rudolf Jordan * zu Berlin. 
5. Mai 1768. General-Feldmarschall Fr. von dem Knesebeck * zu Karwe. 
6. Mai 1859. Alexander von Humboldt ch. 
7. Mai 1701. Carl Heinrich Graun * zu Wahrenbrück. 
Nachdruck verboten. 
Gesetz v. II. VI. 70. 
8. Mai 1654. Preuß. Hofpoet Johann v. Besser * zu Frauenburg 
8. Mai 1837. Prinz Albrecht von Preußen *. 
9. Mai 1688. Friedrich Wilhelm, Kurfürst von Brandenburg ch. 
9. Mai 1834. Alexander Calandrelli * zu Berlin. 
9. Mai 1843. Anton von Werner * zu Frankfurt a. O. 
Ideale. Novelle von K. Rinhart. 
5. „So so!" fuhr Beimer ganz harmlos fort. „Eigentlich 
ist schwarz keine Farbe für den Maler. Ich denke, wir nehmen 
dunkelgrünen Sammet, meinen Sie nicht auch? Tizian würde 
Sie dekolletirt, das goldene Haar 
natürlich gelöst, malen und dann 
eins seiner Coloritwunder schaffen. 
Wir Modernen miiffen uns anders 
helfen." Er trat einen Schritt 
zllrück und drückte die Augen zu. 
Sie stand regungslos, das seine 
Profil ihnl zuwendend, und that, 
als existire er gar nicht. Der 
Hauch der Unnahbarkeit und herber 
Jungfräulichkeit, der sie umgab, 
weit entfernt Nenner einzuschüch 
tern, entzückte ihn vollends. Sie 
rvar, als stamme sie aus einer 
andern Welt nnd sei nur dlirch 
Zufall in diese hier verschlagen. 
„Ich sinne immer," sagte er, 
als spräche er zu sich selbst, „wie 
Ihre wahrhaft königliche Haltung 
am besten zur Geltung zu bringen 
lväre, ob Sie sich zur Märchen 
prinzeß oder —" 
Als sei er Luft, 
sic sich jetzt über ihn 
einein andern Gemälde zu. 
war unglücklicherweise wieder eine 
blonde Dame, und Nenner, der Edith gefolgt war, rief 
„Kopie nach Palma Vecchio — zu viel Fleisch! Mir ge- 
fällt's gar nicht, wenn Sie daneben stehn." 
Jetzt verließ Edith« ihre Fassung. „Um Gotteswillen, 
Herr Professor, lasten Sie mich aus dem Spiel," sagte sie 
[ mit bebenden Lippen. „Es ist ja ganz gleichgüllig, wie ich 
aussehe —" 
Nenner sah sie höchst ver 
wundert an; dann lachte er un 
befangen: „Das ist gar nicht 
gleichgültig, Fräulein, weder mir 
noch Ihnen, seien Sie ehrlich! 
Von mir können Sie es sich schon 
sagen lassen, daß Sie schön sind — 
ich versteh' was von der Sach'!" 
Gunthart's Eintritt unter 
brach das peinvolle töte u töte-, 
vermochte aber nicht, die durch 
dasselbe hervorgerufene unbehag 
liche Stimmung in Edith aufzu 
hellen. Zum Glück folgte ihm 
sehr bald die Professorin Delius 
mit ihrer Tochter und ihrem 
Schwiegersohn, mit denen sich 
Editha alsbald in ein Gespräch 
vertiefte, welches sie so lebhaft zu 
interessiren schien, daß sie für ^Nie 
mand anders Augen und Ohren 
hatte. Kauin beachtete sie die 
beiden jungen Maler und die 
talentvolle Schülerin des Proses- 
sor's, die ihr als Fräulein Ossikoff 
vorgestellt wurde. Nur äußerte sie zu Frau Delius, hier herrsche 
wohl umgekehrte Welt, da die Herren das Haar lang herab 
hängend, die Damen cs kurz verschnitten trügen. Frau 
Prinzessin Marie von Preußen, 
verwittwete Prinzessin Heinrich der Niederlande.
	        

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