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Der Bär (Public Domain) Ausgabe 9.1883 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Der Bär (Public Domain) Ausgabe 9.1883 (Public Domain)

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Titel:
Der Bär : illustrierte Wochenschrift für vaterländische Geschichte
Erschienen:
Berlin: Zillesen 1900
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Erscheinungsverlauf:
1875-1900 ; mehr nicht digitalisiert
Fußnote:
Titelzusatz Band 1-4: Berlinische Blätter für vaterländische Geschichte und Alterthumskunde
Titelzusatz Band 5: Zeitschrift für vaterländische Geschichte und Alterthumskunde
Titelzusatz Band 6-14: illustrierte Berliner Wochenschrift, eine Chronik für's Haus
ZDB-ID:
2924408-0 ZDB
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
Sammlung:
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Geschichte, Kulturgeschichte
Berliner Zeitungen, Zeitschriften
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1883
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-14577879
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 1/18:1882/83
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Zeitungen, Zeitschriften
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Geschichte, Kulturgeschichte

Ausgabe

Titel:
6. Januar 1883, Nr. 15

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Der Bär (Public Domain)
  • Ausgabe 9.1883 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • 1. Oktober 1882, Nr. 1
  • 7. Oktober 1882, Nr. 2
  • 14. Oktober 1882, Nr. 3
  • 21. Oktober 1882, Nr. 4
  • 28. Oktober 1882, Nr. 5
  • 4. November 1882, Nr. 6
  • 11. November 1882, Nr. 7
  • 18. November 1882, Nr. 8
  • 25. November 1882, Nr. 9
  • 2. Dezember 1882, Nr. 10
  • 9. Dezember 1882, Nr. 11
  • 16. Dezember 1882, Nr. 12
  • 23. Dezember 1882, Nr. 13
  • 1. Januar 1883, Nr. 14
  • 6. Januar 1883, Nr. 15
  • 13. Januar 1883, Nr. 16
  • 20. Januar 1883, Nr. 17
  • 27. Januar 1883, Nr. 18
  • 3. Februar 1883, Nr. 19
  • 10. Februar 1883, Nr. 20
  • 17. Februar 1883, Nr. 21
  • 24. Februar 1883, Nr. 22
  • 3. März 1883, Nr. 23
  • 10. März 1883, Nr. 24
  • 17. März 1883, Nr. 25
  • 24. März 1883, Nr. 26
  • 1. April 1883, Nr. 27
  • 7. April 1883, Nr. 28
  • 14. April 1883, Nr. 29
  • 21. April 1883, Nr. 30
  • 28. April 1883, Nr. 31
  • 5. Mai 1883, Nr. 32
  • 12. Mai 1883, Nr. 33
  • 19. Mai 1883, Nr. 34
  • 26. Mai 1883, Nr. 35
  • 2. Juni1883, Nr. 36
  • 9. Juni1883, Nr. 37
  • 16. Juni1883, Nr. 38
  • 23. Juni1883, Nr. 39
  • 1. Juli 1883, Nr. 40
  • 7. Juli 1883, Nr. 41
  • 14. Juli 1883, Nr. 42
  • 21. Juli 1883, Nr. 43
  • 28. Juli 1883, Nr. 44
  • 4. August 1883, Nr. 45
  • 11. August 1883, Nr. 46
  • 18. August 1883, Nr. 47
  • 25. August 1883, Nr. 48
  • 1. September 1883, Nr. 49
  • 8. September 1883, Nr. 50
  • 15. September 1883, Nr. 51
  • 22. September 1883, Nr. 52

Volltext

bHmb 
Erscheint wöchentlich am Sonnabend und ist durch alle Buchhandlungen, Zeitungsspeditionen und Postanstalten für 2 Mark 
IX. Jahrgang. vierteljährlich zu beziehen. - Jm Postzeitungs-Latalog eingetragen unter Nr. 2278. & cn g, Januar 
Nr. 15. Herausgegeben von Emil Dominik. Verlag von Gebrüder Paetel in Berlin W. 1883. 
was wird sie thun? mhai e»b°..n. 
Gesetz v. 11. VI. 70. 
Novelle von Ä. fUnsiart. (Fortsetzung.) * 
An Bord des Dampfers, der einige Tage später den j man zwar verachten kann, aber doch haben muß. Wer trug 
Strom hinab dem Meere zufuhr, stand Hellmuth von Dünne- die Schuld, daß es so gekommen? Er nicht! Was konnte er 
ritz und blickte, die Arme verschränkt, dem Spiel der Wellen dafür, daß er als zweiter Sohn mit einem nur kleinen Ver- 
zu, welche am Bug des Schiffes aufspritzten. Er achtete nicht mögen abgespeist worden, welches seinen Bedürfniffen nicht 
aus die zahlreichen Paffagiere, die sich vor den heißen Sonnen- j genügte, während sein Bruder aus dem schönen Majorat in 
strahlen unter das schützende Zeltdach des Verdecks geflüchtet Ueberfluß lebte, Champagner trank und Nothwild jagte. Wenn 
hatten und aus deren Mitte 
mancher Blick zu der stattlichen 
Erscheinung des jungen Man 
nes hinüberflog, der, in Civil- 
kleidung, den brcitkrämpigcn 
Strohhut in die Stirn gedrückt, 
doch in seiner Haltung den 
Offizier unverkennbar verrieth. 
Es waren nicht gerade 
heitere Gedanken, die Hellinuth 
von der ihn umgebenden Welt 
abzogen und in sein Inneres 
einkehren ließen. Obschon es 
vor wenig Tagen wie ein Alp 
von feiner Brust gefallen war, 
als er den Schlingen der 
Löwcnbergschcn Sippe glücklich 
entronnen, hatte doch ange 
sichts der neuen Verpflichtung, 
welche er eingegangen war, 
der Frohsinn nicht standhalten 
»vollen, und seit er sich auf der 
Reise befand, die ihm Zeit ließ, 
seinem Schicksal nachzusinnen, 
hatten sich mehr und mehr Unmuth und Zorn seiner be- j zu sehen! Das Grab hatte sich längst über ihnen geschloffen, 
mächtigt. Die Rolle, die er spielen sollte, kam ihm seiner und er konnte seinen Weg gehen, ohne sie noch zu kränken, 
nicht eben würdig vor. Er, der Träger eines altadligen Der alte Herr hatte dem Sohne niemals nahe gestanden, 
Stammes, der Sproß eines einst reichen und mächtigen Ge- aber die Mutter — an ihr hing des Knaben ganzes Herz, 
schlcchts, ward von einem niederträchtigen Juden gezwungen, Leider starb die gütige, hochgesinnte Frau früh, noch in der 
um eine bürgerliche Kaufmannstochter zu werben. Und wes- Blüthe der Jahre, und ließ den Sohn einsam und liebeleer 
halb? Lediglich aus Rücksichten auf das elende Geld, das j zurück. Wie hatte der Knabe in Sehnsucht nach ihr gerufen, 
vr. zur. Eduard Papr, 
Kaiserl. deutscher Wirkt. Geheimer Rath. Vorsitzender der Kommission zur 
Ausarbeitung des „Deutschen Civilgesetzbuchs". <S. Seite 191.) 
einer, so trug der Bruder die 
Verantwortung für das, was 
geschehen, und er gönnte dem 
selben daher von Herzen den 
Verdruß, den ihm, dein Fami 
lienhaupte, der bürgerliche Name 
seiner zukünftigen Schwägerin 
bereiten würde. Der Acrger, 
die Entrüstung des Bruders 
waren noch das einzig Heitere 
bei der ganzen Sache. Hell 
muth lachte auf, doch bald wurde 
sein Antlitz wieder ernst, als 
jetzt die Bilder seiner Eltern ihm 
vor die Seele traten. Wie 
würden dieselben seine beabsich 
tigte Heirath betrachten, der 
Vater, der alte Aristokrat. Die 
schöne Mutter, das Muster einer 
edlen Frau! Ihr solle einst 
seine Gattin gleichen, hatte er 
sich als Knabe stets gelobt. 
Gut, daß sie es nicht mehr er 
leben mußten, ihn so erniedrigt
	        

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