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Der Bär (Public Domain) Ausgabe 7.1881 (Public Domain)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Bär (Public Domain) Ausgabe 7.1881 (Public Domain)

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Periodical

Title:
Der Bär : illustrierte Wochenschrift für vaterländische Geschichte
Publication:
Berlin: Zillesen 1900
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Dates of Publication:
1875-1900 ; mehr nicht digitalisiert
Note:
Titelzusatz Band 1-4: Berlinische Blätter für vaterländische Geschichte und Alterthumskunde
Titelzusatz Band 5: Zeitschrift für vaterländische Geschichte und Alterthumskunde
Titelzusatz Band 6-14: illustrierte Berliner Wochenschrift, eine Chronik für's Haus
ZDB-ID:
2924408-0 ZDB
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
DDC Group:
943 Geschichte Deutschlands
Collection:
General Regional Studies
History,Cultural History
Berlin Newspapers and Journals
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1881
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
DDC Group:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-14558470
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 1/18:1880/81
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Berlin Newspapers and Journals
Berlin Locations,Architecture,Urban Development,Housing
General Regional Studies
History,Cultural History

Issue

Title:
26. Februar 1881, Nr. 22

Contents

Table of contents

  • Der Bär (Public Domain)
  • Ausgabe 7.1881 (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • 2. October 1880, Nr. 1
  • 9. October 1880, Nr. 2
  • 16. October 1880, Nr. 3
  • 23. October 1880, Nr. 4
  • 30. October 1880, Nr. 5
  • 6. November 1880, Nr. 6
  • 13. November 1880, Nr. 7
  • 20. November 1880, Nr. 8
  • 27. November 1880, Nr. 9
  • 4. December 1880, Nr. 10
  • 11. December 1880, Nr. 11
  • 18. December 1880, Nr. 12
  • 25. December 1880, Nr. 13
  • 1. Januar 1881, Nr. 14
  • 8. Januar 1881, Nr. 15
  • 15. Januar 1881, Nr. 16
  • 22. Januar 1881, Nr. 17
  • 29. Januar 1881, Nr. 18
  • 5. Februar 1881, Nr. 19
  • 12. Februar 1881, Nr. 20
  • 19. Januar 1881, Nr. 21
  • 26. Februar 1881, Nr. 22
  • 5. März 1881, Nr. 23
  • 12. März 1881, Nr. 24
  • 19. März 1881, Nr. 25
  • 26. März 1881, Nr. 26
  • 2. April 1881, Nr. 27
  • 9. April 1881, Nr. 28
  • 16. April 1881, Nr. 29
  • 2. April 1881, Nr. 27
  • 30. April 1881, Nr. 31
  • 7. Mai 1881, Nr. 32
  • 14. Mai 1881, Nr. 33
  • 21. Mai 1881, Nr. 34
  • 28. März 1881, Nr. 35
  • 4. Juni 1881, Nr. 36
  • 11. Juni 1881, Nr. 37
  • 18. Juni 1881, Nr. 38
  • 18. Juni 1881, Nr. 38
  • 2. Juli 1881, Nr. 40
  • 9. Juli 1881, Nr. 41
  • 16. Juli 1881, Nr. 42
  • 23. Juli 1881, Nr. 43
  • 30. Juli 1881, Nr. 44
  • 6. August 1881, Nr. 45
  • 13. August 1881, Nr. 46
  • 20. August 1881, Nr. 47
  • 27. August 1881, Nr. 48
  • 3. September 1881, Nr. 49
  • 10. September 1881, Nr. 50
  • 17. September 1881, Nr. 51
  • 24. September 1881, Nr. 52

Full text

Die Jllustrirte Berliner Wochenschrift i Der Bär) erscheint wöchentlich regelmäßig am Sonnabend, kostet vierteljährlich 
2 Mark und ist durch alle Buchhandlungen, Zeitungsspeditionen und Postämter, sowie durch die Expedition, Berlin XV., Lützowstraf;e 7, 
zu beziehen. — Literarische Beiträge sind an die Redaction der Jllustrirten Berliner Wochenschrift (Der Bär), Berlin XV., 
Lützowstraße 7, zu senden. — Inserate, pro 3gesp. Petitzeile 40 Pfg., werden von allen Annoncenexpeditionen sowie von der 
Berlags-BuchHandlung entgegengenommen. 
Werkln, 
den 26. Februar 
8 1881. 
tlottchcn Lindhoß. 
Eine Berlinische Geschichte aus dem 17. Jahrhundert von Linloinca iitUkul (Fortsetzung.) 
Vierundzwanzigstcs Kapitel. 
Iräutein von Iehr. 
Ja, sie ist schön, der ganze Mai umschwebet 
Ihr weißes lächelndes Gesicht. 
Hölty. 
Eines solchen Frühlings konnte sich Mark Brandenburg 
seit Menschengedenken nicht erinnern, das blühte und wuchs, 
sproßte und reifte mit schier un 
natürlicher Geschwindigkeit. Wenns 
so weiter ging, mußte man vor 
Johanni ernten und die Trauben 
waren im Juli reis; nach den über- 
inäßig strengen Wintern der letzten 
Jahre begrüßte man dies Früh 
jahr mit doppelter Freude und 
der kurfürstliche Hof lvar zeitig 
nach Potsdam aufgebrochen, das 
zum Aerger der Berliner mehr 
und mehr von Friedrich Wilhelin 
begünstigt wurde. Hier machte 
sich allerdings der Einfluß der 
Kurfürstin geltend, die Potsdam 
vorzog, weil die dortigen Einwoh 
ner ihr iveder das Mißtrauen, noch 
den Haß der Berliner entgegen 
trugen. 
Die Schloßgcbäude von Pots 
dam bildeten im Frühjahr 1683 
ein förmliches Viereck, das mit 
einem Waflergraben umzogen war, 
der bei dem mittelsten Vorsprung 
irach dem Lustgarten einen Halb- 
cirkel bildete und an zwei Stellen 
zugänglich war. An der inneren Seite des Grabens befanden 
sich an den vier Ecken Wachthäuser; auf der Mitte des Haupt 
gebäudes stand ein Thurm von zlvci Absätzen, die mit einer 
Galerie versehen lvaren. Hoch oben auf der flachrunden 
vr. Rudolf Löget, 
Generalsuperintendent der Kurmark, Ober-Hofprediger 
und Ober-Konsistorialrath. 
Kuppel des Thurmes funkelte ein vergoldeter Stern in der 
Sonne. Das Gebäude sprang von beiden Seiten vor, das 
Dach war mit Thürmchen besetzt, in deren Mitte die Schorn 
steine angebracht waren. Von den drei Eingängen ging das 
Hauptportal wie noch hellt in das untere Geschoß. Am 
mittleren Vorsprung zeigte sich ein Fronton, hier führte auch 
die grüne Treppe hinauf, eine Auffahrt, die bis ins zweite 
Geschoß reichte und ihren Namen 
von der hier aufgestellten Oran 
gerie hatte. Seit zehn Jahren 
bestand das Schloß in dieser Ge 
stalt, aber schon hatte Nering den 
Befehl erhalten, es zu vergrößern 
und man hatte zu diesem Zweck 
schon mit dein Abreißen einziger 
Häuser nach dem Markte zu be 
gonnen. 
Der Hof befand sich in dem 
großen Saal, dessen Thür auf die 
grüne Treppe führt, der heutige 
Marmorsaal. Seine vier Fenster, 
sowie die Thür waren geöffnet, 
der Wind wehte den berauschenden 
Duft der Orangenblüthen in den 
Saal hinein, der von goldenen 
Zierrathen prunkte und gleißte. 
Der Blick schweifte über die grünen 
Bäume und Sträucher des Lust 
gartens hinweg, klar blau lag 
der Himmel darüber, Frau von 
Bethune konnte heut nicht von 
nordischen Nebeln reden und doch 
sah sie so müde rmd gclanglveilt 
aus, wie es die Etikette nur irgend erlaubte. Die Kurfürstin 
hatte ihr schon mehrmals einen unzufriedenen Blick zugeworfen, 
aber sie schien nicht darauf zu achten, eine um so größere Unauf 
merksamkeit, als sie, den eigentlichen Hofstaat ausgenommen.
	        

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