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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1917 (Public Domain)

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Full text: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1917 (Public Domain)

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Monograph

Author:
Scherer, Wilhelm
Title:
Jacob Grimm / von Wilhelm Scherer
Edition:
2., verb. Aufl.
Publication:
Berlin: Weidmann, 1885
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Scope:
361 Seiten
Keywords:
Grimm, Jacob
Berlin:
B 252 Biographie: Einzelbiographien und Familienbiographien
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-12932780
Collection:
Berlinerinnen,Berliner
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 252 Grimm J 2
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
Vierzehntes Kapitel. Das deutsche Wörterbuch

Contents

Table of contents

  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1917 (Public Domain)
  • Title page
  • Inhalts-Verzeichnis des 37. Jahrgangs, 1917.
  • Nr. 1/2
  • Nr. 3
  • Nr. 4
  • Nr. 5
  • Nr. 6
  • Nr. 7
  • Nr. 8
  • Nr. 9
  • Nr. 10
  • Nr. 11
  • Nr. 12
  • Nr. 13
  • Nr. 14
  • Nr. 15
  • Nr. 16
  • Nr. 17
  • Nr. 18
  • Nr. 19
  • Nr. 20
  • Nr. 21
  • Nr. 22
  • Nr. 23
  • Nr. 24
  • Nr. 25
  • Nr. 26
  • Nr. 27
  • Nr. 28
  • Nr. 29
  • Nr. 30
  • Nr. 31
  • Nr. 32
  • Nr. 33
  • Nr. 34
  • Nr. 35
  • Nr. 36
  • Nr. 37
  • Nr. 38
  • Nr. 39
  • Nr. 40
  • Nr. 41
  • Nr. 42
  • Nr. 43
  • Nr. 44
  • Nr. 45
  • Nr. 46
  • Nr. 47
  • Nr. 48
  • Nr. 49
  • Nr. 50
  • Nr. 51
  • Nr. 52
  • Nr. 53
  • Nr. 54
  • Nr. 55
  • Nr. 56
  • Nr. 57
  • Nr. 58
  • Nr. 59
  • Nr. 60
  • Nr. 61
  • Nr. 62
  • Nr. 63
  • Nr. 64
  • Nr. 65
  • Nr. 66
  • Nr. 67
  • Nr. 68
  • Nr. 69
  • Nr. 70
  • Nr. 71
  • Nr. 72
  • Nr. 73
  • Nr. 74
  • Nr. 75
  • Nr. 76
  • Nr. 77
  • Nr. 78
  • Nr. 79
  • Nr. 80
  • Nr. 81/82
  • Nr. 83/84
  • Nr. 85/86
  • Nr. 87/88
  • Nr. 89/90
  • Nr. 91
  • Nr. 92
  • Nr. 93
  • Nr. 94
  • Nr. 95
  • Nr. 96
  • Nr. 97
  • Nr. 98
  • Nr. 99
  • Nr. 100
  • Nr. 101
  • Nr. 102
  • Nr. 103
  • Nr. 104

Full text

466 
Zentralblatt der Bauverwaltung:. 
12, September 1917. 
Abb. 10. Betonstampfmaschine. Abb. 11. Sandstrahlgebläse. 
weiter einen Gasofen zum Erhitzen von Asphalt und Teer bis auf 
200° C., sowie schließlich ein Sandstrahlgebläse nach Gary (Abb. 11) 
und einen Druckluftkessel. Der zugehörige Verdichter, der durch 
einen lG-PS.-Drehstrommotor angetrieben wird, steht in dem staub 
freien Presseraum (III). Letzterer enthält außerdem die Schalttafel 
der elektrischen Kraftanlage, einen zum Antrieb der übrigen kleineren 
Maschinen dienenden 3-PS.-Motor, eine Vorrichtung für Dauerversuche 
an Drahtseilen, die über Rollen laufend einer gewissen Last eine auf- 
und abgehende Beschleunigung erteilen, eine 60-t-Universalprüf- 
maschine von Losenhausen in Düsseldorf mit Meßdose und Vor 
richtung zum selbsttätigen Aufzeichnen der Formänderungen für 
Druck-, Zug- (Abb. 12), Biegungs- und Scherversuche (Abb. 14). 
Ferner steht hier eine Losenhausensche Prüfmaschine mit Meßdose 
für 500 t Druck und Körper bis zu 1,10 m Höhe und 0,50 X 0,40 m 
Querschnitt (Abb. 15). Diese Maschine hat u. a. wiederholt zur Prü 
fung von hochbeanspruchten Gelenksteinen für massive Bogen 
brücken gedient. Man war dabei nicht auf unzuverlässige Rech 
nungen und auf die für diesen Fall wenig zutreffenden Festigkeits 
prüfungen von 30- cm -Betonwürfeln angewiesen, sondern konnte je 
zwei zusammengehörige Steine, deren hohle und gewölbte Flächen 
aufeinandergelegt ein Wälzgelenk bildeten, als Stichproben vom Bau 
platz auswählen und sie mit einem Mehrfachen des späteren wirklich 
vorhandenen Fugendrucks bis zum Bruch prüfen. Der ganze Pressen 
raum wird von einem Laufkran von 4000 kg Tragfähigkeit bestrichen, 
der imstande ist, das obere Querhaupt der großen Presse mit Meß- 
idöse und daran hängenden Säulen von dem Preßzylinder abzuheben, 
wenn der Lederdichtungstulp am Kolben einmal erneuert werden muß. 
Der Raum V für die Zementprüfung enthält einen Fallapparat 
nach Martens, einen sich selbsttätig regelnden, auf 22 1 / a ° <J. einge 
stellten Thermostaten, in dem alle Asphaltprobekörper vor ihrer 
mechanischen Prüfung 24 Standen gelagert werden, damit sie die 
dabei vorgeschriebene Normaltemperatur von 22 l /j° C. annehmen, 
ferner einen Wasserdurchlässigkeitsapparat mit selbsttätig sich regeln 
dem gleichen Druck für sechs gleichzeitige Prüfungen (Abb. 13). Der 
Druck kann von 0,50 m bis 40 m Wasserdruck eingestellt werden. 
Außerdem befinden sich in diesem Raum noch eine Reihe kleinerer 
Versucheinrichtungen für die Normenprüfung für Zement, 
An den Zementprüfungsraum schließt sich der Lagerraum (VI) 
für Zementprobekörper an, dessen Temperatur dauernd auf -f- 18° C. 
gehalten wird. Ein hier aufgestelltes Viskosimeter eigener Bauart, in 
dem das auf Weichheit zu prüfende Bitumen aus einem elektrisch 
auf bestimmter Temperatur gehaltenen kleinen Zylinder durch einen 
Kolben mit einem Druck bis zu 300 At. durch ein 1 qmm großes 
Loch gepreßt werden kann, ermöglicht es, auch Bitumenarten von der 
üblichen im Straßenbau verwendeten hohen Zähflüssigkeit zu prüfen, 
während die in der Chemischen Abteilung .befindlichen kleinen Viskosi 
meter nur Asphalte in tropf- 
fähiger Zähflüssigkeit zu prüfen 
gestatten, bei denen ein Durch 
tropfen schon unter dem Ein 
fluß ihrer eigenen Schwere oder 
einer Belastung von 1 g Queck 
silber stattfindet. 
Auf dem Hofe sind große 
Kasten für Kies und Sand jeder 
der hier unterschiedenen sechs 
Korngrößen für Betonversuche 
aufgestellt; ebenda befindet sich 
auch eine mit Gas heizbare 
Vorrichtung, um gleichzeitig 
an sechs Asphaltplatten deren 
Weichheit im Sommer unter be 
lasteten Radfelgen zu prüfen, 
sowie ein Luftfilter mit Schall 
dämpfer, aus dem der Luft 
verdichter für das Sandstrahl 
gebläse seine Luft ansaugt. 
Von den häufiger eingeliefer 
ten Baustoffen werden im Tech 
nischen LTntersuchungsamt unter 
sucht: 
1. PortUindzementundEisen- 
portlandzement nach den amt 
lichen Normen, deren Anforde 
rungen erhöht sind in bezug 
auf Festigkeit (um 10 vH), des 
gleichen auf Mahlfeinheit (zu 
lässiger Durchgang durch das 
900-Muschen8ieb 4 vH, 5000- 
Maschensieb 25 vH). 
2. Beton als 30- oder 20-cm- 
Probewürfel auf Druckfestigkeit, alter Beton aus Bauwerken auf 
Mischungsverhältnis, Güte der Zuschläge und Druckfestigkeit des 
Betons und rückschließcnd auf die Güte des Zements, ferner die 
Wasseraufnahme, die Hohlräume durch Wasseraufnahme in Luftleere. 
3. Sand und Kies auf Korngrößenzusammensetzung und mine 
ralische Beschaffenheit der Korngrößen, Gehalt an Ton, Humus und 
schädlichen anorganischen Stoffen. 
4. Natursteine auf Zusammensetzung, Härte, Einheitsgewicht, 
Raumgevvicht, Wasseraufnahme in Luftleere, Hohlräume, Sättigungs 
zahl mich Hirschwald und theoretische Frostbeständigkeit, praktische 
Frostwirkungen wie Gewichtsverlust, Abblätterungen, Risse bei 25- 
maligem Gefrieren und Auftauen, ferner auf Druckfestigkeit, Abnutz 
barkeit im Sandstrahlgebläse und auf der Schleifmaschine, Gehalt an 
Schwefel und Eisenverbindungen durch chemische Analyse oder durch 
Leitfäbigkeitsmessungen, schließlich auf Verwitterungserscheinungen 
am Dünnschliff, erkennbar an Verfärbungen im polarisierten Lieht. 
5. Ziegelsteine auf Beschaffenheit der Bruchfläche, Raumgewicht, 
Einheitsgewicht. Dichtigkeitsgrad, Wasseraufnahme bei langsamem 
Eintauchen sowie in Luftleere, Sättigungszahl nach Hirschwald und 
theoretische Frosthestündigkeit, praktische Frostwirkuagen wie Ge 
wichtverlust, Abblätterungen. Risse bei 25maligem Gefrieren und Auf 
tauen, Gebalt an Ätzkalk, kohlensaurem Kalk, im Wasser löslichen 
Salzen, Pyrit. 
G. Bituminöse Stoffe, wie Stampfaspbalt, Gußasphalt, Gudron 
Mastix, Oberflächenteerungsmasse, Pflasterfugenkitt, Tonrohrausguß- 
masse, Pappen und Filze, Isolier- und Dachpappen auf einige oder 
die Gesamtheit folgender Eigenschaften: Art und Herkunft des Natur- 
asphältgesteins aus dem Mikroprojektionsbild des Dünnschliffes auf 
Grund des Gefüges und etwaiger Leitfossilien, auf Menge, Art und Korn 
größenzusammensetzung des Minerals, auf Gehalt der bituminösen 
Massen un Asphalt bezw. Erdöl bezw. Teerbitumen, auf Art und Her 
kunft des Asphalts, Erdöls und Teerbitumen aus seinen kennzeichnen 
den Eigenschaften, auf Gehalt der drei Bitumenarten an löslichen und 
unlöslichen Bestandteilen, auf Schmelzpunkt, Erstarrungspunkt, Zähig 
keitsgrad des Bitumens, Raumgewicht, Quellung im Wasser, Wasser 
aufnahme und Hohlraumbestimmung, Wasserdurchlässigkeit, Frost 
wirkung, gemessen am Abfall der Druckfestigkeit, Gehalt der bitumi 
nösen Massen an natürlichem Stampfaspbalt und bituminösen und mine 
ralischen künstlich zugesetzten Stoffen, Abnutzung im Sandstrahlge 
bläse, Betrag der Verdunstung des Bitumens, Gehalt an Pflanzengiften. 
7. Linoleum auf Beschaffenheit der Brachflächen. Gefüge, Farbe, 
Gehalt an Mineralstoffen und nicht oxydiertem Leinöl, Raumgewicht, 
Einheitsgewicht, Undichtigkeitsgrad, Gewicht eines Quadratmeters, 
Wasseraufnahme, Verhalten nach Einwirkung von Wasser und Säuren, 
Zugfestigkeit, Biegsamkeit, Wasserdurchlässigkeit, Abnutzung im Sand 
strahlgebläse und auf der Schleifscheibe.
	        

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