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Amtlicher stenographischer Bericht über die Sitzung der Stadtverordneten zu Neukölln (Public Domain) Ausgabe 1919 (Public Domain)

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Monograph

Author:
Friederichs, Karl
Title:
Die Gipsabgüsse antiker Bildwerke in historischer Folge erklärt : Bausteine zur Geschichte der griechisch-römischen Plastik / von Carl Friederichs. Königliche Museen zu Berlin
Other:
Wolters, Paul
Edition:
Neue Aufl. / neu bearb. von Paul Wolters
Publication:
Berlin: Spemann, 1885
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Scope:
850 Seiten
Berlin:
B 574 Museen. Archive: Einzelne Museen
DDC Group:
730 Plastik, Numismatik, Keramik, Metallkunst
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-13795368
Collection:
Education,School,Science,Research
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 574 Abguss 3
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
II. Die altgriechische Kunst

Contents

Table of contents

  • Amtlicher stenographischer Bericht über die Sitzung der Stadtverordneten zu Neukölln (Public Domain)
  • Ausgabe 1919 (Public Domain)
  • 21. März 1919
  • 28. März 1919
  • 11. April 1919
  • 25. April 1919
  • 9. Mai 1919
  • 23. Mai 1919
  • 4. Juni 1919
  • 27. Juni 1919
  • 18. Juli 1919
  • 22. August 1919
  • 5. September 1919
  • 26. September 1919
  • 22. Oktober 1919
  • 21. November 1919
  • 12. Dezember 1919
  • 22. Dezember 1919

Full text

S tad tvero rdneter Schilling (B ürg t. 23.): M eine D a­ men und H erren! W ir schließen uns auch dem A ntrage an, leren natürlich in der Hauptsache auf eine V er­ wirklichung des A rbeitsprinzips in den Schulen m ehr W ert, a ls auf die E inführung des Handfcrtigkeitsunter- richts a ls solches. W ir dürfen nicht vergessen: Unsere Volksschule hat eine allgemein bildende Aufgabe S ie i w ill nicht für bestimmte G ruppen arbeiten, sie will ■ nicht Handwerker hervorbringen. D afür haben w ir unsere Gewerbeschulen, auch die Fortbildungsschulen, i D as A rbeitsprinzip sollte aber doch m ehr in unseren Schulen und in der M ethode unserer Unterrichtsgegen- ; stände beachtet w erden: in der Unterstufe das F orm en, ; in der Mittelstufe das Kleben, Schnitzen, die P a p ie r ­ arbeit und Holzarbeil, der Handfertigkeitsunterricht auf der Oberstufe usw. B islan g ist das n u r Sache der ! Hilfsschulen gewesen. Ich habe mich gefreut, wenn w ir Handfertigkeitsausstellungen hatten, daß gerade diese recht ansehnliche Leistungen von Volksschulen zur A us- | führung und Ausstellung brachten. Also ich meine: j D as A rbeitsprinzip, daß also das Kind selbst formt, I selbst bildet, daß es am Anschauungsobjekt selbst sieht, j scheint m ir viel wichtiger zu sein. W enn hierin die j Lehrpersonen m ehr angeleitet w erden könnten als b is- j her, das w äre sehr zu begrüßen. Durch ein p aa r Kurse w ird für die E inführung des I H andfertigkeitsunterrichts als solchen nicht viel zu er- I reichen sein. B ei der schwindsüchtigen F inanzlage j unserer S ta d t w erden w ir u n s die allgemeine obliga- j torische E inführung des Handfertigkeitsunterrichts auch nicht leisten können. A ber die Hauptsache ist, daß durch ! solche Kurse auch das A rbeitsprinzip bekannt w ird und | durchgeführt w erden kann. S tad tvero rdneter Heyn (S . P . D .): M eine D am en j und H erren! M eine F rak tion erklärt sich m it dem V or­ schlage einverstanden, eine besondere gemischte D epu­ ta tion einzusetzen. W ir schlagen die V erteilung der M andate auf die einzelnen F rak tionen entsprechend ihrer S tä rk e nach dem V erhältn is von 2 : 2 : 1 : 1 vor, und der M agistrat kann dann auch seine V ertreter dazu ernennen. D ann m ö^te ich noch ganz kurz sagen, daß w ir natürlich nichf aus G ründen der republikanischen S taa tsfo rm d e , . genannten Unterricht wollen, sondern ich hübe n u r g 'a g i, es ist selbstverständlich, daß m an diesem A ntrage zustimmt, weil m an ja in der V er­ fassung diese Seche schon verlangt. S o ist das aufzu­ fassen. D as tug i in der N a tu r der Sache, daß w ir aus sachlichen pädagogischen G ründen dafür sind. I m übrigen freut es mich, daß alle P arte ien dafür ein­ getreten sind. S tadtverordneter Marschall (U .S . P .) : M eine D am en und Herren! E s m uß uns aber auch überlassen bleiben, Fachleute hinzuzuziehen. E s sind nicht ge­ nügend Stadtverordnete in der V ersam m lung, die en t­ scheidend in solchen F rag en sind. Deshalb m uß der Kommission das Recht zugestanden werden, solche Leute hinzuzuziehen. (Z u .us: Beratende Fachleute!) Stadtschulrat D r. Buchenau: M eine D am en und Herren! Dem Vorschlage der H erren von beiden so­ zialistischen P arte ien kann ich vom Standpunkte des M agistrats durchaus zustimmen und betone auch, daß w ir es auch in anderen D eputationen so gemacht haben, daß Fachleute beratend hinzugezogen worden sind. D as w ird auch hier geschehen, genau so, wie w ir es in der iozialpädagogischen Kommission gemacht haben. Vorsteher: E s herrscht Übereinstimmung darüber, daß zu der Kommission beratende fachmännische M it­ glieder hinzugezogen w erden können. Welcher Kom ­ mission soll die Sache überwiesen w erden? (Z uruf: Neue Kommission! 2 : 2 :1 :1 . — D ann kann sie be­ ratende M itglieder hinzuziehen!) D ann bitte ich um Vorschläge! (Zuruf S rad tv . H eitm ann: N eum ann, F ra u Schulz! — Z u ru f S tab to . Schneider: Schneider, M a r ­ schall! — Z uru f der dem. F rak tion : Exner! — Z uruf: Schilling!) Vorgeschlagen sind: N eum ann, F ra u Schulz, Schneider, Marschall, E xnrr, Schilling. W ir w ären somit über P unkt 17 hinweg. Die öffenlliche Sitzung ist beendet. Schluß der S itzung: 12 Uhr 30 M in . nachts.

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