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Der Bär (Public Domain) Ausgabe 16.1890 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Metadaten: Der Bär (Public Domain) Ausgabe 16.1890 (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Stinde, Julius
Titel:
Die Familie Buchholz : aus dem Leben der Hauptstadt / von Julius Stinde
Ausgabe:
17. Aufl.
Erschienen:
Berlin: Verlag von Freund & Jeckel, 1885
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Umfang:
210 Seiten
Berlin:
B 328 Literatur: Romane, Erzählungen über Berlin
Dewey-Dezimalklassifikation:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-13067731
Sammlung:
Berliner Dialekt, Literatur, Literarisches Leben
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 328 Stin 3 f:1
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Der letzte Kaffee

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Der Bär (Public Domain)
  • Ausgabe 16.1890 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Nr. 1, 05.10.1889
  • Nr. 2, 12.10.1889
  • Nr. 3, 19.10.1889
  • Nr. 4, 26.10.1889
  • Nr. 5, 02.11.1889
  • Nr. 6, 09.11.1889
  • Nr. 7, 16.11.1889
  • Nr. 8, 23.11.1889
  • Nr. 9, 30.11.1889
  • Nr. 10, 07.12.1889
  • Nr. 11, 14.12.1889
  • Nr. 12, 21.12.1889
  • Nr. 13, 28.12.1889
  • Nr. 14, 04.01.1890
  • Nr. 15, 11.01.1890
  • Nr. 16, 18.01.1890
  • Nr. 17, 25.01.1890
  • Nr. 18, 01.02.1890
  • Nr. 19, 08.02.1890
  • Nr. 20, 15.02.1890
  • Nr. 21, 22.02.1890
  • Nr. 22, 01.03.1890
  • Nr. 23, 08.03.1890
  • Nr. 24, 15.03.1890
  • Nr. 25, 22.03.1890
  • Nr. 26, 29.03.1890
  • Nr. 27, 05.04.1890
  • Nr. 28, 12.04.1890
  • Nr. 29, 19.04.1890
  • Nr. 30, 26.04.1890
  • Nr. 31, 03.05.1890
  • Nr. 32, 10.05.1890
  • Nr. 33, 17.05.1890
  • Nr. 34, 25.05.1890
  • Nr. 35, 31.05.1890
  • Nr. 36, 07.06.1890
  • Nr. 37, 14.06.1890
  • Nr. 38, 21.06.1890
  • Nr. 39, 28.06.1890
  • Nr. 40, 05.07.1890
  • Nr. 41, 12.07.1890
  • Nr. 42, 19.07.1890
  • Nr. 43, 26.07.1890
  • Nr. 44, 02.08.1890
  • Nr. 45, 09.08.1890
  • Nr. 46, 16.08.1890
  • Nr. 47, 23.08.1890
  • Nr. 48, 30.08.1890
  • Nr. 49, 30.08.1890
  • Nr. 50, 13.09.1890
  • Nr. 51, 20.09.1890
  • Nr. 52, 27.09.1890

Volltext

•’S 167 !> 
liebe Leserin, das Bild recht verstehen, so lies „Voß’ Luise" selber 
nach. „Ruperto crede experto“. Du wirst reichen Segen haben sür 
Herz und Gemüt, und: 
„Gott segne Dein Lesen!" — 
So sprechen auch wir mit dem wackeren, herzenswahren Dichter der 
„Luise". O. S. 
Bei Beginn des neuen ■ Jahres bringen wir den Lesern in heutiger 
Nummer die liebenswerten Züge unsers hochverehrten, greisen Mitarbeiters 
F. Dvuno>Id in Joachimsthal und sügen einige Angaben über den 
Lebensgang dieses fleißigen und arbeitsamen deutschen Lehrers und dichterisch 
begabten Volkserziehers hier bei. 
August Ferdinand Meyer, — denn das ist F. Brunolds wirk 
licher Name, — hat das 78. Jahr bereits beschlossen. — Er ist am 
19. Noveniber 1811 zu Pyritz in Pommern geboren und widmete sich 
nach dem Abschluß der Gymnasialzeit und nachdem die Absicht, sich dem 
Baufache zuzuwenden, aufgegeben werden mutzte, dem Lehiflach. Er war 
längere Zeit Lehrer in Stettin und Berlin, wo er nicht allein mit jüngeren 
und älteren berliner Schriftstellern in persönlichen Verkehr trat, sondern 
auch durch den Besuch von Vorlesungen wie durch eifriges Selbststudium 
sein Wissen zu erweitern suchte. Später ging er wegen Kränklichkeit und 
zwar wegen angegriffener Brust als Lehrer nach JoachimSthal. Dort 
lebt er, seit Jahren bereits im Ruhestande, einzig und allein seinen 
litterarischen -Arbeiten. Von Ernst Keil angeregt, war er längere Zeit 
eifriger Mitarbeiter der Gartenlaube, wie er auch bis heut mehreren 
andern Zeitschriften nicht fern steht. 
In der Arbeit liegt seine Freude, wie er selbst schreibt und wie aus 
dem -gedankenreichen längeren Briefwechsel mit der Redaktion hervorgeht. 
Möge sein Alter noch lange frisch blühen, gleich greifendem Weine!" — 
Eine Anzahl seiner Werke liegt uns vor, welche sich durch Gemüts- 
tiefe vor der Hochflut der Erscheinungen des Tages vorteilhaft auszeichnen. 
ES sind dies: 
Litterarische Erinnerungen. Zweite Auflage. Zwei Bände. 
Zürich und Leipzig. Trübsche Buchhandlung. Schröter und Grisch. 
ES sind mit wenigen Ausnahmen Aufzeichnungen über Berliner 
Persönlichkeiten und Berliner Verhältnisse, welche der greise Poet uns hier 
bietet. Da nur Sclbsterlebtes erzählt wird, so sind sie von hohem Wert 
und Reiz. Besonders aber haben uns die letzten Aufsätze des zweiten 
Teils: „Franz von Gaudy", „Karl Müchler" und „Eine ver 
gessene Tragödin" gefesselt. Die Unmittelbarkeit der Schilderung und 
daS reife, abgeklärte, milde Urteil, welches überall zu Tage tritt, haben 
uns das Werk persönlich lieb gewinnen lassen. — 
Kaiser Friedrich III. Ein Lebensbild. Reutlingen. Enßlin und 
Laiblin. Neue Stereotyp-Ausgabe. Mit warmem Herzen, wie es der hohe 
Gegenstand erfordert, und doch überaus schlicht und klar gezeichnet, ver 
dient daS Merkchen die weiteste Verbreitung. Wir halten die Schrift zur 
Verteilung in den Volksschulen für besonders geeignet; — das beigegebene 
Kaiserbild ist von sprechender Aehnlichkeit. — 
Aus eigener Kraft. Eine Erzählung für die Jugend. Mit 
Farbendruckbildern. Neue Stereotyp-Ausgabe. Reutlingen, Enßlin 
und Laiblin. Ein recht empfehlenswertes Geschenk sür die Jugend. 
Mit dem Reichtum der Erfindung verbindet sich sittlicher Ernst aufs wohl- 
thuendstc in jedwedem Kapitel der Erzählung. — 
F. Brunolds Gedichte. Dritte Auflage. Zürich und Stuttgart. 
Druck und Verlag von Schröter und Meyer. 
Die Gedichte bilden einen farbenprächtigen und duftenden Strauß 
anregender Gedanken. Die dritte Auflage spricht beredt genug für ihren 
Wert. Viele dieser Dichtungen haben weitverbreitete Kompositionen ge 
funden, — ein Zeichen, wie sangbar die Verse sind. Der Inhalt des 
Bandes ist überaus mannigfaltig) neben dem rein Lyrischen sind auch 
Stoffe der Sage und der Geschichte mit hohem Talente behandelt worden. 
Am freiesten und darum am eindrucksvollsten zeigt sich indessen der Dichter, 
wenn er. landschaftliche Stimmungen der Mark wiedergiebt. Ge 
dichte wie „der Werbellin", „die Wasserbinsen" u. s. w. werden 
stets als Perlen der märkischen Litteratur zu betrachten sein. Echtes Gold 
ist auch die Dichtung: „Der alte Uchtenhagen". 
Ueber der gesamten Poesie Brunolds schwebt freilich ein elegischer 
Zug. Darum ist das Buch aber so recht für Seelen geschaffen, die sich 
an stillen Stunden erfreuen. Die Redaktion. 
Giri Korrlinorr KüvgorBrief irr frarrrösifrifw 
Sprcrctfo. — Im Anschluß an die Bürgerbriefe, die der „Bär" im 
letzten Jahrgange gebracht, Nr. 20, Seite 252 und Nr. 24, Seite 302, 
dürste es nicht ohne Interesse sein, hier den Wortlaut eines solchen folgen 
zu lassen, welchen gegen Ende des vorigen Jahrhunderts ein sog. „franzö 
sischer Kolonie-Bürger" Berlins in französischer Sprache erhielt. Der 
selbe lautet: 
„Eettres de Bourgeoisie. 
Nous soussignö Conseiller de vüle et de Police du roi sur ce 
commis, savoir faisons par ces presentes: que 
Jsaac Christophe 
Jardinier, 
natif de Berlin, 
nons eyant reqnis, de le recevoir en qualitfe de Bourgeois et de 
Membre de la Oolonie Prangoise de cette Tille, nous l’avons regu et 
admis, et lui declarons: qu’il sera maintenu dans les droits et 
priviRgea, qu’il a plu ä Sa Majeste d’accorder ä ses Oolonies. 
Surquoi le dit Jsaac Christophe a prete le Serment suivant; 
Je Jsaac Christophe 
jure et promets ä Sa Majeste, mon Souverain et Seigneur, ceu 
vernerable Magistrat et il la Justice frangoise de cette Residence, 
de lui etre fidele et obeissant, de pro eurer son avantage dans tout 
ce qui sera en mon pouvoir, et de detourner autant qu'il dependra 
de moi son dommage et tout prejudice qui parviendra ä ma con- 
naissance. 
Je promets pareillement de me conformer taut aus Ordonnances 
particuliers que Sa Majeste pourrait me donnes, et d’executer avec 
fidelite et avec exactitude tont ce qui me sera commis par mes 
Superieurs. Enfin je m’engage aussi ä payer de hon gre les rede- 
vances publiques auxquelles ma qualite de Citoyen et de Ooloniste 
m’obligera, et de me conduire en toutes choses, comme il est seant 
et convenable ä un fidele Bourgeois et Sujet de Sa Majeste. Aussi 
vrai que Dieu me soit en aide par son 61s Notre Seigneur Jesus 
Christ. Amen. 
Et en consequence du dit Serment lui ont 6te expeclifee les 
presentes lettres de Bourgeoisie, lesquelles ont ete scellees du Scean 
de la Justice Prangoise de cette ville et signees par Nous. 
Fait il Berlin, ce 3. juillet 1794. 
Laspeye.“ 
Bürgerbrief. 
Wir, der unterzeichnete Rat der Stadt und der Königlichen Polizei, 
machen auf dessen Antrag vermittelst des vorliegende» bekannt, daß Wir 
Jsaac Christophe, 
Gärtner, 
geb. zu Berlin, 
nachdem er nachgesucht, ihn in seiner Eigenschaft als Bürger und Mitglied 
der französischen Kolonie Hierselbst zuzulassen, aufgenommen und 
anerkannt haben, und erklären ihm, baß er in den Rechten und Privilegien 
beschützt werden wird, welche es Sr. Majestät gefalle» hat, seinen Kolonisten 
zu bewilligen. 
Da genannter Jsaac Christophe folgenden Eid geleistet hat: 
Ich Jsaac Christophe 
schwöre und verspreche seiner Majestät, meinem Könige und Herrn, dem 
hochwürdigen Magistrat und der französischen Gerichtsbarkeit dieser 
Residenzstadt treu und gehorsam zu sein, ihnen Vorteil zu verschassen 
mit allem, waS in meiner Macht sein wird, und ihren Schaden so weit 
abzuwenden, als von mir abhängt, und jeden Nachteil, welcher zu meiner 
Kenntnis gelangt. 
Ich verspreche gleichfalls, mich nach jeder Anordnung zu richten, welche 
Se. Majestät mir geben wird, und mit Treue und Pünktlichkeit alles aus 
zuführen, was mir durch meine Vorgesetzten aufgetragen wird. 
Endlich verpflichte ich mich, die öffentlichen Abgaben aus freiem 
Willen zu zahlen, welche mir in meiner Eigenschaft als Bürger und 
Kolonist obliegen, und mich in jeder Weise zu führen, wie eS einem getreuen 
Bürger und Unterthan Sr. Majestät zukommt. So wahr mir Gott helfe 
durch seinen Sohn Jesus Christus, unsern Herrn. Amen. 
So sind ihm infolgedessen die vorliegenden Bürgerbriefe ausgefertigt 
worden, welche mit dem Siegel der französischen Gerichtsbarkeit dieser Stadt 
gesiegelt und von uns unterschrieben sind. 
Gegeben zu Berlin, den 3. Juli 1794. 
LaSpeye. 
Dieser Bürgerbrief, welchen der Schreiber dieser Zeilen unter alten 
Familienpapieren auffand, kostete den: neuen Bürger laut Nachweis der 
beigefügten „Liquidatio“ an Gebühren in Summa 25 Thlr. 12 Gr. und 
6 Pfg., so daß die Bürgerwürbe zur danialigen Zeit eine ziemlich kost 
spielige Sache war. Mit der Steinschcn Städteordnung (19. November 1808) 
traten die Mitglieder der französischen Kolonie, die seit ihrer Einwanderung 
gleichsam einen Staat im Staate gebildet halten, unter die allgemeine 
Gerichtsbarkeit Preußens und bildeten für die Zukunft nur noch kirchliche 
Gemeinden. Nach diesem Termine sind daher Bürgerbriefe in französischer 
Sprache nicht mehr in Berlin ausgestellt worden. Nich. George. 
Unser Kiichrrtisch. 
Die Grrilfsws und ilpee Zeit oder die Mark Brandenburg 
unter Kaiser Karl IV. bis zu ihrem ersten hohenzollern- 
schen Regenten. Von Friedrich von Klödcn. Dritte Aus 
gabe, bearbeitet und herausgegeben von Crnft Friede!. Berlin. 
Weibmann'sche Buchhandlung. 2. und 3. Band. 
Vollendet liegt die neue Bearbeitung des vielverlangtcn Werkes nun 
mehr vor unS. Die Kritik hat auch dem 2. und 3. Bande in seiner 
jetzigen Gestalt uneingeschränktes Lob zu erteilen. Ein wertvolles vater 
ländisches Geschenk für jung und alt, enipfichlt sich die neue Ausgabe des 
Werkes jedem märkischen Hause aufs angelegentlichste von selbst. Höchst 
dankenswert sind die Anmerkungen deS Herrn Herausgebers, welche die 
neugewonnenen Ergebnisse der Altertumsforschung nachtragen. — 
Inhalt: Im Banne desTalents, Roman von E. von Wald- 
Zedtwitz (Fortsetzung); Der letzte seines Stammes, Erzählung von 
Dietrich Hafner (Fortsetzung); Studien zur Baugeschichte Berlins, 
von Cornelius Gurlitt; Karl Büchsel, von Oskar Schwebet (Fortsetzung). 
— Kleine Mitteilungen: Voß’ Luise; F. Brunold; Ein Berliner 
Bürgerbrief in französischer Sprache. — Unser Büchertisch. — Anzeigen.
	        

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Annotationen

  • Der Kreuzgang von St. Pauli in Brandenburg
    13
  • Knesebeck, Karl Friedrich von dem
    20
  • Feldmarschall von dem Knesebeck
    20
  • Königin Luise bekränzt den Prinzen Wilhelm auf ihrer Flucht nach Memel mit Kornblumen
    33
  • Kirche zu Freienwalde
    44
  • St. Nicolai zu Spandau
    57
  • Entwurf Nr. 129 (Kennwort: "Kaiser und Reich") zum NAtional-Denkmal Kaiser Wilhelms I.
    80
  • Die Waisenhauskirceh zu Berlin
    85

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