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Bericht über die Gemeinde-Verwaltung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1877/1881,1 (Public Domain)

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Monograph

Author:
Stölzel, Adolf
Title:
Carl Gottlieb Svarez : ein Zeitbild aus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts / von Adolf Stölzel
Publication:
Berlin: Vahlen, 1885
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Scope:
452 Seiten
Berlin:
B 252 Biographie: Einzelbiographien und Familienbiographien
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-13361681
Collection:
Berlinerinnen,Berliner
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 252 Sva 1
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
Zweites Buch. Lehrjahre. 1755 - 1780

Chapter

Title:
Drittes Kapitel. Die Amtszeit in Breslau. 1765- 1780

Contents

Table of contents

  • Bericht über die Gemeinde-Verwaltung der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1877/1881,1 (Public Domain)
  • Title page
  • Preface
  • Contents
  • I. Das Rathaus und die anderen Dienstgebäude der städtischen Verwaltung
  • II. Das Magistratskollegium und die Gemeindebeamten
  • III. Die Stadtverordneten-Versammlung
  • IV. Die Gemeindebehörden in Ihren Beziehungen zu dem Herrscherhause, zu den Reichs- und Staatsgewalten
  • V. Das Stadtgebiet, die Verbesserung seiner Straßenzüge und die innerhalb desselben dem Publikum zur Verfügung stehenden öffentlichen Transportmittel
  • VI. Die das Stadtgebiet durchziehenden Wasserläufe, der Schiffsverkehr auf denselben und ihre Ueberbrückungen
  • VII. Die Bevölkerung und die Befriedigung ihres Wohnbedürfnisses
  • VIII. Die öffentlichen Einrichtungen für die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln
  • IX. die von der Bevölkerung erhobenen Steuern, ihre Veranlagung und Erhebung
  • X. Das Kämmereivermögen
  • XI. Dotationen und Renten
  • XII. Die Einnahmen aus der Verwaltung der städtischen Gaswerke
  • XIII. Einnahmen aus dem Verkauf städtischer Grundstücke
  • XIV. Andere außerordentliche Einnahmen der allgemeinen Finanzverwaltung
  • XV. Anleihen
  • XVI. Generelle Uebersicht der gesammten Einnahmen und Ausgaben des Stadthaushaltes
  • Anhang
  • Illustration: Tafel

Full text

Die öffentlichen Einrichtungen für die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln. 149 
Produkten eingerichtet und an den Montagen und Donnerstagen in jeder 
Woche fortgesetzt regelmäßig abgehalten werden." 
Wenige Jahre später erfolgte auf Wunsch und Anregung der Bewohner des Oranien 
burger Thor-Bezirks, im Einvernehmen mit der städtischen Vertretung, durch eine vom 
29. Januar 1825 datirende Verfügung des, seit dem Jahre 1823 an die Stelle der König 
lichen Regierung getretenen, Königlichen Polizeipräsidiums: 
„um den in der Gegend des Oranienburger Thors wohnenden hiesigen Ein 
wohnern den Ankauf von Gartengewächsen und dergleichen Bedürfnissen zu 
erleichtern", 
die Einrichtung eines am Dienstag und Freitag jeder Woche am Schnittpunkte der 
Oranienburger- und Linienstraße stattfindenden Wochenmarktes. 
Inzwischen war auch die Köpnicker Vorstadt in ihrer Entwickelung soweit fort 
geschritten, daß auf die aus der Mitte der Bevölkerung derselben hervorgegangenen An 
träge den Bewohnern derselben: 
„da der von den Bittstellern bewohnte Stadttheil und insbesondere die 
Köpnickerstraße in neuerer Zeit sehr bebaut worden sei, der Molken- und 
Spittelmarkt,*) wie der Dönhofsplatz aber, als die nächsten Wochenmarkt 
plätze, von jener Gegend sehr entlegen seien und daher für die Bewohner 
derselben und namentlich für die arbeitende Klasse der Besuch jener Wochen 
märkte nicht unerheblich umständlich und zeitraubend sei", 
unter dem 26. September 1833 durch daS Reskript deS Königlichen Ministeriums des 
Innern und der Polizei die Einrichtung eines Marktes für Lebensmittel an der Ecke der 
Köpnicker- und der Neuen Jakobstraße bewilligt wurde. Es sollten dort Verkaufsstellen 
zum täglichen Feilhalten von Konsumtibilien für 6 bis 8 Gärtner, 2 Dorkosthändler, 
3 Obsthändler, 2 Fischer, 2 Schlächter und 1 Bäcker stattfinden; auch sollte an einigen 
Tagen der Woche, soweit der Raum es zuläßt, den in die Stadt kommenden Landleuten 
das Feilhalten von Lebensmitteln gestattet sein. 
Aehnliche Wochenmarktbewilligungen enthalten die Akten für das Charitö- und 
Karlstraßcnviertel (die Friedrich-Wilhelmstadt) rc. Das im Westen entstehende Stadt 
viertel der Potsdamer Vorstadt bedingte dort in der zweiten Hälfte der vierziger Jahre 
die Einrichtung eines Wochcnmarktes.**) 
Die Erfahrungen jener Jahre wären wohl geeignet gewesen, die Aufmerksanikeit 
der Behörden auf eine systematische Regelung der Approvisionirung der Hauptstadt 
zu richten. Aber freilich fehlte damals die thatsächliche Vorbedingung zu einer solchen, 
welche gegenwärtig in den: die Hauptstadt von der Produktion ihrer nächsten Umgebung 
unabhängig machenden Eisenbahnnetze gegeben ist. So führten die Mißernten der Jahre 
*) Hier fand schon seit langer Zeit, auf dem Molkcnmarkt (und auf dem neuen Markt) 
wahrscheinlich schon seit den ersten Anfängen Berlins ein Marktverkchr statt. 
**) Der zweite Wochenmarkt der Westvorstadt auf dem sogenannten Magdeburger Platz datirt 
erst vom Jahre 1875.
	        

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