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Der Bär (Public Domain) Ausgabe 13.1887 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Der Bär (Public Domain) Ausgabe 13.1887 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Titel:
Der Bär : illustrierte Wochenschrift für vaterländische Geschichte
Erschienen:
Berlin: Zillesen 1900
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Erscheinungsverlauf:
1875-1900 ; mehr nicht digitalisiert
Fußnote:
Titelzusatz Band 1-4: Berlinische Blätter für vaterländische Geschichte und Alterthumskunde
Titelzusatz Band 5: Zeitschrift für vaterländische Geschichte und Alterthumskunde
Titelzusatz Band 6-14: illustrierte Berliner Wochenschrift, eine Chronik für's Haus
ZDB-ID:
2924408-0 ZDB
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
Sammlung:
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Geschichte, Kulturgeschichte
Berliner Zeitungen, Zeitschriften
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1887
Sprache:
Deutsch
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-13074738
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 1/18:1886/87
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Zeitungen, Zeitschriften
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Geschichte, Kulturgeschichte

Ausgabe

Titel:
Nr. 52, 24.09.1887

Schnellzugriff

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  • Der Bär (Public Domain)
  • Ausgabe 13.1887 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Nr. 1, 02.10.1886
  • Nr. 2, 09.10.1886
  • Nr. 3, 16.10.1886
  • Nr. 4, 23.10.1886
  • Nr. 5, 30.10.1886
  • Nr. 6, 06.11.1886
  • Nr. 7, 13.11.1886
  • Nr. 8, 20.11.1886
  • Nr. 9, 27.11.1886
  • Nr. 10, 04.12.1886
  • Nr. 11, 11.12.1886
  • Nr. 12, 18.12.1886
  • Nr. 13, 25.12.1886
  • Nr. 14, 01.01.1887
  • Nr. 15, 08.01.1887
  • Nr. 16, 15.01.1887
  • Nr. 17, 22.01.1887
  • Nr. 18, 29.01.1887
  • Nr. 19, 05.02.1887
  • Nr. 20, 12.02.1887
  • Nr. 21, 19.02.1887
  • Nr. 22, 26.02.1887
  • Nr. 23, 05.03.1887
  • Nr. 24, 12.03.1887
  • Nr. 25, 19.03.1887
  • Nr. 26, 26.03.1887
  • Nr. 27, 02.04.1887
  • Nr. 28, 09.04.1887
  • Nr. 29, 16.04.1887
  • Nr. 30, 23.04.1887
  • Nr. 31, 30.04.1887
  • Nr. 32, 07.05.1887
  • Nr. 33, 14.05.1887
  • Nr. 34, 21.05.1887
  • Nr. 35, 28.05.1887
  • Nr. 36, 04.06.1887
  • Nr. 37, 11.06.1887
  • Nr. 38, 18.06.1887
  • Nr. 39, 25.06.1887
  • Nr. 40, 02.07.1887
  • Nr. 41, 09.07.1887
  • Nr. 42, 16.07.1887
  • Nr. 43, 23.07.1887
  • Nr. 44, 30.07.1887
  • Nr. 45, 06.08.1887
  • Nr. 46, 13.08.1887
  • Nr. 47, 20.08.1887
  • Nr. 48, 27.08.1887
  • Nr. 49, 03.09.1887
  • Nr. 50, 10.09.1887
  • Nr. 51, 17.09.1887
  • Nr. 52, 24.09.1887

Volltext

314 
Dic erhabene Stellung der' Bewohner des Palais und ihr Louise, mit der segensreichen Regierung Friedrich Wilhelms III. und 
menschlich edles Wirken erfüllt diese Räume mit einem mächtigen ; seines kunstsinnigen Nachfolgers zusammenhängen, sie einen sich hier 
Zauber, dem Jeder, der sic betreten darf, verfallen muß. Die Erinne- zu einen; kostbaren Vermächtniß, das von dein Träger der Kaiser 
rungen eines ganzen Jahrhunderts, die mit dem Leben der Königin kröne in dankbarer Ehrfurcht gewahrt bleibt. R. C. Vondervoß. 
Miscelten. 
Nachrichten, die chevurt und dic Taufe unseres Kaisers be 
treffend. In dem 36. Stück der „berlinischen Nachrichten von Staats- 
»nd belehrte» Sachen" des Jahres 1797 befindet sich folgende, die Ge 
burt unseres jetzigen erlauchten Kaisers betreffende Anzeige: 
Berlin, den 23. März: 
„Gestern Nachmittag, zwischen 1 und 2 Uhr, ward die Gemahlin 
des Kronprinzen Königliche Hoheit, zur Freude des Königlichen 
Hauses und des ganze» Landes, von einem Prinzen glücklich entbunden. 
Einige Stunden nachher ward dieses so frohe Ereignis; durch das drei- 
nialige Abfeuern von 24 im Lustgarten aufgefahrenen Kanonen der Haupt 
stadt bekannt gemacht und rief jeden ihrer Einwohner zu herzlichen 
Wünschen für die erhabene Prinzessin und den neuen Zweig des König 
liche» Hauses, unter dessen Zepter wir glücklich find. Dem Vernehmen 
nach befindet sich dic hohe Wöchnerin so wohl, als es die Umstände 
erlauben." 
Etwa 14 Tage später ging die Taufe des Kindes, unseres heute 
SK) Jahre alt gewordenen Schirmherr» Deutschlands, vor sich, wobei der 
König Friedrich Wilhelm II. das Kind über die Taufe hielt, wäh 
rend Bischof Sack dieselbe vollzog. 
In der Nr. 40 genannter Nachrichten lieft man hierüber Folgendes: 
Berlin, den 4. April: 
„Gestern Montag, gegen 6 Uhr, ward die Taufe des neugeborenen 
Prinzen, Sohnes Sr. König!. Hoheit des Kronprinzen, in Höchstdero 
Palais feierlich vollzogen. Vorher wurde an zwei Tafeln gespeiset. Gleich 
nachher begab sich die hohe Gesellschaft in das mit einem Thron ver 
sehene Zimmer, wo der Oberkonsistvrialrath und Hofprediger Herr Sack 
dic Taufe verrichtete. Ihre Excel!, die Oberhofmeisterin Frau von Voß 
iiberreichte den neugeborenen Prinzen Sr. Majestät dem Könige 
(Friedrich Wilhelm II.), welcher denselben zur Taufe hielt, in welcher der 
neugeborene Prinz die Namen Friedrich Wilhelm Ludwig erhielt. 
Die anwesenden hohe» Taufzeugen waren: 
Sc. Majestät der König, 
Jhro Alajestät die Königin, 
die Prinzen Heinrich und Ferdinand K. K. H. H., Oheime Sr. 
Majestät des Königs, 
Jhro König!. Hoheit die Prinzessin Ludwig, 
Ihre Hochfürstl. Durch!, die verwittwete Frau Landgräfin von 
Hessen-Kassel, 
Se. Hochfiirstl. Durch!, der Prinz George von Hessen-Darmstadt 
uud 
Se. Hochfürstl. Durch!, der Erbprinz von Oranie». 
Die abwesenden Taufzeugen waren: Ihre Majestäten der Kaiser 
und die Kaiserin von Rußland, Se. Hochfürstl. Durch!, der Prinz von 
Oranie» uud Nassau, sowie dessen Gemahlin K. H., Se. Hochfürstl. Durch!, 
der Landgraf von Hcsscn-Darmstadt, Sc. Hochfürstl. Durchl. der Landgraf 
von Hessen-Kassel, Se. Hochfürstl. Durchl. der Erbprinz von Hessen-Kassel, 
Se. Hochfürstl. Durchl. der Herzog von Sachsen-Hildburghausen und dessen 
Gemahlin, Se. Hochfürstl. Durchl. der Prinz Ernst von Mecklenburg-Strelitz. 
Nach der Taushandluug nahmen Jhro König!. Hoheit die Kron 
prinzessin von den anwesenden hohen Taufzeugen die Glückwünsche an. 
Ihre König!. Hoheit die Kronprinzessin fahren fort. Sich zur Freude 
des Königl. Hauses und des ganzen Preußischen Landes mit Ihrem 
neugeborenen Prinzen so wohl zu befinden, als es die Umstände nur 
immer erlauben." C. L. 
Schadows Nrinzcfstnnengruppe vom Jahre 1795. (Mit Abb.) , 
Die Kunsthandlung von Her,». I. Meidinger (Niederwallstr. 22) hat - 
zum neunzigsten Geburtstage des Kaisers jene herrliche Schadowsche, auf 
der letzten Ausstellung so viel bewunderte Gnff'pe photographisch vollendet 
ausführen lassen, welche die Prinzessinnen Luise und Friederike von i 
Mecklenburg-Strelitz darstellt, die späteren Königinnen von Preußen und ! 
Hannover. Schadow hat die Gruppe seinerzeit zur Erinnerung an dic j 
im Jahre 1793 stattgefundene Doppelhochzeit der Schwestern mit den : 
Prinzen Friedrich Wilhelm und Ludwig von Preußen im Aufträge des ! 
Königs ausgeführt. Schon auf der Ausstellung von 1796 erregte diese ! 
liebenswürdige Gruppe, an welcher Schadow »ach seiner eigenen Angabe ! 
„in stiller Begeisterung und mit einem höheren Grad der Vollendung, als - 
an irgend einem anderen seiner Marmorwerke gearbeitet", allgenieinste 
Aufmerksamkeit, uud der Kopfputz der Kronprinzessin mit der um das Kinn 
gelegten Binde wurde von Hof und Gesellschaft als Tracht allgemein an- - 
genommen. Die hier vorliegende Wiedergabe in hohem Panelformat zum 
Preise von 4 Mark ist sehr anerkennenswerth, sie eignet sich in hohem 1 
Grade zum Geschenk fiir die vornehme Damenwelt und die kunstliebendcn - 
Kreise. 
Ein Kailerbuch. Zu Kaiser Wilhelm's 90. Geburtstage empfiehlt 
sich das Büchlein: Kaiser Wilhelm und dic Gründung des neuen 
Deutschen Reichs, von Professor Dr. Gottlob Egelhaaf. 13 
Bogen mit Portrait. (Preis geheftet Mk. 1.—, geb. Mk. 1.50. Verlag 
von Carl Krabbe in Stuttgart). Die Heldengestalt unseres Kaisers 
— wie mannigfach ist sie in Reim und Prosa schon gezeichnet und ge 
schildert worden. So sicher und anschaulich in allen verschiedenen Lebens 
epochen, so tief verstanden in ihrem Zusammenhang mit der Geschichte des 
Volkes — und der Geschichte des Reichs, so warm aus der Gegenwart 
heraus, und schon so geschichtlich fern und gerecht — wohl noch nie. Sich 
frei zu halten von aller Vergötterung bekennt der Verfasser in der Vorrede 
als sein redliches Wollen, und daß er dies vollständig vermocht und erreicht 
hat, ist eine Haupteigenschaft des Buches, eine Eigenschaft, die man ihm 
allerorten nachrühmen wird. Das Bild unseres Heldenkaisers — es braucht 
nur treu und klar gezeichnet zu sein, um groß und herrlich zu erscheinen; 
und wie schlicht und einfach wird uns hier der Mann vorgeführt, wie tief 
und eingehend das Wirken des Fürsten uns geschildert! Gerade dies 
Kaiserbuch ist dazu angethan, tief einzuwurzeln in dem deutschen Volk und 
vor allem die deutsche Jugend den deutschen Kaiser verstehen zu lehren. 
Der brave IUetfch. Im April 1760 stand der Unteroffizier P i e t s ch 
vom Regiment Salmuth mit 12 Mann nahe bei Bobritsch auf Posten 
und wurde dort von 200 Kroaten angegriffen. Zwei Stunden lang hielt 
sich der Tapfere, so daß der Feind mit einem Verlust von 40 Mann sich 
zurückziehen mußte. Als Friedrich der Große durch den Hauptniann von 
Treskow das hörte, sandte er durch seinen Adjutanten ein eigenhändiges 
Dankschreiben an den Unteroffizier Pietsch ab und war sehr schmerzlich 
berührt, als er den Brief zurückerhielt, weil jener inzwischen seinen 
Wunden erlegen war. „Der brave Mann," sagte der König, „der hätte 
eine Kompagnie verdient." R. X. 
Kaiserin August«. Bei der Enthüllung des Karl-August-Deuk- 
nials in Weiniar, am 3. September 1875, wurde eine dichterische Ansprache 
gehalten, in welcher auch die nachfolgenden Zeilen vorkamen: 
Nicht in dem Sagengrunde des Kyffhäuscr 
Nicht eingewiegt in Märchendämmernacht, 
Im Herzen unseres Volkes schlief sein Kaiser; 
Vom deutschen Einheitsruf ist er erwacht. 
Der Heimatheiche viclgespaltäw Beste 
Verschlingen einig frisch ergrünt Gezweig, 
Und in die Lüfte von der Kaiserveste 
Entrollt sein Banner nun das Deutsche Reich. 
In jedes Fest, in jede Freudenfeier 
Mischt sich fortan des Volkes Dankesruf 
Für ihn, der uns so hoch, so hehr, so theuer 
Für unsern Kaiser, der das Reich erschuf! 
Karl August, Deinen Träumen ward Gewährung, 
Und Deinem deutschen Streben ward sein Lohn, 
Zu deines Namens rühmlichster Verklärung 
Theilt Deine Enkelin den Kaiserthron. 
Jer Kinowlianal. Daß die Finow schon im Anfang des vier 
zehnten Jahrhunderts schiffbar gewesen ist, geht aus einer Urkunde des 
Markgrafen Waldemar von 1317 hervor, mittelst welcher der Stadt Ebers 
walde die Stapelgerechtigkeit in der Art ertheilt wurde, daß alle von der 
Oder kommenden oder dahin gehenden Schiffe nicht mehr bei Niederfinow, 
sondern bei Eberswalde anlegen und ausladen sollten. Jene erste Kanal 
anlage, die jedoch »nieder einging, ließ Kurfürst Joachim Friedrich 1603 
bis 1608 mit 14 Schleusen machen, bei welcher Gelegenheit Eberswalder 
Bürger 11 Gärten und 21 Wiesen verloren, die ihnen mit Geld vergütet 
wurden. Der jetzige Kanal wurde von Friedrich dem Großen neu an 
gelegt und in; August 1743 begonnen. Zu der Arbeit wurden aus Kol- 
berg und Dlagdeburg 400 Soldaten mit ihren Ofsicieren und Unterofficieren 
kommandirt, die erst in der Stadt und nachher in hierzu besonders er 
bauten Baracken untergebracht wurden. 1746 waren bereits 10 Schleusen 
fertig und der Kanal insoweit schiffbar, daß den 16. Juni das erste 
Schiff, mit 100 Tonnen Salz beladen, denselben passiren konnte, ivomit 
der Kanal eingeweiht wurde. Auf dem Schiffe befand sich der Vorsitzende 
der Baukommission, Geheime Finanzrath von Beggerow, der Kurmärkische 
Kammerpräsident von Osten, die Kriegsräthe Uhle, Gerber und Hartem 
und andere Räthe und Ingenieure. 1748 und 1749 wurden 6 neue 
Schleusen gebaut und 1767 die siebzehnte, ganz massiv, bei Niederfinow. 
1760 waren die Kanalanlagen in Gefahr, wieder vernichtet zu werden, 
als vom General von Tottleben ein Detachement von Ruffen und Kosaken 
nach Eberswalde zur Erpreffung einer Kontribution von 6 000 Thalern 
geschickt war und mit Zerstörung der Königlichen Bauten, Brand und 
Plünderung drohte. Da erschien noch an demselben Tage in Eberswalde 
der Banquier Gotzkowskv aus Berlin und knüpfte Unterhandlungen mit
	        

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