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Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1931 (Public Domain)

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fullscreen: Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1931 (Public Domain)

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Monograph

Author:
Reinhard, Wilhelm
Title:
1918-19 : die Wehen der Republik / von [Wilhelm] Reinhard
Edition:
1.-5. Tausend
Publication:
Berlin: Brunnen-Verl., 1933
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Scope:
135 Seiten
DDC Group:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-12519273
Collection:
Revolution 1918/1919
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
KucNg 1536
Copyright:
Rights reserved - Rights managed by VG Wort (§ 51 VGG)
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
Novembersturm

Contents

Table of contents

  • Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1931 (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • Rednerliste
  • Sitzung 1, 8. Januar 1931
  • Sitzung 2, 15. Januar 1931
  • Sitzung 3, 22. Januar 1931
  • Sitzung 4, 29. Januar 1931
  • Sitzung 5, 5. Februar 1931
  • Sitzung 6, 10. Februar 1931
  • Sitzung 7, 12. Februar 1931
  • Sitzung 8, 19. Februar 1931
  • Sitzung 9, 26. Februar 1931
  • Sitzung 10, 5. März 1931
  • Sitzung 11, 17. März 1931
  • Sitzung 12, 19. März 1931
  • Sitzung 13, 24. März 1931
  • Sitzung 14, 26. März 1931
  • Sitzung 15, 9. April 1931
  • Sitzung 16, 14. April 1931
  • Sitzung 17, 21. April 1931
  • Sitzung 18, 7. Mai 1931
  • Sitzung 19, 8. Mai 1931
  • Sitzung 20, 21. Mai 1931
  • Sitzung 21, 3. Juni 1931
  • Sitzung 22, 5. Juni 1931
  • Sitzung 23, 18. Juni 1931
  • Sitzung 24, 2. Juli 1931
  • Sitzung 25, 3. Juli 1931
  • Sitzung 26, 6. Juli 1931
  • Sitzung 27, 7. Juli 1931
  • Sitzung 28, 8. Juli 1931
  • Sitzung 29, 9. Juli 1931
  • In dieser Woche findet keine Sitzung der Stadtverordnetenversammlung statt. Berlin, den 25. September 1931. Ausschußsitzungen der nächsten Woche
  • Sitzung 30, 10. September 1931
  • Sitzung 31, 17. September 1931
  • Sitzung 32, 24. September 1931
  • Sitzung 33, 15. Oktober 1931
  • Sitzung 34, 22. Oktober 1931
  • Sitzung 35, 29. Oktober 1931
  • Sitzung 36, 5. November 1931
  • Sitzung 37, 12. November 1931
  • Sitzung 38, 19. November 1931
  • Sitzung 39, 26. November 1931
  • Sitzung 40, 3. Dezember 1931
  • Sitzung 41, 17. Dezember 1931

Full text

1042 
Sitzung am 3. Dezember 1931. 
Nun beantragt Herr Kollege Loewy die Rück 
verweisung dieser Vorlage an den Ausschuß. 
Wer für die Rückverweisung an den Grund 
stücksausschuß ist, bitte ich, eine Hand zu 
erheben. 
(Geschieht.) 
Das ist die Mehrheit. Die Rückverweisung ist 
beschlossen. 
Die übrigen Vorlagen sind nicht beanstandet. 
Der Grundstücksausschuß beantragt Annahme der 
Vorlagen. Wer diesem Beschlusse beitreten will, 
bitte ich, eine Hand zu erheben. 
(Geschieht.) 
Das ist die Mehrheit. Angenommen. 
Wir kommen jetzt zu Punkt 3 der Tages 
ordnung : 
II. Beratung der Vorlage, betr. die städtischen 
Gesellschaften und Gesellschaftsbeteiligungen 
— Drucks. 456 —. 
Der Ältestenausschuß schlägt für diesen Punkt 
der Tagesordnung eine Stunde Redezeit für jede 
Fraktion vor. Widerspruch ist im Ältestenausschuß 
nicht erhoben worden. Ich nehme an, daß die Ver 
sammlung auch damit einverstanden ist. Diese 
Stunde Redezeit kann von den Fraktionen für eine 
Anzahl von Rednern aufgeteilt werden, wie es 
ihnen beliebt. Widerspruch dagegen wird nicht 
laut. 
Wir treten dann in die Beratung ein. Um 
19 Uhr werden wir die Beratung unterbrechen, um 
die Abstimmungen zu Punkt 1 vorzunehmen. Die 
Kommunistische Fraktion hat sieben Redner er 
nannt. Es steht also jedem Redner nur eine ent 
sprechende Redezeit zur Verfügung. 
Zunächst hat als Berichterstatter Herr 
Kollege Robinson das Wort. 
Berichterstatter Stadtv. Robinson (S): Meine 
Damen und Herren! Ich beziehe die Festsetzung 
der Redezeit auf eine Stunde nicht auf meine 
Berichterstattung. Ich werde mich ganz kurz 
fassen. Es ist zu bemerken, daß es Kampf 
abstimmungen nicht gab, sondern daß die Be 
ratungen des Haushaltsausschusses hauptsächlich 
informatorischen Charakter hatten. Die Vorlage 
selbst bietet keine Grundlage zur Behandlung der 
großen Frage, ob die öffentliche Wirtschaft der 
privaten vorzuziehen ist. Trotzdem muß gesagt 
werden, daß der durch die Vorlage gegebene Über 
blick unbedingt notwendig war, weil ja die 
Gründung der meisten Gesellschaften einige Jahre 
zurückliegt und unter anderen wirtschaftlichen 
Verhältnissen und Gesichtspunkten zustande 
gekommen ist, als sie heute vorhanden sind, so 
daß also den veränderten wirtschaftlichen Ver 
hältnissen Rechnung tragend der Haushaltsaus 
schuß den Vorschlägen des Magistrats in weitest 
gehendem Maße gefolgt ist. 
Ich will es mir versagen, im einzelnen auf die 
Vorlage einzugehen. Das Resultat der Beratungen 
des Haushaltsausschusses ist folgender Beschluß 
vorschlag: 
„I. Die Stadtverordnetenversammlung erklärt 
sich mit den in der Übersicht angegebenen 
Beschlüssen des Magistrats vom 3., 10. und 
17. Juni 1931, betr. Zusammenlegung, Auf 
lösung und Aufrechterhaltung städtischer 
Gesellschaften sowie Abstoßung und Bei 
behaltung städtischer Gesellschaftsbeteili 
gungen einverstanden mit der Maßgabe, daß 
entgegen den Vorschlägen des Magistrats 
a) die folgendem unter Ziff. Al—5 der Über 
sicht ausgeführten Baugesellschaften 
1. Gemeinnützige BaugesellschaftBerlin- 
Heerstraße m. b. H., 
2. Gemeinnützige Baugesellschaf tBerlin- 
Adamstraße m. b. H., 
3. Gemeinnützige Baugesellschaft Berlin- 
Ost m. ib. H., 
4. Pankower Heimstätten-G. m. b. H., 
5. Heimstättengesellschaft „Primus“ m. 
b. H., 
vorläufig in der bisherigen Form be 
stehen bleiben; 
b) die Beteiligungen andern folgenden unter 
Ziff. B 25—27 der Übersicht angegebenen 
Gesellschaften 
1. Königswusterhausen—Mittenwalde— 
Töpchiner Kleinbahn-Gesellschaft, 
A.-G., 
2. Niederbarnimer Eisenbahn A.-G., 
3. A.-G. Osthavelländische Kreisbahnen, 
abgestoßen werden; 
c) die vorgeschlagene Liquidation der untel 
Ziff. B 20 ausgeführten „Bemag“ vorerst 
nicht eingeleitet wird. 
II. Ferner nimmt die Stadtverordnetenversamm 
lung Kenntnis von der Mitteilung des 
Oberbürgermeisters, daß die Beteiligung 
der Stadt mit 1000 'Mi an der Versuchs 
wirtschaft für Schweinehaltung, -fütte- 
rung und -zueht in Ruhlsdorf G. m. ib. H. 
(Ziff. B 16 der Übersicht) bestehen bleiben 
soll. 
III. Die Stadtverordnetenversammlung ersucht 
weiter den Oberbürgermeister, dahin zu 
wirken, daß die Liquidation der folgenden, 
unter Ziff. A 37—41 verzeichneten Tochter 
gesellschaften der „Bemag“ 
1. Oberland Baubedarf G. m. b. H., 
2. Güterverladungs-G. m. b. H., 
3. Märkische Müllabfuhr G. m. b. H., 
4. Helenenheim Suderode G. m. b. H., 
5. Schöneberger Müllindustrie A.-G., 
beschleunigt und die Beteiligung an andere i 
Unternehmungen abgestoßen wird. ™ 
Nach Abwicklung obengenannter Ver 
bindlichkeiten und Außenstände erwartet 
die Stadtverordnetenversammlung eine be 
sondere Vorlage. 
IV. Die Stadtverordnetenversammlung ermäch 
tigt den Magistrat und den Oberbürger 
meister, alle zur Durchführung dieser Be 
schlüsse erforderlichen Maßnahmen zu 
treffen, und sieht einem Bericht über die 
vollständige Durchführung entgegen. — 
Drucks. 456. —“ 
Ich bitte namens des Haushaltsausschusses, 
diesem Beschlußvorschlage beizutreten. 
Vorst. Haß: Die Beratung ist eröffnet. Als 
erster Redner hat Herr Kollege Schwenk das 
Wort. 
Stadtv. Schwenk (K): Unter den Gesell 
schaften, die der Auflösung verfallen sollen, be 
findet sich auch die Nordsüd bahn-Aktien- 
gesellschaft. Diese Gesellschaft ist seiner 
zeit zur Durchführung des Nordsüdbahnbaues ge 
gründet worden, und sie wurde später vom Ma-
	        

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