Digitale Landesbibliothek Berlin Logo
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

1918-19 / Reinhard, Wilhelm (Rights reserved - Rights managed by VG Wort (§ 51 VGG))

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Rechte vorbehalten - Wahrnehmung der Rechte durch die VG Wort (§ 51 VGG)

Bibliografische Daten

Volltext: 1918-19 / Reinhard, Wilhelm (Rights reserved - Rights managed by VG Wort (§ 51 VGG))

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Rechte vorbehalten - Wahrnehmung der Rechte durch die VG Wort (§ 51 VGG)

Monografie

Verfasser:
Reinhard, Wilhelm
Titel:
1918-19 : die Wehen der Republik / von [Wilhelm] Reinhard
Ausgabe:
1.-5. Tausend
Erschienen:
Berlin: Brunnen-Verl., 1933
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Umfang:
135 Seiten
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-12519273
Sammlung:
Revolution 1918/1919
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
KucNg 1536
Copyright:
Rights reserved - Rights managed by VG Wort (§ 51 VGG)
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Der Kampf um den "Vorwärts"

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • 1918-19 / Reinhard, Wilhelm (Rights reserved - Rights managed by VG Wort (§ 51 VGG))
  • Einband
  • Titelblatt
  • Vorwort
  • Novembersturm
  • Einlage: Werbung
  • Der Rückmarsch nach Deutschland
  • Soldatenräte
  • Beim Volksbeauftragten Ebert
  • Unser Einzug in Berlin
  • Matrosenaufstand Weihnachten 1918
  • Kommandant von Berlin
  • Soldatentreue
  • Das Freiwilligenregiment Reinhard und seine ersten Kämpfe
  • Die Folgen des 6. Januar
  • Der Kampf um den "Vorwärts"
  • Die Lage der Offiziere
  • Noske und sein Einmarsch in Berlin
  • Die Truppen und ihre Ausbildung
  • Das Moabiter Zellengefängnis
  • Nationalversammlung
  • Der Märzaufstand
  • Der Friedensvertrag von Versailles
  • Zur Auslieferung der Kriegsbeschuldigten
  • Der Abschied
  • Der Kapp-Putsch
  • Schlesien
  • Inhaltsverzeichnis
  • Rückdeckel
  • Farbkarte

Volltext

75 
Die Äraftquelle meines ganzen Unternehmens als Rom 
mandant von Berlin in jenen Tagen war der große La- 
sernenblock in Moabit, von dem aus alles atmete, lebte 
und mit Munition versehen wurde. In letzterer Hinsicht 
nutzte die Tatsache, daß das Regiment jede Waffe, ausge 
rüstet bis zur letzten Patrone, aus dem Selbe heimgebracht hatte. 
Inzwischen hatten die Spartakisten die im „vorwärts" 
in der Lindenstraße befindliche Besatzung durch militärisch 
organisierte Banden, „die Stäbe der roten Armee für 
Deutschland", erheblich verstärkt und das Gebäude gründ 
lich zur Verteidigung eingerichtet, so daß ein ernster Ramps 
zu seiner Wiedergewinnung unvermeidlich erschien. 
Potsdamer von der Reichskanzlei herangerufene Trup 
pen unter Major von Stephani sollten gegen sie vorgehen. 
Als sie Berlin erreichten, fing die Regierung an, mit 
dm Roten zu verhandeln. Ls war weder für Unterbrin 
gung noch für Verpflegung der Truppe gesorgt. Stephani 
wurde an mich gewiesen und seine Abteilung in dm Moa 
biter Block gelegt. Die Truppe unterstellte sich mir und er 
klärte, nur noch «Offizieren gehorchen zu wollen. Ich be 
auftragte Stephani unter Beigabe von Minenwerfern mit 
der Wegnahme des „vorwärts". Ich hatte angeordnet, 
daß mit der Besatzung nicht zu verhandeln und die Über 
gabe auf Gnade oder Ungnade zu fordern sei. 
Der Angriff sollte am JJ. Ianuar stattfinden. Ls war 
8rost eingetreten. Der Asphalt auf der Straße war derart 
schlüpfrig, daß die Artilleriepferde ohne Winterbeschlag 
versagten, und die Geschütze mit Äraftwagen nach dem 
Halleschen Tor befördert werden mußten. 
Beim Aufmarsch hatte man, namentlich unter der Ge 
schützbedienung, Verluste. Die meist tödlichen Schüsse zeig 
ten tellergroße Ausschüsse, die durch abgeplattete Munition, 
sogenannte Dum-Dum-Geschosse, herbeigeführt waren.
	        

Downloads

Downloads

Der Text kann in verschiedenen Formaten heruntergeladen werden.

Ganzer Datensatz

ALTO TEI Volltext
TOC

Diese Seite

ALTO TEI Volltext

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie lautet der erste Buchstabe des Wortes "Baum"?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.