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Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1917 (Public Domain)

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Bibliographic data

Contents: Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1917 (Public Domain)

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Monograph

Author:
Reinhard, Wilhelm
Title:
1918-19 : die Wehen der Republik / von [Wilhelm] Reinhard
Edition:
1.-5. Tausend
Publication:
Berlin: Brunnen-Verl., 1933
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Scope:
135 Seiten
DDC Group:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-12519273
Collection:
Revolution 1918/1919
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
KucNg 1536
Copyright:
Rights reserved - Rights managed by VG Wort (§ 51 VGG)
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
Die Folgen des 6. Januar

Contents

Table of contents

  • Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1917 (Public Domain)
  • Anlage: Tagesordnung für die Sitzung, 15. Dezember 1917
  • Anlage: Nachtrag zur Tagesordnung für die öffentliche Sitzung, 17. Dezember 1917
  • Anlage: Tagesordnung für die Sitzung, 8. Dezember 1917
  • Anlage: Nachtrag zur Tagesordnung für die öffentliche Sitzung, 12. Dezember 1917
  • Anlage: Tagesordnung für die Sitzung, 24. Dezember 1917
  • Anlage: Nachtrag zur Tagesordnung für die öffentliche Sitzung, 14. November 1917
  • Anlage: Tagesordnung für die Sitzung, 10. November 1917
  • Anlage: Tagesordnung für die Sitzung, 27. Oktober 1917
  • Anlage: Nachtrag zur Tagesordnung für die öffentliche Sitzung, 22. Oktober 1917
  • Anlage: Tagesordnung für die Sitzung, 20. Oktober 1917
  • Anlage: Tagesordnung für die Sitzung, 6. Oktober1917
  • Anlage: Tagesordnung für die Sitzung, 29. September 1917
  • Anlage: Tagesordnung für die Sitzung, 22. September 1917
  • Anlage: Tagesordnung für die Sitzung, 8. September 1917
  • Anlage: Tagesordnung für die Sitzung, 25. September 1917
  • Anlage: Tagesordnung für die Sitzung, 23. Juni 1917
  • Anlage: Tagesordnung für die Sitzung, 16. Juni 1917
  • Anlage: Tagesordnung für die Sitzung, 2. Juni 1917
  • Anlage: Tagesordnung für die Sitzung, 19. Mai 1917
  • Anlage: Tagesordnung für die Sitzung, 28. Mai 1917
  • Anlage: Tagesordnung für die Sitzung, 14. April 1917
  • Anlage: Tagesordnung für die Sitzung, 7. April 1917
  • Anlage: Tagesordnung für die außerordentliche- nicht öffentliche- Sitzung, 23. März 1917
  • Anlage: Tagesordnung für die Sitzung, 24. März 1917
  • Anlage: Tagesordnung für die Sitzung, 17. März 1917
  • Anlage: Tagesordnung für die Sitzung, 10. März 1917
  • Anlage: Tagesordnung für die Sitzung, 24. Februar 1917
  • Anlage: Tagesordnung für die Sitzung, 27. Januar 1917
  • Anlage: Tagesordnung für die Sitzung, 30. Dezember1917
  • No. 1 (1-7), 1916/12/30
  • Anlage: (8-14), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 30. Dezember 1916
  • No. 2 (15), 1917/01/03
  • No. 3 (16-23), 1917/01/13
  • Anlage: (24-36), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 13. Januar 1917
  • No. 4 (37), 1917/01/15
  • Anlage: (38-65), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 20. Januar 1917
  • No. 5 (66-80), 1917/01/27
  • Anlage: (81-88), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 27. Januar 1917
  • No. 6 (89-99), 1917/02/10
  • Anlage: (100-107), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 10. Februar 1917
  • No. 7 (108), 1917/02/12
  • No. 8 (109-121), 1917/02/24
  • No. (121), 1917/02/24
  • Anlage: (122-134), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 24. Februar 1917
  • No. 9 (135-136), 1917/02/28
  • No. 10 (137), 1917/03/10
  • Anlage: zu (137), Vergleichende Übersicht
  • No. 11 (138-145), 1917/03/10
  • Anlage: (146-161), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 10, März
  • Anlage: (162-192), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 10, März
  • No. 12 (193-200), 1917/03/17
  • No. 13 (204), 1917/03/19
  • Anlage: Vorlage, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt ist, 23. März 1917
  • No. 14 (206-212), 1917/03/24
  • Anlage: (213-217), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 24. März 1917
  • No. 15 (218-226), 1917/04/07
  • Anlage: (227-238), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 7. April 1917
  • No. 16 (239-240), 1917/04/14
  • Anlage: (241-245), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 14. April 1917
  • No. 17 (246-254), 1917/04/28
  • Anlage: (255-269), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 28. April 1917
  • Anlage: (270), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 28. April 1917
  • Anlage: zu (270), Vorlage, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt ist, 2. Mai 1917
  • No. 18 (271), 1917/05/01
  • No. 19 (272-286), 1917/05/19
  • Anlage: (287-304), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 19, Mai 1917
  • Anlage: (305-325), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 19, Mai 1917
  • Anlage: 20 (326-330), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 19, Mai 1917
  • Anlage: (331-340), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 2. Jani 1917
  • No. 21 (341-354), 1917/06/16
  • Anlage: (355-365), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 16. Juni 1917
  • No. 22 (366), 1917/06/23
  • Anlage: (367-371), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 23. Juni 1917
  • No. 28 (372-373), 1917/06/25
  • No. 24 (374-403), 1917/08/25
  • No. (404-449), 1917/08/25
  • No. 25 (450-456), 1917/09/08
  • Anlage: (457-462), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 2. Juni 1917
  • Anlage: (463-506), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 8. September 1917
  • No. 26 (507), 1917/09/10
  • No. 27 (508-522a), 1917/09/22
  • Anlage: (523-534, Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 24. September 1917
  • No. 28 (521), 1917/09/24
  • Anlage: (535), Vorlage, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt ist, 24. September 1917
  • No. 29 (536), 1917/09/26
  • No. 30 (537), 1917/09/29
  • Anlage: (538-543), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 29. September 1917
  • No. 31 (544), 1917/10/03
  • No. 32 (545-549), 1917/10/06
  • Anlage: (550-552), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 6. Oktober 1917
  • No. 33 (553-567), 1917/10/20
  • Anlage: (568-581), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 20. Oktober 1917
  • No. 34 (582), 1917/10/22
  • No. 35 (583-588), 1917/10/22
  • Anlage: (589-593), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 27. Oktober 1917
  • No. 36 (594-604), 1917/11/10
  • Anlage: (605-617), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 10. November 1917
  • No. 37 (618-620), 1917/11/13
  • No. 38 (621-632), 1917/11/24
  • Anlage: (633-640), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 24. November 1917
  • No. 39 (641-647), 1917/12/08
  • Anlage: (648-656), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 8. Dezember 1917
  • Anlage: (657-682), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 8. Dezember 1917
  • No. 40 (683-685), 1917/12/12
  • No. 41 (686-691), 1917/12/14
  • Anlage: (692-694), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 15. Dezember 1917
  • No. 42 (687-695), 1917/12/17

Full text

II. Das Kuratorium soll besugt sein, für jede der geöffneten Heim« 
stätten einen Betrag von 2 400.« für Freistellen zu verwenden. 
Berlin, den 2. Februar 1917. 
Magistrat der König!. Haupt- und Residenzstadt. 
W e r m u t h. 
I.-Rr. 107. 8t. V. I./17. 
92. Vorlage (J.-Nr. 995 6. ö. 1/16) — zur Kenntnisnahme — 
über die Grundsätze für Anstellung von Heere«ange- 
hörigen und über die Vorlegung der Personalakten bei 
Pensionierungen an den vor der Anstellung gehörten 
Arzt. 
Unter dem 14. Dezember 1916 — Protokoll Nr. 19 — hat uns 
die Versammlung ersucht: 
a) ihr die Grundsätze mitzuteilen, welche für die Anstellung von 
im Felde befindlichen oder noch zum Militärdienst verpflichteten 
Personen maßgebend sind, 
b) in allen denjenigen Fällen, in welchen Personen in verhältnis 
mäßig kurzer Zeit nach erfolgter Anstellung pensioniert werden 
müssen, die betrefsenden Personalakten auch demjenigen Arzte 
zur Aeußerung vorzulegen, welcher über den Gesundheitszustand 
des zu Pensionierenden bei seiner Anstellung berichtet hat. 
Wir haben beschlossen, dem Ersuchen zu entsprechen. 
Zu a) Während des Krieges haben toir den Grundsatz befolgt, 
nur solche Personen als Beamte anzustellen, welche die Befähigung 
für den Dienst voll erbracht, insbesondere die vorgeschriebene Probezeit 
vollständig abgeleistet haben und in der Lage sind, ihren Dienst in 
der städtischen Verwaltung anzutreten, also nicht im Heeresdienst stehen. 
Hierdurch haben sich die Anstellungen gegenüber der Friedenszeit er 
heblich vermindert, zumal die Annahme von Militäranwärtern, welche 
den Hauptteil der Anwärter auf Beamtenstellen ausmachen, während 
des Krieges unterbleiben mußte. 
Andererseits wollen wir diejenigen Beamten und bereits länger 
beschäftigten Angestellten, die sich im Felde befinden, in bezug auf 
ihr Fortkommen nach Möglichkeit nicht leiden lassen. Wir gestatten 
daher den Beamten, die nach Erfüllung der Vorbedingungen an der 
Reihe sind, in eine höhere Stellung aufzurücken, dies Ausrücken, auch 
wenn sie im Heeresdienst stehen. So werden Bureauanwärter zu 
Bureauassistenten, Bureaudiätare zu Stadtsekretären und in Ueber 
einstimmung hiermit auch Gemeindeschullehrer zu Rektoren befördert. 
Ferner gibt es privatdienstlich Angestellte, die längere Zeit im 
städtischen Dienst beschäftigt sind und, wenn sie sich bewährt haben, 
nach alter Uebung die Anwartschaft auf Anstellung in einer Beamte»' 
stelle haben. Es wäre unbillig, sie nur deshalb von der Anstellung 
auszuschließen, weil sie im Felde stehen, während nach Fähigkeit und 
Dienstalter gleichberechtigte Anwärter, die im Dienst geblieben sind, 
zur Anstellung gelangen. Hier sind insbesondere zu nennen die Rohr 
meister, Maschinenmeister, Wassermesserkontrolleurc der Wasserwerke, 
die nach fünfjähriger privatdienstlicher Beschäftigung angestellt werden, 
die Beiriebsaufseher, Maschinensührer und Oberheizer der Kanali 
sationswelke, für die eine vierjährige privatdienstliche Beschäftigung 
vorgesehen ist, sowie technische Angestellte, die schon längere Zeit aus 
die Anstellung als Beamte warten und bei Freiwerden einer Beamten 
stelle in diese eingesetzt werden können. In diesen Fällen stellen wir 
die Betreffenden an, auch wenn sie sich im Felde befinden. 
Was die ärztliche Untersuchung der anzustellenden Heerespslichtigen 
betrifft, so fordern wir bei Anstellung auf Lebenszeit grundsätzlich eine 
Untersuchung des Gesundheitszustandes der im Felde Befindlichen durch 
unsern Vertrauensarzt oder einen Kreisarzt; bei Einstellung auf Kün 
digung sehen wir hiervon nur dann ab, wenn der Betreffende bereits 
früher von dem Vertrauensarzt untersucht worden ist. 
Eine Folge unserer Grundsätze ist, daß viele Personen dadurch' 
daß sie sich im Heeresdienst befinden, später angestellt werden, als dies 
ohne den Krieg geschehen wäre. Wir behalten uns vor. der Stadtver 
ordnetenversammlung später eine Vorlage darüber zu machen, in welcher 
Weise wir eine nachträgliche Bevorzugung dieser Personen hinsichtlich 
ihres Dienstalters oder in anderer Beziehung für erforderlich halten. 
Diejenigen Personen, die nochszum Militärdienst verpflichtet aber 
nicht einberufen sind, haben wir nicht anders als die vom Militär- 
bienft freien Personen behandelt. 
Zu b. Wenn ein Beamter oder Lehrer in verhältnismäßig kurzer 
Zeit nach der Anstellung pensioniert werden muß, wird meist derselbe 
Arzt, der bei der Anstellung gehört worden ist, auch die für die Pensio 
nierung maßgebende Untersuchung vornehmen. Falls jedoch ein Wechsel 
in der Person des Vertrauensarztes eingetreten sein sollte, werden wir
	        

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