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Der Bär (Public Domain) Ausgabe 2.1876 (Public Domain)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

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fullscreen: Der Bär (Public Domain) Ausgabe 2.1876 (Public Domain)

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Monograph

Author:
Reinhard, Wilhelm
Title:
1918-19 : die Wehen der Republik / von [Wilhelm] Reinhard
Edition:
1.-5. Tausend
Publication:
Berlin: Brunnen-Verl., 1933
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Scope:
135 Seiten
DDC Group:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-12519273
Collection:
Revolution 1918/1919
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
KucNg 1536
Copyright:
Rights reserved - Rights managed by VG Wort (§ 51 VGG)
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
Kommandant von Berlin

Contents

Table of contents

  • Der Bär (Public Domain)
  • Ausgabe 2.1876 (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • Nr. 1, 01.01.1876
  • Nr. 2, 15.01.1876
  • Nr. 3, 01.02.1876
  • Nr. 4, 15.02.1876
  • Nr. 5, 01.03.1876
  • Nr. 6, 15.03.1876
  • Nr. 7, 01.04 1876
  • Nr. 8, 15.04.1876
  • Nr. 9, 01.05.1876
  • Nr. 10, 15.05.1876
  • Nr. 11, 01.06.1876
  • Nr. 12, 15.06.1876
  • Nr. 13, 01.07.1876
  • Nr. 14, 15.07.1876
  • Nr. 15, 01.08.1876
  • Nr. 16, 15.08.1876
  • Nr. 17, 01.09.1876
  • Nr. 18, 15.09.1876
  • Nr. 19, 01.10.1876
  • Nr. 20, 15.10.1876
  • Nr. 21, 01.11.1876
  • Nr. 22, 15.11.1876
  • Nr. 23, 01.12.1876
  • Nr. 24, 15.12.1876

Full text

Unter Mitwirkung von 
Dr. Drecht, Pros. Dr. Waultts Kassel, Stadt-Archivar Jidicin, Uhcod. Iontane, Geh. Negier.-Rath Freiherr Dr. von Sedtbur 
Geh. Hofrath L. Schneider, Archidiaconus Schwebe! in Cüstrin rc. :c. 
herausgegeben von 
George Littl und Jerdmand Weyer. 
Das Blatt ist durch alle Buchhandlungen und Postämter, sowie durch die Expedition (Puttkamerstr. 8) zu beziehen. — Literarische Beiträge sind an die Verlagshandlung von Alfred Weile 
in Berlin zu senden, welche sie der Redaction übermitteln wird. — Inserate, pro 3gesp. Petitzelle 25 Pfg., werden von den Herren Haas enstein u. Vogler, Rud. Messe, 
Bernh. Arndt, sowie von der Verlagshandlung (Puttkamerstr. 6) entgegengenommen. 
Inhalt. Johann Carl von Eckenberg, der starke Mann, von L. Schneider. (Fortsetzung.) — Märkische Alterthümer, von E. Friedet. VI. — Das 
Wasser und seine Bewohner in der Sage der Mark Brandenburg, von Oscar Schwebet. — Der Horst eines jungen königlichen Aar's, von 
A. Meyen, (Schluß). (Mit Abbildung.) — Nikolaus Leutingcr, vom 8tuä. zur. Holtze, (Schluß). — Kleement, Erzählung von Ludovica 
Hesekiel. (Fortsetzung). 
Johann Carl von Cckenberg, der starke Mann 
Eine Studie zur Theater-Geschichte Berlin's. 
Borgetragcn im Verein für die Geschichte der Mark Brandenburg 
von £. Schneider. 
(Fortsetzung.) 
Vor- 
Älachdem von Eckenberg, bald nach dem Beginn seiner 
stellungen, am 7. Dezember 1731 sich über die Höhe der Armen 
abgabe beklagt, wiederholt er seine Beschwerde am 11. Januar 1732 
in folgender Eingabe: 
Allerdurchlauchtigster, Großmächtigster König, 
Allergnädigster König und Herr: 
Alß mit Ew. Königl. Majestät allergnädigsteu Erlaubniß 
ich -Anno 1717 mit meiner Compagnie die gewöhnlichen Exer 
ciern aus dem ordinairen Theatro eine Zeitlang praesentiret, 
habe ich an die hiesige Löbliche Armen Gasse täglich so offt 
nemlich gespielet worden, nicht mehr als 12 Ggr. erlegen müssen, 
man hat auch ein Mehreres von mir. nicht gefordert, wie sol 
ches in eontinenti docket werden kann, vor jetzo aber will 
ein Mehreres von mir praetenckiret werden. Wenn aber Aller 
gnädigster König und Herr, mir hierunter zu nahe geschehen 
würde, zu Mahlen in denen letzteren Tagen vor und nach dem 
Feste es so schlecht gewesen, daß wegen meiner grosen Depensen 
so auf meine Compagnie und sonsten Wöchentlich austvenden 
muß, ich auf die Kosten nicht kommen können, sondern dabey 
zusetzen müssen, es auch Ueberdem ein Erklekliches ausmachet, 
wenn an die Cassa guaestionis jeden Tag 12 Ggr. abführe, 
und sie also gar füglich damit contentiret sein können. Alß 
gelanget an Ew. Königl. Maj. mein allerunterthänigstes Bitten, 
Sie geruhen Allergnädigst anzuordnen, daß es bei 12 Ggr. 
per Tag so ehemals erleget, sein Bewenden habe, und zu dem 
Ende an die HH. Deputirte die gehörige Ordre ergehen zu lassen. 
Getröste mich Allergnädigster Erhörung unn ersterbe 
Ew. Königl. Majestät Allerunterthänigster 
Berlin den 11. Januar 1732. Joh. Earl v. Eckenberg. 
Diese Beschwerde rief eine weitläufige Korrespondenz des Ministers 
mit dem Magistrat der Stadt Eöln-Berlin, so wie mit den be 
treffenden königlichen Behörden hervor, als deren Resultat am 
27. Januar 1732 die Resolution erfolgte, daß es ein Mißbrauch 
gewesen sei, wenn Eckenberg im Jahre 1717 nur 12 Groschen be 
zahlt habe, daß er also gegenwärtig unweigerlich, und zwar auf den 
Grund der königlichen Verordnung vom 16 April 1701, 1 Thaler 
zu zahlen habe. 
Die Genauigkeit, mit der die Untersuchung der Verhältnisse 
geführt, welche über diese Armen-Abgabe Aufklärung geben konnten, 
beweist, daß der König nicht nur Sparsamkeit bei sich selbst, sondern 
auch an Andern achtete, und das muß v. Eckenberg wohl gewußt 
haben, sonst würde er mit einer solchen Beschwerde nicht an den 
König selbst gegangen sein, weil er damals schon anfing, Schritte 
zu thun, die sein späteres Privilegium als Hofkomödiant einleiteten. 
— Bei dem wachsenden Wohlstände Berlin's, bei dem Mangel jeder 
öffentlichen Vergnügungs-Anstalt, mochte der Wunsch wohl nahe 
liegen, gerade hier festen Fuß zu fassen, und Eckenberg ließ gewiß 
kein Mittel unversucht, um den König zu einem ausgedehnteren und 
dauernden Privilegio zu bestimmen; das war aber nicht leicht. 
Friedrich Wilhelm, der alle dergleichen „Voluptuaria" haßte, sollte 
das damals so verhaßte Eomödianten-Handwerk unter seinen könig 
lichen Schutz stellen, er sollte durch seine Sanction dem Bürger 
Gelegenheit geben, sein Geld zu verschleudern? Das bedurfte noch 
anderer Empfehlungen, als Pferdelieferung, Rekrutennachweisuug und
	        

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