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Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeindeangelegenheiten der Stadt Charlottenburg (Public Domain) Ausgabe 1897/1898 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeindeangelegenheiten der Stadt Charlottenburg (Public Domain) Ausgabe 1897/1898 (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Reinhard, Wilhelm
Titel:
1918-19 : die Wehen der Republik / von [Wilhelm] Reinhard
Ausgabe:
1.-5. Tausend
Erschienen:
Berlin: Brunnen-Verl., 1933
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Umfang:
135 Seiten
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-12519273
Sammlung:
Revolution 1918/1919
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
KucNg 1536
Copyright:
Rights reserved - Rights managed by VG Wort (§ 51 VGG)
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Beim Volksbeauftragten Ebert

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  • Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeindeangelegenheiten der Stadt Charlottenburg (Public Domain)
  • Ausgabe 1897/1898 (Public Domain)
  • Abbildung: Tafel: ... [handschriftliche Notiz]
  • Titelblatt
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Text
  • Index

Volltext

9 
die Unterhaltung des Inventars und Beschaffung der 
Materialien 348,77 Jt entfallen. Bei der Presse 
waren ein Steindrncker. ein Arbeiter und zwei Arbeits 
burschen beschäftigt, welche mit 112,50 JC, 90 Jt, 
60 Jl bezw. 45 JC. monatlich gelöhnt sind. Es 
wurden 1066 verschiedene Arbeiten in 94981 Exem 
plaren, welche eine gesammte Seitenzahl von 217429 
enthielten, gedruckt. Darunter befanden sich 25 ver 
schiedene Zeichnungen, welche in 4395 Exemplaren 
hergestellt wurden. 
DieBuch binderar beiten erforderten3579.54-//L 
und zwar gegen das Vorjahr 396,63 JC. mehr und 
gegen deu Etat 420,46 Jt weniger. 
Zum Heften der Akten sind vier Aktenhefter ständig 
beschäftigt; die Ausgaben betrugen 4605,75 
Bet der Position „Bibliothek und Gesetzsamm 
lungen" sind 28,04 Jt erspart worden. Die Gesammt- 
ausgabe betrug 1971,96 Jl. 
Gerichtskosten und Stempel (Titel 7). Das 
Etatsoll von 3000 Jt. ist um 2757,04 Jt über 
schritten. sodaß insgesammt 5757,04 Jt. verausgabt 
sind. Von diesem Betrage entfallen: 
a) 5267,62 Jt auf Kosten der Civilprozesfe und 
Handlungen der freiwilligen Ge 
richtsbarkeit, 
b) 393,62 „ aut Kosten für Verwaltungsstreit 
sachen und 
c) 95.80 „ auf Stempelkosten. 
Die Ueberschreitung ist in erster Linie durch den 
Prozeß Hansemann e/a. Charlottenburg wegen Be 
nutzung des Steinplatzes herbeigeführt. Die Kosten 
in dieser Sache betrugen 2656,27 und sind durch 
Gemeindebeschluß vom 17./24. November 1897 be 
sonders bewilligt. Größere Aufwendungen — zu 
sammen 513,15 Jt — hat außerdem noch der Prozeß 
des ehemaligen Bohlwerkswärters Schwarz gegen die 
Stadtgemeinde verursacht. 
An Abonnementskosten für Benutzung 
der Pferdebahnen find 2110 </ft 45 ^ verausgabt. 
An Fahrkarten waren 54 erforderlich im Betrage 
von 4220,90 Jt Auf die Gesammtsumme sind 
seitens der Straßenbahn-Gesellschaft wie bisher 50°/„ 
Rabatt — 2110,45 Jt. bewilligt, sodaß 2110,45 Jt 
zu zahlen waren. 
Im Etat standen an Miethszinsen für Ver- 
waltungSräume (Titel 10) zur Verfügung 16100^ 
und zwar: 
a) für das Standesamt Berliner- 
Straße 49 1850 Jt. 
b) für die zweite Etage im Hause 
Berliner-Straße 77 .... . 8000 „ 
e) für die Büreauräume der Tiefbau- 
Verwaltung Witmersdorfer-Straße 
Nr. 21 4200 „ 
d) für das Königl. Amtsgericht auf 
Grund des mit diesem geschlossenen 
träges • 2 050 „ 
zusammen wie oben 16100 JL 
Aus Anlaß der Miethssteigerung für die Bureau- 
räume des Standesamts, und da sich auch für andere 
Verwaltungszweige und Neuem, ichtungen die Noth 
wendigkeit zur Beschaffung von Dienfträumeu heraus 
stellte. konnte die Anmiethung von neuen Ver 
waltungsräumen nicht länger hinausgeschoben werden. 
Ta die städtische Verwaltung seit dem 1. April 1891 
das zweite Stockwerk des Reichenkron'scheu Hauses 
Berliner-Straße 77 inne hat. so lag es nahe, die 
erforderlichen neuen Büreauräume ebenfalls in diesem 
Hause zu miethen. Hierzu bot sich insofern Ge 
legenheit. als die von'dem Königl. Amtsgericht be 
nutzte I. Etage in dem bezeichneten Hause infolge 
Verlegung des Amtsgerichts in das neue Gebäude 
am Ämtsgerichtsplatz zum 1. Oktober 1897 frei 
wurde. Durch Gemeindebeschluß vom 
1897 wurde die Anmiethung der I. Etage für einen 
jährlichen Miethszins von 6000 Jt vom 1. Oktober 
1897 ab beschlossen. Der Miethsvertrag ist auf die 
Zeit bis zum 1. April 1906 mit dem Vorbehalt 
abgeschlossen, daß es der Stadtgemeinde vom 1. April 
1901 ab freistehen soll, diesen Vertrag zum darauf 
folgenden 1. April nach vorheriger 6 monatlicher 
Kündigung aufzuheben. Der Miethsvertrag über die 
Räume der II. Etage ist gleichzeitig mit einem dieser 
Festsetzung entsprechenden Nachtrage versehen. Ueber 
die Verwendung der Räume ist wie folgt Bestimmung 
getroffen: 
Im I. Stock sind untergebracht: 
1. ein Standesamt — bisher Berliner-Straße 49 
— in 5 Zimmern und Nebenräumen mit der 
Front nach der Berliner-Straße und dem 
Zugang ebendaher; 
2. das Statistische Amt — bis dahin provisorisch 
Kirch-Straße 5 — in dem Zimmer an der 
stumpfen Ecke der beiden Straßen und 2 an 
stoßenden Zimmern nach der Spree-Straße 
mit Zugang von der Berliner-Straße; 
3. das Büreau II (für Schul- und Militär- 
Angelegenheiten — bisher im II. Stock — 
in 5 Zimmern, Sitzungssaal und Nebeu- 
räumen mit der Front nach der Spree-Straße 
und Zugang ebendaher. 
Im II. Stock sind untergebracht: 
1. das Büreau IV (für Armensachen) in den 
nach der Berliner-Straße belegenen Räumen 
mit Zugang von dorr; 
2. das Büreau VI (für Stadtausschuß- und 
Gewerbesachen) in den nach der Spree-Straße 
belegenen Räumen mit Zugang von dort. 
Der in der Spree-Straße bezw. nacb dem seit 
lichen Hofe gelegene Sitzungssaal wird für die Bü- 
reaus IV und VI gemeinschaftlich sowie für Sitzungen 
sonstiger Deputationen (z. B. für das Erleuchtungs 
wesen) benutzt. 
In beiden Stockwerken befinden sich außerdem 
Dienstwohnungen für je einen Hauswart. 
Im Verwaltungsgebäude Kirch-Straße 4/5 werden 
seit dem 1. Oktober 1897 die Räume im I. Stock aus 
schließlich von der städtischen Steuerkaffe benutzt, 
während in den Räumen des Erdgeschosses außer dem 
Handfertigkeitsunlerricht für Gemeindeschulen dieVolks- 
bibliothek nebst Lesehalle untergebracht ist. 
Die Dienstwohnung des Oberbürgermeisters im 
Rathhause ist durch Gemeindebeschluß vom 7./13. April 
1898 der verwittweten Frau Oberbürgermeister Fritfche 
bis zum 1. Oktober 1898 unentgeltlich belaffen und wird 
alsdann für Verwaltungszwecke verwendet werden. 
Sonstige Veränderungen sind bei den Verwal- 
tungsräumen nicht vorgekommen. 
Für Unterhaltung der Fernsprechleituugen 
(Titel 17) standen 3500 Jt zum Soll. Nachbewilligt 
sind durch Gemeindebeschlüffe vom 31. Januar und 
9. Februar 1898 — 250 JC., die Ausgabe betrug 
3655,02 Jt, sodaß 94,98 Jt. wieder in Abgang 
gestellt werden konnten. Die Ueberschreitung des ur 
sprünglichen Solls ist durch die Herstellung mehrerer 
neuer Fernsprechverbindungen entstanden. 
Für Reinigung der Verwaltungsräume 
(Titel 11) standen nach dem Etat 6925 Jt zur Ver 
fügung, wirklich ausgegeben wurden 7102 Jt 
2
	        

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