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Der Bär (Public Domain) Ausgabe 16.1890 (Public Domain)

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fullscreen: Der Bär (Public Domain) Ausgabe 16.1890 (Public Domain)

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Periodical

Creator:
Charlottenburg
Title:
Vorlagen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Charlottenburg / Charlottenburg
Edition:
[Vollständige Ausgabe: öffentliche und nichtöffentliche Sitzungen]
Publication:
Charlottenburg 1919
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Dates of Publication:
1906-1919 ; mehr nicht digitalisiert
ZDB-ID:
2916757-7 ZDB
Previous Title:
Tages-Ordnungen sowie Vorlagen und Mittheilungen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Charlottenburg für das Kalenderjahr ...
Berlin:
B 759 Staat. Politik. Verwaltung: Bezirksverordnetenversammlung. Stadtbezirksversammlung
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1915
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Berlin:
B 759 Staat. Politik. Verwaltung: Bezirksverordnetenversammlung. Stadtbezirksversammlung
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-13514075
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Periodical part

Title:
1915/03/17

Periodical part

Title:
Tages-Ordnung No. 5. (43-56), 17. März 1915

Contents

Table of contents

  • Der Bär (Public Domain)
  • Ausgabe 16.1890 (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • Nr. 1, 05.10.1889
  • Nr. 2, 12.10.1889
  • Nr. 3, 19.10.1889
  • Nr. 4, 26.10.1889
  • Nr. 5, 02.11.1889
  • Nr. 6, 09.11.1889
  • Nr. 7, 16.11.1889
  • Nr. 8, 23.11.1889
  • Nr. 9, 30.11.1889
  • Nr. 10, 07.12.1889
  • Nr. 11, 14.12.1889
  • Nr. 12, 21.12.1889
  • Nr. 13, 28.12.1889
  • Nr. 14, 04.01.1890
  • Nr. 15, 11.01.1890
  • Nr. 16, 18.01.1890
  • Nr. 17, 25.01.1890
  • Nr. 18, 01.02.1890
  • Nr. 19, 08.02.1890
  • Nr. 20, 15.02.1890
  • Nr. 21, 22.02.1890
  • Nr. 22, 01.03.1890
  • Nr. 23, 08.03.1890
  • Nr. 24, 15.03.1890
  • Nr. 25, 22.03.1890
  • Nr. 26, 29.03.1890
  • Nr. 27, 05.04.1890
  • Nr. 28, 12.04.1890
  • Nr. 29, 19.04.1890
  • Nr. 30, 26.04.1890
  • Nr. 31, 03.05.1890
  • Nr. 32, 10.05.1890
  • Nr. 33, 17.05.1890
  • Nr. 34, 25.05.1890
  • Nr. 35, 31.05.1890
  • Nr. 36, 07.06.1890
  • Nr. 37, 14.06.1890
  • Nr. 38, 21.06.1890
  • Nr. 39, 28.06.1890
  • Nr. 40, 05.07.1890
  • Nr. 41, 12.07.1890
  • Nr. 42, 19.07.1890
  • Nr. 43, 26.07.1890
  • Nr. 44, 02.08.1890
  • Nr. 45, 09.08.1890
  • Nr. 46, 16.08.1890
  • Nr. 47, 23.08.1890
  • Nr. 48, 30.08.1890
  • Nr. 49, 30.08.1890
  • Nr. 50, 13.09.1890
  • Nr. 51, 20.09.1890
  • Nr. 52, 27.09.1890

Full text

-*3 251 fr- 
fchluß durch diese Wälle hatte, wozu noch für den Angreifer die Schwierig 
keiten des Erklimmens des über 100 Fuß hohen steilen Abhanges kommt. 
Au solcher Stelle konnten sich die wendischen Zwingherren sicher fühlen, es 
sonnte ihnen aber auch hier gefallen, denn reiche Jagd- und Fischerei- 
Erträge bot die Natur, und die umgebenden Ackerfelder sind zum großen 
Teil recht fruchtbar, wie auch der Ausblick nach allen Richtungen noch heute 
eine wahre Augenweide ist. Wir verlassen ungern die romantische Stelle, 
waten von neuem durch die Wiesen und Gräben und wenden uns zu 
Wagen nach Clauswalde und Bieberleich hin, überall ein herrliches Natur- 
Panorama genießend. Der Weg führt uns dann an dem Bieberfließ ent 
lang über die Eilang, aus deren südlichen Abhängen eine große alt 
germanische Gräberstelle liegt. Zahlreiche Sleinsetzungen, in deren Mitte 
sich die Totenurnen befanden, sind bereits geöffnet; die Steine wie die 
Trümmer der ausgehobenen Gefäße liegen umher, und zwischen ihnen an 
jeder Grabstelle die ausgeschütteten Knochenreste unsrer Vorfahren vom 
50. bis in das 60. Glied. Mit großer Sorgfalt machen wir uns an die 
schwierige Arbeit der Hebung eines Grabes, wobei zunächst eine Fuhre 
großer Steine aus deni Erdreich gegraben werden niuß, sammeln den meist 
von den Steinen zerdrückten Inhalt, bestehend aus einer Urne mit der 
Knochenasche und 4 kleinen beigesetzten Gefässen — Thränenschalen — und 
nehmen sie mit zu den Sammlungen des Märkischen Provinzial-Museums. 
Noch 3 andre solche Gräberstellen finden wir an demselben Tage auf 
unserm Wege und eine besondre Ueberraschung ist uns bei Görbitsch vor 
behalten. Ein mehr als 2 Meilen langer Zug von größeren und kleineren 
Seen windet sich an diesem Dorfe vorbei; an der südöstlichen Spitze des 
das Dorf bespülenden „Großen Sees" beginnt ein Buchenwald, wie er 
kaum schöner auf Rügen zu finden ist. Und auch der Reiz der Herthaburg 
mit ihren sagenhaften Erinnerungen fehlt nicht. Aus der Masse von dunkeln 
Schluchten zwischen hohen Waldbergen hebt sich steil, an einer Seite sogar 
fast senkrecht, ein ähnlich umwallter Bergkegel, wie der an der Eilang, auch 
sein rundes durch die dort vorhanden gewesenen Erdhütten unregelmäßig 
gestaltetes Plateau hat die höchste und kräftigste Schutzstelle nach Westen 
gerichtet, und auch hier unter dem dichten Lager von Buchenlaub finden sich 
dieselben wendischen Abfall-Reste. Nur eigenartiger, wilder ist die Um 
gebung, und der Buchenwald giebt ihr jenes ehrwürdige Gepräge, welches 
sich an die Vorstellung eines „Heiligen Hains" knüpft. Im Volksmund 
heißt dieser Burgwall „Schwedenschanze", dadurch ist diese wie viele andre 
ähnliche Wallstellen irrtümlich hinsichtlich ihrer Entstehung um etwa 1000 
Jahre jünger gehalten, die Forschung hat den Irrtum auch hier auf 
geklärt. Den Beschluß der Tagesreise nrachte die Untersuchung einer 
„Schloßberg"-Stelle am See von Bottschow, welche sich als eine in der 
ersten christlichen (oder späten Wenden-) Zeit hergestellte künstliche Insel 
erwies, auf der im 15. Jahrhundert ein festes Bauwerk, kleine Burg, er 
richtet worden ist. Die Burg ist zerstört, ihre Fundamente aber sind noch 
deutlich sichtbar und zeugen davon, daß es auch in diesem östlichen Winkel 
der Mark an der Wegelagerei des Mittelalters nicht gefehlt hat. R. R. 
Das Ende bet* Molt. Im Jahre 1588 verkündigte der 
Propst Jakob Köhler oder Colerus zu Berlin der erschrockenen Menschheit 
das Ende der Welt. Die Veranlassung zu dieser Unglücksbotschaft gab 
ein an der Küste von Norwegen gefangener Hering, dessen Bauch mit ge 
heimnisvollen Buchstaben, die wendisch und lateinisch sein sollten, versehen 
war. Der Propst hörte bereits das Brausen des Meeres und das Prasseln 
der zusammenstürzenden Welt. Seine Prophezeiung hat er in einem 
Schriftchen niedergelegt, auf dessen Titelblatte der Fisch mit den rätselhaften 
Buchstaben abgebildet ist. Das seltne Büchelchen führt den Titel: „Wunder 
newe Zeitung, die uns ein Hering aus dem Meere bracht, allen Menschen 
zur Warnung und Besserung beschrieben durch Jac. Colerum. — Berlin 
MDLXXXVm. E. P. 
Unser Küchevtisch. 
Dro Nauroultuudo der Künder und Städte dos 
Doutsrigen Reiches. Von (9. Kausch. Verlag von E. Heit 
mann in Leipzig. 220 S. 3 Mk. 
Von dem Grundsätze ausgehend, welchen kein geringerer als Leibniz 
ausstellte, „daß jeder Ortsname einen Sinn habe . . .", hat der Verfasser 
während einer langen Reihe von Jahren sich namenkundlichen Studien 
gewidmet, und unterstützt durch eine umfassende allgemeine Kenntnis vieler 
moderner sowie im Deutschen Reiche nach und nach verklingender slavischer 
Sprachen, einen reichen Geschichrs- und Sprachstoff zusammengetragen, 
welcher über die Herkunft der Namen unserer Vorfahren (aller germanischen 
und auch der slavischen Völker), der Länder und Landesteile (Provinzen . . .) 
des Reiches und der Städte bis etwa zur Einwohnerzahl von 2000 hinab 
Aufschluß giebt. 
In der alten Litteratur ist Kausch hierbei auf Plinius (dessen Historia 
naturalis), auf Tacitus (Germania) und die Ptolemäus'sche Städtetafel 
hinabgegangen, in der neueren aber unter mehr als 100 angezogenen 
Werken bis Förstemann (Altd. Nanienbuch), Egli (Nomina geogr.), Thomas 
u. s. w. —, also bis zu den letzten berühmten Erscheinungen der Orts 
namenkunde vorgedrungen. Eine eingehende Betrachtung widmet er der 
bekanntlich sehr strittigen und noch vielfach angegrissenen keltischen Namen 
forschung, welche rechts vom Rhein oder ostwärts von der Elbe und der 
Oder Namensreste der Kelten finden will. Die Scheidung der Ortsnamen 
bereitet, wie der Verfasser ausdrücklich erklärt, manche Schwierigkeit. Die 
beste Sichtung soll die sprachliche Herkunft bieten. Wo trifft man aber 
— e - Reiche lediglich deutsche (althochd., mittelhochd., neuhochd., 
altsächs., friepsche . . .), wo nur slavische (poln., wend., lit., lettische . . .), 
wo endlich nur romanische und keltische Namen? Die Grenzen der Namen 
gebiete sind überall verwischt, die Namenherde sprachlich miteinander durch 
setzt — der neueren Landeseinteilung lassen sie sich schwer unterordnen. 
Die allgemeine Uebersicht ergiebt, daß die deutschen Namen vorzugsweise 
zwischen Rhein und Elbe, die slavischen rechts der Elbe, die romanischen 
links des Rheins vorherrschen. Einzelne Untersuchungen und Zusammen 
stellungen der Erklärungen geben aber 'verschwommene Bilder, welche den 
Verfasser veranlaßten, hiernach nicht zu scheiden. Er gab die Städtenamen- 
sorschungen vielmehr in den gegenwärtigen politischen Grenzen und zugleich 
alphabetisch um der Erhaltung festeren Gefüges willen. So kommt es, 
daß a) die Erklärungen der vorzugsweise wendischen Namen der Provinz 
Brandenburg, l>) die deutschen der Provinzen Hannover und Hessen-Nassau, 
o) die polnischen der Provinzen Pommern, Posen, Preußen, ä) die roma 
nischen (keltischen) und deutschen der Rheinprovinz u. s. w. endlich die ge 
mischten anderer Staaten des Reichs einander folgen. Wir hätten die 
deutschen (oder doch vierwiegend deutschen) Landesteile hintereinander stehend 
gewünscht, demnächst die slavischen u. s. w. Der Verfasser gab uns aber 
Beispiele, wie in der Provinz Westpreußen (im Kulmer Land) ganze Herden 
deutscher Namen — hingetragen durch die Christianisierung Preußens — 
vorhanden sind, wie das Königreich Sachsen unendlich im Sprachstoff ge 
mischt ist, wie Schleswig-Holstein deutsche, skandinavische, slavische Namen 
durcheinander bietet, und versuchte uns zu überzeugen, daß solche Einreihung 
auch keine übersichtliche Darstellung bietet. 
Wir haben hohe Freude empfunden an der Wiedergabe so mancher 
eingehenden Forschung, besonders an der Aufdeckung der Thatsache, daß die 
Alten ihre Namen mehr nach der Beschaffenheit des Bodens und der 
Gegend zurechtlegten, während die Neuzeit lieber Personen-Namen und 
sogar Fremdworle (Viktoria, Belaria) als Ortsnamen in deutsche Fluren 
trägt. Der Einfluß den die Götterwelt der Alten ausübte, ist in vielen 
Ortsnamen unverkennbar. 
Wir empfehlen das saubere, durchweg in neuer deutscher Rechtschreibung 
und fast gänzlich ohne Fremdwörter (im leitenden Texte) gehaltene Buch 
und meinen, daß schon die äußerst sorgfältige Sammlung des Materials 
Dank und Anerkennung verdient, selbst wenn manche Streitsrage zur Lösung 
um keinen Schritt gefördert sein sollte. Die oftmals eingestreuten An 
merkungen bringen interessante Uebersichten über die Verbrcitungsbezirke 
mancher Sagen und Dialekte, Sprachstosse und volkstümlicher Anschauungen. 
Die Ausstattung ist dem Inhalt angemessen und durchaus sauber, 
der Druck klar und schön, der Preis sehr mäßig. Dr. Rr. 
Der Säiruanenritter. Roman von L. von Martine«. Mannheim. 
Druck und Verlag von I. Bensheimer. 
Eine wunderhübsche Geschichte in zierlichstem Stil. Mit dem Titel 
freilich führt uns der Herr Verfasser auf geistreichste Weise in die — Irre. 
Nicht Lohengrin, — nicht Helias von Brabant sind es, deren Thaten und 
Leiden wir vorüberziehen sehen. In idvllischer und doch großartig prächtiger 
Umgebung erscheint vielmehr ein andrer Schwanenritter vor uns. Wer 
es ist, darüber sorsche selbst nach, lieber Leser! Den Schluß hätten wir 
freilich gern ein wenig anders gesehen. Das Wort: „Andere zu beglücken, 
ist die Sühne für die Schuld!" ist psychologisch und logisch äußerst anfecht 
bar, so schön es klingt. D. R. 
Haus ©lauert und Iolxann Srhöudruuu. Ein Beitrag 
zur Geschichte des Berliner Witzes im 16. und 17. Jahrhundert 
von Johannes Koste. Mit zwei Illustrationen. Berlin. Ernst 
Siegfried Mittler & Sohn. 
Eine ausgezeichnete Schrift, den strengen Ernst der Wissenschaft mit 
dem hohen Reize kulturhistorischer Anschaulichkeit verbindend. Gewiß er 
geht es deni Herrn Verfasser ganz ebenso wie dem Unterzeichneten: Tie 
Gestalten jener Männer der Vorzeit, deren Thun und Treiben wir erforschen, 
werden uns befreundet und vertraut; ja sie leben mit uns. 
Nur auf dem Wege tiefeindringendster Forschung erschließt sich uns 
die alte Zeit. Wie wenig aber wird doch gemeinhin die Arbeit des 
Forschers gewürdigt! Welche Mühe hat Herr Dr. Volte daran gewandt, 
diese „Anmerkungen" zusammenzubringen! Solch eine Schrift müßte 
schon längst in zweiter Auflage vorliegen! — Möge die Bevölkerung der 
Residenz es doch endlich erkennen, welch ein Schatz der Belehrung, der 
Ergötzung und Erhebung ihr dargeboten wird von allen den Männern, 
welche der Schilderung der Vergangenheit sich geweiht haben! Was gehen 
uns schließlich die „Pyramiden" an, — was das Leben der ungarischen 
Steppe, der Kjölen oder gar des „fernen Westens"! Suchen wir doch in 
unsern Häusern, unsern Kirchen; — es wird sich noch manche reichgefüllte 
Truhe in ihnen vorfinden. Herzlichsten Gruß dem Herrn Verfasser! — 
Oskar Schwebe!. 
Kerichtignng. 
In Nr. 19, S. 226 lieS: (Prinz Wilhelm) der am 15. Sept. 1849 
zum Gouverneur der Rheinlande und Westfalens ernannt worden war 
(nicht Reichslande). 
KuJjalt: Im Banne des Talents, Roman von E. von Wald- 
Zedtwitz (Fortsetzung); Die Kirche zu Freienwalde und die Herren 
von Uchtenhagen (Schluß); Berlin und Cöln an der Spree vor 
250 Jahren, von Gebhard Zernin; Das Hochschloß des deutschen 
Ritterordens, von Emil König (m. 2Abb.); Zur fünfundzwanzig 
jährigen Jubelfeier des „Vereins für die Geschichte Berlins 
(Fortsetzung). — Kleine Mitteilungen: Stadtrat E. Friede! und Amts 
richter vr. Bäringuier (m. 2 Abb.); Vorgeschichtliche Stellen in einem Teil 
des Kreises West-Sternberg; Das Ende der Welt. — Unser Büchertisch. — 
Anzeigen.
	        

Annotations

Annotations

  • Der Kreuzgang von St. Pauli in Brandenburg
    13
  • Knesebeck, Karl Friedrich von dem
    20
  • Feldmarschall von dem Knesebeck
    20
  • Königin Luise bekränzt den Prinzen Wilhelm auf ihrer Flucht nach Memel mit Kornblumen
    33
  • Kirche zu Freienwalde
    44
  • St. Nicolai zu Spandau
    57
  • Entwurf Nr. 129 (Kennwort: "Kaiser und Reich") zum NAtional-Denkmal Kaiser Wilhelms I.
    80
  • Die Waisenhauskirceh zu Berlin
    85

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