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Vorlagen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Charlottenburg (Public Domain) Ausgabe 1915 (Public Domain)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

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Periodical

Creator:
Charlottenburg
Title:
Vorlagen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Charlottenburg / Charlottenburg
Edition:
[Vollständige Ausgabe: öffentliche und nichtöffentliche Sitzungen]
Publication:
Charlottenburg 1919
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Dates of Publication:
1906-1919 ; mehr nicht digitalisiert
ZDB-ID:
2916757-7 ZDB
Previous Title:
Tages-Ordnungen sowie Vorlagen und Mittheilungen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Charlottenburg für das Kalenderjahr ...
Berlin:
B 759 Staat. Politik. Verwaltung: Bezirksverordnetenversammlung. Stadtbezirksversammlung
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1915
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Berlin:
B 759 Staat. Politik. Verwaltung: Bezirksverordnetenversammlung. Stadtbezirksversammlung
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-13514075
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Periodical part

Title:
1915/12/22

Periodical part

Title:
In nicht öffentlicher Sitzung (190,191,192), 22. Dezember 1915

Contents

Table of contents

  • Vorlagen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Charlottenburg (Public Domain)
  • Ausgabe 1915 (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • 1915/01/06
  • 1915/01/20
  • 1915/02/17
  • 1915/03/17
  • 1915/04/14
  • 1915/04/28
  • 1915/06/02
  • 1915/06/16
  • 1915/06/30
  • 1915/07/21
  • 1915/09/08
  • 1915/09/29
  • 1915/10/20
  • 1915/11/03
  • 1915/11/24
  • 1915/12/08
  • 1915/12/22
  • Tages-Ordnung No. 18. (179-197), 22. Dezember 1915
  • No. 18. (179-197) (179,18), 22. Dezember 1915
  • No. 18. (179-197) (181,182,183), 22. Dezember 1915
  • In nicht öffentlicher Sitzung (184), 22. Dezember 1915
  • In nicht öffentlicher Sitzung (185,186,187), 22. Dezember 1915
  • In nicht öffentlicher Sitzung (188,189,190), 22. Dezember 1915
  • In nicht öffentlicher Sitzung (190,191,192), 22. Dezember 1915
  • In nicht öffentlicher Sitzung (193,194), 22. Dezember 1915
  • In nicht öffentlicher Sitzung (194), 22. Dezember 1915
  • In nicht öffentlicher Sitzung (194,195), 22. Dezember 1915
  • In nicht öffentlicher Sitzung No. 18. (179-197), 22. Dezember 1915
  • No. 18. (179-197) (196), 22. Dezember 1915
  • In nicht öffentlicher Sitzung (193,194), 22. Dezember 1915
  • In nicht öffentlicher Sitzung (194), 22. Dezember 1915

Full text

aber Me Abänderung Der Heirarsllausel Sah in zu 
empfehlen, saß sich das A nst e l l u ng s v e r - 
HLltnis im Falle der Verheiratung in 
ein s o l ch es auf Kündigung mit sechs- 
Monatiger Frist umwandelt. Diese Form 
der Heiratsklausel gelangt bei dm Lehrerinnen an 
unserer Mäschensortbildungsschule zur Anwendung; 
wegen der Gründe beziehen wir uns auf unsere Vor 
lage vom 31. Januar 1911 — Drucksache Nr. 40. 
Mit der vorgeschlagenen Aenderung entfällt na 
turgemäß die Möglichkeit einer Wiederverwendung 
der'Leiterin Damrow im öffentlichen Volksschuldienst. 
Nachdem iedoch unsere Schulkindergärten (der erste 
wurde Ostern 1906 eingerichtet) bereits nahezu 
10 Jahre bestehen und deren Zahl auf 10 angewachsen 
ist, die Einrichtung sich auch bewährt hat, erscheint die 
Notwendigkeit einer Rückversetzung der wohlbewähr- 
len Leiterin Damrow an eine Gemeindeschule als aus- 
geschlosien. 
Wir sind diesen Erwägungen gefolgt mb dem 
Beschlusse der Schuldeputation beigetreten. Zu einer 
völligen Beseitigung der Klausel, also zur Aufrecht 
erhaltung der Anstellung aus Lebenszeit auch im Falle 
der Verheiratung der Beamtin, vermochte sich weder 
die Schuldeputation noch der Magistrat im Hinblick 
auf entgegenstehende Dienstinteressen zu entschließen. 
Wir bitten, unserem Beschlusie zuzustimmen, und 
weiden gegebenenfalls die Genehmigung des Herrn 
Regierungsprästdmten zu dieser Abweichung von den 
ortsstatutarischeu Bestimmungen nachsuchen. 
Charlottenburg, den 10. Dezember 1915. 
Der Magistrar. 
Dr. Sch o l z. Dr. Maie r. 
VIT. A. 2. 
Drucksache Nr. 191. 
Vorlage betr. Gewährung von Ruhegehalt. 
Urschriftlich mit Mn Personalakten 
an die Stadtverordnetenversammlung 
mit dem Antrage, zu beschließen: 
Dem Rektor der Bürgermädchenschule Graß 
mann wird im Falle seiner Versetzung in den 
Ruhestand vom 1. April 1916 ab ein Ruhe 
gehalt von jährlich 6000 Jl gewährt. 
Nachdem durch Erlaß des Herrn Ministers der 
geistlichen und Unterrichtsangelegenheiten vom 
31. März 1915 die Bürgermäschenschule als voll aus 
gestaltete Mittelschule im Sinne der Bestimmungen 
vom 3. Februar 1910 anerkannt worden ist, besteht 
der begründete Wunsch, die Leitung der Anstalt einer 
jüngeren tatkräftigen Hand anzuvertrauen. Der der 
zeitige Leiter, Rektor Graßmann, der im 67. Lebers 
jahre steht, ist seit Jahren von schwankender Gesund 
heit, so daß er bereits mehrere Male längere Zeit, 
zuletzt während des ganzen Sommers 1915, hat be 
urlaubt werden müsien. Andererseits ist es bei seiner 
Konstitution nicht ausgeschlossen, daß er bei ent 
sprechender Schonung noch eine Reihe von Jckkren 
die Leitung behalten könnte. Es ist daher mit ihm 
iiber einen freiwilligen Rücktritt von seinem Amte 
verhandelt' worden. Er hat sich bereit erklärt, seine 
Pensionierung zum 1. April 1916 zu beant agen, falls 
das nach Maßgabe seines jetzt bezogenen Gehalts von 
6600 J(- aus 5100 <M zu beniessende Ruhegeld — 
fein Besoldunqsdienstalrer rechnet vom 1. April 1871 
ab, er hat also am 1. April 1916 mit 45 Dienstjahren 
die Höchstpension von % des Gehalts erreicht — 
auf 6000 Jl erhöht werden würde. Cr hat diesen 
Wunsch ausgesprochen mit Rücksicht aus seine lange 
Dienstzeit im Charlottenburger Schuldienst (davon 
allein 23 Jahre als Leiter der Bürgermäschenshn'e) 
und mit Rücksicht auf die Tatsache, daß das für ihn 
1908 festgesetzte ötefyalt in einem gewissen Mißver-' 
hältnis zu dem Gehalt der Gemeindeschulrektoren und 
zu den' Bezügen von Leitern von Mädchenmittel 
schulen in anderen Gemeinden stehe und jetzt nach dem 
vollendeten Ausbau der Schule aus alle Fälle einer 
Revision unterzogen werden würde mit dem sicheren 
Ergebnis eines höheren Ruhegehalts für ihn. 
Im Jnteresic der gedeihlichen Fortenwicklung 
unserer Bürgermädchenschule, die sich nach ihr.'r An 
erkennung eines erhöhten Zuspruchs erfreut, haben wir 
aus diese Bedingung eingehen zu sollen aeglanbt, nach 
dem auch die Schuldeputation diese Lösung ihrerseits 
empfohlen hat. 
Charlottenburg, den 11. Dezember 1915. 
(£ e x Magistrat. 
Dr. S ch olz. Dr. Ma i e r. 
VII. A. 3. 
Drucksache Nr. 192. 
Vorlege betreffend Gewährung von Ruhegehalt. 
U r s ch r i f t l i ch nebst Personalakten 
an die Stadtverordnetenversammlung 
mit dem Aufträge, zu beschließen: 
Der mit Ablauf des Monats Dezember 1915 
in den Ruhestand versetzten Fortbildungsschnl- 
lchrerin Wilke wird vom 1. Januar 1916 ab 
ein Ruhegehalt von 1017 Jl jährlich auf 
Lebenszeit gewährt. 
Fortbildunqsschullehrerin Wilke leider an hoch 
gradiger Nervosität, die sich in chronischem Darm- 
leiden geltend urachr, und ist nach dem amtsärztlichen 
Zeugnis des Königlichen Kreisarztes in Kolbe.g vom 
13. September 1915 dauernd dienstuntauglich. 
Sie ist zuletzt erkrankt gewesen vom 5. März 1913 bis 
einschl. 7. Oktober 1914 — 1 Jahr, 7 Monate und 3 
Tage, und ist wiederum krank seit dem 12. April d. I. 
Fräulein Wilke hat ihre Versetzung in den Ruhestand 
zum 1. Januar 1916 beantragt. Sie ist zwar erst 
seit dem 1. Oktober 1910 als städtische Be 
ll m.t i n auf Lebenszeit angestellt. Die durch Ar 
tikel II 8 1 des Ortsstatuts vom 16./31. März 1900 
für den Anspruch auf Ruhegehalt vorgeschriebene zehn 
jährige Wartezeit als Beamtin hat sie daher noch nicht 
erfüllt. Mit Rücksicht jedoch darauf, daß Fortbil- 
dungsschullehverin Wilke bis zu ihrer hauptamtlichen 
Anstellung als nebenamtliche Lehrerin an der Mäd 
chen-Fortbildungsschule bereits seit Oktober 1904 
voll beschäftigt war, sich mithin am 31. Dezember I. 
insgesamt 11 Jahre, 92 Tage in 
st ä d t i s ch e n Die n st e n befindet und sich ihr Be- 
soldungsdienstalter hiernach berechnet, ist es gerecht 
fertigt, die Wartezeit als erfüllt anzusehen. 
Wir beantragen deshalb die Gewährung von 
Ruhegehalt für sie unter Zugrundelegung der 11 jäh 
rigen Dienstzeit. Die Gerannte bezieht als Fort 
bildungsschullehrerin — Nr. XVIII des Nvmalbe- 
soldungsetats für die Leiter, Lehrer und Lehrerinnen
	        

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