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Amtsblatt für Berlin (Public Domain) Ausgabe 18.1968,1 (Public Domain)

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Bibliographic data

fullscreen: Amtsblatt für Berlin (Public Domain) Ausgabe 18.1968,1 (Public Domain)

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Periodical

Creator:
Charlottenburg
Title:
Vorlagen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Charlottenburg / Charlottenburg
Edition:
[Vollständige Ausgabe: öffentliche und nichtöffentliche Sitzungen]
Publication:
Charlottenburg 1919
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Dates of Publication:
1906-1919 ; mehr nicht digitalisiert
ZDB-ID:
2916757-7 ZDB
Previous Title:
Tages-Ordnungen sowie Vorlagen und Mittheilungen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Charlottenburg für das Kalenderjahr ...
Berlin:
B 759 Staat. Politik. Verwaltung: Bezirksverordnetenversammlung. Stadtbezirksversammlung
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1915
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Berlin:
B 759 Staat. Politik. Verwaltung: Bezirksverordnetenversammlung. Stadtbezirksversammlung
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-13514075
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Periodical part

Title:
1915/10/20

Periodical part

Title:
Tages-Ordnung No. 14. (144-151), 20. Oktober 1915

Contents

Table of contents

  • Amtsblatt für Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 18.1968,1 (Public Domain)
  • Title page
  • Inhaltsverzeichnis 1968
  • Ausgabe 1968,1 Nr. 1, 3. Januar 1968
  • Ausgabe 1968,2 Nr. 2, 5. Januar 1968
  • Ausgabe 1968,3 Nr. 3, 11. Januar 1968
  • Ausgabe 1968,4 Nr. 4, 12. Januar 1968
  • Ausgabe 1968,5 Nr. 5, 16. Januar 1968
  • Ausgabe 1968,6 Nr. 6, 19. Januar 1968
  • Ausgabe 1968,7 Nr. 7, 24. Januar 1968
  • Ausgabe 1968,8 Nr. 8, 26. Januar 1968
  • Ausgabe 1968,9 Nr. 9, 31. Januar 1968
  • Ausgabe 1968,10 Nr. 10, 2. Februar 1968
  • Ausgabe 1968,11 Nr. 11, 7. Februar 1968
  • Ausgabe 1968,12 Nr. 12, 8. Februar 1968
  • Ausgabe 1968,13 Nr. 13, 9. Februar 1968
  • Ausgabe 1968,14 Nr. 14, 14. Februar 1968
  • Ausgabe 1968,15 Nr. 15, 16. Februar 1968
  • Ausgabe 1968,16 Nr. 16, 21. Februar 1968
  • Ausgabe 1968,17 Nr. 17, 23. Februar 1968
  • Ausgabe 1968,18 Nr. 18, 27. Februar 1968
  • Ausgabe 1968,19 Nr. 19, 1. März 1968
  • Ausgabe 1968,20 Nr. 20, 8. März 1968
  • Ausgabe 1968,21 Nr. 21, 13. März 1968
  • Ausgabe 1968,22 Nr. 22, 15. März 1968
  • Ausgabe 1968,23 Nr. 23, 21. März 1968
  • Ausgabe 1968,24 Nr. 24, 22. März 1968
  • Ausgabe 1968,25 Nr. 25, 29. März 1968
  • Ausgabe 1968,26 Nr. 26, 4. April 1968
  • Ausgabe 1968,27 Nr. 27, 5. April 1968
  • Ausgabe 1968,28 Nr. 28, 11. April 1968
  • Ausgabe 1968,29 Nr. 29, 19. April 1968
  • Ausgabe 1968,30 Nr. 30, 23. April 1968
  • Ausgabe 1968,31 Nr. 31, 26. April 1968
  • Ausgabe 1968,32 Nr. 32, 3. Mai 1968

Full text

Steuer- und Zollblatt für Berlin 18. Jahrgang Nr.32 3. Mai 1968 945 
lich für Rechnung der V-AG tätig und hat unter Ausschluß sätzlich unverändert. Für den Organträger habe das keine 
eigener Gewinne und Verluste die jeweiligen Gewinne Auswirkung auf den Wert seiner Beteiligung, da ihm die 
oder Verluste an die V-AG zu übertragen, Ergebnisse des Organs zwar nicht im Weg der Gewinn- 
. ZN ausschüttung, aber doch im Weg der Gewinnabführung 
Pan SE Are = ED ET der zuflössen. Dagegen könnten die Anteile eines Minder- 
AT er: Wahrungsreiorm being: die Beleligung der heitsgesellschafters an dem Organ während der Dauer 
Stpfl. an der B-GmbH 314 000. DM und entwickelte sich des EAV weder .wertvoller noch weniger wert werden, 
weiter wie folgt: als sie zu Beginn des Vertrags gewesen seien, wenn nicht 
bis 13.7. 1956: eiwa in der Zwischenzeit dem Minderheitsgesellschafter 
314000 DM von 1250000 DM = 25,12 v.H. eine Dividende garantiert werde. Das gelte auch, soweit 
nn in dem Vermögen der B-GmbH stille Reserven oder ein 
14.7.1956 bis. 3.7. 1957: Geschäfts- und Firmehwert oder sonst ein „innerer Wert- 
314000 DM von 1750000 DM = 17,94 v.H. zuwachs“ enthalten seien. Denn solange diese Werte 
4.7. 1957 bis 22. 5. 1958: nicht realisiert würden, kämen sie der Stpfl. nicht zugute, 
‘314000 DM von 2250000 DM = 13,95 v.H. Bei ihrer Realisierung träten sie als Teil des Gewinns 
in Erscheinung und seien auf Grund des EAV an die 
ab 23:8, nero DM 5000000: DM T V-AG abzuführen. Dies gelte auch dann, wenn die Reali- 
von =--10,46 v.H. sierung erst in der Liquidation der B-GmbH erfolge. 
Das Absinken des’ Beteiligungsverhältnisses ist darauf Aus diesen Gründen habe der Verkauf der Anteile an 
zurückzuführen, daß bei den Kapitalerhöhungen die V-AG der. B-GmbH zum Buchwert völlig der Sach- und Rechts- 
mit Zustimmung der Stpfl. allein alle neuen Stammeinla- lage entsprochen, 
gen übernahm. Erwerb und Veräußerung der Anteile müßten außerdem 
Ha EA an als Einheit gesehen und gewertet werden. Die Stpfl. habe 
N E die SI die Delemung On erde Un ver- die Anteile im Jahr 1949 nur im Interesse der V-AG und 
DI 7 er‘ B-GmbH' zum der B-GmbH erworben, um die Gefahr einer Beteiligung 
Buchwert von 300 000 DM, den sie bereits in ihrer DM- ostzonaler Stellen an der B-GmbH abzuwenden. Von die- 
Eröffnungsbilanz angesetzt hatte, an die V-AG, Darin sem Standpunkt eines Gefälligkeitserwerbes aus sei es 
erblickte der. Revisionsbeklagte (FA) eine ‘ verdeckte verständlich, daß die Stpfl. keine Einwendungen gegen 
Gewinnausschüttung, Das FA schätzte den Wert der Be- den bestehenden EAV zwischen der B-GmbH und der 
teiligung unter Berücksichtigung einer Mitteilung des V-AG erhoben habe, daß sie sich an den Kapitalerhöhun- 
N De Den aD FA, nach der der gemeine gen nicht beteiligt habe und daß sie schließlich bei Ver- 
esta SC : wurde AUF SO DD an SR äußerung der Anteile an die V-AG für eine Gefälligkeit, 
028.000 DM. Den Unterschied. zwischen. dievem. Beirag II es a a Et aa 000 DM 
en ; edenfalls nic Tr uchwer 
und dem Kaufpreis = 328 000 DM. rechnete. es als ver- Delordert habe. Dieser Kaufpreis sei großzügig bemessen 
deckte Gewinnausschüttung dem. erklärten Gewinn der gewesen und auch von den Minderheitsgesellschaftern 
Stpfl. hinzu. der Stpfl. gebilligt worden. 
Der Einspruch blieb ohne Erfolg. Den wesentlichen Verfahrensmangel sieht die Stpfl. 
Auf die Berufung hin änderte das FG den Körper- darin, daß das FG den gemeinen Wert der Anteile er- 
schaftsteuerbescheid und die Einspruchsentscheidung da- mittelt habe, ohne einen Sachverständigen zu hören. 
hin, ‚daß .es die verdeckte Gewinnausschüttung auf Die Stpfl. beantragt, das Urteil des FG aufzuheben und 
312 300 ‘DM schätzte, die Sache an das FG zurückzuverweisen. 
Das FG, hat ausgeführt, der von der Stpfl. und der Das FA beantragt, die Revision als unbegründet zurück- 
V-AG vereinbarte Kaufpreis von 300 000 DM könne nicht zuweisen. 
als zutreffender Tagespreis angesehen werden. Der Ver- 
mögenswert der Anteile, der nach der Berechnung des ü x 
FA 130 v.H. betrage, erfahre durch Hinzurechnung des Aa MER GEN SN 
Geschäfts- und Firmenwerts eine wesentliche Erhöhung, Die Revision führt zur Aufhebung der Vorentscheidung 
Weiter sei zu berücksichtigen, daß auf Grund der wirt- und zur Zurückverweisung der Sache an das FG. 
schaftlichen Entwicklung ein innerer Wertzuwachs bei den 
Anteilen an der B-GmbH in der Zeit zwischen dem „Zutreffend geht das FG davon aus, daß im Streitfall 
21. Juni 1948 und dem Verkaufstag' eingetreten sei, der eine een 00 000 OT DE und 
durch. die erheblichen Gewinnsteigerungen, die. die Sowelt der Kaulpreis von ur die Anielle an 
B-GmbH habe erzielen können, beställgt Werde: Anderer- der B-GmbH, die die Stpfl. an ihre Mehrheitsgesellschaf- 
seits wirke sich die schwere Verkäuflichkeit ertragloser terin, die V-AG, durch notariellen Vertrag vom 15. Fe- 
Anteile’ in starkem Maße wertmindernd aus. Ihr werde bruar 1960 veräußerte, unangemessen niedrig war ($ 6 
zunächst dadurch Rechnung getragen, daß ein Ertragswert Abs. 1 Satz 2 KStG, $ 19 Ziff, 6 KStDV): Die Prüfung 
außer Ansatz.bleibe. Darüber hinaus sei aber der Zins- dieser Frage setzt voraus, daß der Wert der veräußerten 
verlust zu berücksichtigen, den ein Erwerber der Anteile Anteile ermittelt wird. Dafür gelten, soweit die Vor- 
durch den Einsatz des Kapitals laufend erfahre, schriften des Körperschaftsteuerrechts nichts anderes 
. a A n © bestimmen, die allgemeinen Bewertungsvorschriften des 
a EEG Are OT Dr * es Bewertungsgesetzes ($ 1 BewG a. F.). Nach 88 10, 13 
ur. nöllg,‘ aber auch Jur ausreichend erachlielt, den Abs. 2 BewG a. F. ist bei der Bewertung von Anteilen 
nach den Richtlinien zur Bewertung nichtnotierter Aktien an Kapitalgesellschaften der gemeine Wert zugrunde zu 
und Anteile an Kapitalgesellschaften (AntBewR) ermittel- legen. Dieser wird durch den Preis bestimmt, der im 
De En von 130: v.H. um die Hälfte auf gewöhnlichen Geschäftsverkehr bei einer Veräußerung zu 
V. 1. herautzuselzen, erzielen wäre ($ 10 Abs, 2 Satz 1 BewG a. F.). Da sich 
‚Die Rb. (Revision) der Stpil. rügt, daß das. angefochtene im Streitfall der gemeine Wert nicht aus Verkäufen 
Urteil, auf einem Rechtsirrtum, auf einem Verstoß ‚wider ableiten läßt, ist er unter Berücksichtigung des Ver- 
den klaren Inhalt der Akten und auf einem wesentlichen BEN 15 ARE en PD ED N SE 
Verfiahrensmangel beruhe. zen ; s. 2 Satz 2 BewG a. F.). Das geschieht in der 
79 n $ 5 Weise, daß zunächst der Vermögenswert der Anteile 
Pan ya nn SEE EIEURUNAG Hoteanng Te ermittelt und dann im Hinblick auf die vorhandenen oder 
fehlenden Ertragsaussichten berichtigt wird, 
zwischen der B-GmbH und der V-AG bestehenden EAV 
und die Auswirkung dieses Vertrags auf den gemeinen Der Vermögenswert der Anteile wird.durch den Wert 
Wert der Anteile der Stpfl. an der B-GmbH verkannt des Gesamtvermögens der B-GmbH bestimmt, das auf 
habe. Die handelsrechtliche Wirkung eines EAV für das die veräußerten Anteile in dem Verhältnis entfällt, in 
Organ bestehe darin, daß das Organ während der Lauf- dem der Nennbetrag dieser Anteile zum Nennbetrag des 
zeit des Vertrags weder Gewinne erzielen noch Verluste Stammkapitals der Gesellschaft steht ($$ 5, 14 des Geset- 
erleiden könne. Das im Zeitpunkt des Inkrafttretens des zes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haf- 
Vertrags vorhandene buchmäßige‘ (handelsbilanzmäßige) tung — GmbHG —); Das folgt aus $ 72 Satz 1 GmbHG, 
Reinvermögen des Organs bleibe also von da an grund- der. bestimmt, daß das Vermögen der Gesellschaft im
	        

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