Digitale Landesbibliothek Berlin Logo
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1927 (Public Domain)

Access restriction

There is no access restriction for this record.

Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1927 (Public Domain)

Access restriction

There is no access restriction for this record.

Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Periodical

Title:
Adreßbuch für Steglitz, Südende und Dahlem
Publication:
Steglitz: Verlag des Adressbuches für Steglitz, Südende und Dahlem 1914
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Dates of Publication:
22. Jahrgang (1903); 28. Jahrgang (1909); 32. Jahrgang (1913)-33. Jahrgang (1914) ; mehr nicht digitalisiert
ZDB-ID:
3004613-0 ZDB
Previous Title:
Steglitzer Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Collection:
Berlin Address Directories
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1909
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15396757
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
Zs 1178:28.1909
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Berlin Address Directories

Chapter

Title:
I. Teil: Steglitz

Chapter

Title:
II. Verzeichnis der Straßen und Häuser in Steglitz

Chapter

Title:
S

Contents

Table of contents

  • Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1927 (Public Domain)
  • No. 1 (1-60), 1927/01/07
  • No. 2 (65-90), 1927/01/14
  • No. 3 (92-107), 1927/01/21
  • No. 4 (109-119), 1927/01/28
  • No. 5 (120-131), 1927/02/04
  • No. 6 (132-134), 1927/02/04
  • No. 7 (135-143), 1927/02/11
  • No. 8 (144-174), 1927/02/25
  • No. 9 (175-189), 1927/03/04
  • No. 10 (190), 2006/03/11
  • No. 11 (191-215), 2006/03/11
  • No. 12 (217-239), 1927/03/18
  • No. 13 (240-261), 1927/03/25
  • No. 14 (264-284), 1927/04/01
  • No. 15 (285-333), 1927/04/22
  • No. 16 (335-354), 1927/04/29
  • No. 17 (357-368), 1927/05/06
  • No. 18 (369-382), 1927/05/13
  • No. 19 (382a-382c, 1927/05/25
  • No. 20 (383-406), 1927/05/27
  • No. 21 (408-442), 1927/06/10
  • No. 22 (443-475), 1927/06/17
  • No. 23 (477-521), 1927/06/24
  • No. 24 (522-604), 1927/09/02
  • No. 25 (608-625), 1927/09/09
  • No. 26 (626-663), 1927/09/23
  • No. 27 (664-683), 1927/09/30
  • No. 28 (684-699), 1927/10/07
  • No. 29 (702-710), 1927/10/14
  • No. 30 (711-737), 1927/10/21
  • No. 31 (738-759), 1927/10/28
  • No. 32 (760-782), 1927/11/04
  • No. 33 (783-804), 1927/11/11
  • No. 34 (805-821), 1927/11/18
  • No. 35 (822-838), 1927/11/25
  • No. 36 (839-870), 1927/12/09
  • No. 37 (874-895), 1927/12/16
  • Anlage: (61-64), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 7. Januar 1927
  • Anlage: (91), Vorlage, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt ist, 14. Januar 1927
  • Anlage: (108.), Vorlage, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt ist, 21 Januar 1927
  • Anlage: (216.), Vorlage, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt ist, 11. März 1927
  • Anlage: (262-263), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 25. März 1927
  • Anlage: (334.), Vorlage, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt ist, 22. April 1927
  • Anlage: (355-356), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 29. April 1927
  • Anlage: (407.), Vorlage, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt ist, 27. Mai 1927
  • Anlage: (476.), Vorlage, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt ist, 17. Juni 1927
  • Anlage: (605-607), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 2. September 1927
  • Anlage: (700-701), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 7. Oktober 1927
  • Anlage: (871-873), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 9. Dezember 1927

Full text

59 
Der Magistrat wird ersucht, sofort Schritte zu unternehmen, um die 
Aufhebung der Verordnung über die Freigabe der Mietsräume für 
gewerbliche Zwecke vom 11. November 1926 zu erwirken. 
Berlin, den 6. Januar 1927. 
C z e m i n s k i u. Gen. 
St. V. 27. - B. XIV. 1. 
87. Antrag. 
Die Stadtverordneten-Versammlung beschließt: 
Der Magistrat wird ersucht, dafür zu sorgen, daß sämtliche Spenden, 
die von Privatpersonen oder Organisationen an städtische Anstalten oder 
Einrichtungen gegeben werden, einer eingehenden Kontrolle durch die ent 
sprechenden städtischen Körperschaften unterzogen werden, um die Insassen 
städtischer Anstalten vor gesundheitlichen Schäden zu bewahren. 
Berlin, den 11. Januar 1927. 
Gäbet, Rosenthal n. Gen. 
8t. V. 21. — B. XIV. 7. 
88. Vorlage — zur Beschlußfassung — über die für Durchführung der 
Vereinheitlichung des Berliner Verkehrs von den städtischen Körper 
schaften zu beschließenden Maßnahmen. 
Seit dein Abschluß des Vertrages zwischen der Stadt und der Hochbahn- 
gesellschaft vom 10. Juli 1020 und seit dem Ablauf der in diesem Ver 
trage vorgesehenen vierteljährlichen Erklärungsfrist für die bisherigen Privat 
aktionäre der Hochbahngesellschaft am 5. November 1020 ist die Stadt 
im Besitze der Majorität der Aktien, sowohl der Hochbahugesellschaft wie auch 
der Allgemeinen Berliner Omnibus Aktiengesellschaft. Von dem Angebot der 
Stadt Berlin auf Umtausch ihrer Aktien haben von den Aktionären der Hoch- 
bahugescllschast bis zum Ablauf der Frist insgesamt rd. 00,5 Millionen 
Aktien Gebrauch gemacht, so daß ein Rest von freien Aktien im Betrage voir 
rd. 8,5 Millionen Mark verblieben ist. Eine Verlängerung der Frist für das 
städtische Angebot haben wir abgelehnt. Gleichzeitig ist unser Einfluß auf die 
ABO AG. infolge dieser Transaktion so gestiegen, daß dort noch etwa 2 Mil 
lionen Mark freie, der Stadt nicht gehörende Aktien verblieben sind. In 
folge des Vertrages zwischen der Stadt und der Hochbahn ist weiter die bis 
herige Beteiligung des Banken-Konsortiuins an der Nordsüdbahn A.-G. 
aufgehoben, so daß die Stadt über den vollen Besitz des Gesellschafter- 
kapitals der Nordsüdbahn A.-G. verfügt, nachdem auch die Beteiligung 
deS Staates Preußen abgelöst lvorden ist. 
Es ist deshalb sofort notivendig, auch auf organisatorischem 
Gebiete die erforderlichen Maßnahmen zu treffen, um den Einfluß der. Stadt 
bei diesen Gesellschaften endgültig sicherzustellen und dafür zu sorgen, daß 
diese sämtlichen Verkehrsunternehmungen in allen Beziehungen einheitlich 
arbeiten. Unsere Verkehrsdeputation lmtte zu dem Zweck vor längerer Zeit 
einen Ausschuß eingesetzt, in den die Direktoren der Berkehrsunternehmungen 
vertreten waren. Diesem Ausschuß war der Auftrag gegeben worden, 
Vorschläge für die Vereinheitlichung des Berliner Verkehrs auszuarbeiten. 
Im Verfolg dieses Auftrages hat der Ausschuß der Verkehrsdeputation! 
eine Ausarbeitung über die in Zukunft einzuschlagende Tarifgebarung 
vorgelegt, die die Billigung der Verkehrsdeputation sowie auch unsere Zu 
stimmung erhalten hat. In dieser Ausarbeitung wird ferner daraus hinge 
wiesen, daß „zur Schaffung und Aufrechterhaltung einer Gesamtverantwort 
lichkeit" eine Personal-Union in den Aufsichtsräten der verschiedenen Ge 
sellschaften eingeführt iverden muß. Die Sachverständigen schlagen deshalb 
der Stadtverwaltung vor, die von ihr zu bezeichnenden Mitglieder (Magi 
stratsmitglieder, Stadtverordnete usw.- in Personaleinheit allen Aust 
sichtsräteir angehören zu lassen, unbeschadet jedoch des Rechtes bisheriger 
nicht städtischer Aufsichtsratsmitglieder, ihre Mandate bis auf wei 
teres beizubehalten. 
Bevor diese Vorschläge der Verkehrsdeputation vorgelegt umrbcii, war 
zwischen den Gesellschaften erörtert worden, die Einheitlichkeit der Arbeit 
der Verkehrsunternehmnngen durch Einschiebnng einer neuen Dach-Ge 
sellschaft zu gewährleisten. Dieser Vorschlag ist aber fallen gelassen 
worden. Es erscheint als eine nnnötigc Komplizierung unseres Verwal 
tungsapparates, wenn eine neue Gesellschaft gegründet wird, deren wirt 
schaftliche und rechtliche Funktionen sowieso 'schwer zu umreißen sein 
würden, da sie als Besitz-Gesellschaft nicht gegründet werden könnte. 
Wir glauben, daß der Vorschlag der Herbeiführung einer Personal 
union, der Aufsichtsräte, so weit es sich um städtische Vertreter handelt, 
durchaus ausreichend ist um den von allen Seiten gewünschten Zweck
	        

Downloads

Downloads

The text can be downloaded in various formats.

Full record

ALTO TEI Full text
TOC

This page

ALTO TEI Full text

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Formats and links

Formats and links

The metadata is available in various formats. There are also links to external systems.

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Cite

Cite

The following citation links are available for the entire work or the page displayed:

Full record

This page

Citation recommendation

Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What color is the blue sky?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.