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Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1892 (Public Domain)

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Periodical

Creator:
Berlin
Title:
Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin / Berlin
Other titles:
Vorlagen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Berlin
Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadtgemeinde Berlin
Publication:
Berlin 1933
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Dates of Publication:
1877-1933
Note:
Enthält teilweise: Tagesordnung für die Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am ...
ZDB-ID:
2906240-8 ZDB
Succeeding Title:
Vorlagen für die Ratsherren der Reichshauptstadt Berlin
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1892
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Note:
Heft No. 24 (Seite 260-261) und No. 41 (Seite 515-516) fehlen im Original
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-11487311
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
No. 36 (523-549, 11. Juni 1892

Contents

Table of contents

  • Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1892 (Public Domain)
  • No. 1 (1-13), 2. Januar 1892
  • No. 2 (14-30), 9. Januar 1892
  • No. 3 (33), 11. Januar 1892
  • No. 4 (34), 16. Januar 1892
  • No. 5 (35-42), 16. Januar 1892
  • No. 6 (49-67), 23. Januar 1892
  • No. 7 (73-85), 30. Januar 1892
  • No. 8 (92-100), 6. Februar 1892
  • No. 9 (106), 8. Februar 1892
  • No. 10 (107-115), 13. Februar 1892
  • No. 11 (148), 20. Februar 1892
  • No. 12 (149-167), 20. Februar 1892
  • No. 13 (171-197), 27. Februar 1892
  • No. 14 (199-212), 5. März 1892
  • No. 15 (219), 5. März 1892
  • No. 16 (220), 7. März 1892
  • No. 17 (221), 12. März 1892
  • No. 18 (222-240), 12. März 1892
  • No. 19 (262-265), 14. März 1892
  • No. 20 (266), 15. März 1892
  • No. 21 (267-278), 15. März 1892
  • No. 22 (280), 21 März 1892
  • No. 23 (281-294), 26. März 1892
  • No. 24 (298), 26. März 1892
  • Anlage: Noch ad No.23 (299-300), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 28. März 1892
  • No. 25 (301-317), 2. April 1892
  • No. 26 (321-328), 9. April 1892
  • No. 27 (332-342), 16. April 1892
  • No. 28 (346-357), 23. April 1892
  • No. 29 (379-406), 30 April 1892
  • No. 30 (408), 3 Mai 1892
  • No. 31 (409-415), 7. Mai 1892
  • No. 32 (419-438), 14. Mai 1892
  • No. 33 (440-448), 21Mai 1892
  • No. 34 (453-467), 28. Mai 1892
  • No. 35 (497-517), 4. Juni 1892
  • No. 36 (523-549, 11. Juni 1892
  • No. 37 (552-588), 18. Juni 1892
  • No. 38 (610, 22. Juni 1892
  • No. 39 (611), 25 Juni 1892
  • No. 40 (612-632), 25 Juni 1892
  • No. 41 (638-681), 3 September 1892
  • No. 42 (689-699), 10 September 1892
  • No. 43 (720), 12. September 1892
  • No. 44 (730-735), 17. September 1892
  • No. 45 (739-757), 24. September 1892
  • No. 46 [759), 26. September 1892
  • No. 47 (760-769), 1. Oktober 1892
  • No. 48 (771), 3 Oktober 1892
  • No. 49 (773-783), 8. Oktober 1892
  • No. 50 (787-808), 15. Oktober 1892
  • No. 51 (811-827), 22. Oktober 1892
  • No. 52 (835-844), 29. Oktober 1892
  • No. 53 (870-897), 5. November 1892
  • No. 54 (898-914), 12. November 1892
  • No. 55 (920), 15. November 1892
  • No. 56 (921-934), 19 November 1892
  • No. 57 (937-965), 26. November 1892
  • No. 58 (985-993), 3. Dezember 1892
  • No. 59 (998-1005), 10. Dezember 1892
  • No. 60 (1009-1023), 17. Dezember 1892
  • No. 61 (1029), 24. Dezember 1892
  • No. 62 (1030-1046), 24. Dezember 1892

Full text

541. Vorlage (I. - Nr. 2 771 K. A. 92) — zur Beschluß 
fassung —, betreffend die Bewilligung eines Zu 
schüsse von 30 000 JC zu den Kosten der Errichtung 
einer Leichenhalle auf dem Begräbnißplatze der 
Heilig Kreuz-Gemeinde. 
Die Heilig Kreuz - Kirche Hierselbst hat in der Gemarkung 
des Dorfes Mariendorf im Jahre 1891 eine Begräbnißstätte angelegt 
und beabsichtigt nun, auf derselben eine Leichenhalle nach Maßgabe 
des hier beigefügten Projektes (Kostenanschlag, Erläuterungsbericht 
und Zeichnung) zu errichten. Es fehlen ihr indeß hierzu die Mittel 
und sie hat sich daher an uns mit der Bitte gewendet, ihr die Bau 
kosten dazu mit 32 000 JC aus dem Leichenhausbaufonds zu gewähren. 
Das Projekt ist von unserer Bauverwaltung geprüft und gebilligt 
worden. Durch Einschränkung in den Abmessungen einzelner Bau 
theile werden sich die Gesammtbaukosten auf 30 000 JC verringern 
lassen. 
Im Hinblick auf die unzweifelhaft vorliegende Mittellosigkeit der 
Heilig Kreuz-Kirchengemeinde, welche ihre Schuldenlast, gegenüber den 
einzigen Werthobjekten des Kirchengebäudes und der Begräbnißstätte 
auf ca. 200 000 JC berechnet, sowie in Anerkennung der Noth 
wendigkeit der Leichenhallen im allgemeinen bürgerlichen Interesse be- 
absichtigeu wir, dem Antrage des Gemeindekirchenraths der Heilig 
Kreuz-Kirche durch Gewährung der Baukosten in Höhe von 30 0Q0JC 
zu entsprechen. 
Indem wir bemerken, daß der gegenwärtige Bestand des Leichen 
hausbaufonds ungefähr 87 000 JC beträgt, beantragen wir zu beschließen: 
Die Stadtverordneten-Versammlung willigt in die Ge 
währung der Baukosten zur Errichtung einer Leichenhalle auf 
der Begräbnißstätte der Heilig Kreuz-Kirche in Mariendorf 
in Höhe von 30 000 JC und zwar unter den durch Gemeinde 
beschlüsse festgesetzten generellen Bedingungen. 
Berlin, den 9. Juni 1892. 
Magistrat hiesiger König!. Haupt- und Residenzstadt, 
gez. Zelle. 
Zu Nr. 541. 
Erläuterungsbericht, 
betreffend den Entwurf zum Neubau einer Leichenhalle 
nebst Kapelle für die Heilig Kreuz-Kirchengemeinde auf 
dem in Mariendorf zu errichtenden Begräbnißplatz. 
Für die Aufstellung und die Bearbeitung des Entwurfs sind die in 
den letzten Decennien für die Erbauung von Leichenhallen üblichen 
Grundsätze, nämlich, einen geeigneten Raum für die Beisetzung der 
Todten bis zur Beerdigung und einen damit in Verbindung stehenden 
würdigen Raum zur Abhaltung der Leichenfeier und Aufnahme eines 
zahlreichen Trauergefolges zu schaffen, maßgebend gewesen. Dabei ist 
zur Verhütung der Ansteckungsgefahr bei epidemischen Krankheiten auf 
die Trennung der eigentlichen Leichenräume von dem das Trauer 
gefolge aufnehmenden Käpellenraum besonderes Gewicht gelegt, und 
jede directe Verbindung dieser Räume untereinander vermieden 
worden. 
Was die Situation betrifft, so soll das Gebäude auf der vorderen 
Hälfte des Begräbnißplatzcs und zwar an der hinteren Grenze des 
zunächst in Benutzung zu nehmenden Theils desselben aufgeführt und 
derartig gestellt werden, daß die Kapelle mit dem Eingänge nach dem 
Zufahrtswege von dem Mariendorferwege zu gelegen ist, während die 
eigentliche Leichenhalle, hinten der Kapelle sich anschließend, ebenso wie 
das unter dem ganzen Gebäude befindliche Kellergeschoß von dem, das 
Gebäude umlaufenden Fahrwege zugänglich wird. Hierbei gereicht es 
der Anlage zum Vortheil, daß die Fenster der Leichenhalle nach Norden 
liegen und somit eine directe Einwirkung der Sonnenstrahlen auf 
diesen Raum vermieden wird. 
Der in Grundrissen, Durchschnitten und Ansichten aus der Zeichnung 
dargestellte Entwurf läßt aus der Bezeichnung der einzelnen Räume 
deren Bestimmung genügend erkennen und bleibt nur zu bemerken, 
daß für gewöhnliche Zeilen nur der obere Theil der Leichenhalle, welcher 
Raum für die Aufstellung von fünf Särgen gewährt, zur Beisetzung 
benutzt werden soll, und nur bei größerer Sterblichkeit, Epidemien, 
großer Hitze pp. die im Keller befindlichen Räume, welche im fiebrigen 
zur Aufbewahrung von Utensilien, Gedenksteinhülsen und Gewächsen 
im Winter dienen, auch zur Aufstellung von Särgen herangezogen 
werden sollen. Der dann nothwendige Transport der Särge vom 
Keller nach der Kapelle wird durch eine Hebe- resp. Versenkungs 
vorrichtung und durch einen Transportwagen vermittelt, wodurch es 
dem Todtengräber ermöglicht wird, vor Eintreffen des Trauergefolges 
und der Leichenträger nur mit Hülfe eines Arbeiters die Aufstellung 
des Sarges in der Kapelle und die Ausschmückung daselbst zu bewirken. 
In Betreff der Erwärmung der Kapelle und der für die Leid 
tragenden, Prediger und Todtengräber bestimmten Räume im Winter 
und in Betreff der Ventilation der Leichenräume ist noch zu erwähnen, 
daß erstere durch eiserne Oefen, letztere durch besondere in den Um 
fassungsmauern anzulegende Ventilationscanüle resp. durch Luftflügel 
in den Fenstern bewirkt werden soll. 
Ueber die Einzelheiten der Bauausführung giebt der specielle 
Kostenanschlag, in welchem auch die Beschaffung der für die Benutzung 
nothwendigen Ausstattungsgegenstände vorgesehen ist, den erforderlichen 
Aufschluß. 
Die Kosten der Gesammtausführung betragen danach 32 000 JC. 
Berlin, den 12. November 1891. 
Erdmann, 
Stadtbauinspector. 
542. Borlage (J.-Nr. 10 500 B. V. II. 92) — zur Beschluß 
fassung —, betreffend die Erwerbung des Straßen 
landes zur Straße 87 Abtheilung XI zwischen 
Brunnen- und Swinemiinderstraße. 
Hierbei ein für die dortigen Akten bestimmter 
Plan. 
Die Straße 87 Abtheilung XI des Bebauungsplanes bildet die 
Vorflulh für die südlich dieser Straße belegenen Strecke der Putbuser 
straße bis zur Demminerstraße, welche zur Neupflasterung pro 1892/93 
vorgesehen ist. Das zur Durchlegung der Straße 87 bestimmte Terrain 
befindet sich aber, wie sich bei den bezüglichen Verhandlungen ergeben 
har, noch im Besitz des Rentiers Mack, welcher zu einer unentgeltlichen 
Abtretung desselben nicht bereit ist. 
Dasselbe muß daher erworben werden, wenn nicht anders die, 
im öffentlichen Interesse dringend wünschenswerthe Pflasterung der 
Putbuserstraße für dieses Jahr und voraussichtlich noch auf fernere 
Zeit unterbleiben soll. Der p. Mack ist bereit, das zur Beschaffung 
der Vorfluth erforderliche Land der Straße 87 Abtheilung XI zwischen 
Putbuser- und Swinemünderstraße für den Fall freihändig zu ver 
äußern, wenn ihm nicht allein dieses Terrain zu dem im Enteignungs- 
Verfahren betr. das von demselben Grundstücke zur Putbuserstraße 
erforderliche Land festgestellten Preise von 18 JC pro Quadratmeter, 
sondern auch das weitere Land zur Straße 87 zwischen Putbuser- und 
Brunnenstraße zu demselben Preise pro Quadratmeter abgenommen 
wird. Das erstere Terrain ist ca. 3 907 qm, das letztere ca. 3 336 qm 
groß; diesem Maaße entsprechend würden für ersteres 70 326 JC, für 
letzteres 60 048 JC im Ganzen ca. 130 374 JC aufzuwenden sein. 
Nicht allein im Interesse der definitiven Entwässerung der Ost 
seite der Brunnenstraße zwischen Demminerstraße und Straße 87 
empfiehlt es sich auf den Mack'schen Vorschlag einzugehen, sondern 
hauptsächlich in Berücksichtigung des Umstandes, daß für das zwischen 
Brunnen- und Putbuserstraße belegene Land und den anderen bis zur 
Swinemünderstraße sich erstreckenden Theil der Straße 87 gleicher 
Preis gefordert wird. Für den Fall, daß die Stadtverordneten- 
Versammlung unserem Vorschlage nicht zustimmen sollte, ersuchen wir, 
uns zu ermächtigen, das zur Beschaffung der Vorfluth für die Putbuser 
straße erforderliche Land für 18 JC pro Quadratmeter, ev. im Ent 
eignungs-Verfahren zu erwerben. Die Stadtvcrordneten-Versammlung 
ersuchen wir daher um folgende Beschlußfassung: 
I. Die Stadtverordneten-Versammlung ist mit der Erwerbung 
des zur Freilegung der Straße 87 Abtheilung XI des Be 
bauungsplanes zwischen Brunnen- und Swinemünderstraße 
erforderlichen Mack'schen Landes von ca. 3 336 qm resp. 
ca. 3 907 qm, zusammen ca. 7 243 qm zu dem Preise von 
18^5 pro Quadratmeter einverstanden. 
eventuell 
II. Die Stadtverordneten - Versammlung ist mit der Erwerbung 
des zur Freilegung der Straße 87 Abtheilung XI des Be 
bauungsplanes zwischen Putbuser- und Swinemünderstraße 
erforderlichen Mack'schen Terrains von ca. 3 907 qm zu dem 
Preise von 18 JC pro Quadratmeter, eventuell im Ent 
eignungsverfahren einverstanden. 
Ueber die für das laufende Jahr bewilligten Mittel von 3000000^ 
zur Erwerbung von Straßenland ist bisher in Höhe von 67 300 JC 
verfügt. 
Einen Situations-Plan fügen wir bei. 
Berlin, den 11. Juni 1891. 
Magistrat hiesiger König!. Haupt- und Residenzstadt, 
gez. Zelle.
	        

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