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Vorlagen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Charlottenburg (Public Domain) Ausgabe 1914 (Public Domain)

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Bibliographic data

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Periodical

Creator:
Charlottenburg
Title:
Vorlagen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Charlottenburg / Charlottenburg
Edition:
[Vollständige Ausgabe: öffentliche und nichtöffentliche Sitzungen]
Publication:
Charlottenburg 1919
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Dates of Publication:
1906-1919 ; mehr nicht digitalisiert
ZDB-ID:
2916757-7 ZDB
Previous Title:
Tages-Ordnungen sowie Vorlagen und Mittheilungen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Charlottenburg für das Kalenderjahr ...
Berlin:
B 759 Staat. Politik. Verwaltung: Bezirksverordnetenversammlung. Stadtbezirksversammlung
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1914
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Berlin:
B 759 Staat. Politik. Verwaltung: Bezirksverordnetenversammlung. Stadtbezirksversammlung
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Periodical part

Title:
1914/02/04

Periodical part

Title:
No. 3. (26-37) (29.), 04. Februar 1914

Contents

Table of contents

  • Vorlagen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Charlottenburg (Public Domain)
  • Ausgabe 1914 (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • 1914/01/07
  • 1914/01/21
  • 1914/02/04
  • Tages-Ordnung No. 3. (26-37), 04. Februar 1914
  • No. 3. (26-37), 04. Februar 1914
  • No. 3. (26-37) (26.), 04. Februar 1914
  • No. 3. (26-37) (27.), 04. Februar 1914
  • No. 3. (26-37), 04. Februar 1914
  • No. 3. (26-37) (28.), 04. Februar 1914
  • No. 3. (26-37) (29.), 04. Februar 1914
  • No. 3. (26-37) (30,31.), 04. Februar 1914
  • No. 3. (26-37) (32.), 04. Februar 1914
  • No. 3. (26-37) (33,34.), 04. Februar 1914
  • No. 3. (26-37) (35.), 04. Februar 1914
  • No. 3. (26-37), 04. Februar 1914
  • Übersicht der in der Sitzung gefaßten Beschlüsse u.s.w. (36.), 04. Februar 1914
  • No. 3. (26-37) (37.), 04. Februar 1914
  • No. 3. (26-37), 04. Februar 1914
  • 1914/02/26
  • 1914/02/27
  • 1914/03/11
  • 1914/03/25
  • 1914/04/08
  • 1914/04/22
  • 1914/05/06
  • 1914/05/20
  • 1914/06/10
  • 1914/06/24
  • 1914/08/05
  • 1914/08/12
  • 1914/08/19
  • 1914/08/26
  • 1914/09/09
  • 1914/09/23
  • 1914/10/14
  • 1914/11/04
  • 1914/11/25
  • 1914/12/16

Full text

38 
Das Verhältnis der Gehilfenschule zur Meister- 
und Werkmeisterschule ist das des niedrigeren Lehr 
ganges zu dem höheren. Während die Meisterschule 
mehr der Ergänzung «der praktischen Tätigkeit durch 
wissenschaftliche Unterweisung dient, ist die Werk 
meisterschule trotz des ihr innewohnenden eigenen 
Lehrzieles zur Vorbereitung fiir Unterrichtsanstalten 
höherer Ordnung bestimmt. Die Lehrstoffe sind in 
der Meisterschule und Werkmeisterschule annähernd die 
gleichen. Die Werkmeisterschule kommt überhaupt nur 
für die konstruktiven Gewerbe in Frage (für Ma 
schinenbauer, Bauhandwcrker, Mechaniker). Ihre 
Absolvierung ermöglicht den Uebergang für die Ma 
schinenbauer in die höhere^Maschinenbauschule oder 
aber unmittelbar in das 2. Schuljahr der viersemestri- 
gen Maschinenbauschule, d. h. in letzterem Falle gilt 
das erste Schuljahr der Maschinenbauschule absolviert 
durch den Besuch der Werkmeisterschule. 
Neben diesen auf dein Organisationsplan be 
richenden Einrichtungen ist eine TageSgehilfenklasie 
für Baubandwerker. die an der Kunstgewerbe- und 
Handwerkerschule bestand und an die Gewerbeschule 
überwiesen ist, bestehen geblieben in Rücksicht auf die 
vorhandenen Schüler. Sie wird, sobald die vorhan 
denen Schüler das Ziel der Klaffe erreicht haben, fort 
fallen. 
Die Durchführung der Neuordnung in der ge 
schilderten Weise ist im Rahmen der bei der Kunst- 
gewerbe- und Handwerketschule verfügbaren und der 
Gewerbeschule überwiesenen Mittel erfolgt. Der Er 
gänzungsunterricht ist aus den bei der Fortbildungs 
schule vorgesehenen Mitteln bestritten worden. 
Wegen der Gestaltung der Kunstgewerbe- und 
Handwerkerschule nach Abgabe der gewerblichen Klaffen 
an die Gewerbeschule verweisen wir auf das Pro 
gramm für das Winterhalbjahr 1913/14, das sämt 
lichen Mitgliedern der Versammlung zugegangen ist. 
Charlotrenburg, den 29. Januar 1914. 
Der M a g i st r a t. 
vr. Scholz. vr. M a i e r. 
VII B 11. 
Drucksache Nr. 29. 
Vorlage bctr. Pflichtstundenordnnng fiir die Lehrkräfte an der Bürgermädchenschule. 
Urschriftlich mit den Akten Fach 8 Nr- 19 und einem Heft 
an die Stadtverordnetenversammlung 
mit dem Antrage zu beschließen: 
Die Pflichtstundenordnung für die Lehrkräfte an der Bürgermädchenschule wird wie folgt abgeändert: 
bisherige Pflichtstundenzahl 
neue Pflichtstundenzahl 
bis zum 
vom 
bis zum 
vom 
51. Le- 
51. Le- 
30. 
40. 
50. 
bens- 
30. 
40. 
50 
bens- 
jähre 
fahre 
Lebensjahre einschließlich 
ab 
Lebensjahre einschließlich 
ab 
a) für den Rektor .... 
dj für die wiffenschaftlicben 
12 
12 
12 
10 
10 
10 
10 
8 
Lehrerinnen ..... 
24—25 
23 - 24 
22-23 
20- 22 
23 25 
22-24 
21 23 
20—22 
wie 
bisher 
c) für die technischen Lehre- 
■ 
rinnen 
25—26 
24-25 
23—24 
22—23 
24 - 26 
23-25 
22—24 
21—23 
Die Lehrer und die wissenschaftlichen Lehrerinnen 
an der Bürgermädchenschule sind mit der Bitte au uns 
herangetreten, sie in der Pflichtstundenzahl zu er 
mäßigen. Mit Rücksicht daraus, daß die Bürger 
mädchenschule seit dem 1. April 1911 allmählich in 
eine neunklassige Anstalt umgewandelt wird und der 
selben nach vollendetem Ausbau erweiterte Berechti 
gungen zustehen, sind wir in eine Prüfling- der An 
gelegenheit eingetreten. 
Hierbei hat sich nun gezeigt, daß die Lehrer 
an der Bürgermädchenschule bezüglich ihrer Pflicht 
stundenzahl eine angemessene Mittelstellung zwischen 
den ordentlichen Lehrern der Lyzeen und den Lehrern 
der Gemeindeschulen einnehmen. Es ist daher kein 
Gimnd ersichtlich, sie im Verhältnis zu den letzteren 
noch günstiger zu stellen, zumal die an den ^.-Klaffen 
unterrichtenden Lehrer bei höherer Pflichtstundenzahl 
die gleiche Vorbildung nachweisen müffen und nach 
denselben Lehrplänen unterrichten. Eine Herab 
setzung der Pflichtstundenzahl für die Lehrer an der 
Bürgermädchenschule würde demnach eine Ermäßi 
gung der Gemeindeschullehrer nach sich ziehen. Ferner 
hat eine von uns eingeleitete Umfrage bei größeren 
Städten ergeben, daß von den wissenschaftlichen Leh 
rern an Mittelschulen nur in wenigen Orten eiire ge 
ringere, in mehreren dagegen eine höhere Pflicht- 
stundenzahl verlangt wird. Auch haben wir uns nicht 
davon überzeugen können, daß eine besondere Be 
lastung der Lehrer unserer Bürgermädchenschule vor 
liegt. Wir halten daher eine Ermäßigung der Pflicht- 
stundenzahl zu Gunsten der Lehrer an der Bürger 
mädchenschule zurzeit nicht für erforderlich. 
Die wissenschaftlichen und die technischen Leh 
rerinnen an der Bürgermädchenschule harten bis 
her dieselbe Pflichtstundenzahl, wie die Lehrerinnen 
an den Gemeindeschulen. Nachdem sich aber der Cha 
rakter der Schule mehr und mehr verändert hat, er 
achten wir es für billig, daß auch den Lehrerinnen 
gegenüber der sonst —insbesondere auch bei den Leh 
rern der Anstalt — schon befolgte Grundsatz Anwen 
dung findet, die Zahl der Pflichtstunden an einer 
höheren Schulgattung etwas niedriger festzusetzen. 
Wir haben daher eine Ermäßigung der unteren 
Pflichtstundengrenze um eine Stunde bei den wissen 
schaftlichen Lehrerinnen bis zum 50. Lebensjahre und 
bei den technischen Lehrerinnen für die gesamte Dienst 
zeit beschlossen, so daß die durchschnittliche Pflicht- 
stundenzahl fortan bei den wissenschaftlichen Lehrerin 
nen bis zum 30. Lebensjahre 24 statt 24^, bis zum 
40. Jahre 23 statt 23^ und bis zum 50. Jahre 22
	        

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