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Vorlagen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Charlottenburg (Public Domain) Ausgabe 1914 (Public Domain)

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Bibliographic data

fullscreen: Vorlagen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Charlottenburg (Public Domain) Ausgabe 1914 (Public Domain)

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Periodical

Creator:
Charlottenburg
Title:
Vorlagen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Charlottenburg / Charlottenburg
Edition:
[Vollständige Ausgabe: öffentliche und nichtöffentliche Sitzungen]
Publication:
Charlottenburg 1919
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Dates of Publication:
1906-1919 ; mehr nicht digitalisiert
ZDB-ID:
2916757-7 ZDB
Previous Title:
Tages-Ordnungen sowie Vorlagen und Mittheilungen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Charlottenburg für das Kalenderjahr ...
Berlin:
B 759 Staat. Politik. Verwaltung: Bezirksverordnetenversammlung. Stadtbezirksversammlung
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1914
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Berlin:
B 759 Staat. Politik. Verwaltung: Bezirksverordnetenversammlung. Stadtbezirksversammlung
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Periodical part

Title:
1914/08/12

Periodical part

Title:
No. 15. (185-191) (186,187,188.), 12. August 1914

Contents

Table of contents

  • Vorlagen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Charlottenburg (Public Domain)
  • Ausgabe 1914 (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • 1914/01/07
  • 1914/01/21
  • 1914/02/04
  • 1914/02/26
  • 1914/02/27
  • 1914/03/11
  • 1914/03/25
  • 1914/04/08
  • 1914/04/22
  • 1914/05/06
  • 1914/05/20
  • 1914/06/10
  • 1914/06/24
  • 1914/08/05
  • 1914/08/12
  • Tages-Ordnung (185.), 12. August 1914
  • Tages-Ordnung No. 15. (185-191), 12. August 1914
  • No. 15. (185-191) (186,187,188.), 12. August 1914
  • No. 15. (185-191) (189.), 12. August 1914
  • No. 15. (185-191) (190.), 12. August 1914
  • Übersicht der in der Sitzung gefaßten Beschlüsse u.s.w. (191.), 12. August 1914
  • Übersicht der in der Sitzung gefaßten Beschlüsse u.s.w. No. 15. (185-191), 12. August 1914
  • 1914/08/19
  • 1914/08/26
  • 1914/09/09
  • 1914/09/23
  • 1914/10/14
  • 1914/11/04
  • 1914/11/25
  • 1914/12/16

Full text

275 
Vorlagen 
für die 
Aadtverordneten-versammlung zu Lharlottenburg. 
Drucksache Nr. 186. 
Vorlage betr. Bewilligung von Mitteln zur Ver 
pflegung von Truppen, die den Bahnhof Westend 
passieren. 
Urschriftlich 
an die Stadtverordneten-Versammlung 
mit dem Antrage, unter Anerkennung der Dringlich 
keit zu beschließen: 
Zur Verpflegung der Truppen, welche den 
Bahnhof Westend passieren und dort längeren 
Aufenthalt nehmen, wird dem Vaterländischen 
Frauenverein eine Summe von 3000 Jl aus 
laufenden Mitteln zur Verfügung gestellt. 
Bei der Versorgung der Berlin passierenden 
Truppen ist bisher der Bahnhof Westend von den 
Vereinen, welche die Verpflegung übernommen 
haben, nicht berücksichtigt worden. Es stellt sich 
aber jetzt heraus, daß auch über diesen Bahnhof 
größere Truppen versandt werden und nachts oft 
einen mehrstündigen Aufenthalt nehmen. Der 
Vaterländische Frauenverein Charlottenburg hat, 
um die entstandene Lücke auszufüllen, sofort die 
Verpflegung dieser Truppen mit Nahrungsmitteln 
und alkoholfreien Getränken in die Hand genommen. | 
Er stellt auch das erforderliche Helserinnen-Personal. 
Zur Beschaffung der zu verabreichenden Speisen 
und Getränke stehen ihm aber Geldmittel gegen 
wärtig nicht zur Verfügung. 
Wir beantragen, den von ihm erbetenen Betrag 
von 3000 Jl zu bewilligen. 
Charlottenburg, den 9. August 1914. 
Der M a g i st r a t. 
vr. M a i e r. vr. Gottstei n. 
lila. 
Drucksache Nr. 187. 
Vorlage betr. Wahl von Sachverständigen für die 
Kommission zur Abschätzung von Gebäuden, die zu 
Lazarettzweckcn vorgesehen sind. 
Urschriftlich mit den Vorgängen 
an die Stadtverordnetenversammlung 
mit dem Antrage, unter Anerkennung der Dring 
lichkeit 
für die Kommission zur Abschätzung von Ge 
bäuden, die für Lazarettzwccke vorgesehen sind, 
4 Bausachverständige zu wählen. 
Gemäß H 33 des Kriegsleistungsgesetzes vom 
13. Juni 1873 und der Ausführungsanweisung vom 
1. April 1876 Nr. 16 zu 1 und 2 sind für die ver 
schiedenen im Kriege notwendig werdenden Ab 
schätzungen Sachverständige zu bestimmen, deren 
Zahl mindestens 4 betragen muß. Die Wahl hat 
durch die Stadtverordnetenversammlung auf die 
Dauer von 3 Jahren zu erfolgen. Auf Anordnung 
der Kommandantur Berlin soll die erwähnte Kom 
mission bereits bis zum 10. Mobilmachungstage 
(11. August) zusammentreten. Wir haben daher 
dem Herrn Polizeipräsidenten hier, in der Annahme 
des dortigen Einverständnisses, bereits folgende 
Herren, die sich zur Uebernahme des Amts bereit 
erklärt haben, in Vorschlag gebracht: 
1. Stadtbaurat a. D. Mar Ludewig, Grolman- 
straße 1/2, 
2. Architekt und Maurermeister W. Fröhlich, 
Grolmanstraße 3, 
3. Amtsmaurermeister A. Schneider, Nehring- 
stratze 33, 
4. Zimmermeister August Uebe,Kaiser-Friedrich- 
Straße 46. 
Wir ersuchen um Zustimmung. 
Charlottenburg, den 10. August 1914. 
Der Magi st rat. 
vr. Maier. Voll. 
III * 
Drucksache Nr. 188. 
Vorlage betr. Pachtzahlung des Schillertheaters und 
des Deutschen Opernhauses während dies Krieges. 
Urschriftlich mir der Anlage 
an die Stadtverordnetenversammlung 
mit dem Antrage, unter Anerkennung der Dring 
lichkeit zu beschließen: 
a) Der „Deutsches Opernhaus" Betriebs-Aktien 
gesellschaft wird die Pacht für den Monat Sep 
tember und die Bezahlung des elektrischen 
Stromes und des Wassers für diesen Monat 
erlassen; 
b) der Magistrat wird ermächtigt, nach Anhörung 
der zuständigen Deputation den gleichen Erlaß 
für die folgenden Monate von Monat zu 
Monat zu gewähren, falls die Geschäftsergeb- 
niffe des Theaters dies notwendig erscheinen 
laßen. 
Die „Deutsches Opernhaus" Betriebs-Aktienge 
sellschaft hat ernstlich erwogen, ob sie den Betrieb 
der Oper nach Beendigung der Ferien fortsetzen oder 
das Theater schließen soll. Sie hat mit Rücksicht 
daraus, — und zwar lediglich mit Rücksicht dar 
auf —, daß durch die Schließung des Theaters deffen 
aus rund 600 Köpfen bestehendes Personal mit seinen 
Familien brotlos werden würde, die gegen die Wer- 
rückgeftellt, und beschloßen, den Betrieb zunächst
	        

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