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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1924 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1924 (Public Domain)

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Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Sonstige Beteiligte:
Preussen / Ministerium der Öffentlichen Arbeiten
Titel:
Zentralblatt der Bauverwaltung : Nachrichten d. Reichs- u. Staatsbehörden / hrsg. im Preußischen Finanzministerium
Weitere Titel:
Centralblatt der Bauverwaltung
Zentralblatt für Bauverwaltung
Erschienen:
Berlin: Ernst 1931
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2008
Erscheinungsverlauf:
1.1881 - 51.1931(8.Apr.)
ZDB-ID:
2406062-8 ZDB
Spätere Titel:
Zentralblatt der Bauverwaltung vereinigt mit Zeitschrift für Bauwesen
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1924
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibiothek Berlin, 2008
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-14176626
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Berliner Zeitungen, Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Nr. 32

Schnellzugriff

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  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1924 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhalts-Verzeichnis des 44. Jahrgangs, 1924.
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Volltext

Zentralblatt der Bauverwaltung 
MIT NACHRICHTEN DER REICHS- UND STAATSBEHOERDEN ♦ HERAUSGEGEBEN IM PREUSS. FINANZMINISTERIUM 
WÖCHENTLICH EINE NUMMER 
Monatlicher Bezugspreis; Direkt bei der Post 1,50 Gold 
mark; direkt beim Verlag durch Postüberweisung ohne 
Kreuzband mit Zuschlag der jeweiligen Spesen. Ein 
zelne Hefte 60 Goldpfennig zuzüglich Porto und Verpack, 
gegen Voreinsendung des Betrages. 
Verlag: 
Guido Hackebeil Akt.-Ges. 
Berlin SW 68, Lindenstrasse 26 
Fernspr.: Dönhoff 4410/13. Postscheckkonto: 
Berlin 118855 (Guido Hackebeil). 
Anzeigenpreise in Goldmark: Im allgemeinen Teil 0,10 M 
für die 50 mm breite mm-Höhe, für Kleine Anzeigen 
(Stellen usw.) 0.08 Mark für die 35 mm breite mm-Höhe 
i/, Seite 120 Mark, R, Seite 60 Mark,i/ 4 Seite 30 M, V 8 Seite 
15 Mark, Vj 8 Seite 7,50 M&rk. Wiederholungen Rabatt. 
*. * Alle Zuschriften an den Verlag. .-. .*. 
44. JAHRGANG BERLIN, DEN 6. AUGUST 1924 NUMMER 32 
SCHRIFTLEITER: RICHARD BERGIUS und Dr.-Ing. NONN, BERLIN W 66, WILHELMSTRASSE 89 
Inhalt: Das „Ballinhaus“ in Hamburg. — Das Wandern der Schienen. — Stuttgarter Bauausstellung 1924. — Vermischtes. — Amtliche 
Preisermittlung. — Amtliche Mitteilungen. 
Alle Rechte Vorbehalten. 
Das „Ballinhaus“ in Hamburg. 
Architekten: Hans und Oskar Gerson in Hamburg. 
Das Ballinhaus ist von einer Gesellschaft unter Führung der 
Aktiengesellschaft für In- und Auslandsunternehmungen in der Zeit 
vom Juni 1922 bis März 1924 erbaut worden. Das Grundstück ist 
vom Freistaat Hamburg auf 50 Jahre verpachtet, nach deren Ablauf 
das Haus ohne Fntschädigung an den Staat übergeht. Fs bildet einen 
Teil des letzten Sanierungsviertels der Stadt Hamburg, dessen 
Häuser bereits vor dem Kriege abgebrochen worden sind. 
Die an zwei Seiten freie Lage des Grundstücks (die Straße Bau 
hof liegt am Oberhafenkanal und am Ende des Marktplatzes, die 
zweite Seite liegt am Platz ,,Meßberg“) begünstigt eine Höherführung 
des Baus über das bisher übliche und erlaubte Maß hinaus. Begrenzt 
war die Höherführung 
durch die verhältnismäßig 
schmale Straße (17 m) 
an der dritten Seite des 
Hauses (Pumpen), an 
welcher der Kopfteil des 
Gebäudes vonderGrenze 
soweit abgesetzt wurde, 
daß der Lichteinfall 
winkel gewahrt bleibt, 
wie er sich aus den bau 
polizeilichen Bestimmun 
gen ergibt. Dieser hohe 
Kopfteil des Gebäudes 
bildet infolge der Schmal 
heit des Grundstücks 
eine kompakte Masse 
und charakterisiert sich 
äußerlich als das dem 
Stadtzentrum zugewen 
dete Kopfstück des Blok- 
kes, welches noch über 
die übrige Baumasse hin 
auswächst. Die beiden 
einen Hof zwischen sich 
einschließenden Flügel 
aus dem sich verbrei 
ternden Grimdstücksteil 
sind so bebaut worden, 
daß sich die anschließen- 
denGrundstiickebei einer 
Neubebauung angemessen 
anschließen können (Ab 
bild. 2). Sie sind in ihrer 
Höhe durch die Straßen 
breite begrenzt und durch 
die verhältnismäßig ge 
ringe zur Verfügung 
stehende Hofbreite. Ent 
sprechend den generellen 
Absichten für die Bebau 
ung des Stadtteiles sind 
sie flach gedeckt mit 
stellenweise zurückge 
zogenen obersten Ge 
schossen (Abb. 3). Im 
Gegensatz hierzu ist der 
Kopfbau steil bis zur 
vollen Höhe von acht 
Obergeschossen aufge 
führt mit einem schwach 
zurückgezogenen neun 
ten Geschoß darüber, 
auf welchem ein sichtbares Dach die Bedeutung dieses Bauteiles im 
Platzbilde steigert. Fin Dachreiter gibt dem Treppenhaus Ober 
licht (neben reichlichem Nebenlicht) und zeigt diesen Schwerpunkt 
des Hauses im Aeußern (Abb. 4, 5 und 8). 
Die Höherführung wurde von den Architekten so vorgeschlagen, 
daß sowohl für das gegenüberliegende Haus, wie für das „Ballin 
haus“ selbst (an den Hoffronten) eine Verminderung an Licht gegen 
über der baupolizeilich zulässigen Bebauung nicht eintritt. Die Be 
hörde bewilligte unter Auferlegung einiger feuerpolizeilicher Vor 
schriften anstandlos die vorgeschlagene Bebauung. 
Bei dem Aeußern des Hauses ist versucht worden, den Grundriß 
und die Masse in der 
Hauptsache für sich wir 
ken zu lassen in einer 
der Bestimmung des Hau 
ses entsprechendenWeise, 
was durch die Verwen 
dung von gesinterten 
Klinkern mit ihrer rei 
chen Flächenwirkung er 
reicht wurde. Was das 
Dach anlangt, so konnte 
ursprünglich mit einer 
noch stärkeren Wirkung 
gerechnet werden, da 
am Entwurf des ,,Chile- 
liauses“ die zwei ober 
sten Geschosse zunächst 
fehlten, die nach der 
Meßbergseite zu aufge 
setzt wurden. 
Während die beiden 
Eliigelbauten als ausge 
sprochene Blockteilstücke 
sich der Straßenkurve 
anschließendst der Hoch 
bau als geschlossener, 
selbständiger Baukörper 
durch Rechtwinkligkeit 
betont. Die sich aus der 
Anpassung an die Grund 
stückform und das Grund 
rißbedürfnis ergebenden 
Vorsprünge sind benutzt 
worden, um mit ihren 
rundherausgewölbten Li- 
senen die Senkrechten im 
Gegensatz zu den Wage 
rechten zu betonen. An 
diesen Lisenen ist als 
einziger Schmuck des 
Hauses (außer den Por 
talgrotesken) je eine et 
was über lebensgroße 
Figur angebracht (Abb.l, 
6 und 7). Die Modelle 
stammen von dem Bild 
hauer Kunstmann und 
stellen in starkflächiger 
Stilisierung die mensch- 
lichenTemperamente dar. 
Sie sind aus Muschelkalk 
hergestellt und sollen 
vergoldet werden.
	        

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