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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1907 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1907 (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber:
Charlottenburg
Titel:
Vorlagen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Charlottenburg / Charlottenburg
Ausgabe:
[Vollständige Ausgabe: öffentliche und nichtöffentliche Sitzungen]
Erschienen:
Charlottenburg 1919
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Erscheinungsverlauf:
1906-1919 ; mehr nicht digitalisiert
ZDB-ID:
2916757-7 ZDB
Frühere Titel:
Tages-Ordnungen sowie Vorlagen und Mittheilungen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Charlottenburg für das Kalenderjahr ...
Berlin:
B 759 Staat. Politik. Verwaltung: Bezirksverordnetenversammlung. Stadtbezirksversammlung
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1914
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Berlin:
B 759 Staat. Politik. Verwaltung: Bezirksverordnetenversammlung. Stadtbezirksversammlung
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Zeitschriftenteil

Titel:
1914/01/21

Zeitschriftenteil

Titel:
Tages-Ordnung No. 2. (3-25), 21. Januar 1914

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  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1907 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhalts-Verzeichniß des XXVII. Jahrgangs, 1907.
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Volltext

340 
Zentralblatt der Banverwaltung. 
22. Juni 1907. 
wurde der Wasserturm mit in die Gebäudegruppe 
ein gezogen. Im Innern wurden zur leichteren Sauber- 
lialtuug der Räume die Fußböden mit Fliesen oder 
Terrazzo belegt, die Wände in erreiebarer Höhe aus 
glasierten .Steinen von weißer, grüner oder brauner 
.Farbe hergestellt. Im ganzen ist der Versuch gemacht 
worden, unter Vermeidung von unnötigen Aufwand 
dem Gebäude durch reichliche Luft- und Lichtzufuhr 
ein freundliches Aussehen zu geben. Die Reinigung 
der Abwässer geschieht durch das Brockenkörperver- 
ffthren. Die Baukosten betragen nebst innerer Ein 
richtung, Be- und Entwässerungsanlagen für 1 cbm 
umbauten Raumes rund 14- Mark. 
Ein von diesen Bauten wesentlich anderes Bau- 
Programm ist in dem kleinen Zechenbaus für den 
Glfickaufschacht ausgesucht, der der Sandver 
sorgung der Königin Luisen-Grube in Zaborze 
■dient (vgl. Abb. o u. 4). Es galt liier Räume für die 
Fördermaschine, den beaufsichtigenden Beamten, die 
kleine Belegschaft und die Schmiede zu schaffen. Um 
die Aufsicht zu erleichtern, wurden um den Steiger 
raum herum die Räume derart gruppiert, daß für den 
Beamten alle Räume leicht zugänglich sind. Die Dauer 
dieses Gebäudes ist auf 20 Jahre berechnet. Aus diesem 
Grunde wurde das ganze Haus mit Ausnahme der 
Schmiede in Holzfachwerk errichtet. Die Bauausführung 
dieses Zechenhauses lag in den Händen des Regie 
rungsbaumeisters Behrens. Die Kosten stellten sich 
einschl. der wegen Abbaues schweren Grundmauern 
auf 22 000 Mark. 
Berlin. Bl eil, Regierungsbaumeister. 
Abb. 5. Zechenhaus Bielschowitz. Zechensaal. 
Brücken aus Walzciseiiträgern 
mit Betonkappen. 
Die seit einiger Zeit bei eiuer Anzahl Königlicher 
Eisenbahndirektionen zur Ausführung kommenden 
Brücken aus Walzträgern mit Beton kappen stellen 
gewissermaßen ein Bindeglied zwischen den reinen 
eisernen Überbauten und solchen aus Eisenbeton dar. 
Sie vereinigen demgemäß eine Reihe von Vorzügen 
beider Gattungen, womit natürlich nicht gesagt sein 
soll, daß in ihnen nun auch alle Nachteile derselben 
vermieden wären, indessen überwiegen die Vorteile 
ganz bedeutend, während sich die Nachteile bei zweckentsprechen 
der Ausführung erheblich herabmindern lassen. Infolge dessen 
hat der preußische Minister der öffentlichen Arbeiten empfohlen, 
„von der Bauweise in allen Fällen Gebrauch zu machen, wo es ohne 
Kostenvermehrung und den sonstigen Umständen nach möglich ist“. 
Im folgenden möge nun, in teilweiser Anlehnung an den erwähnten 
Ministerialerlaß, die Bauweise kurz besprochen werden, wobei be 
sonders auf eine volle Ausnutzung ihrer Vorteile und die Vermeidung 
oder möglichste Einschränkung ihrer Nachteile hingewiesen werden soll. 
Als eigentliches Tragwerk der Überbauten dient eine Anzahl von 
Walzträgern gleichen Querschnitts, die nebeneinander in gleichen Ab- 
eingleisig 
zweigleisig 
Abb. G. Zechenhaus Bielschowitz. Auskleideraum. 
Zeehenhausbauten der neuen fiskalischen Grubenanlag-en in Oberschlesien. 
träger. Letztere werden in deu meisten Fällen zur Anwendung kom 
men müssen, da die über dem Bauwerk durebgeführte Glcisbettung 
oder Straßenbefestigung ohnehin eine ziemlich große Flöhe beansprucht; 
dabei wird zugleich erreicht, daß die Masse des die Träger umhüllen 
den Betons auf ein Mindestmaß beschränkt bleibt, und die Beton 
körper, die als scheitrechte, zwischen die Träger gespannte Gewölbe 
anzusehen sind, in den breiten Trägerflanschen sichere Widerlager 
linden. Zwischen den Walzträgern ordnet man Verbindungsbolzen 
an, die in erster Linie dazu dienen, die gegenseitige Lage der Träger 
während des Betonierens zu sichern, die jedoch auch im fertigen 
Bauwerk durch Vermehrung der Ilaftflächen zwischen Beton und 
Eisen gute Dienste leisten und deshalb zweckmäßig in etwas größerer 
Anzahl verwendet werden, als für den erstgenannten Zweck allein 
erforderlich wäre. 
Durch ein unter die Walzträger geschraubtes durchgehendes 
Querschnitt. 
Holzrast od. Zieaelflachscfiicht 
Längenschnitt. 
Abb. 1. 
ständen und meist in der Richtung der zu überführenden Bahn- oder 
Wegeaclise angeordnet sind (Abb. 1). Je nach der zur Verfügung 
stehenden Bauhöhe verwendet man Normal- oder breitflanschige Walz- 
Flacheisen, das sich unmittelbar 
auf eine in dieses einbetonierte 
auf das Widerlagsmauerwerk oder 
Eisenbahnschiene legt, wird eine 
gleichmäßige Verteilung des 
Auflagerdrucks auf die ganze 
Länge des Widerlagers erzielt, 
ein erheblicher Vorteil gegen 
über der Auflagerung der reinen 
Eisentragwerke, bei denen der 
Abb. 2. auf zwei Punkte zusammen 
gedrängte Auflagerdruck hohe 
Anforderungen an die Güte des Mauerwerks stellt. Vorkehrungen zur 
Ermöglichung von Wärmeausdehnungen der Überbauten erscheinen 
mit Rücksicht auf die vollständige Umhüllung der Walzträger und die 
verhältnismäßig geringen Stützweiten entbehrlich, doch wird es sich 
nach einem Vorschläge der Königlichen Eisenbahndirektion Essen 
empfehlen, zur Vermeidung von Rissebildungen an der Hinterkante 
der Widerlager bei Durchbiegungen des Überbaues, beide Teile nicht 
in einem Stück auszuführen (Abb. 2). 
Der wichtigste Vorteil der Bauweise ist — dank der Eigenschaft
	        

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