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Vorlagen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Charlottenburg (Public Domain) Ausgabe 1909 (Public Domain)

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Bibliographic data

fullscreen: Vorlagen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Charlottenburg (Public Domain) Ausgabe 1909 (Public Domain)

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Periodical

Creator:
Charlottenburg
Title:
Vorlagen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Charlottenburg / Charlottenburg
Edition:
[Vollständige Ausgabe: öffentliche und nichtöffentliche Sitzungen]
Publication:
Charlottenburg 1919
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Dates of Publication:
1906-1919 ; mehr nicht digitalisiert
ZDB-ID:
2916757-7 ZDB
Previous Title:
Tages-Ordnungen sowie Vorlagen und Mittheilungen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Charlottenburg für das Kalenderjahr ...
Berlin:
B 759 Staat. Politik. Verwaltung: Bezirksverordnetenversammlung. Stadtbezirksversammlung
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1909
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Berlin:
B 759 Staat. Politik. Verwaltung: Bezirksverordnetenversammlung. Stadtbezirksversammlung
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-13517407
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Periodical part

Title:
1909/12/22

Periodical part

Title:
No. 26. (368-388)(384,385), 22. Dezember 1909

Contents

Table of contents

  • Vorlagen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Charlottenburg (Public Domain)
  • Ausgabe 1909 (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • 1909/01/06
  • 1909/01/20
  • 1909/02/10
  • bitte bei OCR entfernen
  • 1909/02/10
  • 1909/02/24
  • 1909/03/17
  • 1909/03/18
  • 1909/03/24
  • 1909/03/31
  • 1900/03/31
  • 1909/03/31
  • 1909/04/21
  • 1909/05/05
  • 1909/05/19
  • 1909/05/26
  • 1909/06/09
  • nicht im Hause scanbar
  • 1909/06/09
  • 1909/06/23
  • 1909/06/30
  • 1909/08/25
  • 1909/09/08
  • 1909/09/22
  • 1909/10/06
  • 1909/10/20
  • 1909/10/29
  • 1909/11/03
  • 1909/11/10
  • 1909/11/24
  • 1909/12/08
  • 1909/12/22
  • Tages-Ordnung. No. 26. (368-388), 22. Dezember 1909
  • No. 26. (368-388)(368,369,370), 22. Dezember 1909
  • No. 26. (368-388)(370,371), 22. Dezember 1909
  • No. 26. (368-388)(371), 22. Dezember 1909
  • No. 26. (368-388)(371,372), 22. Dezember 1909
  • No. 26. (368-388)(373), 22. Dezember 1909
  • No. 26. (368-388)(373,374), 22. Dezember 1909
  • No. 26. (368-388)(374,375,376), 22. Dezember 1909
  • No. 26. (368-388)(377), 22. Dezember 1909
  • In nicht öffendlicher Sitzung (378), 22. Dezember 1909
  • In nicht öffendlicher Sitzung (379,38), 22. Dezember 1909
  • In nicht öffendlicher Sitzung (380,381,382), 22. Dezember 1909
  • In nicht öffendlicher Sitzung (382,383), 22. Dezember 1909
  • No. 26. (368-388)(384), 22. Dezember 1909
  • No. 26. (368-388)(384,385), 22. Dezember 1909
  • No. 26. (368-388)(385), 22. Dezember 1909
  • Lageplan No. 26. (368-388), 22. Dezember 1909
  • No. 26. (368-388)(386), 22. Dezember 1909
  • No. 26. (368-388), 22. Dezember 1909
  • In nicht öffendlicher Sitzung (387), 22. Dezember 1909
  • No. 26. (368-388)(387), 22. Dezember 1909
  • Übersicht der in der Sitzung gefaßten Beschlüsse usw. (388), 22. Dezember 1909

Full text

633 
trägt der Pertäufer. Die etwa von der Stadt ein 
geführte Wertzuwachssteuer trägt die Stadtge 
meinde. 
8 9. 
Dieser Vertrag ist für die Stadtgemeinde nur 
verbindlich, sofern er vom Magistrat und der Stadt 
verordnetenversammlung genehmigt wird. Wird 
die Genehmigung nicht bis zum i. Februar 1910 
erteilt und dem Verkäufer schriftlich mitgeteilt, so 
kann keine der Parteien aus dem Vertrage irgend 
welche Rechte herleiten. 
Vorstehende Verhandlung ist den Erschienenen 
seitens der unterzeichneten Urkundsperson vor 
gelesen, von ihnen genehmigt und wie iolgt eigen 
händig unterschrieben worden. 
Wilhelm Badin g. 
Rudolf H o f s m a n n. 
Richard Lerche 
Gerichtsassessor 
Urkundsperson der Stadtgemeinde Charlottenburg. 
Drucksache Rr. 385. 
Bericht des Ausschusses über den Antrag der 
Stadtverordneten Bartsch und Gen. betr. Haus- 
vateramt der Waisenanstalt Luisen-Andenken 
(Drucksache Nr. 340). 
I. Sitzung. 
Verhandelt 
Charlottenburg, den 3. Dezember 1909. 
Anwesend: 
Stadkv. Bollmann, Dr Borchardt, Gredy, 
Guttmann, Hirsch, Jastrow, Kern, Otto, 
Protze, Rackwitz, Ik Nöthig, Zietsch. 
Außerdem: 
Stadtv. Ewald, Wilk. 
Seitens des Magistrats: 
Bürgermeister Mailing, Stadtschulrat Ik Neu- 
fert, Stadtrat Samter, Bauinspektor Walter. 
Entschuldigt: 
Stadtv. Dr Flatau, Ik Frentzel, Meyer. 
Der Ausschuß bildet sich wie folgt: 
Vorsitzender ist der Stadtv. Otto. 
Schriftführer ein Beamter der Geschäftsstelle. 
Die Stadtverordnetenversammlung hat den folgen 
den Antrag: 
„Die Unterzeichneten beantragen, zu beschließen: 
Der Magistrat wird ersucht, darauf zu 
dringen, daß der in der Waisenanstalt Königin- 
Luifen-Andenken, Ulmenallee 50, als Haus 
vater tätige Gemeindeschullehrer Richter aus 
der Gemeindeschule Sophie-Charlotten-Straße 
(IV. Mädchenklasse) schleunigst seines Amtes 
als Hausvater enthoben wird.- 
Ferner wird der Magistrat ersucht, seinen 
Einsluß dahingehend geltend zu machen, 
daß das Amt eines Hausvaters an jener 
Anstalt nicht mehr im Nebenamt ausgeübt 
wird. 
Charlottenburg, den 18. November 1909. 
Bartsch, Borchardt, Ewald, Gebert, Scharn- 
berg, Sellin, Vogel I, Wilk, F. Zietsch" 
dem heute zusammengetretenen Ausschuß zur 
Vorberatung überwiesen. 
Zunächst wird auf Grund der Angaben des 
Stadtverordneten Zietsch festgestellt, 
daß die Kenntnis der Antragsteller von den 
behaupteten Vorkommnissen in der Waisen 
anstalt beruht auf 
a) den Mitteilungen des Armenpflegers 
Wollmann — die dieser wieder den Aus 
sagen der Frau Maaß entnommen hat —, 
b) den weiteren Nachforschungen, die der 
Armenpfleger Wollmann selbst angestellt 
hat. 
Frau Maaß hat in Gegenjvart des Armen- 
pslegers Wollmann und des Stadtverordneten 
Zietsch ein Protokoll über die einzelnen 
Vorfälle unterschrieben. 
Ferner gibt Stadtverordneter Zietsch an, 
selbst keinerlei Ermittlungen angestellt zu 
haben. 
Hierauf tritt der Ausschuß in die Beratung der 
einzelnen Fälle ein. 
I. Angaben der Antragsteller. 
Willy Maaß, 13 Jahre alt, besucht die 
Gemeindeschule Sophie-Charlotten-Straße, 
Klasse 2. Er wurde im Winter 1908/09 vom 
Waifenvater Richter mit einem Rohrstock 
so geprügelt, daß der Stock entzwei brach. 
Auch wurde Willy Maaß vor die Brust ge 
stoßen und hat infolgedessen ohnmächtig zu 
Bett gebracht werden müssen. 
Ergebnis der Untersuchung durch 
den Magistrat. 
Ein Knabe hatte einen Stein in einen 
Schneeball getan, diesen einem vorüber 
gehenden Laufburschen an den Kopf ge 
worfen und ihm eine Beule zugefügt. Der 
Getroffene bezeichnete Willy Maaß als den 
Täter. Dafür erhielt Willy Maaß Schläge. 
Von einem Zerbrechen des Stockes hat keiner 
der vernommenen Knaben, auch Willy Maaß 
und Hans Maaß nicht, etwas gesagt. Richtig 
ist, daß Willy Maaß ins Bett gebracht und 
mit kam expeller eingerieben wurde, weil er 
angegeben hatte, es sei ihm schlecht. Er ist 
aber allein die Treppe hinaufgegangen und 
hat auch am nächsten Tage wieder die Schule 
besucht. Ob ihm wirklich schlecht gewesen ist, 
war nicht festzustellen, auch vom Stoßen vor 
die Brust hat niemand etwas gemußt. 
Beschluß des Ausschusses: 
Der Ausschuß sieht diesen Fall durch das 
Ergebnis der Untersuchung als erledigt an, 
erachtet die Züchtigung des ev. Täters 
als völlig berechtigt und den guten Glauben 
des Hausvaters als erwiesen. Der Ausschuß 
lehnt daher Anträge der Stadtverordneten 
Zietsch und Hirsch auf Vernehmung 
des Armenpflegers Wollmann, 
des Waisenvaters Richter, 
der Frau Maaß, 
des Willy Maaß, 
des Hans Maaß und 
des Willy Schott 
als Zeugen ab. 
Hierauf tritt Vertagung ein.
	        

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