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Der Freimüthige oder Ernst und Scherz (Public Domain) Ausgabe 5.1807 (Public Domain)

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Bibliographic data

Contents: Der Freimüthige oder Ernst und Scherz (Public Domain) Ausgabe 5.1807 (Public Domain)

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Periodical

Creator:
Charlottenburg
Title:
Vorlagen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Charlottenburg / Charlottenburg
Edition:
[Vollständige Ausgabe: öffentliche und nichtöffentliche Sitzungen]
Publication:
Charlottenburg 1919
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Dates of Publication:
1906-1919 ; mehr nicht digitalisiert
ZDB-ID:
2916757-7 ZDB
Previous Title:
Tages-Ordnungen sowie Vorlagen und Mittheilungen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Charlottenburg für das Kalenderjahr ...
Berlin:
B 759 Staat. Politik. Verwaltung: Bezirksverordnetenversammlung. Stadtbezirksversammlung
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1908
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Berlin:
B 759 Staat. Politik. Verwaltung: Bezirksverordnetenversammlung. Stadtbezirksversammlung
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-13489765
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Periodical part

Title:
1908/01/29

Periodical part

Title:
Tages-Ordnung. No. 3 (67-69), 29. Januar 1908

Contents

Table of contents

  • Der Freimüthige oder Ernst und Scherz (Public Domain)
  • Ausgabe 5.1807 (Public Domain)
  • No. 1, Sonnabend, den 3. Januar 1807
  • No. 2, Mittwoch, den 7. Januar 1807
  • No. 3, Sonnabend, den 10. Januar 1807
  • No. 4, Mittwoch, den 14. Januar 1807
  • No. 5, Sonnabend, den 17. Januar 1807
  • No. 6, Mittwoch, den 21. Januar 1807
  • No. 7, Sonnabend, den 24. Januar 1807
  • No. 8, Mittwoch, den 28. Januar 1807
  • No. 9, Sonnabend, den 31. Januar 1807
  • No. 10, Mittwoch, den 4. Februar 1807
  • No. 11, Sonnabend, den 7. Februar 1807
  • No. 12, Mittwoch, den 11. Februar 1807
  • No. 13, Sonnabend, den 14. Februar 1807
  • No. 14, Mittwoch, den 18. Februar 1807
  • No. 15, Sonnabend, den 21. Februar 1807
  • No. 16, Mittwoch, den 25. Februar 1807
  • No. 17, Sonnabend, den 28. Februar 1807
  • No. 18, Mittwoch, den 4. März 1807
  • No. 19, Sonnabend, den 7. März 1807
  • No. 20, Mittwoch, den 11. März 1807
  • No. 21, Sonnabend, den 14. März 1807
  • No. 22, Mittwoch, den 18. März 1807
  • No. 23, Sonnabend, den 21. März 1807
  • No. 24, Mittwoch, den 25. März 1807
  • No. 25, Sonnabend, den 28. März 1807
  • No. 26, Mittwoch, den 1. April 1807
  • No. 27, Sonnabend, den 4. April 1807
  • No. 28, Mittwoch, den 8. April 1807
  • No. 29, Sonnabend, den 11. April 1807
  • No. 30, Mittwoch, den 15. April 1807
  • No. 31, Sonnabend, den 18. April 1807
  • No. 33, Sonnabend, den 25. April 1807
  • No. 34, Mittwoch, den 29. April 1807
  • No. 35, Sonnabend, den 2. May 1807
  • No. 36, Mittwoch, den 6. May 1807
  • No. 37, Sonnabend, den 9. May 1807
  • No. 38, 1807
  • No. 39, Sonnabend, den 16. May 1807
  • No. 40, Mittwoch, den 20. May 1807
  • No. 41, 1807
  • No. 42, 1807
  • No. 43, 1807
  • No. 44, 1807
  • No. 46, 1807
  • No. 47, 1807
  • No. 48, 1807
  • No. 49, 1807
  • No. 50, 1807
  • No. 51, 1807
  • No. 52, 1807
  • No. 53, 1807
  • No. 54, 1807
  • No. 55, 1807
  • No. 56, 1807
  • No. 57, 1807
  • No. 58, 1807
  • No. 59, 1807
  • No. 60, 1807

Full text

3" 
SH 
Die hshe Gittin zu entweihn, — 
O Freund! das will mir nicht gefallen; 
Hier sollte wenigstens vor allen 
UnS Freundschaft hehr und heilig seyn. 
Anekdote. 
Bey meiner Durchreise über Halle zur Leipziger 
Messe am 17. April! d. Z. ging ich deS Abens über den 
Markt. Nahe vor mir hin ging ein dasiger ^Vohlweiser 
konsistorialrath; diesem -lenz ein armes kleines Mädchen 
an, bat um eine kleine Gabe, mit dem Zusatz: der liebe 
Gott wird- Zhnen ivosfach wieder stLnen! — Ey lie» 
brS Kind, antwortete der HerrConsistorialrath, was 
der liebe Gott thun kann, weiß ich selbst, 
baS brauchst du mir nicht zu sagen. — Er 
gieng fort und gab nichts. — Dieser Mann ist »in Vor, 
steher und Director der basigcn Armen-Lasse, wie ich 
nachher erfuhr. 
Eb d. 
Avisen.Blatt. 
Au« Münster. 
Fm Städchen Burgstcinsurt starb vor kurzem eine Wit 
we, Namens Marie Katharine JitmeicrSke, im ivz Jahre. In 
einer öffentliche» Todesanzeige wurde gesagt, sic sey an den Fol 
ge» deS hohe» Alterthums gestorben. Die Menschen schei 
nen in dieser Gegend sehr alt Zu werden. Nicht lange vorher 
starb auch zu Efihebrüggc im Stcinsurtsche» ein hochbejahrter 
Landmann. 
Ain zo.May wurde zu Rheine drrNaiiicnstag teSGroß- 
berzogs von Berg, ingleichen die Besiyiialmic deS Großherzog- 
thumS. so wie der Geburtstag deS Großherzogs und der Fra» 
Grofiberzogin feierlichst begangen. Das Geläute aller Glocken 
erbssnete um 6 Uhr die Feier. Nach Y Uhr begaben sich sämint- 
liche Beamte und das GerichtSpersonalc in die Pfarrkirche, wor 
aus der Magistrat und die Bürgerschaft mit den Fahnen der 
Stadtviertel folgten. Unter Pauken und Trompetcnschall er 
schien der 70jährige P/arrer, die musikalische Bcnediktion be 
gann , worauf ein feierliches musikalisches Hochamt gehalten 
wurde) welches mit einem Te Deum schloß. Nach geendigtem 
Gottesdienst, der keinen der zahlreichen Beiwohnenden ohne 
»iese Rührung ließ, freute sich jeder im Zirkel seiner Familie 
beim festliche» Mahl. Mehr, als 40 Arme, waren durch die 
Hnld der Laiidcsinutter in de» Stand gesetzt, ihre bedrängten 
Umstände an dem heutigen Tage zu vergessen und sich einmal güt 
lich zu thun. Abends war das Rathaus und alle Häuser der 
Hauptstraßen geschmackvoll erleuchtet. Um 9 Uhr wurde ein 
allgemeiner Ball eröffnet, von dem man erst bei Tagcsaubrnch 
aus einander' ging. 
Fm Wigbolt Billerbcck besteht jezt im dritten Jahre 
»in Holzmagazin, woraus die «»vermögenden Einwohner ihr 
Brennholz stückweise für den Einkaufspreis erhalten können, 
mithin nicht nöthig haben, selbiges in den Gehölzen zu stehlen. 
Aus dem im untern Raume drs Ratbl'auseS befindliche» Magazin 
wird wöchentlich zweimal, das Stück zu 7 Pfennig verkauft, 
und jede Woche werden ungefähr 7 Tbaler gelöst. Der Fonds 
betrtgt jezt rzo Thaler. Eine wohlthätige Anstalt, der man 
immer mehr Vollkomiiieiihcit, Ausdehnung und Dauer zu wün 
sche» berechtigt ist. 
I» Holland stehn die holländische» Obligationen zu 5 Pro 
zent Zinsen vom Jahre >797 jezt 66}, die französische» 66} die 
englischen 93, die amerikanische» 101, die russischen 87«, die 
dänischen (zu 4 Prozent Interessen) 96^ , die schwedischen zu 
5 Prozent 93i< die spanische» 91, die portugiesischen 90, die 
österreichischen zoj. die lültichschen 17 , die waldcckischen bet 
Winter 35 und bei Boas ü, die brelheimsteinfurtschcn zu üProZ. 
100, di« preußischen zu 4 Proz. 90, die schlesischen 8. 
. u s Prag. 
Gestern erfreute uns zum. ersteumahle Cherubin,- FaniSka, 
diese herrliche Frucht seines eminenten Talents, die überall schon 
langst gekannt und bewundert. Herr Licbich erösnetc damit die 
deutsche Oper, die wir seinem Bemühen verdanken; lebhafte 
Theilnahme des Publikums suchte ihn dafür zu belohnen. 
Es wäre Thorheit über dies kühne Werk noch, ein Urtheil 
auszusprcchen, da nur eines darüber gehört wird, cs seien mir 
also nur ein paar Worte über die Aufführung zu Prag erlaubt, 
einige Winke über ^dic Mitglieder der neue» Operngcsellschaft. 
Dlle Brssel (Faniska) — mit Recht gebührt ihr der erste 
Rang — hat eine, hübsche Stimme, doch in den hohen Tönen 
sehr unsicher einen musterhaften Vortrag deS Gesanges und ein 
Spiel» welche« bcwcißt daß sic sich wenigstens zum Theil nach 
der herrlichen Louise Flek bildete. Ihre Bewegungen sind zum 
theil malerisch, aber auch zu studirt zu fern von der lieben Mut 
ter Natur, «IS daß sic im ganzen Sinne de« Worts Wirkung 
thu» könnten. Ihr Costume ist ächt idealisch, und cS wäre sehr 
zu wünsche» daß unsre Dame», deren Putz gewöhnlich — um 
Schiller» Worte mit cincm etwas kleinlichen Gegenstand zu pr»- 
faniren — recht christlich und bürgerlich ist, sic bei ihrer Toi 
lette zum Vorbild lvählten. Dlle Ruth (MoSka) hat ein recht 
artige«, aber sehr schwaches Ctimmchcn, eine sehr hübsche Fi 
gur, die sich noch mehr heraushebe» ließe, und ziemlich viel 
Gewandhcit; beide Damen spielten ihre Rolle besser als sie sie 
sangen. Herr Schreinzer (ZomoSki) hat eine wohlklingende aber 
schwache Baßstimme ohne alle Manier, und mit cincm sonderba 
ren Benehmen. Herr Walther (RosinSky) hat eine sanfte, nur 
alljuweiche Tcnorstimme ebenfalls ohne große Kraft seine 
schmeichelnden Töne, gewonnen slim aber das Publikum ganz. 
Herr Wagner gab den Rosno in jeder Hinsicht vortrcskich, 
seine Stimme ist sehr angenehm und sein Spiel entsprach den 
Erwartungen die der Ruf der ihm vorangegangen, vollkommen. 
Seine 6 jährige Tochter gab das Kind der FaniSka mit unbe 
schreiblicher Anmut und Gewandhcit. Die Kleine spielt mit der 
liebenswürdigen Naivetät ohne alle Zicrercy und tanzt wie ei» 
Engel. Die Kunst hat dereinst viel von diesem Kinde zu hoffen. 
Don Herrn Höfen lOranSky) läßt sich »ichlü sagen al« daß er 
seine Noten recht ordentlich absang. 
Der Kerker, und die wild« Gegend des ztcn Akt« sind stanz 
neu von Herrn Prof. Postei zu dieser Oper gemahlt, und beson 
ders die letzte unnachahmlich schön. Die alte» Gebäude mit einer 
Wahrheit dargestellt, wie man sie selten auf der Bühne findet, 
und entzückend der Hintergrund —- hohe Kreidefelsen, über denen 
drohende» Gewölk hinzieht»
	        

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