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Vorlagen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Charlottenburg (Public Domain) Ausgabe 1906 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Vorlagen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Charlottenburg (Public Domain) Ausgabe 1906 (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Charlottenburg
Titel:
Vorlagen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Charlottenburg / Charlottenburg
Ausgabe:
[Vollständige Ausgabe: öffentliche und nichtöffentliche Sitzungen]
Erschienen:
Charlottenburg 1919
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Erscheinungsverlauf:
1906-1919 ; mehr nicht digitalisiert
ZDB-ID:
2916757-7 ZDB
Frühere Titel:
Tages-Ordnungen sowie Vorlagen und Mittheilungen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Charlottenburg für das Kalenderjahr ...
Berlin:
B 759 Staat. Politik. Verwaltung: Bezirksverordnetenversammlung. Stadtbezirksversammlung
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1906
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Berlin:
B 759 Staat. Politik. Verwaltung: Bezirksverordnetenversammlung. Stadtbezirksversammlung
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-13769127
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Zeitschriftenteil

Titel:
1906/10/12

Zeitschriftenteil

Titel:
No. 17. (380-410) (386,387.), 12. Oktober 1906

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  • Vorlagen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Charlottenburg (Public Domain)
  • Ausgabe 1906 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • 1906/01/10
  • 1906/01/17
  • 1906/01/31
  • 1906/02/14
  • 1906/02/22
  • 1906/03/14
  • 1906/03/28
  • 28. u. 29. März 1906
  • 1906/04/11
  • 1906/05/02
  • 1906/05/23
  • 1906/06/13
  • Ersetzt: Nachscan 2
  • 1906/06/13
  • 1906/06/27
  • 1906/06/28
  • 1906/06/27
  • 1906/09/12
  • 1906/09/18
  • 1906/09/12
  • 1906/09/18
  • 1906/09/28
  • 1906/10/03
  • 1906/10/12
  • No. 17. (380-410) (386,387.), 12. Oktober 1906
  • In nicht öffentlicher Sitzung. No. 17. (380-410), 12. Oktober 1906
  • In nicht öffentlicher Sitzung. (392,393.), 12. Oktober 1906
  • In nicht öffentlicher Sitzung. (394,395.), 12. Oktober 1906
  • In nicht öffentlicher Sitzung. (396,397,398.), 12. Oktober 1906
  • In nicht öffentlicher Sitzung. (399,400,401.), 12. Oktober 1906
  • In nicht öffentlicher Sitzung. (402,403,404,405.), 12. Oktober 1906
  • In nicht öffentlicher Sitzung. (406,407,408,409,410.), 12. Oktober 1906
  • 1906/10/17
  • 1906/10/26
  • 1906/10/31
  • 1906/11/09
  • 1906/11/14
  • 1906/11/13
  • 1906/11/14
  • 1906/11/30
  • 1906/12/05
  • 1906/12/14
  • 1906/12/19

Volltext

473 
geschlossen worden, sodaß für diesen Monat die vor- 
aWsichtlich berechneten Kosten wegfalle», und es ist 
außerdem angeordnet, daß neue Überweisungen in 
die Erholungsstätten nur in dringenden Fällen und 
mit der Genehmigung des Dezernenten erfolgen sollen. 
Bei den Überweisungen ist es zwar möglich aber 
schwer, im voraus auch nur ein annähernd klares 
Bild derjenigen Kosten zu erhalten, die durch die 
Überweisung entstehen, da die Überweisungen auf 
verschieden lange Zeit (14 Tage oder 4 Wochen) 
erfolgen, und nach Ablauf dieser Zeit noch ein oder 
mehrere Male verlängert werden, solange es dem 
Vertrauensarzt notwendig erscheint, und es ferner 
nicht feststeht, ob die Erkrankten auch tatsächlich 
jeden einzelnen Tag die Erholungsstätte besuchen. 
Es sollen aber für die Zukunft Bestimmungen da 
rüber getroffen werden, in welcher Weise einmal dem 
Vertrauensarzt selbst eine Kontrolle über den Ver 
brauch der Etatsmittel ermöglicht werden kann, und 
andererseits in welcher Weise seitens der Verwaltung 
über den städtischen Vertrauensarzt eine Kontrolle 
dahin ausgeübt werden kann, daß dieser mit den 
Überweisungen in Lungen- und Erholungsstätten im 
Rahmen der durch den Etat gegebenen Mittel sich hält. 
Es sei bei dieser Gelegenheit endlich noch an 
geführt, daß die Zahl derjenigen Personen, für die 
in diesem Jahre die Unterbringung in Lungenheil 
stätten beantragt worden ist, sich gegen das Vor 
jahr erheblich vermindert hat. Wahrend im Jahre 
1905 seitens des städtischen Vertrauensarztes in der 
Zeit vom 1. April bis zum 30. September 1905 
261 Anträge auf Unterbringung in Heilstätten ge 
stellt waren, und zwar 180 für Erwachsene und 81 
für Kinder, sind in dem gleichen Zeitraum des Jah 
res 1906 nur 161 derartige Anträge gestellt worden, 
und zwar für 123 Erwachsene und 38 Kinder. Es 
erhellt daraus einerseits, daß in vielen Fällen an 
Stelle der teureren Ünterbringung in Heilstätten die 
Unterbringung in die mehr und mehr vervollkomm 
neten Erholungsstätten getreten ist, andererseits daß 
damit zu rechnen sein wird, daß die im Etat für 
die Unterbringung in Lungenheilstätten vorgesehene 
Summe von 60 000 M nicht erreicht wird, wenn 
gleich eine bestimmte Angabe hierüber zur Zeit noch 
nicht möglich ist. 
Zu den übrigen Nachbewilligungen bemerken 
rvir folgendes: 
Zu 1. Die im Etat eingesetzte Summe von 
600 M ist von vornherein, wie sich aus der Ist- 
Ausgabe des Vorjahres ergibt, bedeutend zu niedrig 
angesetzt worden, da letztere bereits t 197,50 Ji be 
tragen hat. Der Mehrbedarf ist namentlich durch 
eine stärkere Benutzung des orthopädischen Jnststuts 
der Herren Dr. Bösch und Steinauer im Interesse 
verkriippelter Kinder erfolgt. 
Zn 3. Auch hier betrug die Ist-Ausgabe für 
1905 bereits 70 800 M, sodaß mit der hier erbetenen 
Erhöhung um 5000 M noch nicht einmal diese 
Summe erreicht werden wird. Es steht aber zu er 
warten, daß diese 5000 M mit den noch zur Ver 
fügung stehenden cirka 4000 Jt bis zum Ende des 
Etatsjahres reichen, wie aus dem bei den Akten be 
findlichen Verbrauch der Etatsmittel dieser Position 
in den Vorjahren und den bisher verflossenen 
Monaten dieses Jahres hervorgeht. 
Bei 4 handelt es sich um eine lediglich formale 
Überschreitung, da der Betrag rein rechnerisch aus 
den im vorhergehenden Jahre gezahlten Beiträgen 
der unterhaltungspflichtigen Personen festgestellt wird. 
Zu 5 wird auf die beifolgende Äußerung des 
Anstaltsarztes Dr. Schenk, vom 26. September 1906, 
hingewiesen. An Stelle des dort errechneten Mehr 
bedarfes von 1400 M glauben wir mit den erbetenen 
1200 M auskommen zu können, zumal dem An- 
staltsarzt Anordnung zugegangen ist, nach Möglichkeit 
sparsam mit seinen Verordnungen vorzugehen. In 
Anbetracht der um ca. 30 Köpfe stärkeren Belegung 
in diesem Jahre und des Umstandes, daß zahlreiche 
schwer sieche und kranke Personen neuerdings dem 
Bürgerhause vom Krankenhaufe überwiesen werden, 
läßt sich eine Einschränkung dieser Ausgaben schwer 
ermöglichen. 
Wir folgen mit unseren Anträgen einem Be 
schlusse der Armendirektion mit alleiniger Ausnahme 
zu 5. Bezüglich dieser Position lag die eingehende 
Begründung des Anstaltsarztes bei der Beratung der 
Armen-Direktion noch nicht vor. 
Charlottenburg, den 11. Oktober 1906. 
Der Magistrat. 
Mailing Scholtz. 
u. i. V. 
VIII. A. G. 1757. 
Charlottenburg, den 12. Oktober 1906. 
Der Stadtverordneten-Borfteher. 
Roseuberg. 
Druck von Adolf Gertz, Charlottenburg.
	        

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