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Der Bär (Public Domain) Ausgabe 26.1900 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Der Bär (Public Domain) Ausgabe 26.1900 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Charlottenburg
Titel:
Tages-Ordnungen sowie Vorlagen und Mittheilungen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Charlottenburg für das Kalenderjahr ... / Charlottenburg
Erschienen:
Charlottenburg 1905
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Erscheinungsverlauf:
1897-1901; 1902-1905 ; mehr nicht digitalisiert
ZDB-ID:
2916751-6 ZDB
Spätere Titel:
Vorlagen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Charlottenburg
Berlin:
B 759 Staat. Politik. Verwaltung: Bezirksverordnetenversammlung. Stadtbezirksversammlung
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1904
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Berlin:
B 759 Staat. Politik. Verwaltung: Bezirksverordnetenversammlung. Stadtbezirksversammlung
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-13297796
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Zeitschriftenteil

Titel:
1904/03/09

Zeitschriftenteil

Titel:
Tages-Ordnung, 09. März 1904

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Der Bär (Public Domain)
  • Ausgabe 26.1900 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Sonnabend, 6. Januar 1900 Nr, 1
  • Sonnabend, 13. Januar 1900 Nr, 2
  • Sonnabend, 20. Januar 1900 Nr, 3
  • Sonnabend, 27. Januar 1900 Nr, 4
  • Sonnabend, 3. Februar 1900 Nr, 5
  • Sonnabend, 10. Februar 1900 Nr, 6
  • Sonnabend, 17. Februar 1900 Nr, 7
  • Sonnabend, 24. Februar 1900 Nr, 8
  • Sonnabend, 3. März 1900 Nr, 9
  • Sonnabend, 10. März 1900 Nr, 10
  • Sonnabend, 17. März 1900 Nr, 11
  • Sonnabend, 24. März 1900 Nr, 12
  • Sonnabend, 31. März 1900 Nr, 13
  • Sonnabend, 7. April 1900 Nr, 14
  • Sonnabend, 14. April 1900 Nr, 15
  • Sonnabend, 21. April 1900 Nr, 16
  • Sonnabend, 28. April 1900 Nr, 17
  • Sonnabend, 5. Mai 1900 Nr, 18
  • Sonnabend, 12. Mai 1900 Nr, 19
  • Sonnabend, 19. Mai 1900 Nr, 20
  • Sonnabend, 26. Mai 1900 Nr, 21
  • Sonnabend, 2. Juni 1900 Nr, 22
  • Sonnabend, 9. Juni 1900 Nr, 23
  • Sonnabend, 16. Juni 1900 Nr, 24
  • Sonnabend, 23. Juni 1900 Nr, 25
  • Sonnabend, 30. Juni 1900 Nr, 26
  • Sonnabend, 7. Juli 1900 Nr, 27
  • Sonnabend, 14. Juli 1900 Nr, 28
  • Sonnabend, 21. Juli 1900 Nr, 29
  • Sonnabend, 28. Juli 1900 Nr, 30
  • Sonnabend, 4. August 1900 Nr, 31
  • Sonnabend, 11. August 1900 Nr, 32
  • Sonnabend, 18. August 1900 Nr, 33
  • Sonnabend, 25. August 1900 Nr, 34
  • Sonnabend, 1. September 1900 Nr, 35
  • Sonnabend, 8. September 1900 Nr, 36
  • Sonnabend, 15. September 1900 Nr, 37
  • Sonnabend, 22. September 1900 Nr, 38
  • Sonnabend, 29. September 1900 Nr, 39
  • Sonnabend, 6. Oktober 1900 Nr, 40
  • Sonnabend, 13. Oktober 1900 Nr, 41
  • Sonnabend, 20. Oktober 1900 Nr, 42
  • Sonnabend, 27. Oktober 1900 Nr, 43
  • Sonnabend, 3. November 1900 Nr, 44
  • Sonnabend, 10. November 1900 Nr, 45
  • Sonnabend, 17. November 1900 Nr, 46
  • Sonnabend, 24. November 1900 Nr, 47
  • Sonnabend, 1. Dezember 1900 Nr, 48
  • Sonnabend, 8. Dezember 1900 Nr, 49
  • Sonnabend, 15. Dezember 1900 Nr, 50
  • Sonnabend, 22. Dezember 1900 Nr, 51
  • Sonnabend, 29. Dezember 1900 Nr, 52

Volltext

519 
stark gefährdende angesehen wurde. Lauter unbekannte Männer aus 
der höheren Beamtenschaft, die bisher politisch noch keine Nolle gespielt 
haben, fanden sich schließlich bereit, die Geschäfte zu übernehmen. 
Die serbische Nation hätte es gern gesehen, wenn der junge 
König seinen stets wankenden Thron durch eine Verinählung mit 
einer Prinzcsstn aus einem hohen Hause gestützt hätte. Sic hätte auch 
nichts dagegen gehabt, wenn er aus den angesehenen Wvjewodcn- 
gcschlechtern oder aus dem achtbaren Bürgerstande die Königin ge- 
ivählt hatte. Die Unterschiede sind in einem Lande, das so lange 
unter türkischer Fremdherrschaft gestanden hat, nicht so stark wie im 
zentralen oder westlichen Europa. Die erste serbische Fürstin, Miloschs 
Gemahlin Ljubitza, stammte aus einem alten serbischen Adelsgeschlechte, 
das unter der Türkcuherrschaft zum Bauernstände herabgesnnken war, 
dem ja Milosch selbst auch angehörte. Auch Alexander Karageorgjewiisch 
hatte eine Wojewodentochter Persida Ncnadowitsch zur Frau, und der 
dritte Fürst, Michael, ivar mit der ungarischen Magnatin Julia 
Spenden unentgeltlich vom Aufgabeort nach der Sammelstclle zu be 
fördern. Ueber den Eingang der Liebesgaben wird in der Presse ein 
Rechenschaftsbericht erstattet werden. Nähere Auskunft erteilt auf Wunsch 
die Geschäftsstelle des Berliner Vereins von. Roten Kreuz, Holzmarkt- 
straße 65. 
Bücherkifch. 
Komödie« des Lebens von Rudolf Herzog. E. Piersons Ver 
lag, Dresden und Leipzig 1899. 
Unter dem Titel „Komödien des Lebens" hat Rudolf Herzog 
vor kurzem eine neue Sammlung seiner Novellctten und Skizzen er 
scheinen lassen. Der junge Schriftsteller hat in den „Komödien des 
Lebens" eine ganze Reihe wahrhcits- und cmpfittdungsvollcr Bilder 
aus dem Leben entrollt. Sehr lustig und vergnüglich ist vor allem da 
Bönig Alexander von Serbien und seine Seoul, Fenn Droga Walchin, geborene Lunjrwiya. 
Hnnyadi vermählt. Aber die Serben haben auch die Fürstin und 
spätere Königin Natalie Keschko, die Mutter des jetzigen Königs 
Alexander, in betreff ihrer Abkunft nichts einzuivendcn,' obivohl sic 
nur die Tochter eines russischen Obersten war. 
Eine im Volke sicher wurzelnde Dynastie würde des vollsten Bei 
falls aller Volksgenossen gewiß sein, wenn der König oder der Thron 
folger ein einheimisches Kind ausländischen Prinzessinnen vorzöge; eine 
durch Jahrzehnte hindurch solchen Erschütterungen ausgesetzte Dynastie, 
wie die der Obrenowitsch in Serbien, würde jedoch klug gethan haben, 
wenn sie eine starke Stütze an großen Hcrrscherfamilien gesucht hätte. 
Berliner Chronik. 
Am 25. Juli starb in Eharlottenburg im Alter von 60 Jahren der 
Oberpfarrcr Hermann Müller. 
Am 31. Juli feierte der Dozent an der Berliner Universität, Ge 
heimer Medizinnlrat I)r. Albert Guttstadt, sein fünfnndzivanzig- 
jähriges Dozenten-Jubiläum. 
Am 1. August waren zehn Jahre seit der Eröffnung des Kaiscr- 
und Kaiserin Friedrich-Krankenhauses verflossen. 
Am 1. August wurde der elektrische Betrieb auf derWannsce- 
bahn aufgenommen. Zunächst verkehren nur wenige Züge zwischen 
Berlin und Zehlendorf. 
Am 2. August blickte die Berliner Elefautcn-Apotheke auf ein 
125 jähriges Bestehen zurück. 
Zum Rektor der Berliner Universität für das Studienjahr 1900/1901 
ist der Professor der Theologie vr. Harnack gewählt worden. 
Vereins-Nachrichten. 
Vcrliner Verein vom Roten Kreuz. 
Im Einverständnis mit dem Zentral-Komitec der deutschen Vereine 
vom Noten Kreuz hat der Berliner Verein vom Rote» Kreuz in 
den Wärmchallen am Alexanderplatz (Bogen 97—99) eine Sammel 
stelle für Liebesgaben, die für das ostasiatischc Expeditionskorps 
bestimmt sind, errichtet. Erwünscht sind in erster Linie Lebens- und 
Gcnußmittel, wie Weine, Spirituosen, Mincralivässcr, Fruchtsäfle; ferner 
Kolonialwaren, insbesondere Kaffee, Thee, Kakao, Zucker, Reis, Dürr- 
gcmüse, Konserve», Kompotts, soivie Tabake und Cigarren. Die Berliner 
Spediteure haben sich in dankenswertester Weise bereit erklärt, die 
der „Pastor Husar" und sein drolliges theologisches Seitenstück „Abge 
kanzelt", ein Auszug aus dem Klcinstadtlebe» Mecklenburgs. Eine 
heitere Weltanschauung ist es auch, welche den „Hans tut Glück" dik 
tiert hat, den Herrn „Kunstkritiker", die „Sonderbare Leute". 
Gedichte von Irma Krauschner. Mit dem Bilde der Verfasserin. 
Dresden, E. Piersons Verlag. Preis Mk. 1.50. 
Ein frauenhaftes, wahr und schlicht empfindendes Gemüt spricht 
aus diesem Büchlein, das sich an die fein Empfindenden wendet und 
weniger durch die Originalität als vielmehr durch die Sinnigkeit der 
Gedanken für sich einnehmen will. Das echt weibliche Talent der 
Dichterin äußert sich auch in der Wahl der Stoffe, in dem mild ver 
söhnenden Ton ihrer Lieder, die selbst im Schmerze nicht herb oder gar 
verletzend werden, sondern immer entweder harmonisch oder resigniert 
ausklingen. 
Dichter und Richter von Ernst Wichert. Zeitgenössische Selbst 
biographien. Bd. 2. Schuster u. Locfflcr, Berlin 1900. 
Im 2. Bande der „Zeitgenössischen Selbstbiographien" schildert 
Ernst Wichert seinen Lebensweg in anschaulicher, humorvoller Weise. 
Aus des Dichters Lcbensverhältnissen ist vieles durch seine Werke bekannt, 
in der Selbstbiographie sindct sich daher manches wieder, was in den 
Novellen und Erzählungen geschildert ist, aber in dem neuen Rahmen 
erscheint es trotzdem neu und interessant. Wichert läßt uns in seiner 
Lebensbeschreibung manchen Blick in das Innere der Dichterwcrkstatt 
thun, wir werden über den Ursprung seiner Schöpfungen unterrichtet, 
erfahren, wie jedes bemerkenswerte Ereignis von ihm sogleich in 
dramatischer Hinsicht geprüft und zum Dratna oder zum Roman benutzt 
ivird. Seine dichterische Veranlagung zeigte sich schon früh: Vorgänge 
im Vatcrhause oder in der Schule wurden in epischer Form behandelt 
oder zu dramatischen Entwürfen benutzt. Der Vater, der selbst gedichtet 
hatte, unterstützte die Neigungen seines Sohnes, munterte ihn zu Ver 
suchen auf und ging die Dichtungen und Entwürfe mit ihm durch. 
Der angehende Dichter lernte bei diesen Besprechungen sehr viel und 
hat später, wie er selbst angiebt, jede dramatische Arbeit vier- bis fünf 
mal umgeformt. Die ersten Entwürfe erstreckten sich naturgcniäß auf 
das Gebiet des Romantisch-Heroischen und wurden von dem Verfasser 
und seinen Schulqcnossen vielfach selbst aufgeführt, die Requisiten und 
Kulissen stellten sich die kleinen Mimen gleichfalls eigenhändig her. 
Durch solche Beschäftigung, die sich auch auf die Universitätsjahre und 
später hinaus ausdehnte, wurde die dichterische Neigung Wichcrts lebhaft 
befördert und die Erstlingswerke scheinen in ziemlicher Zahl entstanden 
zu sein. Die meisten Manuskripte sind verloren gegangen, manches ist 
erhalten und nachmals umgearbeitet worden. Interessant ist cs, wie
	        

Annotationen

Annotationen

  • Hamburger Hafen: Am Liegeplatz der Südamerika-Dampfer, nach einer Zeichnung von E. Schön
    9
  • Eisyacht auf dem Müggelsee bei Berlin
    10
  • Schlittschuhlaufen mit Handsegeln auf dem Müggelsee
    11
  • Dresden von der Marienbrücke aus
    13
  • Frauenkirche (Frauenkirche)
    14
  • Katholische Hofkirche (Katholische Hofkirche)
    14
  • Kunstakademie Dresden (Kunstakademie Dresden)
    15
  • Hoftheater (Hoftheater)
    15
  • Hamburger Handelshafen, nach einem Aquarell von Hans Hörnigk
    17
  • Sankt Katharinen (Sankt Katharinen)
    20
  • Ein Hamburger Fleet. Im Hintergrund die Katharinenkirche
    20
  • Die königliche Balletschule in Berlin
    23
  • Kirschner, Martin
    24
  • Radke, Johannes
    25
  • Dresdener Zwinger (Dresdener Zwinger )
    31
  • Modernes Fahrradkostüm
    157
  • Franz Skarbina: Am Landwehrkanal
    177

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