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Notizblatt des Architekten-Vereins zu Berlin (Public Domain) Ausgabe 1841 (Public Domain)

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Bibliographic data

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Periodical

Creator:
Teltow
Title:
Verwaltungsbericht des Kreises Teltow : Rechnungsjahr ... / Teltow
Publication:
Berlin 1941
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Dates of Publication:
1912-1913; 1934-1939
ZDB-ID:
2916175-7 ZDB
Previous Title:
Bericht über die Verwaltung und den Stand der Kreiskommunal-Angelegenheiten des Kreises Teltow
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
Brandenburg
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1914
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-12773876
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
Bran 795 Telt 5:1913
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Brandenburg

Chapter

Title:
III. Von der Vertretung und Verwaltung des Kreises.

Chapter

Title:
A. Von der Zusammensetzung des Kreistages.

Contents

Table of contents

  • Notizblatt des Architekten-Vereins zu Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1841 (Public Domain)
  • Nr. 17 und 18

Full text

9 
Die Bewegung der Brücke wird durch die 
Umdrehung einer Achse bewirkt, die von oben herab 
mit einem Schlüssel gefafst wird. Diese stählerne, 2j 
Zoll starke Achse geht durch eine eiserne Pfanne mit 
messingner Mutter, und ruht in der 3j Zoll hohen, 4 
Zoll starken, mit vier Bolzen angeschraubten Pfanne g. 
Auf derselben Achse befindet sich das konische Ge 
triebe a (Taf. 63., A und ß) mit 13 Zähnen, wel 
ches in das Rad b von 53 Zähnen greift. Auf der 
Achse des Rades l liegt das Rad c mit 10 Zähnen, 
welches das unmittelbar mit dem Laufrad f zusammen 
hängende Rad d von 50 Zähnen bewegt, und somit 
die ganze Brücke fortgerückt wird. 
Der Theilungshalbmesser 
des Getriebes a ist = Zoll, 
des Rades b '= 1| ;, 
des Getriebes c = 2 „ 
des Rades d — 2 „ 
Die 4zöllige Achse der Räder d und f ist in der 
Pfanne h befindlich, die 7 Zoll breit und hoch, 2\ Zoll 
dick durch drei Schrauben, wie Fig. C zeigt, angehef 
tet ist. Die Achse des Laufrades f, so wie die des 
anderen Laufrades, wird, damit sie in ihrer Lage er 
halten werde, durch einen Stift angedrückt (Grundrifs 
Taf. 61.). Er befindet sich an einem eisernen Arme, 
welcher an dem einen Ende mit der Hauptrippe ver 
bolzt, am andern mit Bügeln normal an der schrägen 
Verbindungsplatte befestigt ist. Durch einen Keil kann 
er ebenfalls nachgetrieben werden. 
Sämmtliche Achsen der Umdrehungsmaschinerie ru 
hen in einem Traggerüste, welches am deutlichsten 
aus der Zeichnung zu entnehmen ist. Jedes Laufrad 
wird von zwei, mit den Hauptträgern schräg befestig 
ten Platten getragen, die der Stabilität halber durcli 
zwei andere Platten in Zusammenhang gesetzt sind, so 
dafs im Ganzen drei Plaltenpaare entstehen. Wie die 
selben unter einander und mit den Trägern verbolzt 
sind, so wie die Art der Durchbrechung, ist im Grund 
rifs (Taf. 61.), zu sehen. 
Die Brücke ruht an ihren Endpunkten für gewöhn 
lich auf kleinen eisernen Stützen. Wenn dieselbe aber 
gedreht werden soll, so ist eine eigenlhümliche Vor 
richtung angebracht worden, tun diese Stützen auszu 
haken, und es soll dieselbe (Taf. 62., Fig. C) näher 
AS. 17. 18. 1841. 
angegeben werden. Auf der Mitte der Brücke nämlich 
befindet sich ein eiserner Hebel a, welcher durch eine 
kleine, in eine gabelförmige Stange eingreifende Sperr 
klinke b in seiner vertikalen Stellung festgehalten wird. 
Wenn die Sperrklinke ausgehoben und nur der He 
bel a bewegt wird, so dreht sich das Rad «, an des 
sen Peripherie der Hebel befestigt ist, und bewegt das 
Rad ß, welches in die Zähne des Rades y greift, so 
dafs ß und y eine entgegengesetzte Bewegung haben. 
An der Peripherie eines jeden dieser letzteren Räder 
ist mit dem einen Ende eine Leitstange cc mit dem 
Gelenke d befestigt (welche in der Zeichnung, des Rau 
mes halber, in ihrer Fortsetzung etwas höher gezeich 
net ist). Diese Leitstange greift am andern Ende in 
den Kopf der 1 Fufs hohen Stütze e. An jedem Ende 
der Brücke sind vier solcher Stützen befindlich, durch 
w-elche eine 2 Zoll im Quadrat starke eiserne Stange 
gesteckt ist, welche zugleich durch die Kopfenden der 
Brückenträger hindurchgeht, und so Ruhepunkte für 
die Brücke bildet. Diese kleinen Stützen stehen mit 
ihrem zugespitzten Fufs in einer rinnenförmig ausge 
arbeiteten Fufsplatte f Sobald man nun den Hebel a 
nach irgend einer Seite dreht, wird die Leitstauge cc 
auf der einen Seite verlängert, auf der andern aber 
verkürzt. Durch diese Bewegung werden die Stützen 
aus ihren Fufsplatten ausgehoben, und es wird die 
Umdrehungsmaschine wirksam. 
Aufser den vorstehend beschriebenen Hauptcon- 
struclionen der Brücke sind die Nebenverbindungen 
aus der Zeichnung zu entnehmen. Die Anlage des 
Fundaments zu den Umdrehungsvorrichtungen ist aus 
Taf. 61. und 62. zu ersehen; die Zwischenräume sind 
mit Kappen überspannt. 
Die Schienen der Eisenbahn liegen über den Trä 
gern der Brücke. An den Köpfen der Querbalken ist 
ein eisernes Geländer angeschraubt. 
Das Gesammtgewiclil des Eisenwerks einer Brücke 
und deren Kosten betragen: 
an Schmiedeeisen 42 Ctr. durchschnittlich 
ä 4 Thlr. = 168 Thlr. — Sgr. 
an Gufseisen 563 Ctr. ä 6 - = 3378 „ — „ 
an Metalllagern 85 Pfd. ä 15 Sgr. = 42 „ 15 „ 
in Summa 3588 Thlr. 15 Sgr. 
2
	        

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