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Verwaltungsbericht der Gemeinde Berlin-Friedenau (Public Domain) Ausgabe 1914/1916 (Public Domain)

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Periodical

Creator:
Berlin-Friedenau
Title:
Verwaltungsbericht der Gemeinde Berlin-Friedenau : umfassend die Jahre ... / Berlin-Friedenau
Other titles:
für das Jahr ...
Publication:
Berlin 1916
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Dates of Publication:
1912-1913; 1914/1916
ZDB-ID:
2916157-5 ZDB
Previous Title:
Verwaltungsbericht der Gemeinde Friedenau
Berlin:
B 770 Staat. Politik. Verwaltung: Bezirksbehörden
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
[1917]
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Berlin:
B 770 Staat. Politik. Verwaltung: Bezirksbehörden
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-12533787
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 770 Schö 21:1914-16
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Chapter

Title:
I. Gemeindegebiet und Bevölkerung

Contents

Table of contents

  • Verwaltungsbericht der Gemeinde Berlin-Friedenau (Public Domain)
  • Ausgabe 1914/1916 (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • I. Gemeindegebiet und Bevölkerung
  • II. Verwaltung
  • III. Gemeindevoranschlag
  • IV. Unterrichtswesen
  • V. Religionsverbände
  • VI. Bauwesen
  • VII. Armen- und Waisenpflege
  • VIII. Oeffentliche Gesundheits- und Wohlfahrtspflege
  • IX. Militärangelegenheiten
  • X. Polizeiverwaltung
  • XI. Rechtspflege
  • XII. Handel, Gewerbe und Verkehr
  • XIII. Feuerlöschwesen und Straßenreinigung
  • XIV. Arbeiter-Versicherungswesen
  • XV. Elektrizitätswerk
  • XVI. Kriegsfürsorge
  • Anhang zu II. Verwaltung

Full text

Eine erhebliche Vermehrung erfahren die Todesfälle an Lungentuberkulose (von 1(3 auf 21). Magen, und 
Tariiikrankheitc» (von 0 auf 24), Arterienverkalkung (von 20 auf 75). Eine Einschleppung ansteckender Seuchen aus 
dem Auslande Hai nicht stattgefunden. Der allgemein beobachtete Rückgang der Krcbserkrankungen (eine Folge der 
einfacheren und »lästigeren Ernährung) ist auch in Friedenau eingetreten. Frauen haben Selbstmord in 4, 4, 10 
und S Fällen begangen. Die Itricgsvcrlustc weift die Statistik als Todesfälle durch „gewaltsame Einwirkung" nach. 
Sic waren am schwersten 1015 mit 253. um 1916 ivieder auf 182 herabzugehen. Es sind dies nicht die in den 
Fricdcnancr Lazaretten verstorbenen Krieger, sonder» diejenigen Militärpersonen, welche vor ihrer Einberufung znm 
Heere zulegt in Friedenau polizeilich gemeldet waren. Wenn die Gesamtzahl der Stcrbcfälle im Jahre 1915 von 
318 auf 583 steigt, um 1016 wieder auf 495 zu sinken, so sind diese Verschiebungen ganz überwiegend auf die Kriegs- 
Verluste zurückzuführen. 
Auf die traurige großstädtische Erscheinung des Geburtenrückgangs bringt uns noch einmal die folgende Sta- 
tistik; sie zeigt, daß von 1013 bis 1016 die Geburten um 57 Proz., die Eheschließungen uni 36,6 Pr^,., die Ber- 
hältniszahlen zwischen Geburten und Eheschließungeit sogar um 80 Proz. heruntergehen. 
Zahl der Eheschließungen, der Sterbcsällc im 1. Lebensjahre und der Totgeborenen. 
Tab. 9. 
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aus je >00 
Lebend- 
geborene 
Tatg« 
absolut 
borene 
auf je 100 
Lebend- 
geborene 
1913 
344 
725 
2,1 
45 
6,2 
27 
3,7 
1914 
380 
107 
597 
1,6 
45 
7.5 
10 
1,7 
1915 
182 
90 
499 
3,1 
45 
9.0 
12 
2,4 
1916 
218 
101 
309 
1,4 
29 
9,4 
3 
1,0 
Der Ernst dieser Zahlen wird noch erhöht durch die Zunahme der Säuglingssterblichkeit. 
n. Verwaltung. 
1. Die Vertretung der Gemeinde in den gesetzgebende» und den Selbstverwaltnngs- 
körperschaften. 
a) Reichstag. 
Abgeordneter ist der Expedient Fritz Zubeil-Bcrlin (so;.). Näheres im Bericht von 1912. 
d) Landtag. 
Abgeordnete sind v. Tranb (liD.), AmtsgerichlSrat a. D. Dr. Liepmann (lib.) und Eisenbahn- 
obcrsekretär Haseloff (konservativ). 
Näheres über die letzten Wahlergebnisse im Bericht von 1913. 
c) Zwcckvcrband Groß-Berlin. 
Vertreter: Gcmcindeschöffc Architekt Draeger. Ersatzmann: Uhlenbrock, Gein.-Verordneter, Justizrat, 
Rechtsanwalt und Notar. 
d) Kreistag. 
Abgeordnete: Bürgermeister Walger und Genleindeschöffc Geh. Kanzleirat Bache. 
Näheres im Bericht von 1912. 
2. Gcmcindevorstand. 
Aenderungen sind in der Zusammensetzung des kollegialischen Gcmeindevorstandes während der Be- 
richtszcit nicht eingetreten. Am 3. Juni 1915 wurde der Königliche Lotterieeinnehmcr Schöffe Gustav 
Lichtheim., dessen Wahlzeit als Schösse mit dem nämlichen Tage abgelaufen war, auf 6 Jahre — bis 
zum 4. Juni 1921 — und am 6. April 1916 der Geheime Rechnungsrat Schöffe Ferdinand Wos - 
s i d I o, dessen Wahlzeit als Schöffe am 9. Mat 1916 abgelaufen war, ebenfalls auf die gesetzmäßige 
sechsjährige Anitsdauer, bis zum 10. Mai 1922, zum Schössen wiedergewählt. 
Das vom 16. Januar 1914 ab vom Schöffen von W r o ch e m verwaltete Marktdezernat ging 
durch Verfitgimg vom 18. Februar 1915 vom selben Tage ab wieder auf den Schöffen Lichtheim über. 
». Gemeindevertretung und Gemcindewahlcn. 
Mit dem 1. April 1914 schieden aus der Gemeindevertretung aus, und zwar infolge Ablaufs 
der Wahlzeit aus der Hl. Wählerabteilung: Vorschullehrer Finke und Buchdruckcreibesitzer Leo Schultz, 
aus der ii. Wählerabtcilung: Architekt Schönknecht und Rcchtsanwall und Notar Uhlenbrock, aus der
	        

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