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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1900 (Public Domain)

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Bibliographic data

fullscreen: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1900 (Public Domain)

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Periodical

Creator:
Berlin
Title:
Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin / Berlin
Other titles:
Vorlagen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Berlin
Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadtgemeinde Berlin
Publication:
Berlin 1933
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Dates of Publication:
1877-1933
Note:
Enthält teilweise: Tagesordnung für die Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am ...
ZDB-ID:
2906240-8 ZDB
Succeeding Title:
Vorlagen für die Ratsherren der Reichshauptstadt Berlin
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1930
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-11776921
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
Nr. 2 (24-60), 1930/01/10

Contents

Table of contents

  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1900 (Public Domain)
  • Title page
  • Inhalts-Verzeichniß des XX. Jahrgangs, 1900.
  • Nr. 1
  • Nr. 2
  • Nr. 3
  • Nr. 4
  • Nr. 5
  • Nr. 6
  • Nr. 7
  • Nr. 8
  • Nr. 9
  • Nr. 10
  • Nr. 11
  • Nr. 12
  • Nr. 13
  • Nr. 14
  • Nr. 15
  • Nr. 16
  • Nr. 17
  • Nr. 18
  • Nr. 19
  • Nr. 20
  • Nr. 21
  • Nr. 22
  • Nr. 23
  • Nr. 24
  • Nr. 25
  • Nr. 26
  • Nr. 27
  • Nr. 28
  • Nr. 29
  • Nr. 30
  • Nr. 31
  • Nr. 32
  • Nr. 33
  • Nr. 34
  • Nr. 35
  • Nr. 36
  • Nr. 37
  • Nr. 38
  • Nr. 39
  • Nr. 40
  • Nr. 41
  • Nr. 42
  • Nr. 43
  • Nr. 44
  • Nr. 45
  • Nr. 46
  • Nr. 47
  • Nr. 48
  • Nr. 49
  • Nr. 50
  • Nr. 51
  • Nr. 52
  • Nr. 53
  • Nr. 54
  • Nr. 55
  • Nr. 56
  • Nr. 57
  • Nr. 58
  • Nr. 59
  • Nr. 60
  • Nr. 61
  • Nr. 62
  • Nr. 63
  • Nr. 64
  • Nr. 65
  • Nr. 66
  • Nr. 67
  • Nr. 68
  • Nr. 69
  • Nr. 70
  • Nr. 71
  • Nr. 72
  • Nr. 73
  • Nr. 74
  • Nr. 75
  • Nr. 76
  • Nr. 77
  • Nr. 78
  • Nr. 79
  • Nr. 80
  • Nr. 81
  • Nr. 82
  • Nr. 83
  • Nr. 84
  • Nr. 85
  • Nr. 86
  • Nr. 87
  • Nr. 88
  • Nr. 89
  • Nr. 90
  • Nr. 91
  • Nr. 92
  • Nr. 93
  • Nr. 94
  • Nr. 95
  • Nr. 96
  • Nr. 97
  • Nr. 98
  • Nr. 99
  • Nr. 100
  • Nr. 101
  • Nr. 102

Full text

374 
Centralblatt der Bail Verwaltung. 
4. August 1 m 
Trotzdem aber treten an den jetzt fertig dastehenden Gebäuden 
auch innerhalb dieses Rahmens noch Mängel in der Anlage vor, die 
man sich eigentlich nicht recht erklären kann. Zunächst in Bezug 
auf die Eingänge. Es liefs sich voraussehen, dafs die dem Zugang 
von der Brücke her am nächsten liegenden Eingänge, also die Eck- 
eingänge am Quai d'Orsay, am meisten benutzt werden würden. Sie 
sind auch architektonisch durch den grolsen stattlichen Bogen, der 
sich über ihnen erhebt, am hervorstechendsten ausgebildet. Trotzdem 
prallt man hier sofort auf eine für die Verhältnisse recht kleinlich an 
gelegte Treppe, die sich dem Eintretenden ohne jeden Vorplatz entgegen- 
streckt (vgl. den Grundrifs auf S. 100 des Jahrg. 1899 und den Lageplan 
S. 18G d. Jahrg.). Der Besucher will natürlich zunächst das Erdgeschols 
sehen, "wendet sich also nach einer der zwei Tliüren links und rechts. 
Die eine führt wieder ins Freie, d. li. in die offene Säulenhalle, welche 
den sogenannten Ehrenhof umschliefst, inan wählt daher die andere. 
Diese führt in einen Saal ohne Ausgang, es ist der am Quai d'Orsay 
entlang gestreckte kleine Gebäudezug, der den Blick gegen den tiefer 
liegenden Invalidenbahnhof der Westbahn abschliefst. Man kommt 
also in den engen Vorraum zurück, in welchem sich die Massen 
stauen, nicht wissend, was sie mit sich anfangen sollen. Das Ge- 
heimnils ist, dafs man in die Erdgeschofssälö nur vermittelst der 
offenen Säulenhalle gelangt, in die die andere der Tliüren führt. Den 
unmittelbaren Zugang zu ihnen verbaut die Treppe. Eine gröfsere 
Ungeschicklichkeit in der Anordnung von Zugängen ist noch nicht 
geleistet worden. Vielleicht hat niaD sich gedacht, das Publicum 
benutze die anderen, weiter hinter gelegenen Eingänge; einer solchen 
Annahme widerspricht aber jede Erfahrung, das Publicum geht stets 
auf dem nächsten Wege nach seinem Ziele. Die weit bequemeren 
Zugänge am Ende des „Ehrenbofes* sind thatsächlich fast unbenutzt, 
die dortigen in die Zwickel gelegten breiteren Treppen sind stets 
leer, die meisten Besucher bemerken sie gar nicht, da sie sich im 
Innern des Gebäudes vorwärts bewegen. 
In den Sälen selbst ist die Uebersichtlichkeit ziemlich gelungen, 
und auch die Treppen nach den Galerieen sind ausreichend, zumal 
sie durch reichlich angebrachte rollende schiefe Ebenen ergänzt sind, 
und allerorten durch Aufschriften an Wegweisern auf die nächste 
Treppe hingewiesen wird. Auf diese Weise bietet die zweistöckige 
Anordnung des Gebäudes keine Schwierigkeiten, auch die Beleuch 
tung der unter den Galerieen liegenden Theile des Erdgeschosses ist 
genügend. Gegen den .Invalidendom hin ist ein massigerer Gebäude 
zug den beiden Längshallen quer vorgelegt, den man in der Mitte 
durchbrochen hat, um den Blick auf die Invaliden kuppe! von den 
Elysäisclien Feldern aus frei zu lassen. Von der Architektur desselben 
giebt die Abb. 2 eine Vorstellung. Sie ist noch nicht ganz so schlimm 
als die der Mittelstralse und des ,.Ehrenhofes u (Abb. 1), von der man 
bestenfalls schweigen kann. 
ln weit greiserem Mafsstabe bewegten sich die Ausstellungs 
bauton auf dem Marsfelde, deren Grundrifsanlage ebenfalls bereits mit- 
getheilt und besprochen worden ist (Jahrg. 1899, S. 113 d. Bl.). Auch 
liier sind die Haupteingänge an die inneren Ecken der hufeisen 
förmig herausragenden Seitenflügel gelegt, aber der Eintretende hat 
hier etwas mehr Ellenbogenrauin, und die Treppenanlage nach den 
Galerieen hin ist, hier sogar besonders geschickt getroffen, indem zu 
beiden Seiten dieser Haupteingänge von aufsen zugängliche Treppen 
häuser direct nach oben führen. Von der Architektur dieser Ilaupt- 
eingänge geben die Abb. 3 und 4 eine Vorstellung. Sie zeigen eine 
vollkommen verschiedenartige Ausbildung, wie denn überhaupt die 
beiden Längsbauten ganz und gar verschieden behandelt sind. Die 
erwähnte geschickte Treppenanordnung wiederholt sich an den 
Stellen, an welchen die Flügel staffelförmig hervortreten. Diese 
Ecken sind mit mächtigen Rundthürmen geschmückt, in denen die 
Treppen frei eingebaut sind. Etwa in der Mitte der Längsfltigel sind 
diese von breiten Querwegen durchschnitten, entsprechend einem 
Uauptoingangsthore, welches sich aufsen an der Einmündung der 
Avenue Rapp befindet. Ueberhaupt ist hier die Gesamtanordnung 
in Bezug auf Zugänge weit besser gelöst als auf der Invaliden- 
Esplauade. Die Uebersichtlichkeit des Innern ist dagegen infolge der 
bedeutenden Tiefe der Flügel nicht so gut gelungen, sodafs man, 
wenn man nicht grofse Aufmerksamkeit verwendet, leicht wichtige 
Theile übergehen kann. Besonders schwierig wird das Zurechtfinden 
in der Gegend des sogenannten Elektricitätspalastes gemacht, dem 
Gebäudetheil, der die beiden Längsflügel hinten verbindet und sich 
vor die grofse Maschinenhalle von 1889 legt. Nach der letzteren 
selbst führt nur eine Mittel Verbindung, da beiderseitig die grofsen 
Höfe mit den Kesselhäusern eingeschoben sind. Diese Stelle ist ein 
sehr schwacher Punkt in der Verkehrsanordnung, denn da die Ilöfe 
gerade in der Achse der vorderen Längsbauten liegen und deren 
volle Breite einnehmen, so läuft das Publicum natürlich gegen diese 
Kesselhäuser au, die es dann im weiten Bogen umgehen rnuls, um 
in die alte Maschinenhalle zu gelangen. Der gewaltige Raum der 
letzteren ist durch den Einbau des grofsen Festsaales in drei Theile 
zerlegt worden. Dieser Festsaal, dessen kuppelartige Ueberdeckung 
nahe an 90 m Durchmesser hat und der an 25 000 Menschen Platz 
gewähren soll, ist vom Standpunkte der Raumgestaltung aus eine 
Abb. 23. 
staunenerregende Leistung. Seine Decoration steht zwar auf etwas 
höherer Stufe als die Gipsarchitektur des Aeufseren, entfernt sich in 
ihren Motiven jedoch vom Gebiet des Trivialen nicht viel weiter als 
diese. Die Gröfsenverhältnisse sind dagegen überwältigend und über 
bieten alles, was man in dieser Beziehung bisher kennen gelernt hat. 
(Schlafs folgt.) 
Fördermittel tur stückige Sammelkörper, besonders für Erde, Schütter usw. 
(Schluls aus Nr. 59.) 
Als Beispiel für eine bedeutende Sand- und Kiesgewinnungs 
anlage (Abb. 22, 24 u. 25), welche mit einer grolsen Zahl von Robins- 
schen Fördergurten ausgestattet ist, sei die für die Firma J. B. King 
u. Co. in Roslyn, Long Island, X.-Y,, erbaute kurz beschrieben. Der
	        

Annotations

Annotations

  • Villencolonie Grunewald. Wohnhaus Hartung in der Beymestraße. Ostseite
    19
  • Villencolonie Grunewald. Wohnhaus Hartung in der Beymestraße. Südseite
    20
  • Die russische Capelle in Homburg v. d. Höhe
    24
  • Entwurf der Sternbrücke bei Magdeburg
    30
  • Villencolonie Grunewald. Wohnhaus Hartung in der Beymestraße. Westseite
    31
  • Villencolonie Grunewald. Wohnhaus Hartung in der Beymestraße. Nordseite
    32
  • Die Nordbrücke bei Magdeburg
    40
  • Das neue Strafgefängnis für Berlin bei Tegel (Lageplan)
    43
  • Volksbücherei, Bade- und Waschanstalt in Shoreditch, London. Gesamtansicht
    102

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