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Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1927 (Public Domain)

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Bibliographic data

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Periodical

Creator:
Berlin
Title:
Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin / Berlin
Other titles:
Vorlagen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Berlin
Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadtgemeinde Berlin
Publication:
Berlin 1933
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Dates of Publication:
1877-1933
Note:
Enthält teilweise: Tagesordnung für die Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am ...
ZDB-ID:
2906240-8 ZDB
Succeeding Title:
Vorlagen für die Ratsherren der Reichshauptstadt Berlin
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1927
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-11757250
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Additional

Title:
Anlage: (262-263), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 25. März 1927

Contents

Table of contents

  • Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1927 (Public Domain)
  • No. 1 (1-60), 1927/01/07
  • No. 2 (65-90), 1927/01/14
  • No. 3 (92-107), 1927/01/21
  • No. 4 (109-119), 1927/01/28
  • No. 5 (120-131), 1927/02/04
  • No. 6 (132-134), 1927/02/04
  • No. 7 (135-143), 1927/02/11
  • No. 8 (144-174), 1927/02/25
  • No. 9 (175-189), 1927/03/04
  • No. 10 (190), 2006/03/11
  • No. 11 (191-215), 2006/03/11
  • No. 12 (217-239), 1927/03/18
  • No. 13 (240-261), 1927/03/25
  • No. 14 (264-284), 1927/04/01
  • No. 15 (285-333), 1927/04/22
  • No. 16 (335-354), 1927/04/29
  • No. 17 (357-368), 1927/05/06
  • No. 18 (369-382), 1927/05/13
  • No. 19 (382a-382c, 1927/05/25
  • No. 20 (383-406), 1927/05/27
  • No. 21 (408-442), 1927/06/10
  • No. 22 (443-475), 1927/06/17
  • No. 23 (477-521), 1927/06/24
  • No. 24 (522-604), 1927/09/02
  • No. 25 (608-625), 1927/09/09
  • No. 26 (626-663), 1927/09/23
  • No. 27 (664-683), 1927/09/30
  • No. 28 (684-699), 1927/10/07
  • No. 29 (702-710), 1927/10/14
  • No. 30 (711-737), 1927/10/21
  • No. 31 (738-759), 1927/10/28
  • No. 32 (760-782), 1927/11/04
  • No. 33 (783-804), 1927/11/11
  • No. 34 (805-821), 1927/11/18
  • No. 35 (822-838), 1927/11/25
  • No. 36 (839-870), 1927/12/09
  • No. 37 (874-895), 1927/12/16
  • Anlage: (61-64), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 7. Januar 1927
  • Anlage: (91), Vorlage, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt ist, 14. Januar 1927
  • Anlage: (108.), Vorlage, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt ist, 21 Januar 1927
  • Anlage: (216.), Vorlage, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt ist, 11. März 1927
  • Anlage: (262-263), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 25. März 1927
  • Anlage: (334.), Vorlage, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt ist, 22. April 1927
  • Anlage: (355-356), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 29. April 1927
  • Anlage: (407.), Vorlage, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt ist, 27. Mai 1927
  • Anlage: (476.), Vorlage, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt ist, 17. Juni 1927
  • Anlage: (605-607), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 2. September 1927
  • Anlage: (700-701), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 7. Oktober 1927
  • Anlage: (871-873), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 9. Dezember 1927

Full text

215 
(262-263) Vorlagen, 
welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind 
262. Vorlage (Konnt) — zur Kenntnisnahme —, bctr. die Arbeitsgemein 
schaft zwischen der Städtische Oper-Akt. Ges. und den Preußischen 
Staatsopcrn. 
Die Entwicklung, die die Städtische Oper seit ihrer Begründung ge 
nommen hat, laßt sich dadurch kennzeichnen, daß es gelungen ist, ihr im 
Publiknnt und in der Presse eine bedeutende Stellung auch über die Grenzen 
Berlins hinaus zu sichern. Die künstlerischen Verhältnisse au dem städtischen 
Institut sind heute gefestigt, es hat seine Daseinsberechtigung voll erwiesen. 
Trotzdem dars bei gewissenhafter Prüfung der bestehenden Lage dar 
über kein Zweifel gelassen werden, daß die künftige^ weitere Entwicklung 
schwierige Probleme mit sich bringt. Die erlangte künstlerische Stellung und 
das erreichte Ansehen lassen sich nur festhalten, wenn eine dauernde weitere 
Steigerung der Leistungen durchführbar ist. Hierbei ergeben sich aber selbst 
für eine dem Institut mit nicht unerheblichen Mitteln zur Seite stehende 
Stadtverwaltung und für die beste Leitung Gefahren aus der Gesamtlage 
des Berliner Opernwesens heraus. Berlin wird in absehbarer Zeit nach 
Wiedereröffnung der Staatsoper Unter den Linden drei Opernhäuser mit 
vollem Jahresbetrieb besitzen, denn der Staat ist willens, die Oper am 
Platz der Republik zu der künstlerischen Höhe des Hauses Unter den Linden 
zu ftihren. Zu einer für alle interessierten Kreise gedeihlichen Gestaltung des 
Berliner Opernwesens kann nian daher nur gelange», wenn man den 
Komplex der Verhältnisse als Einheit betrachtet. Dieser^ auf Einigung 
abzielende Gesichtspunkt, der den niit beträchtlichen Geldkosten verknüpften 
Konkurrenzkampf ausschalten und ein freundnachbarliches, für beide Teile 
würdiges und trotzdem in idealem Sinne wetteiferndes Nebeneinander ge 
währleisten soll, veranlaßte schoit kurz nach Eröffnung der Städtischen Oper 
die Leitungen des staatlichen und des städtischen Betriebes zum Abschluß eines 
Jntcresseuabkommens. Gegenseitige Förderung zum Besten des Berliner 
Kunstlebens unter Wahrung der beiderseitigen Interessen hinsichtlich der 
Eigenart der Institute und Berücksichtigung der ihnen kunstpolitisch zu 
kommenden Zwecke und Ziele waren'die Grundsätze dieser Vereinbarung, durch 
deren Auswirkungen Stadt und Staat bei ihren kunstfördernden Bestre 
bungen zufriedengestellt und der Dienst an der Kunst zu Höchstleistungen 
geführt wurden. 
Die Sicherungen für eine ungestörte Zukunftsentwicklung der Städti 
schen Oper sind aber nur in einer Weitcrversolgung dieser Linie zu suchen. 
Erleichtert wird die Fortsetzung dieses Weges durch die Berufung des 
städtischen Intendanten zum Generalintendanten der Staatsopern. Herr 
Tietjcn ist der Stadt vertraglich bis zuin 31. Juli 1928 verpflichtet. 
Der Staat hat aber mit Rücksicht auf die im Laufe der kommenden Spielzeit 
geplante Wiedereröffnung seiner Oper Unter den Linden ein Interesse 
daran, die Mitarbeit des Generalintendanten schon jetzt zu gewinnen, und 
ist daher mit entsprechenden Anträgen an uns herangetreten. In längeren 
Verhandlungen hat sich darauf der Aufsichtsrat der Städtischen Oper-A.-G. 
mit der Frage beschäftigt und ist zu dem Entschlüsse gelaugt, mit dem Herrn 
Minister für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung eine Ärbeitsgemeiuschaft 
hinsichtlich der Führung der beiderseitigen Opernbetriebe einzugehen. Der 
Leitsatz dieser Arbeitsgemeinschaft ist der als unbedingt notwendig erkannte 
künstlerische Einheitsgedanke, der von seiner praktischen'Ausführung verlangt, 
daß jede der Berliner Opern betreut wird gemäß den berechtigten Aspira 
tionen, der Würde und der künstlerischen historischen Mission der beteiligten 
öffentlichen Körperschaften sowie der besonderen Eigenart und Eignung der 
einzelnen Häuser. Dadurch sollen alle künstlerischen und wirtschaftlichen 
Nachteile fortgeräumt und soivohl nach der Seite der künstlerischen Höchst 
leistungen hin als auch hinsichtlich der rationellen Belvirtschaftung die 
besten Ergebnisse erreicht werden. 
Zu diesem Zwecke wird lediglich eine Personalunion der obersten Leitung 
in der Person des Herrn Tieften geschaffen. Herr Tieften verpflichtet 
sich und bietet durch seine Persönlichkeit Gewähr dafür, daß die von ihm 
1927
	        

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