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Romance motion verbs in language change / Pfadenhauer, Katrin (Rights reserved)

Zugriffsbeschränkung

Eingeschränkter Zugang mit Nutzungsbeschränkungen: Das Dokument ist in den Räumen der Zentral- und Landesbibliothek mit dem "Virtuellen Lesesaal der Landesbibliothek" auf allen Internet-Arbeitsplätzen zugreifbar, darf jedoch nicht kopiert, versendet oder in einem Umfang von mehr als 10% ausgedruckt werden. Weitere Informationen.

Nutzungslizenz

Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin
Titel:
Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin / Berlin
Weitere Titel:
Vorlagen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Berlin
Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadtgemeinde Berlin
Erschienen:
Berlin 1933
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Erscheinungsverlauf:
1877-1933
Fußnote:
Enthält teilweise: Tagesordnung für die Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am ...
ZDB-ID:
2906240-8 ZDB
Spätere Titel:
Vorlagen für die Ratsherren der Reichshauptstadt Berlin
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Urheber (Körperschaft):
Berlin
Titel:
Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin / Berlin
Weitere Titel:
Vorlagen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Berlin
Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadtgemeinde Berlin
Erschienen:
Berlin 1933
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Erscheinungsverlauf:
1877-1933
Fußnote:
Enthält teilweise: Tagesordnung für die Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am ...
ZDB-ID:
2906240-8 ZDB
Spätere Titel:
Vorlagen für die Ratsherren der Reichshauptstadt Berlin
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1926
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Fußnote:
Heft No. 29 (Seite 389) fehlt im Original
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-11361080
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Erschienen:
1926
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Fußnote:
Heft No. 29 (Seite 389) fehlt im Original
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-11361080
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Beilage

Titel:
Anlage: (862), Vorlage, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt ist, 29. Oktober 1926
Titel:
Anlage: (862), Vorlage, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt ist, 29. Oktober 1926

Schnellzugriff

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  • Plenarprotokoll (Public Domain)
  • Ausgabe 1983/84, 9. Wahlperiode, Band IV, 54.-70. Sitzung (Public Domain)
  • Sach- und Sprechregister
  • Nr. 54, 7. Dezember 1983
  • Nr. 55, 8. Dezember 1983
  • Nr. 56, 9. Dezember 1983
  • Nr. 57, 22. Dezember 1983
  • Nr. 58, 19. Januar 1984
  • Nr. 59, 2. Februar 1984
  • Nr. 60, 9. Februar 1984
  • Nr. 61, 16. Februar 1984
  • Nr. 62, 23. Februar 1984
  • Nr. 63, 8. März 1984
  • Nr. 64, 22. März 1984
  • Nr. 65, 5. April 1984
  • Nr. 66, 7. April 1984
  • Nr. 67, 17. Mai 1984
  • Nr. 68, 24. Mai 1984
  • Nr. 69, 14. Juni 1984
  • Nr. 70, 17. Juni 1984

Volltext

Abgeordnetenhaus  von  Berlin  -  9.  Wahlperiode

63.  Sitzung  vom  8.  März  1984

Frau  Korthaase
(A)  tätigkeit  für  ihr  eigenes  Alter  vorzusorgen,  eingeschränkt
werden.
Wir  wollen  uns  nichts  vormachen:  Der  sozialpolitische
Bedarf  an  Geld-,  Sach-  und  Dienstleistungen  für  ältere
Frauen  wird  in  Zukunft  weiter  steigen.  Es  gilt,  sich  darauf
nüchtern  einzustellen.  Aber  der  Rekurs  auf  Selbsthilfe,
auf  geistig-moralische  Werte  und  Mitmenschlichkeit  löst
diese  Probleme  absolut  nicht.  Wir  Sozialdemokraten  —
und  ich  hoffe,  daß  ich  auch  in  den  anderen  Fraktionen
Mitstreiter  und  Mitstreiterinnen  finden  werde  —  werden
den  Senat  dazu  veranlassen,  die  Lebensbedingungen  dieser ­
  Frauen  nicht  länger  zu  übersehen.  Wir  werden  den
Senat  daran  hindern,  diese  Frauen  so  ungeniert  wie  in
den  vergangenen  Monaten  zum  Objekt  von  Umverteilungs-
  und  Einsparungsmaßnahmen  machen  zu  können.
Wir  Sozialdemokraten  —  und  ich  appelliere  wieder  an  die
Mitglieder  der  anderen  Fraktionen  —  hoffen,  die  Lobby
für  diese  Frauen  zu  sein.  Das  ist,  glaube  ich,  nach  unserem ­
  politischen  Verständnis,  nach  unserem  sozialdemokratischen ­
  Verständnis  dringend  erforderlich;  denn  handelt ­
  es  sich  nicht  doch  bei  dieser  Frauengeneration  um
Menschen,  die  während  ihres  gesamten  Lebensweges
unter  vielfältigen  Benachteiligungen  zu  leiden  hatten  und
diese  Diskriminierung  bis  ins  hohe  Lebensalter  mitschleppen! ­

[Beifall  bei  der  SPD  und  der  AL]

Stellv.  Präsident  Longolius:  Nächster  Redner  ist  der
Kollege  Swinne.
Swinne  (F.D.P.):  Herr  Präsident!  Meine  Damen  und
Herren!  In  der  gestrigen  Frauenausschußsitzung,  die
übrigens  nach  meiner  Einschätzung  eine  der  besten  Zu-(B)
  sammenkünfte  dieses  Ausschusses  war,  wurde  bereits
mehr  oder  minder  die  heutige  Aussprache  zur  Aktuellen
Stunde  vorweggenommen.  Es  war  wohl  das  Verdienst  von
Frau  Schulz,  die  in  Vertretung  von  Frau  Zieger  dort  anwesend ­
  war,  daß  diese  Diskussion  ein  derartiges  Niveau
hatte.  Die  Art  und  Weise,  wie  Frau  Zieger  ihre  Diskussionsbeiträge ­
  hier  so  herb  und  depressiv  vorträgt,  ist  ja
nicht  gerade  erheiternd.  Zumindest  war  die  gestrige  Sitzung ­
  von  der  Sache  her  viel  nüchterner,  klarer  und  sehr
interessant,  auch  für  mich.
[Beifall  des  Abg.  Vetter  (CDU)]
Ich  stimme  Frau  Reichel-Koß  zu,  daß  die  Erörterung
des  Themas  dieser  Aktuellen  Stunde  in  die  Aussprache
über  die  Regierungserklärung  gehörte.  Nur,  Frau  Reichel-Koß,
  Ihre  Fraktion  hatte  es  ja  in  der  Hand,  welche  Aktuelle ­
  Stunde  heute  hier  abgehandelt  wird.  Es  war  doch
der  Wunsch  der  SPD,  daß  in  dieser  Aktuellen  Stunde
nicht  das  Thema  der  Helmstedter  S0 2 -Dreckschleuder
behandelt  wird.  Bilanz  der  heutigen  und  gestrigen  Aussprache ­
  für  mich  ist,  daß  die  Berliner  Familien-  und  Sozialpolitik ­
  auf  Kosten  der  Frau  nicht  in  der  von  der  AL
gewünschten  Weise  erfolgen  kann.
Im  Grunde  genommen  stehen  zwei  unterschiedliche
Wege  zur  Debatte,  wie  zum  Beispiel  die  Gleichberechtigung ­
  der  Frau  in  unserer  Gesellschaft  am  sinnvollsten
erreicht  werden  kann.  SPD  und  AL  sehen  die  Durchsetzung
und  Umsetzung  des  von  der  Verfassung  verbrieften
Grundsatzes  der  Gleichberechtigung  am  ehesten  verwirklicht, ­
  wenn  durch  stützende  und  helfende  Maßnahmen  die
berufstätige  Frau  in  den  Stand  gesetzt  wird,  ihre  volle
Berufstätigkeit  neben  den  Aufgaben  in  der  Familie  auszuüben. ­

Nach  der  Auffassung  der  Opposition  soll  dabei  der
Staat  durch  das  öffentliche  Erziehungssystem  von  der
Krippe,  der  Kita  über  den  Hort  bis  zu  den  umfassenden

öffentlichen  Freizeiteinrichtungen  der  Tagesschule  zur  (C)
Abstützung  dieses  politischen  Zieles  beitragen.
Die  CDU  dagegen  räumt  in  ihrer  politischen  Praxis  der
Vollzeitberufstätigkeit  der  Frau  nicht  diesen  Stellenwert
ein.  Sie  sieht  diesen  Weg  mit  Vorbehalten,  sie  sieht  den
hohen  Rang  der  familiären  Erziehung  und  räumt  daher
Maßnahmen  zur  Stützung  der  Stellung  der  Hausfrau,  der
Erziehung  innerhalb  der  Familie,  der  Ermöglichung  der
Teilzeitarbeit  für  die  Frau  mehr  Priorität  ein.
Das  Pendel  der  sozialen  Gerechtigkeit  für  Frauen  darf
jedoch  nicht  zwischen  den  Waagschalen  der  Regierungsmehrheiten ­
  hin  und  her  schwanken.  Die  sozialen  Strukturen ­
  müssen  deutlich  machen,  daß  die  berufstätige  Frau
gleichrangig  neben  der  Frau  steht,  die  sich  für  einen  Bereich ­
  im  Haushalt,  für  Familie  und  Kinder  entschieden  hat.
[Beifall  des  Abg.  Vetter  (CDU)]
Als  Liberaler  vertrete  ich  die  Ansicht,  daß  durch  viele
pragmatische  Schritte  dem  Ziel  der  Gleichberechtigung
näher  gekommen  werden  muß.  Wir  wollen  weder  die
vaterlose  Familie  noch  die  mutterlose  Gesellschaft.
[Beifall  bei  der  F.D.P.  und  der  CDU]
Der  Liberalismus  verlangt,  die  Rollenfixierung  der  Geschlechter ­
  aufzuheben.  Wir  halten  nichts  von  der  Fremdbestimmung, ­
  sei  es  durch  Tradition  und  Religion  bestimmt
oder  durch  das  staatliche  angeordnete  Glück  des  einzelnen. ­
  Wir  wollen  eine  offene  Gesellschaft,  in  der  jeder
seine  Rolle  ohne  Diskriminierung  ausüben  und  spielen
kann.
[Beifall  des  Abg.  Rasch  (F.D.P.)]
Ziel  unserer  Frauenpolitik  ist  es,  die  Entscheidungsfreiheit ­
  zu  gewährleisten  und  Hilfestellung  bei  der  Entscheidung ­
  zu  geben.  Hilfestellung  heißt  für  uns  zum
Beispiel,  daß  wir  einer  übertriebenen  Kostensteigerung
im  Kitabereich  nicht  zugestimmt  haben.  Hilfestellung
heißt  die  Schaffung  von  Teilzeitarbeitsplätzen  mit  Aufstiegschancen ­
  für  die  Frau,  die  aus  dem  Berufsleben  vorübergehend ­
  ausgeschieden  ist,  und  Fort-  und  Weiterbildung ­
  für  diejenigen  Frauen,  die  nach  längerer  Zeit  wieder ­
  in  das  Berufsleben  zurückkehren  wollen.
Überprüfung  der  Arbeitsschutzbestimmungen  für
Frauen  und  Mädchen  heißt  dies  ebenso  wie  die  Neuorientierung ­
  in  den  tradierten  Männerberufen.  Mit  Genugtuung ­
  sehen  wir  beispielsweise,  daß  der  Gruppenantrag
der  männlichen  Kollegen  der  CDU/CSU-Bundestagsfraktion
  zur  Änderung  des  §218  StGB  zur  Kostenerstattung
eine  klare  Absage  aller  18  weiblichen  Abgeordneten  dieser ­
  Fraktion  gefunden  hat.
[Vetter  (CDU):  Eine  gute  Entscheidung!]
Eine  Wende  im  §218  wird  es  nicht  geben,  weil  die  jetzige ­
  Regelung  dieser  Bestimmung  einen  grundsätzlichen
Beitrag  zur  Selbstbestimmung  und  Selbstverwirklichung
der  Frau  bedeutet.
[Beifall  des  Abg.  Vetter  (CDU)]
Im  Frauenausschuß  haben  wir  in  zahlreichen  Sitzungen
den  Frauenbericht  des  Senats  erörtert.  Wir  haben  uns
eingehend  —  auch  kontrovers  —  über  Maßnahmen  des
Senats  unterhalten,  um  zu  erreichen,  daß  Mädchen  und
Frauen  den  Einstieg  insbesondere  in  technische  Berufe
finden.  Wir  haben  erfreulicherweise  auch  von  der  Besserung ­
  in  dieser  Frage  gehört.  So  gibt  es  inzwischen  in  Berlin ­
  in  allen  sogenannten  Männerberufen  auch  berufstätige
Frauen.

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