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Familienbewusst Gesundheit fördern (Rights reserved)

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Bibliografische Daten

fullscreen : Dr. Adolf Sydow / Sydow, Marie (Public Domain)

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Monografie

Titel:
Familienbewusst Gesundheit fördern : Praxisleitfaden für Arbeitgeber zu familien- und gesundheitsbewusster Personalpolitik / Hrsg.: Metropolregion Rhein-Neckar GmbH
Herausgeber:
Metropolregion Rhein-Neckar
Ausgabe:
1. Aufl.: Stand 2014
Erschienen:
Mannheim, 2014
Sprache:
Deutsch
Umfang:
Elektronische Ressource (PDF-Datei: 38 S., 1.38 MB)
Fußnote:
Datum des Herunterladens: 24.07.2014
Kommunalwissenschaften:
Kws 625 Wirtschaft: Arbeit
Dewey-Dezimalklassifikation:
330 Wirtschaft
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-7942668
Sammlung:
Wirtschaft
Copyright:
Rechte vorbehalten
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Titel:
Familienbewusst Gesundheit fördern : Praxisleitfaden für Arbeitgeber zu familien- und gesundheitsbewusster Personalpolitik / Hrsg.: Metropolregion Rhein-Neckar GmbH
Herausgeber:
Metropolregion Rhein-Neckar
Ausgabe:
1. Aufl.: Stand 2014
Erschienen:
Mannheim, 2014
Sprache:
Deutsch
Umfang:
Elektronische Ressource (PDF-Datei: 38 S., 1.38 MB)
Fußnote:
Datum des Herunterladens: 24.07.2014
Kommunalwissenschaften:
Kws 625 Wirtschaft: Arbeit
Dewey-Dezimalklassifikation:
330 Wirtschaft
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-7942668
Sammlung:
Wirtschaft
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Schnellzugriff

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  • Dr. Adolf Sydow / Sydow, Marie (Public Domain)
  • Farbkarte
  • Einband
  • Abbildung: Sydow ; Autogramm: Sydow
  • Titelblatt
  • Erstes Capitel. Kindheit und Elternhaus
  • Zweites Capitel. Gymnasium und Universität
  • Drittes Capitel. Kadettengouverneur und Prediger
  • Viertes Capitel. Potsdam und England
  • Fünftes Capitel. Nach der Rückkehr von England, Ruf nach Berlin, politische Thätigkeit
  • Sechstes Capitel. Kirchliche Wirksamkeit, Haus- und Freundeskreis
  • Siebentes Capitel. Die letzten Jahre im Amte. Disciplinaruntersuchung. Jubileum. Emeritirung
  • Achtes Capitel. Lebensabend
  • Rückdeckel

Volltext

22

Zweites  Capitel.

den  Knaben  großgezogen  wurde,  nicht  befreunden,  so  daß,
obgleich  er  auch  noch  während  seines  ersten  Studienjahres
den  Turnern  angehörte,  und  die  ideale  Seite,  die  in  diesem
Aufschwung  lag,  begeistert  festhielt,  er  das  Band  zu  Jahn
persönlich  doch  bald  gelockert  fühlte.
Inzwischen  war  er  nach  Prima  gekommen^  geistig  stetig
gefördert,  körperlich  klein,  zurückgeblieben,  oft  Krankheitsanfällen ­
  ausgesetzt.  Da  lautete  der  Rath  der  Lehrer,  nachdem
er  das  letzte  Halbjahr  seines  zweiten  Jahres  in  der  Klasse,
bereits  Selectaner  und  primus  omvium  gewesen,  ihn  seines
zarten  Körpers  wegen  noch  ein  halbes  Jahr  vom  Studium
zurückzuhalten.  Er  sang  damals  (17  s / 4  Jahre  alt)  noch
Diskant.  Schwer  wurde  es  ihm,  in  diesen  Beschluß,  den
wirklich  nur  die  Fürsorge  diktirt  hatte,  zu  willigen.  Im  Lauf
des  Sommers  1818,  hatte  sich  bei  seinem  Vater  die  tödtliche
Krankheit,  die  die  Sorgen  der  Kriegsjahre  entwickelt  hatten,
so  ausgebildet,  daß  ein  baldiges  Ende  zu  fürchten  war,  und
so  wie  dies  eintrat,  war  er  die  einzige  Stütze,  und  der  Ernährer ­
  seiner  Mutter,  seiner  zwei  Schwestern  und  drei  kleinerer ­
  Brüder,  von  denen  der  jüngste  erst  im  neunten  Jahr
stand.  Aus  den  drei  Jahre  älteren  Bruder,  der  selbst  Kosten
machte,  konnte  nicht  gerechnet  werden.  Aber  sein  eigener
Vater  vielt)  ihm,  sich  dem  bessern  Einseh'n  der  Lehrer  zu
fügen,  nicht  ahnend,  daß  sein  Ende  so  bald  bevorstand.  So
begann  Anfang  Oktober  das  neue  Semester,  und  schon  am
31.  Oktober  1818  schloß  der  Vater  die  Augen.
Der  Mutter,  die  mit  einer  Pension  von  200  Thalern  zurückblieb,
  wurde  gestattet,  bis  Ostern  1810  noch  im  Amtshause
in  Charlottenburg  wohnen  zu  bleiben,  wo  sie  dann  nach
            

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