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Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain) Ausgabe III.1853 (Public Domain)

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Bibliographic data

Full text: Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain) Ausgabe III.1853 (Public Domain)

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Periodical

Creator:
Berlin
Title:
Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin / Berlin
Other titles:
Vorlagen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Berlin
Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadtgemeinde Berlin
Publication:
Berlin 1933
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Dates of Publication:
1877-1933
Note:
Enthält teilweise: Tagesordnung für die Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am ...
ZDB-ID:
2906240-8 ZDB
Succeeding Title:
Vorlagen für die Ratsherren der Reichshauptstadt Berlin
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1920
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Note:
Vorlage 13 (Seite 231) fehlt im Original
Vorlagen 272-315 fehlen im Original
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-11730760
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
No. 17 (424-448), 1920/05/07

Contents

Table of contents

  • Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain)
  • Ausgabe III.1853 (Public Domain)
  • Title page
  • H. I/II
  • H. III/IV
  • H. V/VI
  • H. VII/VIII
  • H. IX/X
  • H. XI/XII
  • Contents

Full text

127 
Malberg, Laschen-Verbindungen der Eisenbahnschienen. 
128 
Aus den beschriebenen Proben läfst sich wohl mit 
Sicherheit entnehmen, dafs die Puddelstahl-Fabrikation, 
die an und für sich doch noch so jung ist, gewifs schon 
grofse Fortschritte gemacht hat und ihr unzweifelhaft 
eine grofse Zukunft bevorsteht. — In Bezug auf die Ver 
wendung des Puddelstahls zu Laschen kann ich jedoch 
hier die Bemerkung nicht unterdrücken, dafs so scharfe 
Proben, wie sie im vorliegenden Falle von mir ange 
stellt worden sind, für diesen Zweck nicht als Bedin 
gung zu stellen sein werden. Man wird sich hierfür im 
merhin mit weniger scharfen begnügen können. 
Was nun die Kosten der Lasclienverbindungen aus 
Stahl anbetrifft, so berechnen sich dieselben auf die Meile 
Eisenbahngestänge wie folgt: 
Bei 18füfsigcn Schienen gehören auf die Meile 2\ tau 
send Paar Laschen und 10g tausend Stücke Schrauben. 
Demnach: 
tausend Paar Laschen, pro 
tausendPaar 11520 Pfd., macht 
50720 Pfd., pro 1000 Pfd. 
47 Thlr 1443 Thlr. 25Sgr. 2 Pf. 
101 tausend Stück Schrauben 
bolzen, pr. l()00Stck.892Pfd., 
macht 9515 Pfd. oder ÖC^Ctr., 
proCtr. 7 Thlr. 12{ Sgr. . . 641 „ 16 „ 3 „ 
2g tausend Paar Laschen anzu 
passen und die Löcher dazu in 
die Schienen zu bohren, das 
Paar 3 Sgr. 8 Pf . . . ■ 326 „ — „ — „ 
Kosten einer Meile Laschen- 
Verbindungen = 2411 Thlr 11 Sgr. 5 Pf. 
mithin die lauf. Ruthe 1 Thlr. 6 Sgr. 2 Pf. 
Ebensoviel kostet mindestens auch die Meile La 
schen-Verbindungen aus Schmiedeeisen, von denen das 
Paar zu 14£ Pfd. Gewicht angenommen wird. 
Für diesen Preis ist die Verbindung auf der Ber- 
gisch-Märkischen Eisenbahn an einem bereits seit 4 Jah 
ren gelegten Gestänge von Meilen Länge ausgeführt 
worden. Die Kosten werden sich aber, wenn die Ver 
bindungen gleich beim Legen des Gestänges angebracht 
werden, und die Löcher in den Schienen nicht vor der 
Hand gebohrt werden müssen, noch ermäfsigen; auch 
wird sich der Preis des Stahles, wenn seine Verwen 
dung erst eine gröfsere Ausdehnung gefunden haben wird, 
ohnzweifelhaft noch niedriger stellen, so dafs die Meile 
voraussichtlich dann für 2000 Thlr. wird beschafft wer 
den können. Dazu kommt noch der Vortheil, dafs man 
den Stahl nach dem Gebrauch als altes Material höher 
wieder verworthen können wird, als das Eisen. Die An 
wendung der Stahl-Laschen verdient daher ohnstreitig vor 
derjenigen der eisernen den Vorzug. Da jedoch der Pud- 
delstahl für den vorliegenden Zweck eine sorgfältige, nur 
durch Erfahrung zu ermittelnde Behandlung, sowohl bei 
der Darstellung als bei der Verarbeitung erfordert, wenn 
er die richtige Härte, Zähigkeit und Elasticität erhalten, 
resp. behalten soll, so wird man gut thun, sich an be 
währte Fabrikanten zu wenden. 
Auf der Bergisch-Märkischen Eisenbahn haben sich 
die Laschen seit ihrer Ausführung vollständig bewährt. 
Für neue Bahnen würde ich die Bl. 23, Fig. 1 bis 3 an 
gegebene Construction nicht abändern, höchstens die Ent 
fernung der Mittelbolzen von einander um \ Zoll gerin 
ger nehmen, dagegen anrathen, die Fläche des Schienen 
kopfs, gegen welche sich oben die Lasche anlehnt, nicht 
so steil (straff) zu nehmen. 
Letzteres konnte auf einem Theile der Bergisch-Mär 
kischen Eisenbahn, wo in den Bahnhöfen auf kurzen 
Strecken noch Stuhlschienen von abweichender Form lie 
gen, erreicht worden, und ist diese Verbindung auf Bl. 24, 
Fig. 7 und 8 dargestellt. Dio Zeichnung ergiebt, dafs 
der Kopf der Schiene in einer weniger straffen Linie sich 
an den Steg anschliefst. Dagegen ist der Ansehlufs des 
Fufses an den Steg durch eine ungünstigere Cnrve ver 
mittelt. — Für diese Stuhlschienen ist das Laschenprofil 
so gewählt worden, dafs cs sich mit denselben "Walzen, 
welche für dieLaschen derPlattfufsschienen (Bl. 23, Fig. 1) 
gebraucht waren, hersteilen liefs, nachdem man die letzten 
Walzenkaliber nur um ein Unbedeutendes geändert hatte. 
Mal b erg, 
Ueber den Parthenon zu Athen und den Zeus-Tempel zu Olympia, 
je nach Zweck und Benutzung. 
(Fortsetzung.) 
§. 5. Obere Portikus oder Diazoma der Cella. 
Dieses gesäulte obere Stockwerk zu welchem die 
Treppen führen heifst bei Plutarch Diazoma 79 ), gleich 
den Umgängen zwischen den Sitzplätzen des Theaters; 7 
7 9 ) Plutarch Pericl. 13. 
eine Bedeutung welche auch Vitruv so wohl der untern 
wie der obera Portikus giebt wenn er sagt: es dienten 
diese gesäulten Räume in der Cella zum Umgänge 80 ) 
(ad circuitionem) wie die Portikus der Peristyle in den 
S(> ) Vitr. 3, 2. Nämlich um die Mitte.
	        

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