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Es sei wie es wolle, es war doch so schön! / Kerr, Alfred (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Inhaltsverzeichnis: Es sei wie es wolle, es war doch so schön! / Kerr, Alfred (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Monografie

Verfasser:
Hermann, Georg
Titel:
Jettchen Gebert : Roman / von Georg Hermann
Ausgabe:
[4. Auflage]
Erschienen:
Berlin: Egon Fleischel & Co., 1907
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2023
Umfang:
474 Seiten
Berlin:
B 328 Literatur: Romane, Erzählungen über Berlin
Dewey-Dezimalklassifikation:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15482810
Sammlung:
Berliner Dialekt, Literatur, Literarisches Leben
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
L 242 Herm G 51
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Es sei wie es wolle, es war doch so schön! / Kerr, Alfred (Public Domain)
  • Einband
  • Handschriftliche Notiz
  • Titelblatt
  • Torspruch
  • Erster Teil. Fahrten
  • Caput I. Das schönste Deutschland liegt am Brennerhang
  • Caput II. Pyrenäenhimmel
  • Caput III. Hesperischer Himmel
  • Caput IV. Bayernhimmel
  • Caput V. Schlesischer Himmel
  • Caput VI. Heidehimmel
  • Caput VII. Schwarzer Himmel
  • Caput VIII. Seinehimmel
  • Caput IX. Helvetischer Himmel
  • Caput X. Schiffshimmel
  • Zweiter Teil. Hausung. Junggesell um das dreissigste Jahr. Ein Tagebuch aus Berlin um 1900
  • Erster Zyklus. Verwirrungen
  • Zweiter Zyklus. Lützow-Ufer
  • Dritter Zyklus. Unterbrechungen
  • Vierter Zyklus. Diese Stadt...
  • Fünfter Zyklus. Gruss an das Dunkel
  • Nach dem dreissigsten Jahr
  • Garten
  • Der "Seeger"
  • Junggesellen-Flucht
  • Affenbegrübelnder Junggesell
  • Umweltlicher Junggesell
  • Weltlicher Junggesell
  • Der feine Ton, oder: das samowar vivre
  • Der Sucher im Hotel
  • Ein Schildpattkamm
  • Ohne Eurykleia
  • Unterschied einer und derselben Eurykleia
  • Betörung der Eurykleia
  • Zusammenstoß im Auto
  • Ich habe gelebt...
  • Es schollert
  • Tee bei mir
  • Vorleserin
  • Mitbringsel
  • An den Dieb. Oder: Nachwirkung der großen Zeit
  • An den Finder
  • Rundfrage betreffs Erfahrungen
  • An Herrn Gottfurcht
  • Rezept für Publizisten
  • Die Umwälzung Holstein
  • Der Helfer Hugo Wolf
  • Im "Einsiedler"
  • Umzug
  • Wieder heiraten
  • Die neue Erfahrung. Julia
  • Ausklang
  • Der Scherenschnitt
  • Jula
  • Sprache
  • Erna Schmidt in Mecklenburg
  • Der Grimm gegen Grimm
  • Humsti-Bumsti
  • Kinderbühne
  • Inhaltsverzeichnis
  • Impressum
  • Rückdeckel
  • Farbkarte

Volltext

Umzug 
447 
„Det hat Herr Dokter woll aus Frankreich mitjebracht ?“ 
Irrtum; aus Bayern. Ja, sagt er; er hat auch dort schöne 
Kirchen gesehn — „aber die franzee’schen sind noch 
ville scheener!“ 
Sein Genosse schraubt meinen Briefkasten ab und 
sagt, als der los ist, unbegründet: „Briefe, die ihn nicht 
erreichten.“ Stillvergnügt — stolz auf die Kenntnis. 
Wo hat er sie her? Vielleicht aus dem Feld, 
WE 
Sie schleppen die vierunddreißig Kisten hinunter, 
dann wieder hinauf, es ist warm — und ich denke: 
„Wie kommen eigentlich diese Leute dazu, meine 
Kisten im Schweiß ihres Angesichts zu tragen? ... 
Warum trag’ ich ihre Kisten nicht — — sondern sie 
meine ?*% 
Wenn ich ihnen diese Gedanken mitteilte, würden sie 
mich für verrückt halten. Aber ich hab’ sie doch ... 
XI. 
Auch der Nackenathlet beginnt nun schon etwas zu 
beben, wenn er die schwerste Truhe über die Treppen 
der andren Grunewaldwohnung trägt. Zwischendurch 
bringt er Lasten in den Bodenraum. Und ich grüble 
beim Anblick dieser schwitzenden Menschen: wer er- 
findet einen Apparat, der das Tragen von Lasten inner- 
halb der Häuser über die Treppen den Leuten ab- 
nimmt? Wird in etlicher Zeit jedes Haus, wie es einen 
Blitzableiter hat, nicht einen Außenaufzug haben, mit 
verstellbarem Kranarm, der die Möbel elektrisch in jede 
gewünschte Ecke hebt und absetzt ? . .. Menschen sollen 
nicht Zugtiere sein — zumal die Zugtiere fast aufgehört 
haben, Zugtiere zu sein.
	        

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