Digitale Landesbibliothek Berlin Logo
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Rights reserved) Ausgabe 31.1914 (Rights reserved)

Access restriction

There is no access restriction for this record.

Copyright

No licence for use has been granted - all rights reserved.

Bibliographic data

fullscreen: Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Rights reserved) Ausgabe 31.1914 (Rights reserved)

Access restriction

There is no access restriction for this record.

Copyright

No licence for use has been granted - all rights reserved.

Periodical

Creator:
Berlin
Title:
Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin / Berlin
Other titles:
Vorlagen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Berlin
Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadtgemeinde Berlin
Publication:
Berlin 1933
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Dates of Publication:
1877-1933
Note:
Enthält teilweise: Tagesordnung für die Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am ...
ZDB-ID:
2906240-8 ZDB
Succeeding Title:
Vorlagen für die Ratsherren der Reichshauptstadt Berlin
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1913
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Note:
Heft Nr. 32 (Seite 912) wurde nicht digitalisiert
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-11604882
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
No. 7 (215-236), 1913/02/15

Additional

Title:
Anlage: ad No.7 (237-239), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind

Contents

Table of contents

  • Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Rights reserved)
  • Ausgabe 31.1914 (Rights reserved)
  • Title page
  • Inhaltsverzeichnis
  • Ausgabe 1914,1 No. 1
  • Ausgabe 1914,2 No. 2
  • Ausgabe 1914,3 No. 3
  • Ausgabe 1914,4 No. 4
  • Ausgabe 1914,5 No. 5
  • Ausgabe 1914,6 No. 6
  • Ausgabe 1914,7 No. 7
  • Ausgabe 1914,8 No. 8
  • Ausgabe 1914,9 No. 9
  • Ausgabe 1914,10 No. 10
  • Ausgabe 1914,11 No. 11
  • Ausgabe 1914,12 No. 12
  • Tagesordnung der nächsten Sitzungen (Public Domain)
  • Das Eiserne Kreuz haben ... erhalten (Public Domain)
  • Den Heldentod für König und Vaterland starben unsere Mitglieder ... (Public Domain)
  • Die Großkreuze des Eisernen Kreuzes aus dem Feldzuge von 1870/71 / Kekulé von Stradonitz, Stephan (Public Domain)
  • Beiträge zur Geschichte der Entwickelung Berlins bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts / Wagner, Martin (Rights reserved)
  • Junge Garde / Holtze, Friedrich (Public Domain)
  • Bericht über die Sitzungen des Vereins (Public Domain)
  • Veränderungen im Mitgliederbestande (Public Domain)
  • Kleine Mitteilungen (Public Domain)
  • Besprechung von Büchern (Public Domain)

Full text

149 
Kleine Mitteilungen. dagegen. J< lasse welche machen und gebe sie, aber für andere 
Dinge, wenn man. von: mir sie fordert, damit man sich nicht ein- 
Ein höherer Ministerialbeamter schreibt nach Em- bilde, ich sanktioniere eine solche Sache, die mir so entgegen ist. 
pfang unserer Vereinsschrift des Heftes 48/49 an den Freilich muß ich sie auch, wenn sie sie fordern, gegen Trauringe 
Ersten Yorsißenden: „Ich habe das interessante Buch geben, aber ich setze dann hinzu, wie ungern ich das täte. Uuf 
. M4 . AT Lus . die eisernen Ringe sind sie gefallen, mir sie abzufordern, weil 
gleich gestern abend studiert und mich bis in die späte : . . . i 
AEN 5 ; : ein Werkmeister hier proklamiert hat, er ließe welche machen 
Kachtstunde hinein nicht von ihm trennen können. und würde sie austauschen gegen Trauringe. Und die Leute haben 
Gerade in der ernsten Zeit, in der wir leben, hat solche die rage, sie hinzugeben. Auf den Ringen steht: „Gold gab ich 
Beschäftigung mit der Vergangenheit unseres Vater- für Eisen“, und (sie) find sehr garstig. Meine werden breit. 
landes ihren besonderen Reiz.“ Inwendig kommt „1813“ und auswendig die Inschrift; „Um- 
: getauscht zu des Vaterlandes Wohl“, 
Unser Mitglied Ernst Frensdorff- teilt uns mit, Sur Feier der Vermählung des Prinzen Wilhelm, nach- 
daß eine der allerersten Frauen, die im Jahre 1813 weaigen Kaisers Wilhelm 1. JI Deinzefi ZAngusie ann 
. ; - . a - 
ein Opfer auf dem Ultare des Vaterlandes darbrachten, gemsen-Weima M Juni 1929) vat Hönig Friedrich Wi 
: . nR IH helm III. neue Bestimmungen über die Zusammensetzung der 
Frau Friederike Tuch?) war, die mitden Worten: „Dem Salutbatterie erlassen. 
Frauenverein zum Wohle des Yaterlandes unterthänigst Bis zu diesem Zeitpunkte war diese Batterie in Stärke von 
überreicht. An Cassa baar 1/1 Stü 200 Rthl.“ die 24 Kanonen ausgerückt, und jetzt befahl der König, daß 
Gabe begleitete. Sie war die Spenderin Ur.2 in der Liste dis en goin "% mit 4 (Eun FEI 
. ; : ZERM ; und, jedes Geschütz 6 mal zu feuern hat, da es nicht auf die 
und die erste Berlinerin, die eine Gabe darbrachte. Anzahl der Geschütze, fondern auf die 72 Schuß ankommt. 
Im Jahre 1814 wurden auch zum ersten Male Bücher Um ein Durchbrechen der spalierbildenden Truppen zu ver- 
für Lazarette gespendet. Unter Nr. 29 der ersten Liste meiden, hat die Batterie durch die Oranienburger Straße über 
ist das Buch: „Zum Andenken der Königin Louise den Monbijouplatz nac< dem Lustgarten zu marschieren und auf 
von Preußen Berlin 1810" als Gabe?) erwähnt. der wins 4 Sen fnn beite an der hien mit der 
Es ist seltsam, daß Romane und Erzählungen in der Front ammelin Musen Aufsieiung zu üehmen. Sides 
Liste ganz fehlen. 
Belprechung von Büchern. 
Ir demam 23. März 7815 erlaffenen'Akfra*zur Gründung : lp dy g he : 
des „Vaterländischen Frauen-Vereins" heißt es u. a.: „Vicht Rriegsdepeschen 1914. (Verlag Boll & Pikardt, 
bloß bares Geld wird dieser Verein, als Opfer dargebracht, Berlin.) 
annehmen, sondern jede entbehrliche wertvolle Kleinigkeit, =- das Der dritte Kriegsmonat Oktober sah als wichtigste Er- 
Symbol der Treue, den Trauring, die glänzende Verzierung des eignisse in seinem Beginn die Belagerung und den Fall Unt- 
Ohrs, den kostbaren Schmuck des Halses" usw. „Die Stifterin des werpens, an seinem Ende das Losschlagen der Türkei gegen 
„Daterländischen Frauen-Dereins"“ war die Prinzessin' Marianne die gemeinschaftlichen Feinde. Das- allmähliche Fortschreiten 
von Preußen3), geborene Landgräfin von Hessen-Homburg, der Handlung auf dem Kriegstheater läßt sich an Hand der 
* 43. 10. 1785, 1.14. 4. 1846. In einem Brief an ihren Gemahl, zusammengestellten Kriegsdepeschen anschaulich verfolgen. (Preis 
den Prinzen Wilhelm von Preußen, vom 22. April 1813 sagt 40 Pf.) Das Material ist nach den amtlichen, von W. T. B. 
sie: Die Traurings-Geschichte in dem Aufruf-ist mir leid genug. md den österreichischen amtlichen Stellen verbreiteten Berichten 
Wenn ich gewußt hätte damals, daß diese Sache meine eigene zusammengestellt. 
werden würde, ich hätte es gleich ausstreichen lassen. Jc< hielt KE 
es damals nur für eine Formalität, Viele fordern eiserne Ringe Inhaltsverzeichnis : 
- H Anm. der Red.: Sie ist offenbar die Ehefrau des Tagesordnung der nächsten Sitzungen. S. 123. =- Vater- 
Bankiers Joh. Friedrich Unton. Sie starb 1849. Die Familie ländische Damen-Abende. 5. 123. = Das Eiserne Kreuz. S. 124. 
Tuch, zu der auch die Mutter unseres ersten Vorsitzenden gehört, = Den Heldentod für König und Vaterland starben. -S. 123. 
stammt aus Frankenhausen am Kyffhäuser. Vgl. Wippermann, = „Die Großkreuze des Eisernen Kreuzes aus dem Feldzuge 
Stammtafeln der Familien Frankenhaufsens, und oben S. 20 von 1870/71. S. 126. =- Beiträge zur Geichichte der Ent- 
und 47. wickelung Berlins bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts. S. 126. 
?) Unm. der Red.: Wohl nicht das auf 5. 118 erwähnte = Junge Garde. S5. 138. -- Bericht über die Sitzungen des 
Buch, „Die Gedächtnisfeier". Eine Stiftungsschrift 1812. Dereins. S. 139. =- Veränderungen im Mitgliederbestande. 
3) Dgl. das Ofktober-Bild im Berliner Kalender 1913. 5. 141. = Kleine Mitteilungen. S. 142. =- Besprechung von 
Herausgegeben vom Verein für die Geschichte Berlins. ! Büchern. S. 142. 
| Der heutigen Nummer 12 liegt ein Prospekt des „Groß Berliner Kalender 1915" bei. | 
Uachdruck aus den „Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins' ist nur mit genauer Quellenangabe gestattet. 
Unter Mitwirkung von Dr. P. Clauswitz verantwortlich redigiert von Dr. H. Brendi>ke, Berlin W. 30, Gleditschstraße 41. 
Derlag des Vereins für die Geschichte Berlins. =- Gedruckt und in Yertrieb bei E. 5. Mittler & Sohn in Berlin
	        

Downloads

Downloads

Additional material for this work is available under the item further files.

Full record

METS (entire work)
TOC

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Additional files

  • MVGB_31_1914.pdf

Formats and links

Formats and links

The metadata is available in various formats. There are also links to external systems.

Formats

METS METS (entire work) MARC XML Dublin Core

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Cite

Cite

The following citation links are available for the entire work or the page displayed:

Full record

This page

Citation recommendation

Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How much is one plus two?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.