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Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1913 (Public Domain)

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Bibliographic data

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Periodical

Creator:
Berlin
Title:
Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin / Berlin
Other titles:
Vorlagen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Berlin
Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadtgemeinde Berlin
Publication:
Berlin 1933
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Dates of Publication:
1877-1933
Note:
Enthält teilweise: Tagesordnung für die Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am ...
ZDB-ID:
2906240-8 ZDB
Succeeding Title:
Vorlagen für die Ratsherren der Reichshauptstadt Berlin
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1913
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Note:
Heft Nr. 32 (Seite 912) wurde nicht digitalisiert
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-11604882
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
No. 43 (953-964), 1913/11/01

Contents

Table of contents

  • Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1913 (Public Domain)
  • No. 1 (1-40), 1913/01/04
  • No. 2 (57-76), 1913/01/11
  • No. 3 (81-90), 1913/01/18
  • No. 4 (91-101), 1913/01/25
  • No. 5 (105-119), 1913/02/01
  • No. 6 (125-145), 1913/02/08
  • No. 7 (215-236), 1913/02/15
  • No. 8 (240), 1913/02/22
  • No. 9 (241-250), 1913/02/22
  • No. 10(252 a), 1913/03/01
  • No. 11 (253-272), 1913/03/01
  • No. 12 (279), 1913/03/03
  • No. 13 (280-289), 1913/03/08
  • No. 14 (293), 1913/03/15
  • No. 15 (294-301), 1913/03/15
  • No. 16 (349), 1913/03/22
  • No. 17 (350-358), 1913/03/22
  • No. 18 (362-407), 1913/04/05
  • No. 19 (420), 1913/04/07
  • No. 20 (421-431), 1913/04/12
  • No. 21 (438- 448), 1913/04/19
  • No. 22 (456), 1913/04/23
  • No. 23 (457-474), 1913/05/03
  • No. 24 (521-538), 1913/05/17
  • No. 25 (550), 1913/05/20
  • No. 26 (551 563), 1913/05/24
  • No. 27 (570-581), 1913/05/31
  • No. 28 (588-595), 1913/06/07
  • No. 29 (596), 1913/06/14
  • No. 30 (597-605), 1913/06/14
  • No. 31 (651-670), 1913/06/21
  • No. 32 (682-724), 1913/08/30
  • No. 33 (747), 1913/09/04
  • No. 34 (748-751), 1913/09/06
  • No. 35 (756), 1913/09/10
  • No. 36 (757-767), 1913/09/13
  • No. 37 (869-874), 1913/09/20
  • No. 38 (881-896), 1913/09/27
  • No. 39 (900), 1913/10/01
  • No. 40 (901-921), 1913/10/11
  • No. 41(928-931), 1913/10/18
  • No. 42 (937-949), 1913/10/25
  • No. 43 (953-964), 1913/11/01
  • No. 44 (971-979), 1913/11/08
  • No. 45 (1020-1033), 1913/11/22
  • No. 46 (1040-1047), 1913/11/29
  • No. 47 (1055-1066), 1913/12/06
  • No. 48 (1072-1086), 1913/12/13
  • No. 49 (1112), 1913/12/24
  • No. 50 (1113-1130), 1913/12/24

Full text

Stsütuerorünetenverlsmmlung zu Berlin. 
ISIS. 
«53. Vorlage (J.-Nr. 77(> G. B. 2/13) — zur Kenntnisnahme —. 
Durch Beschluß vom 2. Oktober 1913 — Protokoll 8b — hat die 
geehrte Versammlung beschlossen, die Petition von drei Hilfsarbeiterinneu 
im Stiftungsbureau um Gleichstellung init den Gemeindebeamtinnen 
im Statistischen Bureau dem Magistrat zur Berücksichtigung zu 
überweisen. 
Wir haben die Sach- und Rechtslage nochmals eingehend geprüft, 
sind aber wiederum zu dem Ergebnis gelangt, daß dem Antrage der 
Petentinnen nicht entsprochen werden kann. 
Zur Begründung erlauben wir uns folgendes auszuführen: 
Auf Grund eines Antrages der Deputation für Statistik ist am 
11. November 1904 beschlossen worden, diejenigen .Hilfsarbeiterinnen 
des Statistischen Amtes, die länger als 10 Jahre im Dienst dieser 
Verwaltung standen, als Gemeindebeamtinnen auf Kündigung anzu 
stellen. Aus Grund dieses Gemeindebeschlusses sind dann im Laufe 
der Jahre eine Reihe von ständigen Bureaugehilfinnen des Statistischen 
Amts zur Anstellung als Gemeindebeamtinnen gelangt. Außerhalb 
dieser Verwaltung hat aber eine Anstellung von Damen mit Beamten- 
eigenschast niemals stattgefunden und ist auch niemals beabsichtigt worden. 
Im vorigen Jahre sind wir nun in eine Prüfung der Frage ein 
getreten, ob es sich empfiehlt, den Gemeindebeschluß vom Jahre 1904 
über die Anstellung der Hilfsarbeiterinnen des Statistischen Amtes 
aufrecht zu erhalten. Wir sind zu einem verneinenden Ergebnisse ge 
langt. Schon seit längerer Zeit wird in der städtischen Verwaltung 
der Grundsatz durchgeführt, nur in denjenigen Fällen eine Anstellung 
mit Beamteneigenschaft vorzunehmen, in denen eine rechtliche Not 
wendigkeit hierfür besteht, d. h., in denen es sich um die Ausübung 
von obrigkeitlichen Funktionen handelt. In allen anderen Fällen da 
gegen ist die Form des privatrechtlichen Dienstvertrages für die Be 
schäftigung gewählt worden. 
Daß bei den Hilfsarbeiterinnen des Statistischen Anites eine 
rechtliche Verpflichtung zur Anstellung mit Bcamteneigenschaft nicht 
besteht, bedarf kaum einer Ausführung; denn von obrigkeitlichen 
Funktionen kann bei der Tätigkeit der genannten Damen keine Rede 
sein. Irgend welche Gründe aber, diese Damen anders zu behandeln, 
als die weiblichen Angestellten in anderen Verwaltungen oder die 
männlichen Angestellten, liegen nicht vor. 
Mit Rücksicht hierauf haben wir beschlossen, in Zukunft auch die 
Hilfsarbeiterinnen des Statistischen Amtes nicht mehr mit Beamten 
eigenschaft anzustellen. Es erschien uns aber nicht angemessen, diesem 
neuen Verfahren gleichsam eine rückwirkende Kraft zu verleihen, um 
so weniger, als sich im Etat in früheren Jahren ein Vermerk des 
Inhalts fand, daß die Hilfsarbeiterinnen des Statistischen Amtes 
nach l0 jähriger Beschäftigung zur Anstellung gelangen könnten. Um 
unbillige Härten zu vermeiden, haben wir daher beschlossen, nur noch 
diejenigen ständigen Hilfsarbeiterinnen des Statistischen Amtes, die 
auf Grund des erwähnten Etatsvermerks der Annahme fein konnten, 
daß ihre Anstellung nach 10 Jahren erfolgen würde, zur Anstellung 
vorzuschlagen, künftig aber den Vermerk über die Anstellung im Etat 
zu streichen und, von der erwähnten Ausnahme abgesehen, weder im 
Statistischen Amt noch sonstwie in der städtischen Verwaltung Bureau 
gehilfinnen mit Beamteneigenschaft anzustellen. 
Irgend welche Gründe, von diesem Beschlusse zugunsten der drei 
Petentinnen eine Ausnahme zu machen, liegen nicht vor. Wenn sich 
die drei Damen darauf berufen, daß sie zwar nicht 10 Jahre un 
unterbrochen im Statistischen Amte beschäftigt gewesen seien, daß aber 
ihr llebcrtritt vom Statistischen Amt zum Stiftungsbureau kein frei 
williger gewesen sei, so ist demgegenüber zu bemerken, daß sie, wenn 
sie seinerzeit nicht zum Stiftungsbureau übergetreten wären, mangels 
vorhandener Stellen überhaupt aus dem städtischen Dienste hätten 
entlassen werden müssen. Die Versetzung zum Stiftungsbureau lag 
daher in ihrem eigenen Interesse und gewährte ihnen die Möglichkeit, 
alsbald in eine dauernde Stelle einzurücken. 
Daß die drei Petentinnen auch ursprünglich nicht geglaubt haben, 
sie würden nach 10 Jahren zur Anstellung gelangen, geht schon daraus 
hervor, daß sie nicht etwa nach Ablauf von 10 Jahren, sondern viel 
mehr erst nach ungefähr 13 Jahren mit einem entsprechenden Antrage 
hervorgetreten sind. 
i
	        

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