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Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1912 (Public Domain)

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Bibliographic data

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Periodical

Creator:
Berlin
Title:
Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin / Berlin
Other titles:
Vorlagen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Berlin
Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadtgemeinde Berlin
Publication:
Berlin 1933
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Dates of Publication:
1877-1933
Note:
Enthält teilweise: Tagesordnung für die Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am ...
ZDB-ID:
2906240-8 ZDB
Succeeding Title:
Vorlagen für die Ratsherren der Reichshauptstadt Berlin
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1912
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Note:
Vorlage 39 und die Seiten 465-468 fehlen im Original
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-11327145
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
No. 16 (163), 1912/02/26

Contents

Table of contents

  • Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1912 (Public Domain)
  • No. 1 (1), 1911/12/30
  • No. 2 (2-16), 1911/12/30
  • No. 3 (20-21), 1912/01/03
  • No. 4 (22-48), 1912/01/13
  • No. 5 (55-68), 1912/01/20
  • No. 6 (72-83), 1912/01/27
  • No. 7 (87), 1912/01/29
  • No. 8 (88-99), 1912/02/03
  • No. 9 (102-121), 1912/02/10
  • No. 10 (125), 1912/02/19
  • No. 11 (126), 1912/02/15
  • No. 12 (127-140), 1912/02/17
  • No. 13 (147), 1912/02/21
  • No. 14 (148), 1912/02/24
  • No. 15 (149-160), 1912/02/24
  • No. 16 (163), 1912/02/26
  • No. 17 (164-190), 1912/03/02
  • No. 18 (192), 1912/03/09
  • No. 19 (193-208), 1912/03/09
  • No. 20 (280), 1912/03/11
  • No. 21 (281), 1912/03/16
  • No. 22 (282-288), 1912/03/16
  • No. 23 (294-307), 1912/03/23
  • No. 24 (312-342), 1912/04/06
  • ad No. 25 (364-375), 1912/04/20
  • No. 26 (376-384), 1912/04/27
  • No. 27 (391-412), 1912/05/04
  • No. 28 (454-459), 1912/05/11
  • No. 29 (464), 1912/05/14
  • No. 30 (465-473), 1912/05/18
  • No. 31 (478-501), 1912/06/01
  • No. 32 (507-528), 1912/06/08
  • No. 33 (530), 1912/06/12
  • No. 34 (531-545), 1912/06/15
  • No. 35 (549-551), 1912/06/17
  • No. 36 (552-553), 1912/06/19
  • No. 37 (554), 1912/06/22
  • No. 38 (555-578), 1912/06/22
  • No. 40 (648), 1912/06/20
  • No. 41 (649-723), 1912/08/31
  • No. 42 (737-746), 1912/09/14
  • No. 43 (811-823), 1912/09/21
  • No. 43 (811-823), 1912/09/21
  • No. 44 (831-859), 1912/09/28
  • No. 45 (865-900), 1912/10/12
  • No. 46 (911), 1912/10/14
  • No. 47 (912-934), 1912/10/26
  • No. 48 (947-969), 1912/11/09
  • No. 49 (976), 1912/11/13
  • No. 50 (977-1001), 1912/11/23
  • Anlage: Noch No. 50 (1001), 1912/11/23
  • No. 51 (1010-1025), 1912/11/30
  • No. 52 (1030-1059), 1912/12/14

Full text

189 
M 16. 
(163.) 
für die 
Stadtverordnetenversammlung zu Berlin. 
1tt3. Vorlage (J.-Nr. 146 G. B. 2/12) — zur Beschlußfassung 
betreffend die Veränderungen der etatsmäßigen Beamten 
stellen im Rechnungsjahr 1912. 
Für das Rechnungsjahr 1912 haben sich die im nachstehenden auf 
geführten Veränderungen der etatsmäßigen Beamtenstellen als not 
wendig ergeben: 
A. Bor Erörterung der Einzelheiten bringen wir die nachstehenden 
allgemeinen Veränderungen in der Anzahl der Stellen der Bureau 
assistenten, Bnreauanwärter und Bureaudiätare in Vorschlag. 
») Es erscheint ans folgenden Erwägungen nötig, die Zahl der 
Bureauanwärterstellen um 26 zu vermindern untergleichzeitiger Erhöhung 
der Anzahl der Bureauassistentcn uni 26. 
Die Bureauassistenten ergänzen sich aus den Bureauanwärtern. Die 
Verhältniszahl derStellen der Bureauassistenten zu den Stellen derBureau- 
anwärter hat sich im letzten Jahr auf 1 173:226, also auf rund 5:1 
gestellt. Auf die Dauer erweist sich jedoch das vorhandene Zahlenver 
hältnis nicht als haltbar, wenn nicht dieErgänzung der Klasse der Bureau- 
assistenten dauernd Schaden leiden soll. Der Abgang in der Klasse der 
Assistenten ist gering, insbesondere weil verhältnismäßig nur 
wenige Bureauassistenten die Sekretärprüfung bestehen. Andererseits 
bestehen die Bureauanwärter znni allergrößten Teil die Assistenten 
prüfung: die geprüften Bnreauanwärter können dann aber — trotz 
des Bestehens der Prüfung — nicht in Assistcntenstellen befördert 
werden, weil für sie solche Stellen nicht in ausreichendem Maße frei 
werden. Aus diesem Grunde stockt die Beförderung der geprüften 
Bnreauanwärter zur Zeit vollständig. 
Da die Gehaltsskala der geprüften Burcauanwürter mit 3 Er 
höhungen (insgesamt in 3 Jahren erreichbar) abschließt, leiden diese 
unter der Stockung der Beförderung auch materiell, indem sie — sehr 
oft verheiratet und als Militäranwärter in relativ hohem Alter 
stehend — auf einem Jahreseinkommen von 2 400 .M längere Zeit 
stehen bleiben müssen. 
Ein längerer Fortbestand dieses Zustandes wird die Erlangung 
guten und geeigneten Ersatzes aus den Militüranwärtern für die 
Stellen der Bureauassistentcn und Sekretäre «deren Stellen zur 
Hälfte auch den Militäranwärtern vorbehalten sind) gefährden. Wir 
wollen deshalb bei den Bnreauanwärlern 26 Stellen streichen und 
diese Stellen bei den Bureauassistenten hinzufügen. Die Kosten sind 
nur geringfügig Sic betragen pro Stelle lOO—200 M jährlich. 
b) Ferner erachten wir es für notwendig, die Stellen der 
Bureaudiätare um 10 neue Stellen zu vermehren. 
Schon im Jahre 1911 (siehe Stellenvorlage von 1911 am 
Schluß unter 6) sind 5 Sekretärstellen, die eigentlich fortfallen 
konnten, aus unseren Antrag im Etat belassen worden, weil 
fortdauernd Vertreter für erkrankte und anderweitig ver 
hinderte Sekretäre gebraucht lverden. Es hat sich inzwischen 
herausgestellt, daß diese 6 Stellen nicht genügen, um den Bedarf bei 
Abgängen von Sekretärkräftcn zu decken und den Geschäftsgang ordnungs 
mäßig aufrecht zu erhalten. Es erscheint vielmehr notwendig, die Zahl 
derjenigen Beamten zu verniehrcn, die imstande sind, Sekretärstellen 
dauernd oder vorübergehend zu verwalten. 
Die Vermehrung der Diätarstellen rechtfertigt sich auch deshalb, 
weil die Supcrnuinerare, die inzwischen zwecks Heranbildung geeigneten 
Nachwuchses für die Besetzung der Sckretärstellen angenommen worden 
sind, nach Ablauf ihrer dreijährigen Vorbereitungszeit wegen des 
Fehlens einer ausreichenden Anzahl von Diätarstellen nicht zu Bureau 
diätaren befördert werden können. 
Diesem Uebelstande kann ohne Vermehrung der Diätarstellen nicht 
abgeholfen werden. 
Dies vorausgeschickt, werden nachstehend unter B und C diejenigen 
städtischen Beamtenstellen aufgeführt, in denen sich für das Rechnungs 
jahr 1912 Veränderungen in den etatsmäßigen Beamtenstellen als 
notwendig ergeben. 
Vorweg führen wir unter Abschnitt B 1—6 die im letzten Jahr 
erledigten Stellen der Titularsckretäre, Bureauhilssarbeiter und Werks 
beamten auf, welche nach den bestehenden Gemeindebeschlüssen mit 
Magistratssekretären, Bureanassistenten, ständigen Bureaugehilsen 
und Magistratsdienern wiedcrbesetzt werden sollen und daher 
nur der Zahl dieser Beamtenstellen zuwachsen, ohne daß dadurch 
eine Vermehrung der Stellcnzahl selbst eintritt. Demnächst sind 
unter Abschnitt B 7—14 diejenigen Stellen aufgezählt, welche in 
folge einer anderen Einteilung oder Gestaltung der Verwaltungs- 
geschäste gänzlich wegfallen können. Abschnitt 0 endlich enthält 
die tatsächlich neu geschaffenen, sowie diejenigen Stellen (mit einem * 
bezeichnet), welche durch etatsmäßige Stellen einer anderen Beamtcn- 
kategorie zu ersetzen sind. 
Im einzelnen bemerken wir folgendes: Zu B 1—6 der 
Zusammenstellung. 
Diese Stellen sind durch Tod oder Pensionierung ihrer bisherigen 
Inhaber frei geworden, ihre Wiederbesetzung in der in Aussicht ge 
nommenen Weise entspricht den bestehenden Gemeindebeschlüssen 
— Etat 1897, Protokoll des Etatsausschusses vom 12. März 1897, 
Stadtvcrordnetenbeschluß vom 17. Dezember 1896, Protokoll 14 —. 
Von den dabei aufgeführten Bureaubeamtenstellen (B 1—4) erfordert 
die eine nach der Art der Dienstgeschäfte die Tätigkeit eines Beamten 
mit Sekretäreigenschaft, während 11 Stellen mit Bureauassistenten zu 
besetzen und 6 Stellen durch ständige Bureaugehilfen versehen werden 
können. 
Infolge anderer Einteilung oder Gestaltung der Bureaugeschäste 
— zu B 7 auf Grund irrtümlichen Etatsansatzes — 
a) kommen in Wegfall: 
Zu B 7 
allgemeine Verwaltung 1 Maschinenschreiberinnenstelle. 
Zu B 8, 11, 12 
in der Armendirektion ) 
int Stadtausschußbureau > je 1 Sekretärstelle. 
im Vereinigten Bureau ) 
Zu B9 
im Gewerbebureau 
s 3 Assistentenstellen, 
( 1 Bureaugehilfenstelle. 
Zu BIO 
im Realsteuerbureau 1 Bureaugehilsenstelle. 
Zu B 13 
im Bureau der Gaswerke 1 Assistentenstelle. 
Zu B 14 
im Bureau der Wasserwerke 2 Bureaugehilsenstellen. 
b) Sind durch etatsmäßige Stellen anderer Beamtenkategorien 
zu ersetzen: 
Zu C 1 
im Bureau der Armendirektion 1 Sekretärstelle durch 1 Assistenten- 
stelle. 
Zu 0 6 
im Hochbaubureau 1 Assistenlenstelle durch 1 Bureaugehilsenstelle. 
Zu C 8 
in der Kämmereieinziehungsabteilung 1 Sekretärstelle durch 
1 Assistentenstelle. 
Zu C 9 
im Bureau des Kaiser und Kaiserin Friedrich Kinderkrankenhauses 
1 Assistentenstelle durch 1 Sekretärstelle. 
Zu 0 10 
im Bureau des Obdachs 1 Bureaugehilsenstelle durch 1 Assistenten 
stelle. 
Zu C 13 
im Stadtverordnetenbureau 1 Assistentenstelle durch 1 Bureau 
gehilfenstelle. 
Zu C 14 
in der Straßenreinigungsverwaltung 1 Oberaufseherstelle durch 
1 Ausseherstelle. 
Zu 0 18 
im Bureau der Technischen Mittelschule 1 Assistentenstelle durch 
1 Bureaugehilsenstelle. 
Zu C 19 
im Vereinigten Bureau 4 Assistentenstellen durch 4 Bureau- 
gehilfenstellen und 2 Bureaugehilsenstellen und außerdem 4 Hilss- 
kanzlisten durch 3 Maschinenschreiberinnenstellen. 
Zu C 24 
im Zentralbureau 1 Assistentenstelle und 1 Bureaugehilsenstelle 
durch 5 Hilfsarbeiterinnenstellen. 
Zu den unter 6 ausgeführten Aenderungen ist im einzelnen zu 
bemerken:
	        

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