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Reden und Aufsätze von Johannes Kaempf / Kaempf, Johannes (Public Domain)

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Bibliographic data

Full text: Reden und Aufsätze von Johannes Kaempf / Kaempf, Johannes (Public Domain)

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Periodical

Creator:
Berlin
Title:
Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin / Berlin
Other titles:
Vorlagen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Berlin
Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadtgemeinde Berlin
Publication:
Berlin 1933
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Dates of Publication:
1877-1933
Note:
Enthält teilweise: Tagesordnung für die Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am ...
ZDB-ID:
2906240-8 ZDB
Succeeding Title:
Vorlagen für die Ratsherren der Reichshauptstadt Berlin
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1911
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-11589698
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
No. 36 (598), 1911/06/10

Contents

Table of contents

  • Reden und Aufsätze von Johannes Kaempf / Kaempf, Johannes (Public Domain)
  • Photograph: Kaempf
  • Title page
  • Contents
  • Preface
  • Lebenslauf
  • 1. Abschnitt. Allgemeine Politik
  • 2. Abschnitt. Wirtschaftliche Lage und Entwicklung
  • 3. Abschnitt. Wirtschafts- und Handelspolitik
  • 4. Abschnitt. Handelsverträge
  • 5. Abschnitt. Verkehrspolitik
  • 6. Abschnitt. Finanzpolitik
  • 7. Abschnitt. Geld-, Bank- und Börsenwesen
  • 8. Abschnitt. Handelsrecht und Handelsgesetzgebung
  • 9. Abschnitt. Gewerbe-, Sozial- und Kommunalpolitik
  • 10. Abschnitt. Begrüßungen und Ansprachen
  • Personen- und Sachverzeichnis
  • Imprint
  • ColorChart

Full text

Frankreich und England, mit welch letzteren unsere eigene 
Lage zu vergleichen von erheblichem Interesse ist. 
Was versteht man überhaupt unter einer „Währung“? 
Ich kann diese Frage nicht besser beantworten, als mit 
der von dem englischen Staatsmann Gladstone vor Jahren 
gegebenen Erklärung, als er über die Frage der Gold: und 
Silber: oder Doppelwährung- aufklärend zu wirken suchte. 
„Währung‘“, so sagte er, „sei der Maßstab, an dem die 
Preise und Werte aller übrigen Gegenstände gemessen würden. 
Werde daher ein Metall als Maßstab, also als Träger der 
Währung genommen, so müsse dieses ein Metall sein, das in 
genügender Menge produziert werde, um den Bedürfnissen 
des Verkehrs gerecht zu werden, das aber andererseits auch 
nicht im Uebermaß produziert werde, weil es sonst auf seinen 
eigenen Wert drücke, Das als Wertmesser, also als Währung 
dienende Metall müsse also in sich einen möglichst unvers 
änderlichen Wert haben“. Da nun Silber zu jener Zeit, wie 
auch jetzt, noch in so großen Mengen produziert und zum 
Verkauf gebracht wurde, daß sein Wert im Vergleich zum 
Gold sich auf die Hälfte des früheren Preises herabminderte, 
so sei das Silber ein untauglicher Wertmesser. Welche Ver: 
wirrung würde entstehen, wenn im Tuchhandel ein Meter» 
maß angewandt würde, das heute 100 cm, in einem Jahre 
120 cm nach einer Reihe von Jahren nur 80 cm hielte. 
Ebenso groß müßte die Verwirrung sein, wenn ein in ähns 
lichem Maße veränderliches Metall als Währung angewandt 
würde. Den an ein Währungsmetall zu stellenden Ansprüchen 
genügt zurzeit nur das Gold, dessen Produktion im richtigen 
Verhältnis zum Bedarf steht. Das praktische Handelsvolk 
der Engländer hat sich daher niemals bereit finden lassen, 
von dem System der Goldwährung abzugehen. Es ist sich 
bewußt geblieben, daß es seine Stellung als Vermittler der 
Geschäfte der ganzen Welt nur bei der stabilen Währung 
des Goldes aufrechterhalten könne. 
Deutschland hatte bis zum französischen Kriege die 
Silberwährung. Als aber nach der Schaffung des Deutschen 
Reiches der alte deutsche Agrarstaat sich in einen Handels: 
{X
	        

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